Am Buergermeister-Schaegger-Platz

Henkerstochter: Festspiel fast ausverkauft

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Die Tribüne steht (v.li): Silas Schmorell, Max Diegruber und Manfred Wodarczyk
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Am Freitag hat das Henkerstochter-Festspiel Premiere. Alle Samstage sind ausverkauft, es gibt  nur wenig Restkarten. Ein zusätzlicher Spieltermin ist angedacht.

Schongau – Der Aufbau für die Tribüne am Bürgermeister-Schaegger-Platz hat reibungslos geklappt, der Abnahmetermin durch das Landratsamt am Montagmorgen ist dann auch rasch vorüber: Manfred Wodarczyk, Vorsitzender des Schongauer Sommers, und die Verantwortlichen beim Theaterverein Treibhaus sind zufrieden. Gemeinsam mit Max Diegruber und Silas Schmorell, die unter anderem die Technik im Griff haben, gilt es bis abends zur vorletzten Probe noch einiges zu organisieren. „Die Darsteller wünschen sich noch einen Lautsprecher in den Zelten“, nennt Diegruber ein Beispiel. Auch das große Bühnenbild wartet noch darauf, am Gestell hochgezogen zu werden, überall sind noch letzte Handgriffe zu erledigen. Am Donnerstagabend ist Generalprobe. Am Freitag muss für die Premiere von „Die Henkerstochter und das Spiel des Todes“ alles sitzen.

Der Kartenvorverkauf brummt

Start des Kartenvorverkaufs war bereits vor einem Jahr – am Historischen Markt. So kurz vor der Premiere brummt der Kartenvorverkauf noch mal so richtig. Wer noch keine Karte hat, sollte sich beeilen, denn derzeit werden 150 bis 200 Karten täglich verkauft. Nach den Zahlen vom Sonntagvormittag stehen insgesamt für die zehn Aufführungstage nur noch 950 Restkarten zur Verfügung, „Wir sind absolut zufrieden mit dem Kartenvorverkauf, im Schnitt wäre es fast jeden Tag top und die Vorstellung mit jeweils rund 700 Leuten besucht“, rechnet Wodarczyk vor.

Die Samstage sind komplett ausverkauft

Die drei Samstage sind schon lange komplett ausverkauft. Restkarten gibt es für die Premiere am Freitag und die beiden anderen Freitage. Eine gute Auswahl an Plätzen gibt es noch für die Sonntage 21. und 28. Juli sowie die beiden Donnerstage 25. Juli und 1. August.

Wodarczyk denkt ganz optimistisch und geht davon aus, dass alle Vorstellungen in Kürze ausverkauft sind. Für diesen Fall gibt es die Überlegung, eine Zusatzvorstellung anzusetzen. Hierfür ist auch schon ein Termin ins Auge gefasst, und zwar der Mittwoch, 24. Juli. Die Zahlen werden es zeigen. Ob es eine Zusatzvorstellung gibt, soll spätestens am Montag bekannt gegeben werden, am Wochenende soll die Entscheidung fallen.

Ein Ersatztermin steht bereits 

Fest reserviert ist ein weiterer Termin, aber diesen möchte man am liebsten nicht einhalten müssen: Falls eine Vorstellung beispielsweise wegen irgendwelcher extremen Wetterkapriolen ausfallen oder die Aufführung abgebrochen werden muss, gibt es Ersatzkarten für Sonntag, 4. August. Die magische Zeitlinie ist die Pause – wenn es nach der Pause wie aus Gießkannen schüttet, wird die Vorstellung ersatzlos abgebrochen.

Der Historische Markt – der Schongauer Sommer – schließt heuer fast nahtlos an das Festspiel an und startet am 9. August.


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