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Triumph für Thomas Burger – Regensburger SPD nominiert ihn als OB-Kandidat

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Die SPD hat ihren OB-Kandidaten für 2026 gewählt. Thomas Burger siegt deutlich. Doch zurück bleiben interne Verwerfungen.

Regensburg - „Geschlossen.“ „Gemeinsam.“ „Miteinander.“ Die Redner der SPD Regensburg betonen bei ihrer Aufstellungsversammlung unermüdlich, dass sie „zusammen“ in den Kommunalwahlkampf ziehen wollen. „Als Team.“ Sie preisen den „Luxus“, zwischen „zwei sehr guten Kandidaten“ wählen zu können, als Ausdruck von Demokratie. Die Presse, so heißt es, habe den angeblichen Streit nur herbeigeschrieben.

Partei gespalten: Vorstand empfiehlt Rudner, die OB Thomas Burger

Doch die Spannungen sind spürbar. Verletzungen liegen offen. Der Parteivorstand um Raphael Birnstiel empfiehlt den Delegierten Thomas Rudner als OB-Kandidaten und spricht von einer „Richtungsentscheidung“ für die Regensburger SPD – „kein Weiter so“. Die scheidende Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer hingegen erwähnt Rudner mit keinem Wort.

In ihrem Grußwort stellt sie sich klar hinter Thomas Burger. Sie lobt seine Arbeit als Fraktionschef, seine Kontakte und hebt hervor, wie oft er sie als Stellvertreter vertreten hat.

Die Fronten sind gezogen: Parteivorstand und Jusos unterstützen Rudner, Maltz-Schwarzfischer steht hinter Burger. Stimmen fordern politische Konsequenzen im Vorstand. Birnstiel weist in seiner Rede Unterstellungen zurück, er stehe der CSU nahe. Angesichts solcher Konflikte wirkt das Bekenntnis zur Geschlossenheit wie eine hohle Floskel.

Kritik an der CSU im Fokus der Reden

Die Redner richten ihren Fokus vor allem auf die CSU. Diese habe keine Ideen und wolle nur den Status quo bewahren, sagt Vorsitzende Claudia Neumaier. Der SPD-Unterzirksvorsitzende Sebastian Koch ätzt, CSU-OB-Kandidatin Astrid Freudenstein wirke wie „eine Sängerin bei einem Schlagerabend, die nie den Ton trifft, aber ständig ins Mikro grölt“.

Thomas Rudner (re.) gehörte zu den ersten Gratulanten von Thomas Burger.

Als Bürgermeisterin habe sie „viel bussiert und wenig regiert“. Die CSU sei mit einem Wort zu beschreiben: „Dagegen.“ Seine Botschaft an die Genossen: „Der Gegner ist da draußen, nicht innerparteilich. “

„Wir haben geliefert.“ Scheidende OB zieht Bilanz

Maltz-Schwarzfischer hebt unter dem Motto „Wir haben geliefert“ die Erfolge der SPD in ihrer Amtszeit (und auch der ihres Vorgängers Joachim Wolbergs) hervor.

Die Tarifangleichung für städtische Busfahrer und das Bürgerheim Kumpfmühl, Gedenk- und Willkommenskultur, die Ausstattung der Stadtbau mit Grundstücken und Kapital, Jugendsozialarbeit an Schulen, das Kinderschutzhaus im Michlstift und ein Kälteschutzhaus für Obdachlose. „Ohne uns sähe Regensburg heute anders aus.“

Burger: Erfahren und gut vernetzt

In seiner Bewerbungsrede präsentiert sich Burger als erfahrener Kommunalpolitiker. Vier Stadtratsperioden in verschiedenen Konstellationen – Opposition, große Koalition, Bunte Koalition, aktuelle Regierung – hätten ihm „tiefe Einblicke“ in die Stadtverwaltung verschafft. Er verfüge über ein „großes Netzwerk“ und habe knapp 100 Mal die OB vertreten.

Er wolle die Verwaltung neu ordnen, die Digitalisierung vorantreiben und für mehr „proaktive Kommunikation“ sorgen, auch mit Blick auf das Scheitern der Stadtbahn. „Es liegt so viel auf dem Tisch, worauf ich wirklich Bock habe“, sagt Burger. Sein Ziel: der OB-Posten und eine zweistellige SPD-Fraktion.

Rudner: Das frische Gesicht

Thomas Rudner setzt auf das Image des „frischen Gesichts“. Es sei ein „Irrglaube“, dass nur langjährige Stadtratsmitglieder als OB-Kandidaten geeignet seien. Ein Blick von außen könne neue Perspektiven eröffnen. Er will Regensburg als Stadt der „guten Nachbarschaft“ weiterentwickeln: mehr Teilhabe, Bildung, Begegnung, sozialer Wohnungsbau, die Stadtbahn, Mobilitätsdrehscheiben und die Sallerner Regenbrücke.

Der Wahlkampf sei bereits geplant, ein schlagkräftiges Team stehe bereit, und eine Agentur arbeite an einem „Wahlkampf, der Mut macht“. Sollte er gewählt werden, bietet Rudner Burger Platz 3 auf der Stadtratsliste an.

Mehr als Schloss Neuschwanstein: 25 der schönsten Ausflugsziele in Bayern

Ausflüge Urlaub Reise
Drei traumhafte Ausflugsziele in Bayern: Der Herzogstand, die Felsburg in Tüchersfeld und der Eibsee (v.l.n.r). Doch der Freistaat hat noch viel mehr zu bieten. © IMAGO / Wirestock / Volker Preußer / Hanke (Collage: Merkur.de)
Schloss Neuschwanstein in der Abendsonne, umgeben von beeindruckender Naturkulisse, Neuschwanstein, Schwangau, Ostallgäu
Auch wenn es sicher kein Geheimtipp ist: Schloss Neuschwanstein ist ein tolles Ausflugsziel in Bayern. Nicht nur, weil es schon von unten einen beeindruckenden Anblick bietet. Auch die Umgebung ist einen Besuch wert: Das Märchenschloss befindet sich inmitten einer traumhaften Landschaft, auch zum idyllischen Forggensee ist es nicht weit. © IMAGO/imageBROKER/Lilly
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Majästetisch geht es weiter: Schloss Linderhof zieht ebenfalls viele Touristen an - zurecht. Denn „Schloss und Park Linderhof sind eines der vielfältigsten und kunstvollsten Ensembles des 19. Jahrhunderts“, berichtet die Bayerische Schlösserverwaltung auf ihrer Website. Die „Königliche Villa“ ist das einzige Schloss, das König Ludwig II. von Bayern vollenden konnte. © IMAGO / Volker Preußer
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Ein wohl auch königliches Gefühl hat man vom Gipfel der Zugspitze aus. Das Wettersteingebirge liegt einem zu Füßen. © IMAGO/imageBROKER/Mara & Moritz Wolf
Garmisch-Partenkirchen Themenbild, Symbolbild, Garmisch-Partenkirdchen, Oberbayern, Tourismus, Urlaub, GER, 14.05.24 Eib
Nach einem Ausflug zur Zugspitze lässt sich direkt das nächste Reiseziel ansteuern: der nahegelegene Eibsee. Mit seinem türkisen Wasser versprüht er Karibikflair. © IMAGO / Eibner
Der Schrecksee ist einer der schönsten Bergseen im Allgäu und ist beliebt bei Wanderer
Für Fans von Wanderungen und idyllischen Seen ist der Schrecksee ein tolles Ziel - allerdings kein einfaches. „Der Schrecksee ist ein landschaftliches Kleinod in den Allgäuer Alpen bei Hinterstein. Der anstrengende Anstieg wird durch einen wirklich traumhaften Gebirgssee belohnt“, berichtet beispielsweise Bergwelten.de © IMAGO / Wilhelm Mierendorf
Germany Bavaria Allgaeu Allgaeu Alps Lake Rappensee Kleiner Rappenkopf at sunset PUBLICATIONxIN
Idyllisch wirds auch an den Rappenseen. Sie bestehen aus einem größeren und einem kleineren See und liegen auf einer Höhe von 2.085 Metern. „Die Rappensee-Hütte ist jeweils Ausgangs- bzw. Endpunkt des berühmten Heilbronner Höhenweg, der zum Waltenberger Haus und zur Kemptner Hütte führt. Die Rappenseen sind beim Sonnenuntergang mit dem Widderstein im Hintergrund ein beliebtes Fotomotiv“, berichtet die Stadt Oberstdorf auf ihrer Website. © IMAGO / Westend61
Blick vom Herzogstand auf den Walchensee und die umliegende Bergkette
Ein Ausflug lohnt sich auch zum Herzogstand, denn dort bietet sich ein beeindruckender Blick auf den Walchensee und die umliegende Bergkette. © IMAGO / Zoonar
Skywalk Allgäu
Auch der Skywalk Allgäu ist einen Besuch wert. „Oberhalb von Scheidegg im Allgäu auf einer prächtigen Anhöhe startet die Panorama-Treppe auf den Baumwipfelpfad ‚Skywalk‘ in der Waldwelt Skywalk Allgäu. Das Gefühl? Als würde man auf Wolken wandeln. Die Aussicht? Einfach grandios! Dieses Ausflugsziel im Allgäu lohnt sich – jeden Tag“, schwärmt waldwelt-allgaeu.de. © IMAGO / Krauthöfer
Spring hike through beautiful Danube delta near Donaustauf - Bavaria - Germany
Kein Geheimtipp, aber ebenfalls sehenswert: Die Walhalla in der Oberpfalz. „In hoher, die umliegende Landschaft beherrschender Lage erhebt sich nahe bei Regensburg die Walhalla über der Donau. Mit diesem klassizistischen Bau in Gestalt eines von Säulen umgebenen Tempels entstand hier im Auftrag des bayerischen Königs Ludwigs I. (reg. 1825-1848) eines der bedeutendsten deutschen Nationaldenkmäler des 19. Jahrhunderts“, heißt es bei der bayerischen Schlösserverwaltung. © IMAGO / Depositphotos
Schlosspark, Springbrunnen, Residenz, Würzburg, Bayern, Deutschland, Europa Palace Park, Fountain, Residence, Würzburg,
Fans von Städtetrips kommen unter anderem in Würzburg auf ihre Kosten. Dort gibt es beispielsweise die Residenz (Foto) zu sehen oder die Festung Marienberg. © IMAGO / imagebroker
Der Charme des Lindauer Hafens: Leuchtturm, Löwe und Bodensee *** the Charm of Lindauer Port Lighthouse, Leo and Lake Co
Urlaubsflair kommt bei einem Ausflug nach Lindau am Bodensee auf. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind die Hafeneinfahrt und der Mangturm. © IMAGO / CHROMORANGE
Aussicht auf Kloster Weltenburg, Kiesbank, Donau und Zille (Donaufähre) vom Wanderweg über den Donaudurchbruch nach Kelh
Die spektakuläre Aussicht auf das Kloster Weltenburg. „Das Kloster Weltenburg ist am Eingang des romantischen Donaudurchbruchs gelegen. Es wurde von den iroschottischen-columbanischen Wandermönchen Eustasius und Agilus von Luxeuil (Burgund) um das Jahr 600 gegründet und ist somit die älteste klösterliche Niederlassung Bayerns“, berichtet die Stadt Kelheim stolz auf ihrer Website. © IMAGO / Hanna Wagner
Picturesque view of Plönlein in Rothenburg ob der Tauber, Bavaria, Germany
Historisch wirds auch in Rothenburg ob der Tauber, versprüht die Stadt doch an jeder Ecke mittelalterlichen Charme. Das Plönlein ist dabei wohl das bekannteste Fotomotiv der Stadt. © IMAGO / Westend61
lake Königssee, view to St. Bartholomew s (St. Bartholomä) Church, passenger boat Schönau am Königssee Oberbayern, Berch
Eine Fahrt über den Königssee bietet sich ebenfalls als Ausflug an. Anschließend können sich Urlauber auch noch den Obersee anschauen. © IMAGO / Volker Preußer
Pullman City (Western Town / Passau), , , 20.06.2021, Copyright: xMikky-Korollx Panthermedia30351736
Spaß für Groß und Klein gibt es in Pullman City. Die Westernstadt hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Der Erlebnispark liegt am Rande des Bayerischen Waldes. © IMAGO / Panthermedia
Tüchersfeld Tüchersfeld in der Fränkischen Schweiz, Stadt Pottenstein, Bayern, Deutschland Tüchersfeld in Franconian Swi
Ein besonderer Anblick bietet sich Ausflüglern in Pottenstein. „Das kleine Dorf Tüchersfeld wird von einer imposanten Felsburg beherrscht. Die hier steil in die Höhe aufragenden Felsformationen sind die Überreste eines Riffs, welches zur Jurazeit in einem tropischen Meer heranwuchs. Im Verlauf tausender von Jahren schnitt sich die kleine Püttlach in den fränkischen Dolomit ein und lies dabei den Umlaufberg als ‚Insel‘ entstehen“, heißt es auf der Website der Fränkischen Schweiz. © IMAGO / Peter Schickert
Bamberger Stadtblick, 03.101.2024 Alte Rathaus von Bamberg, das sich malerisch auf einer Brücke über die Regnitz erhebt.
Ein Ausflug nach Bamberg ist ebenfalls lohnenswert. Beeindruckend ist beispielsweise das Alte Rathaus. „Ebenso erstaunlich wie seine Entstehungsgeschichte sind die Fresken, die die Fassade des Baus zieren. Der Sage nach wollte der Bischof von Bamberg den Bürgern keinen Platz für den Bau eines Rathauses gewähren. Deshalb rammten die Bamberger Pfähle in die Regnitz und schufen eine künstliche Insel, auf der sie das Gebäude errichteten“, heißt es bei bamberg.info. „In der Bergstadt präsentiert sich Bamberg als das fränkische Rom, die Inselstadt mit Klein Venedig und der Fußgängerzone ist ihre Mitte und die Gärtnerstadt ein historisches Unikat. Zum Radfahren und Wandern ist das Bamberger Land ein kleines Paradies“, schwärmt die Website weiter. © IMAGO / Ardan Fuessmann
Kehlsteinhaus, Eagle Nest, Berchtesgaden in Germany, history place beautiful landscape on mountain
„Das Kehlsteinhaus liegt auf 1.834 Metern Höhe über Berchtesgaden. Seine Geschichte ist untrennbar mit der des Obersalzbergs verbunden. Dort befand sich zwischen 1933 und 1945 das neben Berlin wichtigste Machtzentrum der nationalsozialistischen Diktatur, in dem über Verfolgung, Krieg und Völkermord entschieden wurde“, berichtet die Stadt Berchtesgaden auf ihrer Website. „Die Straße vom Obersalzberg auf den Kehlsteinparkplatz ist in ihrer baulichen Eigenart einmalig auf der Welt. Die Kehlsteinstraße ist sechseinhalb Kilometer lang. In den speziell auf diese Strecke eingestellten Bussen sind Sie etwa 15 Minuten unterwegs. Den gewaltigen Höhenunterschied von 800 Metern überwindet die Kehlsteinstraße mit nur einer Kehre. Die Fahrt führt Sie durch fünf Tunnel“, heißt es weiter. © IMAGO / Depositphotos
Breitachklamm, Deutschland, Bayern, Allgaeu, Oberstdorf Breitachklamm gorge, Germany, Bavaria, Allgaeu, Oberstdorf BLWS6
„Ein einmaliges Naturerlebnis“ bietet sich Ausflüglern im Allgäu: die Breitachklamm. „Dieses einzigartige Naturdenkmal liegt in Oberstdorf und ist die tiefste Felsenschlucht Mitteleuropas. Sie zählt zu den imposantesten Geotopen Bayerns und gehört zudem zu den beliebtesten Attraktionen der Region und erstreckt sich vom Oberstdorfer Ortsteil Tiefenbach bis ins benachbarte Kleinwalsertal“, heißt es auf der Website breitachklamm.com. © IMAGO / blickwinkel
Alte Saline, Hauptbrunnenhaus, Bad Reichenhall, Oberbayern, Bayern, Deutschland, Europa *** Old saline, main fountain ho
Viele Ausflügler haben wohl die Alte Saline in Bad Reichenhall eher nicht auf dem Schirm. „Die Alte Saline in der Alpenstadt Bad Reichenhall ist wahrscheinlich die schönste Saline der Welt, mit Sicherheit ist dieses Industrie-Denkmal europäischen Ranges die einzige königliche Saline: König Ludwig I. von Bayern selbst ließ sie 1837 erbauen“, berichtet die Stadt auf ihrer Website. Mittelpunkt des Gebäudes ist das Hauptbrunnenhaus mit der Brunnhauskapelle. Hier ist alles noch fast so, wie es vor 150 Jahren war. „Die Alte Saline birgt ein unterirdisches, weit verzweigtes Netz aus dunklen Stollen und geheimnisvollen Grotten“, so die Stadt weiter. © IMAGO / imagebroker
herrlicher Blick über den Alpsee. Blick vom Mariendenkmal. berühmter Ort am Alpsee. wurde errichtet
Urlaubsflair bietet sich Ausflüglern auch am Großen Alpsee. Er ist der größte Natursee des Allgäus und befindet sich umgeben von Wiesen, Wäldern und Bergen. „Neben ausgezeichneten Sportmöglichkeiten bietet der Große Alpsee auch tolle Bademöglichkeiten rund um den See“, heißt es auf der Website. © IMAGO / Zoonar
Springbrunnen auf der Fussgängerzone Maximilianstrasse in der Altstadt, Bayreuth, Oberfranken, Franken, Bayern, Deutschl
Eine gemütliche Atmosphäre bietet sich Besuchern von Bayreuth. Sehenswert sind das Opernhaus, das Festspielhaus, die Parkanlage Eremitage, das neue Schloss sowie das Richard-Wagner-Museum. „Bayreuth zählt zu den schönsten Städten in Bayern“, schwärmt die Tourismus-Seite der Stadt. © IMAGO / imagebroker
Ausblick vom Staffelberg mit Felsspalte, Bad Staffelstein, Oberfranken, Fränkische Schweiz, Fränkische Alb, Bayern, Deut
Wer eine schöne Aussicht genießen möchte, kann einen Ausflug zum Staffelberg machen. „Für Wanderer und Naturliebhaber ist der ‚Berg der Franken‘ die größte Attraktion im Bad Staffelsteiner Land. Er übt eine besondere, beinahe mystische Faszination aus. Seine Besonderheit verdankt der Berg seinem Hochplateau“, schreibt die Stadt Bad Staffelstein auf ihrer Website. © IMAGO / imagebroker
Garmisch-Partenkirchen GER, Themenbild Natur, Partnachklamm Garmisch - Partenkirchen, 14.07.2024. Die Partnach unterhalb
Die Partnachklamm in Oberbayern ist mehr als beeindruckend. „Kaum vergleichbar ist dieser Moment, wenn du in die Partnachklamm eintrittst und von massiven Felswänden umgeben bist. Du hörst das Wasser unter dir rauschen. Wild und unbändig. Man kann nur erahnen, welche gewaltigen Wassermassen die Felsen über Jahrhunderte hinweg ausgehöhlt haben. Während du entlang beeindruckender Gesteinsmassive spazierst, staunst du mit jedem Schritt über die neuen, atemberaubenden Perspektiven und Farbspiele“, schwärmt die Website. © IMAGO / Eibner
Bürgerhäuser in der Altstadt hinten der Grüne Turm, Romantische Straße, Dinkelsbühl, Mittelfranken, Franken, Bayern, Deu
Wer Lust auf einen Roadtrip hat, kann die Romantische Straße abfahren. „Der Name drückt aus, was viele der Gäste beim Anblick mittelalterlicher Städte oder des Traumschlosses Neuschwanstein empfinden. Die Romantische Straße erschließt dem Reisenden von Würzburg bis Füssen den Reichtum abendländischer Geschichte, Kunst und Kultur“, heißt es auf der Website. Der Weg führt unter anderem auch durch Dinkelsbühl (Foto). © IMAGO / imagebroker

Bleibt der Vorstand im Amt?

Bemerkenswert: Nach den Reden der Kandidaten gibt es keine Aussprache. Niemand stellt Fragen. Die 34 Delegierten wissen, wo sie stehen. Für Burgers Anhänger wird der Abend zum Triumph: Er erhält 22 Stimmen, Rudner nur zwölf. Josef Reithmair, der als dritter Kandidat angetreten war, geht leer aus.

Obwohl Sebastian Koch politische Konsequenzen im Vorstand zuvor als „absurd“ bezeichnet und Bundestagsabgeordnete Carolin Wagner die Kandidatenkür als „originäre Aufgabe des Vorstands“ verteidigt, scheint nach diesem Ergebnis klar: Mit dieser Vorstandsbesetzung wird die Regensburger SPD nicht in den Wahlkampf ziehen. Ob dieser wirklich geschlossen und gemeinsam geführt wird, bleibt abzuwarten.

Rubriklistenbild: © Stefan Aigner

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