VonSebastian Petersschließen
Der Streik der GDL trifft Hamburg besonders schwer. Die S-Bahnen fallen nahezu alle aus. Es gibt aber ein Notfallplan. Alle Informationen hier:
Hamburg – Der Warnstreik der Lokführergewerkschaft GDL wird am Freitag den Fern- und Regionalverkehr im Norden sowie den S-Bahn-Verkehr in Hamburg erheblich stören. „Der S-Bahn-Verkehr wird massiv beeinträchtigt“, teilt die S-Bahn Hamburg auf ihrer Webseite mit. Laut Plan soll der Betrieb ab 24. Januar 2024 um 2 Uhr eingestellt werden. Aber einfach zu Hause bleiben, ist keine Alternative, erklärt ein Anwalt für Arbeitsrecht.
GDL-Streik legt ÖPNV nahezu lahm: S-Bahnen in Hamburg betroffen
Fährt die S-Bahn in Hamburg?
Laut der Information über den Warnstreik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) wird der S-Bahn-Verkehr in Hamburg erheblich beeinträchtigt. Die S-Bahn Hamburg plant, am Freitag nur eingeschränkte Fahrten auf den Linien S1, S21 und S3 nach einem Notfahrplan durchzuführen. Allerdings sind die genauen Fahrpläne aufgrund der ungewissen Lage nur kurzfristig verfügbar und selbst nach dem offiziellen Ende des Streiks am Freitagabend sind weitere Ausfälle zu erwarten.
Es ist wichtig, aktuelle Informationen von der S-Bahn Hamburg oder über die Webseite des Hamburger Verkehrsverbunds (HVV) zu überprüfen, um die neuesten Updates zu Fahrplänen und Betriebszeiten zu erhalten.
Am Freitag plant die S-Bahn, Fahrten auf den Linien S1, S21 und S3 nach einem Notfahrplan durchzuführen. Die Fahrpläne sind jedoch aufgrund der ungewissen Lage nur kurzfristig verfügbar. Selbst nach dem offiziellen Ende des Streiks am Freitagabend sind noch Ausfälle zu erwarten.
Der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) erwartet auch im Regionalverkehr erhebliche Störungen. Die AKN wird ebenfalls vom Warnstreik betroffen sein. „Während der Streikzeit wird die AKN keinen Zugverkehr anbieten. Für die Ausfälle ist kein Schienenersatzverkehr geplant“, erklärt die AKN. „Betriebswiederaufnahme: erste Fahrten nach dem Streik am 09.12.2023.“
HVV rät zum GDL-Streik bei der Deutschen Bahn: U-Bahnen und Busse nutzen
Der HVV rät: „Passagiere sollten, wenn möglich, U-Bahnen und Busse nutzen.“ Züge von Metronom und Erixx sind grundsätzlich in Betrieb, jedoch sind Störungen zu erwarten.
Für Schleswig-Holstein prognostiziert die Bahn ebenfalls massive Einschränkungen. Es gibt einen Notfahrplan. Sollten Züge fahren, werden diese längere und mit mehr Sitzplätzen sein. Eine Mitfahrgelegenheit kann jedoch nicht garantiert werden, so die Bahn auf ihrer Webseite. Reisende, die ihre Fahrt aufgrund des Streiks verschieben müssen, können ihr Ticket zu einem späteren Zeitpunkt nutzen. Die Zugbindung ist aufgehoben.
Deutsche Bahn informiert über GDL-Streik in Hamburg
„In den Informationsmedien auf bahn.de und in der App DB Navigator sind alle Verbindungen des Notfahrplans sofort verfügbar“, informiert das Unternehmen. Zudem hat die Bahn eine Streik-Hotline eingerichtet. Unter 08000-996633 können sich betroffene Reisende über ihre Verbindungen informieren. Der Notfahrplan bietet „nur ein sehr eingeschränktes Zugangebot“, wie es auf bahn.de heißt. „Bitte verzichten Sie auf nicht notwendige Reisen während des GDL-Streiks und verschieben Sie Ihre Reise auf einen späteren Zeitpunkt.“
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