Starkregen und Hagel

Wetter-Warnungen in Bayern: Neue Gewitter am Vormittag – Hitze entlädt sich mit Riesen-Knall

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Der Deutsche Wetterdienst sagt Gewitter für Bayern an. (Symboloptik)
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  • Felix Herz
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Am Mittwoch wurde es in weiten Teilen Bayerns ungemütlich. Der DWD warnte vor Starkregen, Sturmböen und Hagel im Freistaat.

Update vom 8. August, 10.43 Uhr: Langsam aber sicher laufen zumindest die aktuellen Gewitter-Warnungen in Bayern aus. Nur noch vereinzelt und hauptsächlich im Osten des Freistaats meldet der DWD noch Warnstufe eins. Stattdessen richtet sich der Blick nun langsam gen nahe Zukunft – wie wird das Wetter zum Wochenende hin? Wir haben die Antwort – hier lang:

Update vom 8. August, 10.43 Uhr: Die Gewitter ziehen derzeit weiter über Bayern hinweg und kommen nun im Osten des Freistaats an. Über der Region Rosenheim, Traunstein und Mühldorf liegt derzeit die Gewitter-Zelle, vor der die Meteorologen des DWD mit einer Warnung der Stufe zwei warnen. In weiten Teilen des restlichen Ostbayerns gilt eine Warnung der Stufe eins.

Weiter angespannte Gewitter-Lage in Bayern – mehrere Warnungen im Süden und in der Mitte

Update vom 8. August, 9.35 Uhr: Der DWD hat das „Gewitter“-Warngebiet in Bayern ausgeweitet. Von der Warnung der Stufe eins betroffen sind derzeit vor allem weite Teile der Oberpfalz und Oberbayerns, darunter die Landkreise Regensburg, Landshut, Ingolstadt, Freising, Eichstätt und Kelheim. Gebietsweise gilt weiterhin sogar die Warnstufe zwei – betroffen von dieser sind die Landkreise Erding, Ebersberg, München, Bad Tölz, Miesbach und Rosenheim. Die Warnungen gelten noch bis 10 Uhr / 10.30 Uhr.

Update vom 8. August, 8.45 Uhr: Die meisten Gewitter-Warnungen vom Morgen sind inzwischen aufgehoben. Jedoch liegt eine Gewitter-Zelle derzeit über München und Umgebung. Über den Landkreisen Landsberg, Starnberg und Fürstenfeldbruck gibt der DWD derzeit eine Gewitter-Warnung der Stufe zwei heraus – es kommt zu „Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 15 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h“. Sie gilt vorläufig bis 9 Uhr.

Über dem Landkreis und Stadtgebiet München, sowie Teile von Dachau, Freising und Bad Tölz liegt beim DWD eine Gewitter-Warnung der Stufe eins vor. Diese gilt bis 9.30 Uhr.

Update vom 8. August, 7.30 Uhr: Bayern durfte eine weitgehend ruhige Gewitter-Nacht verleben. Am Morgen aber gibt es wieder zwei DWD-Warnungen im Freistaat vor „starkem Gewitter“. Eine Zone liegt über der Region zwischen Landsberg und dem Unterallgäu, die andere in der Oberpfalz über Regensburg, Landshut, Kelheim und Straubuing.

Der DWD schreibt jeweils: „Von Westen ziehen Gewitter auf. Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 15 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h“. Die erste Warnung gilt vorläufig noch bis 8.30 Uhr, die zweite bis 8 Uhr.

Nach Gewitter-Abend in Bayern – zunächst keine Warnungen mehr

Update vom 7. August, 22.22 Uhr: Die Wetter-Warnungen in Bayern sind ausgelaufen. Für die Nacht werden außer einzelnen Schauern keine Unwetterlagen mehr prognostiziert.

Update vom 7. August, 21.01 Uhr: Noch immer toben einige Gewitter im Freistaat, ehe es im Laufe des Abends zu einer endgültigen Beruhigung der Lage kommen soll. Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell in der Region Ansbach, Roth und Eichstätt vor Gewittern. Die Warnung gilt bis 22 Uhr.

Update vom 7. August, 19.06 Uhr: Weitere Wetter-Beruhigung in Bayern: Lediglich im Nordwesten warnt der DWD noch vor Gewittern, im Rest des Freistaats sind die Warnungen jetzt vorerst aufgehoben.

Update vom 7. August, 17.27 Uhr: Leichte Beruhigung der Wetterlage in Bayern, wenngleich einige Kreise noch Gewitter erwarten. Der Deutsche Wetterdienst warnt jetzt verbreitet im Norden vor Gewittern. Während bis zum frühen Abend noch keine endgültige Entwarnung zu erwarten ist, kann ab etwa 20,21 Uhr mit einer Beruhigung gerechnet werden - in ganz Bayern.

Update vom 7. August, 16.45 Uhr: Weiter turbulente Wetterlage im Freistaat: Im Südosten warnt der Deutsche Wetterdienst weiter vor schweren Gewittern, genauso wie im äußersten Nordosten. Neu dazu gekommen ist jetzt eine Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit „Starkregen und Hagel“ im Raum Nürnberg. Sie gilt bis vorerst 18 Uhr.

Update vom 7. August, 15.38 Uhr: Die Wetterlage im Freistaat bleibt weiter dynamisch. Nachdem zunächst nur noch um Traunstein und Bad Reichenhall Alarmstufe Rot galt, ist nun auch die Region um Würzburg/Karlstadt betroffen. In vielen weiteren Gebieten gilt Warnstufe 2.

Update vom 7. August, 15.20 Uhr: Alarmstufe Rot betrifft derzeit nur noch das Gebiet um Traunstein und Bad Reichenhall (siehe Foto). Dafür hat sich Warnstufe 2 - auf der Karte orange eingefärbt - ausgebreitet. So sind mittlerweile deutlich mehr Städte und Kreise zum Beispiel um Würzburg, Bayreuth, Regensburg und Passau betroffen.

Die Warnkarte kurz vor 15 Uhr (links) und um 15.20 Uhr: Zwar sind weniger Gebiete von Alarmstufe Rot betroffen, jedoch hat sich Warnstufe 2 (orange eingefärbt) ausgebreitet, zum Beispiel um Würzburg und Bayrueht sowie im Südosten.

Update vom 7. August, 14.55 Uhr: Die DWD-Warnkarte zu Bayern gleicht derzeit einem Gewitter-Flickenteppich. in zahlreichen Region gibt es derzeit Gewitter-Warnungen, die meisten sind Stufe zwei (orange), manche sogar Stufe drei (rot). Zur Übersicht, hier die aktuelle Warnkarte:

Die aktuelle Warnkarte des DWD zu Bayern (14.54 Uhr). In zahlreichen Regionen des Freistaats kommt es am Nachmittag tz Gewittern.

Die Warnungen des DWD in der Übersicht:

  • Wetter-Warnstufe zwei (orange): „Von Westen ziehen Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 75 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde und Hagel.“
  • Wetter-Warnstufe drei (rot): „Von Westen ziehen Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 40 l/m² pro Stunde sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 85 km/h und Hagel mit Korngrößen um 2 cm.“

Update vom 7. August, 14.20 Uhr: Die Gewitter walzen weiter über Bayern hinweg. In der Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes haben sich die Warngebiete inzwischen ostwärts bewegt. Teilweise wurden die Warnungen dabei verschärft – neu hinzugekommen ist zum Beispiel, dass nun die Alarmstufe Rot in Ingolstadt, Erding und Rosenheim, sowie deren Umgebungen gilt. Der DWD warnt hier vor „schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel“.

Hier die aktuelle DWD-Warnkarte, in der alle Regionen gekennzeichnet sind, in denen es zur Stunde zu Gewittern kommen soll:

Die Unwetter-Warnungen in Bayern wurden massiv ausgeweitet. Der Deutsche Wetterdienst kennzeichnet derzeit gleich drei Regionen, in denen es zu „schweren Gewittern“ kommen soll.

Update vom 7. August, 13.27 Uhr: Der DWD hat die Gewitter-Warnung für Bayern massiv ausgeweitet. Sie betrifft inzwischen weite Teile Oberbayerns, Schwabens und die südlichsten Ausläufer Mittelfrankens. Auch die Landeshauptstadt München liegt im Warngebiet des Deutschen Wetterdienstes. Hier die aktuelle Warnkarte der Meteorologen:

Zum frühen Nachmittag hin (13.27 Uhr) warnt der Deutsche Wetterdienst in mehreren Regionen Bayerns vor „starkem Gewitter“. Im Süden gibt es sogar die zweithöchste Unwetter-Warnung.

Zusätzlich gibt es noch Warnungen im Nordwesten Bayerns – sie gilt aktuell für die Landkreise Würzburg, Kitzingen, Bamberg, Schweinfurt und Haßberge. Hier schreiben die Meteorologen: „Von Westen ziehen Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 75 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde und Hagel.“

Update vom 7. August, 13.01 Uhr: Im Süden Bayerns wird die Lage ernster. Der Deutsche Wetterdienst hat gebietsweise sogar die zweithöchste Unwetter-Warnstufe herausgegeben (rot) – sie gilt für weite Teile der Landkreise Bad Tölz und Miesbach. „Von Westen ziehen Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen um 30 l/m² pro Stunde sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 85 km/h und Hagel mit Korngrößen um 2 cm.“

Der Deutsche Wetterdienst warnt, dass gen Nachmittag und im Verlauf des Abends Gewitter über den Freistaat hinwegfegen werden. (Symbolbild)

Rundherum, also für die meisten Landkreise des südlichen Oberbayerns, gilt weiterhin die Warnstufe zwei. Zusätzlich gibt es nun noch Warngebiete im Westen Bayerns. Für diese Landkreise spricht der DWD zur Stunde eine Warnung vor „starkem Gewitter“:

  • München
  • Garmisch-Partenkirchen
  • Weilheim
  • Starnberg
  • Landsberg
  • Fürstenfeldbruck
  • Dachau
  • Aichach-Friedberg
  • Augsburg
  • Dillingen an der Donau
  • Donau-Ries

Wörtlich warnt der DWD hier jeweils: „Von Westen ziehen Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 75 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde und Hagel.“

Update vom 7. August, 12.07 Uhr: Schon geht es los: Im Süden Bayerns wurden die zunächst nur für das Oberallgäu geltenden Warnungen ausgeweitet. Während für den südwestlichsten Landkreis des Freistaats aktuell keine Warnung mehr gilt, gibt es nun eine für weite Teile des Ostallgäus sowie für die Landkreise Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz, Landsberg und Weilheim. Dazu schreibt der DWD: „Von Westen ziehen Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 75 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde und Hagel.“

Erstmeldung vom 7. August: München – Drei Tage ohne großflächiger Gewitter-Warnung in Bayern – das dürfte der Rekordwert des aktuellen Jahres sein, oder? Spaß beiseite: Die Menschen in Bayern durften sich zum Wochenstart über schönstes Sommer-Wetter freuen, die Temperaturen kratzten am Montag und Dienstag an der 30-Grad-Marke.

Und das, nachdem erst am zurückliegenden Wochenende wieder Gewitter über Bayern hinwegzogen waren, unter anderem in Nordbayern wurde der Ortskern eines Dorfes von Wassermassen überschwemmt. An diesem Mittwoch, 7. August, ist es nun wieder soweit und der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Gewittern.

Wetter-Vorhersage für Bayern: DWD warnt vor Gewittern samt Starkregen und Hagel

Die gute Nachricht vorweg: Mittwoch tagsüber bleibt es zunächst noch heiß und trocken in den meisten Teilen Bayerns. Nur im Süden vom Oberallgäu gibt es bereits zur Mittagszeit eine Gewitter-Warnung in der Warnkarte des DWD. Ab dem Nachmittag zieht dann aber der Rest des Freistaats nach – mit teils sehr ernsten Warnungen vonseiten der Meteorologen.

Dem DWD zufolge folgt auf die aktuell Bayern überquerende warme Luft „subtropischen Ursprungs“ eine Kaltfront, die den Freistaat ostwärts überquert. Kompliziert ausgedrückt, aber es heißt im Grunde, dass sich Gewitter anbahnen. So schreiben die Wetter-Experten: „Heute ab dem frühen Nachmittag bis in die Nacht zum Donnerstag von West nach Ost einige Gewitter mit Starkregen, kleinkörnigem Hagel und stürmischen Böen oder Sturmböen um 75 km/h“.

Zum Weiterlesen: Während Südbayern auf die Gewitter wartet, bereitet sich Franken auf den Hitzestoß vor.

Man muss sie mit eigenen Augen sehen: Die Top-Fotospots in Bayern

Schloss Nymphenburg in München ist einer von drei Fotospots in München, die es in die Top 10 der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Bayerns geschafft haben. Dabei bildet das malerische Schloss in der Landeshauptstadt das Schlusslicht des Rankings. „VistaPrint“ hat ermittelt, dass 71.321 Foto-Beiträge mit dem Hashtag „Schloss Nymphenburg“ abgesetzt wurden.
Schloss Nymphenburg in München ist einer von drei Fotospots in München, die es in die Top 10 der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Bayerns geschafft haben. Dabei bildet das malerische Schloss in der Landeshauptstadt das Schlusslicht des Rankings. „VistaPrint“ hat ermittelt, dass 71.321 Foto-Beiträge mit dem Hashtag „Schloss Nymphenburg“ abgesetzt wurden. © Pond5 Images / IMAGO
Im 19. Jahrhundert unter König Ludwig I. errichtet, weiß die Denkstätte Walhalla nahe Regensburg mit klassizistischer Architektur und einem imposanten Erscheinungsbild zu beeindrucken. Das wissen auch die Instagram-User und pilgern regelmäßig zu dem Tempel, was ihn mit 141.296 Hashtag-Erwähnungen auf Platz 9 des Rankings setzt.
Im 19. Jahrhundert unter König Ludwig I. errichtet, weiß die Denkstätte Walhalla nahe Regensburg mit klassizistischer Architektur und einem imposanten Erscheinungsbild zu beeindrucken. Das wissen auch die Instagram-User und pilgern regelmäßig zu dem Tempel, was ihn mit 141.296 Hashtag-Erwähnungen auf Platz 9 des Rankings setzt. © Panthermedia / IMAGO
Kein Sehenswürdigkeiten-Ranking in Bayern, das ohne Schloss Neuschwanstein auskommt. Kein Wunder, ist das Märchenschloss doch weltweit bekannt und erstrahlt in malerischer Postkartenidylle. Im Fotospot-Ranking schafft es das Schloss jedoch nur auf den achten Platz – scheint, als würden die Instagram-User nicht allzu regelmäßig in den Süden des Freistaats reisen. Das Schloss kommt auf 187.220 Instagram-Hashtags.
Kein Sehenswürdigkeiten-Ranking in Bayern, das ohne Schloss Neuschwanstein auskommt. Kein Wunder, ist das Märchenschloss doch weltweit bekannt und erstrahlt in malerischer Postkartenidylle. Im Fotospot-Ranking schafft es das Schloss jedoch nur auf den achten Platz – scheint, als würden die Instagram-User nicht allzu regelmäßig in den Süden des Freistaats reisen. Das Schloss kommt auf 187.220 Instagram-Hashtags. © Depositphotos / IMAGO
München zum Zweiten: Auf Platz sieben des von „VistaPrint“ erstellten Instagram-Rankings landet der Englische Garten. Zahlreiche Fotos werden hier gemacht, doch es reicht nicht für die Top 5. Vielleicht sind die Besucher einfach zu sehr damit beschäftigt, den Eisbach-Surfern zuzujubeln oder bei schönstem Wetter eine Runde Volleyball zu spielen. Jedenfalls gab es 261.939 Beiträge mit dem Hashtag „Englischer Garten“.
München zum Zweiten: Auf Platz sieben des von „VistaPrint“ erstellten Instagram-Rankings landet der Englische Garten. Zahlreiche Fotos werden hier gemacht, doch es reicht nicht für die Top 5. Vielleicht sind die Besucher einfach zu sehr damit beschäftigt, den Eisbach-Surfern zuzujubeln oder bei schönstem Wetter eine Runde Volleyball zu spielen. Jedenfalls gab es 261.939 Beiträge mit dem Hashtag „Englischer Garten“. © Zoonar / IMAGO
Der Königssee im Süden Bayerns zählt zu den schönsten Seen der gesamten Bundesrepublik. Eingebettet in die hohen Berge der Alpenausläufer und mit einer wunderschönen blaugrünen Wasserfarbe kann man gar nicht anders, als den Königssee zu fotografieren und anschließend auf Instagram zu posten. Zumindest taten dies genug Nutzer, um den Königssee auf Platz sechs zu hieven: 317.675.
Der Königssee im Süden Bayerns zählt zu den schönsten Seen der gesamten Bundesrepublik. Eingebettet in die hohen Berge der Alpenausläufer und mit einer wunderschönen blaugrünen Wasserfarbe kann man gar nicht anders, als den Königssee zu fotografieren und anschließend auf Instagram zu posten. Zumindest taten dies genug Nutzer, um den Königssee auf Platz sechs zu hieven: 317.675. © Zoonar / IMAGO
Für viele Menschen ist der Eibsee in Bayern der schönste und vor allem spektakulärste See Deutschlands. Das liegt vor allem an der kristallklaren Farbe des Wassers und des schier unglaublichen Panoramas, in dem sich der Eibsee befindet – denn er liegt direkt am Fuße der majestätischen Zugspitze. Trotzdem schafft er es „nur“ auf Platz fünf des Rankings von „VistaPrint“ – was aber wohl einfach daran liegt, dass andere Sehenswürdigkeiten in Bayern für die Massen besser erreichbar sind. 337.009 Posts mit dem Hashtag „Eibsee“ wurden demnach abgesetzt.
Für viele Menschen ist der Eibsee in Bayern der schönste und vor allem spektakulärste See Deutschlands. Das liegt vor allem an der kristallklaren Farbe des Wassers und des schier unglaublichen Panoramas, in dem sich der Eibsee befindet – denn er liegt direkt am Fuße der majestätischen Zugspitze. Trotzdem schafft er es „nur“ auf Platz fünf des Rankings von „VistaPrint“ – was aber wohl einfach daran liegt, dass andere Sehenswürdigkeiten in Bayern für die Massen besser erreichbar sind. 337.009 Posts mit dem Hashtag „Eibsee“ wurden demnach abgesetzt. © Westend61 / IMAGO
Der Marienplatz in München kommt auf 461.236 Instagram-Beiträge und ist damit die beliebteste Foto-Sehenswürdigkeit der Landeshauptstadt, zumindest wenn es nach der Social-Media-Plattform geht. Wenn man sich die Menschenmassen ansieht, die sich täglich in der Münchner Stadtmitte einfinden, allein, um das Glockenspiel zu sehen und filmen, wundert dieser vierte Platz im Ranking nicht – vor allem, da hier auch stets enorm viele Touristen zugegen sind.
Der Marienplatz in München kommt auf 461.236 Instagram-Beiträge und ist damit die beliebteste Foto-Sehenswürdigkeit der Landeshauptstadt, zumindest wenn es nach der Social-Media-Plattform Instagram geht. Wenn man sich die Menschenmassen ansieht, die sich täglich in der Münchner Stadtmitte einfinden, allein, um das Glockenspiel zu sehen und zu filmen, wundert dieser vierte Platz im Ranking nicht – vor allem, da hier auch stets enorm viele Touristen zugegen sind.  © Christian Offenberg / IMAGO
Der Chiemsee ist, mit 592.736 Foto-Beiträgen auf Instagram, der beliebteste See in Bayern. Das ermittelte „VIstaPrint“ im Ranking der meistfotografierten Sehenswürdigkeiten des Freistaats. Ein verdienter Platz für den malerischen See im Südosten von München, dem sicher zugutekommt, dass man ihn in nur knapp einer Stunde mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht.
Der Chiemsee ist, mit 592.736 Foto-Beiträgen auf Instagram, der beliebteste See in Bayern. Das ermittelte „VIstaPrint“ im Ranking der meistfotografierten Sehenswürdigkeiten des Freistaats. Ein verdienter Platz für den malerischen See im Südosten von München, dem sicher zugutekommt, dass man ihn in nur knapp einer Stunde mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht. © blickwinkel / IMAGO
Deutschlands höchster Berg ist die zweitbeliebteste Foto-Sehenswürdigkeit Bayerns. Das stellte sich im „VistaPrint“-Ranking der meistfotografierten Sehenswürdigkeiten heraus. Von der atemberaubenden Seilbahnfahrt auf den Gipfel bis hin zum Ausblick von dem 2.962 Meter hohen Berg aus ist diese Sehenswürdigkeit jeden Instagram-Beitrag wert – es sind 618.156.
Deutschlands höchster Berg ist die zweitbeliebteste Foto-Sehenswürdigkeit Bayerns. Das stellte sich im „VistaPrint“-Ranking der meistfotografierten Sehenswürdigkeiten heraus. Von der atemberaubenden Seilbahnfahrt auf den Gipfel bis hin zum Ausblick von dem 2.962 Meter hohen Berg aus ist diese Sehenswürdigkeit jeden Instagram-Beitrag wert – es sind 618.156. © blickwinkel / IMAGO
Das Ranking der meistfotografierten Sehenswürdigkeiten Bayerns von „VistaPrint“ hat einen doch recht überraschenden ersten Platz zu bieten: Mit 1.198.718 Beiträgen auf Instagram holte sich die nordbayerische Stadt den Platz an der Sonne. Für die Instagram-User scheint die ganze Stadt eine einzige Sehenswürdigkeit zu sein – und das kann man ihnen nicht verdenken. Von Klein-Venedig mit seinen bunten Fachwerkhäusern bis hin zur durchweg gut erhaltenen mittelalterlichen Architektur überzeugt das UNESCO-Weltkulturerbe seine Bewohner und Besucher jeden Tag aufs Neue.
Das Ranking der meistfotografierten Sehenswürdigkeiten Bayerns von „VistaPrint“ hat einen doch recht überraschenden ersten Platz zu bieten: Mit 1.198.718 Beiträgen auf Instagram holte sich die nordbayerische Stadt Bamberg den Platz an der Sonne. Für die Instagram-User scheint die ganze Stadt eine einzige Sehenswürdigkeit zu sein – und das kann man ihnen nicht verdenken. Von Klein-Venedig mit seinen bunten Fachwerkhäusern bis hin zur durchweg gut erhaltenen mittelalterlichen Architektur überzeugt das UNESCO-Weltkulturerbe seine Bewohner und Besucher jeden Tag aufs Neue. © Panthermedia / IMAGO

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Gewitter sollen von West nach Ost über Bayern hinwegfegen – „unwetterartige Entwicklungen“ möglich

Bis Donnerstag, 8. August, wird es in Teilen Bayerns also zu Gewittern kommen, die auch recht stark ausfallen können. Die Meteorologen erklären, dass „kleinräumig unwetterartige Entwicklungen mit Niederschlagsmengen um 30 l/qm in kurzer Zeit sowie Hagel um 2 cm Korngröße nicht ausgeschlossen“ werden.

Wie es häufig der Fall ist, ziehen die Gewitter also ab heute Mittag / Nachmittag von Westen gen Osten. Warum dies so oft vorkommt, hat übrigens ein Sprecher des DWD unserer Redaktion erklärt. Zu den gefährdeten Landkreise zählen damit vor allem die schwäbischen sowie die ober- und niederbayerischen. In diesem Artikel werden wir Sie auf dem Laufenden halten. (fhz)

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