In der Nacht zu Montag

Glatteis-Alarm im Norden: DWD warnt vor Eisregen in Bremen und Niedersachsen

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Glatteis-Alarm im Norden: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Eisregen in Bremen und Niedersachsen.
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Das Wetter in Bremen und Niedersachsen wird kalt und gefährlich. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Eisregen und Glatteis in der Nacht zu Montag. 

Hannover – Das Wetter in Bremen und Niedersachsen wird alles anderes als gemütlich. Bevor es kommende Woche ein wenig milder wird, wird es in der Nacht zu Montag, 19. Dezember 2022, frostig und glatt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt im Norden vor Glatteisbildung auf den Straßen und Eisregen. In der Nacht werden die Temperaturen auf bis zu minus zwölf Grad sinken. In der Nähe von Verden kam es in der Nacht zum Montag bereits zu einem tödlichen Unfall wegen des Glatteises.

Wetter in Bremen und Niedersachsen: Deutscher Wetterdienst warnt vor Eisregen im Norden

Menschen im Norden müssen sich nochmals warm anziehen und auf den Straßen aufpassen: In der Nacht zu Montag, 19. Dezember, erwarten die Meteorologen für Bremen und Niedersachsen Glatteisgefahr. Die Glatteisbildung könnte laut dem Deutschen Wetterdienst bis in den Montagvormittag hinein anhalten. Im Laufe des Sonntags, 18. Dezember, musste sich bereits ein Teil des Nordens, nämlich Schleswig-Holstein, schon auf glatte Straßen und Gehwege einstellen.

Kälte-Peitsche in Bremen und Niedersachsen sorgt für frostige Temperaturen

Bereits in der vergangenen Woche froren die Menschen in Bremen und Niedersachsen bei Minusgraden. Der Schnee fiel dafür relativ früh in Niedersachsen. Tagsüber lagen die Temperaturen in Niedersachsen bei maximal minus zwei Grad. Vor allem nachts sollten die Autofahrer vor glatten Straßen aufpassen, warnten Meteorologen. Die Kälte-Peitsche hielt mehrere Tage an.

Nach Eisregen und Glatteis: Meteorologen rechnen mit Schmuddelwetter statt Schnee

Wie geht es nach der Polar-Peitsche weiter mit dem Wetter? Erwartet Deutschland doch noch ein Kälteknaller? Meteorologe Dominik Jung ist überzeugt, dass sich das milde Wetter ab kommender Woche durchsetzen wird. Dann sollen höhere Temperaturen das Wetter in den Tagen vor Weihnachten bestimmen. Experten hatten die Hoffnung auf weiße Weihnachten schon längst widerlegt.

Ein Blick auf das Wetter ab kommender Woche könnte das bestätigen: Im Laufe des Montags sollen die Temperaturen im Osten Mecklenburg-Vorpommerns auf zwei Grad und im Westen Niedersachsens auf bis zu acht Grad steigen. Im Bergland sowie nach Mecklenburg-Vorpommern hin kann es am Montag Schnee geben, der im Tagesverlauf in Regen übergeht. Auch am Dienstag bleibt es größtenteils bedeckt, bei Werten zwischen sechs und elf Grad. Teils sind Regen oder Schauer möglich.

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