Die Lage in der Katastrophen-Region

Hochwasser-Ticker Kreis Freising: K-Fall aufgehoben – Soforthilfe für Geschädigte

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Das Schlimmste ist überstanden: Nach den dramatischen Rettungsaktionen am Wochenende in Hohenkammer entspannt sich die Hochwasser-Lage im Landkreis deutlich.
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  • Armin Forster
    Armin Forster
  • Manuel Eser
    Manuel Eser

Die Hochwasser-Lage im Kreis Freising entspannt sich, auch der K-Fall wurde jetzt aufgehoben. Das große Aufräumen geht weiter. Die Lage im Info-Ticker.

  • Im Landkreis Freising wurde der Katastrophenfall wegen Hochwassers aufgehoben.
  • Die Pegel sinken, vielerorts laufen die Aufräumarbeiten. Inzwischen sind auch die Straßen wieder frei.
  • Den Einsatzkräften bereiten Plünderer und Mülltouristen Sorgen – und ein Unfall auf der A9.
  • Die finanzielle Soforthilfen der Staatsregierung ist angelaufen und ab sofort zu beantragen.

Update, 18.12 Uhr: Das Landratsamt Freising hat soeben den Katastrophenfall im Landkreis Freising aufgehoben. Wie Behördensprecher Tobias Grießer mitteilte, fiel die Entscheidung um 18 Uhr. Die Lage habe sich soweit entspannt, dass es keinen Grund mehr für den K-Fall gebe.

Update 13.35 Uhr: Während in Hohenkammer und Allershausen das Hochwasser die Menschen in ihren Wohnungen und Häusern völlig überraschend akut getroffen hat, ist etwa in Zolling einmal mehr das altbekannte Hochwasser-Sorgenkind der Gemeinde in Mitleidenschaft gezogen worden: Das Sportgelände. Und der Steg über die Amper bei Oftlfing ist von den Fluten einfach mitgerissen worden.

Der Ampersteg bei Oftfling ist von den Wassermassen mitgerissen worden.

Update 11.58 Uhr: In Allershausen sollen Plünderer unterwegs sein, die sich als Helfer ausgeben, um in die Häuser und Wohnungen der Geschädigten zu kommen und sich dort dann in aller Ruhe nach Wertgegenständen umzuschauen. Nach Rücksprache mit dem FT rät die Polizei dringend dazu, wachsam zu bleiben und, wer etwas Verdächtiges wahrnimmt, soll dies der PI Freising unter Tel. (0 81 61) 5 30 50 mitteilen.

Update 11.30 Uhr: Das Landratsamt Freising verweist auf das Bürgertelefon, das eigens für Hochwassergeschädigte eingerichtet wurde. Es ist ab sofort montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 13 Uhr erreichbar.

Update 10.45 Uhr: Mit Sorgen blicken die besonders vom Hochwasser gebeutelten Menschen in Hohenkammer und Allershausen auf den Wetterbericht. Denn für das Wochenende sind Niederschläge angesagt. Die gute Nachricht kommt jetzt aus dem Wasserwirtschaftsamt. Auf FT-Nachfrage teilte Florian Hinz, Abteilungsleiter für den Landkreis Freising, mit, dass summiert auf die nächsten vier Tage in diesem besonders betroffenen Gebiet etwa 20 Liter pro Quadratmeter prognostiziert werden. „Das hört sich nach viel an“, sagte Hinz. Es sei aber nicht besorgniserregend. Denn die Glonn liege inzwischen deutlich unter Meldestufe 1, die Amper werde eventuell am Montag oder Dienstag an die Meldestufe 1 heranreichen. Einziges Problem könnte ein Starkregenereignis sein. „Danach schaut es aber nicht aus.“

Fernsehteams waren die vergangenen Tage viele vor Ort in Hohenkammer. Wie dieses hier, das für ein asiatisch-amerikanisches TV Beiträge drehte.

Update 10.15 Uhr: Ganz Deutschland schaut nach diesen Hochwasserereignissen auf die Region. Zahlreiche Fernsehteams waren vor allem in Hohenkammer vor Ort, berichten über den massiven Zusammenhalt der betroffenen Menschen – aber auch über das Ausmaß der Zerstörung, das die Wassermassen angerichtet hat. Neben den erschütternden Bildern, die verdeutlichen, wie schlimm es viele hier getroffen hat, wird in den Fernsehbeiträgen klar, wie unfassbar hoch die Solidarität untereinander ist.

Update Donnerstag, 8.30 Uhr: Die Schäden, die die Wassermassen angerichtet haben, sind enorm und werden immer mehr sichtbar. Das Landratsamt Freising verweist auf die Hochwasser-Soforthilfe und darauf, bereits erste Anträge bearbeitet zu haben. Das Staatsministerium für Finanzen und für Heimat stellt im Rahmen einer Soforthilfeaktion finanzielle Unterstützung für die Geschädigten bereit. Auch der Landkreis Freising fällt in den Geltungsbereich dieser Soforthilfe.

Die Anträge müssen spätestens zum 31. August 2024 per E-Mail an soforthilfe-hochwasser@kreis-fs.de im Landratsamt eingereicht werden. Dem Antrag muss eine Kopie (beide Seiten) des Personalausweises beigelegt werden.

Ausgedruckte Antragsformulare liegen im Landratsamt Freising an der Information sowie in den Rathäusern der betroffenen Gemeinden aus. Die Antragsformulare für die Sofort-Hilfen finden die Bürger auch auf der Landkreis-Homepage unter https://lrafs.de/soforthilfehochwasser zum Download.

Update 22.06 Uhr: Gute Nachricht für alle Verkehrsteilnehmer: Im Laufe des Donnerstags konnten auch die hinsichtlich des Hochwassers noch verbliebenen Straßensperrungen im Landkreis Freising aufgehoben werden. Das meldet das Landratsamt. So ist die Kreisstraße FS13 zwischen Oberhummel und Gaden ebenso wieder befahrbar wie die Staatsstraße St2084 zwischen Eberspoint und Allershausen, die gegen 15 Uhr für den Verkehr freigegeben wurde. Ferner ist die Staatsstraße St2054 in Allershausen (Ampertalstraße) mittlerweile ebenfalls wieder frei befahrbar.

Das hat auch positive Auswirkungen auf den ÖPNV: Der MVV-Regionalbusverkehr auf den betroffenen Linien 616, 619 und 695 wird daher ab Freitag wieder nach dem regulären Fahrplan verkehren. Fahrtauskünfte und Informationen hierzu gibt es in der MVV-App bzw. der MVV-Auskunft.

Update 16.18 Uhr: Viele Landwirte stehen in diesen Tagen vor Äckern, von denen sich das Hochwasser langsam zurückzieht. Einer von ihnen ist Ralph Huber aus Allershausen, der auch Präsident des Bauernverbands in Oberbayern ist. Nur ein paar Meter von seinem Maisfeld entfernt fließt die Glonn – und die ist wie so viele andere Bäche am Wochenende über die Ufer getreten. Inzwischen ist das Wasser größtenteils wieder verschwunden. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob der Mais die Flut einigermaßen überstanden hat. „Aber ich sehe den Unterschied“, sagt Huber. Er versucht trotzdem positiv zu bleiben – auch wenn er noch gar nicht abschätzen kann, wie sich das Wasser auf seine Ernte auswirken wird. Huber hat in den vergangenen Tagen mit vielen Kollegen gesprochen – auch mit Landwirten, die im selben Ort leben, aber schwerer getroffen wurden, betont er. Mehr dazu lesen Sie im Bayernteil der in der Freitagsausgabe des Freisinger Tagblatts.

BBV-Oberbayern-Präsident Ralph Huber auf seinem überschwemmten Maisfeld nahe der Glonn.

Update 15.55 Uhr: In der vom Hochwasser besonders betroffenen Gemeinde Allershausen ist die Europawahl am kommenden Sonntag, 9. Juni, nicht gefährdet. Dort musste allerdings das bisher vorgesehene Wahllokal in der Grund- und Mittelschule in die Ampertalhalle verlegt werden, teilt das Landratsamt mit. Außerdem ist das Rathaus in Allershausen derzeit hochwasserbedingt geschlossen, weshalb eine provisorische Gemeindeverwaltung im Rathaus in Paunzhausen zur Wahlsachbearbeitung eingerichtet worden ist. Daher müssten sich Wählerinnen und Wähler aus Allershausen zur Beantragung der Briefwahlunterlagen an das Rathaus in Paunzhausen wenden.

Update 15.17 Uhr: Das Bürgertelefon zum Hochwasser des Landkreises Freising ist unter Tel. 08161/600-601 heute (Donnerstag) noch bis 18 Uhr besetzt und morgen wieder ab 8 Uhr, heißt es in einer aktuellen Mitteilung der Kreisbehörde.

Kostenlose Unrat-Entsorgung - Gebrauchtwarenbörse für Elektrogeräte

Die Stadt Freising informiert derweil zur Entsorgung von durch Hochwasser verursachtem Unrat: Dieser kann gebührenfrei beim Wertstoffhof zu den üblichen Öffnungszeiten entsorgt werden.

Update 14.40 Uhr: Um ihre Bürger zu unterstützen, hat die Gemeinde Hohenkammer eine Gebrauchtwarenbörse für Elektrogeräte für Hochwassergeschädigte eingerichtet. „Sie haben gebrauchte Elektrogeräte, die Sie Hochwassergeschädigten in Hohenkammer überlassen möchten? Sie suchen dringend Elektrogeräte, da Sie von Hochwasser in Hohenkammer betroffen sind? Melden Sie uns ihr Gesuch oder Angebot, wir bringen Sie zusammen“, heißt es auf der Homepage der Gemeinde, wo ein entsprechendes Formular hinterlegt ist.

Plünderungen, Mülltouristen und ein abgebrochener Flussradweg

Update 14.01 Uhr: Das Hochwasser hat den Isarradweg im Landkreis Freising beschädigt, meldet das Wasserwirtschaftsamt (WWA). „Auf Höhe Flusskilometer 117 zwischen Dürneck und der Molkerei Weihenstephan ist der entstandene Anbruch erheblich, der Weg wurde ausgespült und die Standsicherheit angrenzender Ufergehölze ist nicht mehr gegeben.“ Die Flussmeisterstelle Freising sperre deshalb diesen Abschnitt aus Gründen der Verkehrssicherheit.

Der beschädigte Isarradweg auf Höhe Flusskilometer 117, zwischen Dürneck und der Freisinger Molkerei Weihenstephan.

Eine Umleitung wird eingerichtet. Unmittelbar vor und nach dem Abbruch werden Bauzäune aufgestellt. „Wir bitten alle Nutzer des Wegs um Verständnis und auch im eigenen Interesse, die Absperrung nicht zu ignorieren und die Umgehungsstrecke zu nutzen“, so das WWA.

Update 12.25 Uhr: Die Staatsstraßen im Bereich Allershausen sind weiterhin gesperrt. Die Schülerbeförderung über die MVV-Regionalbuslinien 616 und 619 in Richtung Kranzberg, Allershausen und Hohenkammer geschieht daher heute Mittag laut Landratsamt wie folgt:

  • Linie 616:
    - Reguläre Abfahrt um 13.05 Uhr ab Freising, Realschule Gute Änger.
    - Die Fahrt endet vorzeitig in Oberallershausen, Schroßlach, da die letzte Haltestelle Allershausen, Glonnterrassen nicht angefahren werden kann.
  • Linie 619:
    - Reguläre Abfahrt um 13.06 Uhr ab Freising, Realschule Gute Änger: Der Bus kann die Haltestellen Tünzhausen, Kreuth und Göttschlag wegen der Sperre der Staatsstraße nicht anfahren. Der Bus fährt daher über Kranzberg und Oberallershausen, Stroßlach weiter in Richtung Hohenkammer.
    - Reguläre Abfahrt um 13.07 Uhr ab Freising, Realschule Gute Änger: Der Bus fährt bis Eberspoint regulär. Wegen der Sperre in Allershausen können die Haltestellen Tünzhausen, Abzweigung, Göttschlag und Allershausen, Glonnterrassen nicht angefahren werden. Auch dieser Bus fährt über Kranzberg und Oberallershausen weiter bis nach Niernsdorf.

Wegen der Schülerbeförderung am Freitag befindet man sich laut Landratsamt noch in der Abstimmung und werde baldmöglichst informieren.

Update 11.14 Uhr: Auch das noch: Plünderer sind in Allershausen in ein vom Hochwasser evakuiertes Haus eingedrungen. Ein Nachbar, der beherzt eingriff, wurde verletzt. Der Fall ist nicht der einzige in der Region, wie die Polizei meldet. Probleme bereiten auch dreiste Mülltouristen. Alle Details hier im Artikel.

Hochwasserwarnung an Amper und Isar aufgehoben - Gefahrgut-Unfall bei Allershausen

Update 11.12 Uhr: Die hochwasserbedingte Sperrung der Staatsstraße St2054 zwischen Kirchamper und Moosburg ist aufgehoben. Das meldet das Landratsamt Freising. Die Linie 680 (Moosburg – Thann – Sixthaselbach) wird daher ab Donnerstagmittag wieder regulär fahren.

Update 10.40 Uhr: Da der Pegel Inkofen/Amper weiter fällt und in der kommenden Nacht die Meldestufe 1 unterschreiten wird sowie am Pegel Freising/Isar die Meldestufe 1 schon am Mittwoch unterschritten wurde, hat das Wasserwirtschaftsamt München die Hochwasserwarnung im Landkreis Freising aufgehoben. Das meldet das Landratsamt. Die Grundwasserstände sollen allerdings noch länger auf dem hohen Niveau bleiben.

Update Donnerstag, 6. Juni 2024, 8.50 Uhr: Als hätten die Feuerwehren und Rettungskräfte in der Region noch nicht genügend zu tun: Auf der A9 bei Allershausen hat es am Morgen in Fahrtrichtung München gewaltig gekracht. Einsatzkräfte wandten sich mit zwei Bitten an Autofahrer.

Ein Gefahrgut-Lkw war am Donnerstag in einen Verkehrsunfall auf der A9 bei Allershausen verwickelt.

Hochwasser-Lage im Kreis Freising - Zusammenfassung vom Mittwoch, 5. Juni 2024:

Freising - Dieses eine Bild gibt die aktuelle Lage bei den Katastrophenschutzkräften gut wieder: Fast verlassen war am Mittwochnachmittag die Feuerwache 1 in Freising, wo in den vergangenen Tagen noch großes Gewimmel geherrscht hatte. Nur die Führungskräfte befanden sich im Sitzungssaal, um in einer weiteren Pressekonferenz über die Hochwasser-Lage zu informieren. „Was unsere aktuellen Einsätze angeht, ist die Lage sehr entspannt“, sagte Kreisbrandrat Manfred Danner. „Die Pegel fallen, sie gehen zurück.“

Amper und Grundwasser „noch schwerfällig“

Florian Hinz vom Wasserwirtschaftsamt München berichtete, dass die Glonn bereits unter Meldestufe 1 gefallen sei, die Isar ebenfalls. „Die Amper in Inkofen bewegt sich schwerfälliger“, sagte der Abteilungsleiter für den Landkreis Freising. Sie liegt noch knapp über Meldestufe 2. „Da dauert es noch ein paar Tage, bis wir unter die Meldestufe 1 kommen.“ Voraussichtlich am Freitagvormittag soll das nach Prognosen des Fachmanns der Fall sein. Noch schwerfälliger: das Grundwasser, das in Moosburg weiter leicht ansteigt. Innerhalb von 24 Stunden hob es sich von Dienstag auf Mittwoch um sieben Zentimeter. „Da dauert es noch wesentlich länger, bis sich die Lage entspannt, und auch die Keller trocken sind.“

Trotz merklicher Entspannung der Hochwasser-Lage: Von Normalität sind die Menschen in Hohenkammer und Allershausen freilich weit entfernt. Noch immer sind Teile von Allershausen ohne Strom. Noch immer gibt es dort und in Hohenkammer aufgrund beschädigter Tanks Keller voller Öl. Nach aktuellem Stand wurden in Allershausen 50.000 Kubikliter Öl-Wasser-Gemisch in Behältnisse abgefüllt, in Hohenkammer rund 80.000.

Mit Saugwagen wird das kontaminierte Wasser weggebracht

Mit entsprechenden Saugwagen geht die kontaminierte Flüssigkeit nun nach Neuburg, berichtete Michael Wüst vom Technischen Hilfswerk Freising. Dort hat das THW seine Fachgruppe Ölschaden aktiviert, die über eine Separierungsmöglichkeit verfügt. „Es handelt sich dabei um eine Art große Zentrifuge, in der das Wasser von Öl getrennt wird“, berichtete Wüst. „Das Wasser kann man ganz normal entsorgen, das Öl einer Weiterverwendung zuführen.“

In Moosburg ist das THW ebenso weiter im Einsatz, um die Lage stabil zu halten. Damit die Vorfluter der Kläranlage, die am Montag überspült worden waren, in Betrieb bleiben können, werden dort 20.000 Liter pro Minute geklärtes Wasser weggepumpt. Aus dem Amperüberleitungskanal werden immer noch weit über 100.000 Liter pro Minute in die Isar befördert. „Damit gelingt es uns, den Druck auf das Grundwasser, insbesondere in der Bonau, zu lindern, sodass dort die Keller nicht weiter volllaufen.“

Gegen Wochenende ist erneut Regen angesagt

Wie Landrat Helmut Petz berichtete, habe es am Dienstagabend eigentlich die Tendenz gegeben, den Katastrophenfall für den Landkreis zu beenden. Nach Rücksprache mit anderen betroffenen Landräten und der Regierung von Oberbayern habe er aber umgedacht. „Wir lassen den Katastrophenfall wie die anderen auch noch ein paar Tage bestehen“, sagte der Landrat. Mutmaßlich bis zum Wochenende.

Petz nannte für diese Entscheidung zwei Gründe. Zum einen wolle man sich aufgrund der Kontaminierung des Wassers mit Öl und der noch bevorstehenden Entsorgung die Zugriffsmöglichkeiten, die der K-Fall bietet, weiter sichern. Zum anderen seien Richtung Wochenende erneut Niederschläge vorausgesagt. Auch hier handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme.

Florian Hinz vom Wasserwirtschaftsamt jedenfalls gibt Entwarnung. „Die in den kommenden drei bis vier Tagen prognostizierten Niederschlagsmengen lassen nicht vermuten, dass es zu einem hohen Wiederanstieg der Pegel kommt“, meinte er am Mittwoch. Er sieht die Lage „eher entspannt“.

Zum Hochwasser-Newsticker der vergangenen Tage

Wichtiger Hinweis an unsere Leser: Die Entwicklung der Lage im Landkreis Freising der vergangenen Tage können Sie hier in unserem Hochwasser-Newsticker von Samstag bis Mittwoch, 1. bis 5. Juni, nachverfolgen.

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