Hochwasserweihnachten: Evakuierung und B51-Sperrung in Barnstorf

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  • Edgar Haab
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Aus Sicherheitsgründen werden Menschen in Barnstorf evakuiert, zum Schonen des Abwassersystems bittet die Gemeinde Stuhr Bürger Dixi-Klos zu nutzen. Weihnachten im Kreis Diepholz.

Barnstorf/Hoya/Lemförde/Stuhr – Die Weihnachtsfeiertage 2023 werden vielen Menschen im Landkreis als eine Zeit von Angst und Sorge in Erinnerung bleiben. An vielen Orten sind die Gewässer über die Ufer getreten. Schon an Heiligabend informierte die Kreisfeuerwehr, dass Bürgerinnen und Bürger aus Stuhr, Lemförde und Barnstorf Sandsäcke zum Eigenschutz abholen könnten. Vom 22. Dezember bis zum Nachmittag des 26. Dezembers leisteten die Feuerwehrkräfte etwa 270 Einsätze, wie Kreisfeuerwehrsprecher Lutz Budelmann in einer Pressemitteilung schreibt. Nach den jüngsten Prognosen des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) ist mit einem weiteren Anstieg an den Messstellen Heide (Große Aue, Kirchdorf), Schäferhof (Hunte, Lemförde) und Hoya (Weser) zu rechnen.

Stuhr – Der Klosterbach tritt über die Ufer, das Abwassersystem ist voll und Bürger müssen Dixi-Klos verwenden

Der Lauf des Klosterbachs in Stuhr ist mittig noch zu erkennen. Das Wasser ist an Weihnachten jedoch weit über das Ufer getreten.

Der Heilige Abend hatte kaum begonnen, da mussten die Einsatzkräfte der Stuhrer Feuerwehren die Hoffnung auf ein ruhiges Fest aufgeben. Gegen 10 Uhr begann ein tagelanges Einsatzgeschehen. Neben zahlreichen vollgelaufenen Kellern wurde schon am Mittag festgestellt, dass der hohe Wasserstand an der Varreler Bäke den dortigen Deich destabilisierte und zu brechen drohte. Feuerwehr und Bauhof füllten Sandsäcke und brachten diese mit Unterstützung von Landwirten zur Deichsicherung an den Klosterbach. „Es ist beeindruckend, wenn man sieht, wie die Feuerwehr und die Gemeindemitarbeiter diese Situation meistern“, sagte Stuhrs Gemeindepressesprecher Frank Meierdiercks im Gespräch.

Hochwasser in Norddeutschland – Die Bilder der extremen Wetterlage

Verden von oben fotografiert. Die Aller ist bis in die Altstadt über die Ufer getreten.
In Verden ist die Aller über ihre Ufer getreten. Die Südbrücke in die Altstadt wurde am Freitag wegen des Hochwassers gesperrt. © dpa
Hochwasser und Überschwemmungen der Aller in der Region Heidekreis nach tagelangen starken Regenfällen.
Auch der Heidekreis in Niedersachsen ist nicht vor Überschwemmungen gefeit. Bis zum Jahreswechsel könnten Regen und Sturm die Lage weiter verschlechtern. © Ulrich Stamm/IMAGO
Hochwasser in Hoya: Impressionen von Donnerstag
Hochwasser in Hoya: Impressionen von Donnerstag © Oliver Siedenberg
Umgeben von Wasser ist dieser Feldhase.
Umgeben von Wasser ist dieser Feldhase. © Dorn
Feuerwehrleute stehen in der Nacht am Deich und reichen Sandsäcke.
Mit Sandsäcken bauten die Einsatzkräfte Quellkaden auf, um die Schadstellen einzugrenzen. © Kreisfeuerwehr Verden/Oestmann
Hochwasser in Niedersachsen: Eine vom Wasser überspülte und abgesperrte Straße.
Die L330 zwischen Hoya und Hassel ist seit Donnerstagnachmittag wegen des Hochwassers unpassierbar. © Moritz Frankenberg/dpa
Einsatzkräfte bauen eine Sandsacke-Sperre gegen Hochwasser.
Auch am Serengeti-Park in Hodenhagen sind viele Helfer im Einsatz gegen das Hochwasser. © Philipp Schulze/dpa
Hochwasser in Hoya: Impressionen von Donnerstag
Hochwasser in Hoya: Impressionen von Donnerstag © Oliver Siedenberg
Hochwasser in Niedersachsen - Lilienthal Wörpe Wümme
Ein Gartenhaus steht hinter einem durchweichten Deichabschnitt an der Wörpe in Lilienthal. Durch das Hochwasser des Flusses sowie der nahegelegenen Wümme gab es in der Nacht einen Deichriss. © Focke Strangmann/dpa
Der Serengeti Park Hodenhagen von oben fotografiert. Mehrere Flächen sind überflutet.
Der Serengeti-Park in Hodenhagen steht teilweise unter Wasser. Viele Tiere müssen evakuiert werden. © Philipp Schulze/dpa
Serengeti-Park-Leiter Fabrizio Sepe begleitet Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) laufen auf einer Straße.
Serengeti-Park-Leiter Fabrizio Sepe begleitet Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) in der aktuen Hochwasser-Lage. © Klaus Müller
Heidschnucken-Rettung der DLRG ist im vollen Gange.
Mehrere Heidschnucken wurden am Mittwoch von der DLRG in der Nähe von Hannover vor dem Hochwasser gerettet. © Karsten Hölscher/dpa/DRLG Wedemark
Niedersachsen, Überschwemmungen in der Region Hannover Hochwasser und Überschwemmungen der Leine
Hochwasser und Überschwemmungen bei Hannover © Ulrich Stamm/Imago
Niedersachsen, Überschwemmungen in der Region Hannover
Überschwemmungen in der Region Hannover  © Ulrich Stamm/Imago
Niedersachsen, Überschwemmungen in der Region Hannover
Hochwasser und Überschwemmungen der Leine. © Ulrich Stamm/Imago
Niedersachsen, Überschwemmungen in der Region Hannover
Überschwemmungen in der Region Hannover. © Ulrich Stamm/Imago
Hochwasser in Niedersachsen, Hagen-Grinden
Ein Wohnhaus am Deich auf der Weserinsel Hagen-Grinden. Das Hochwasser ist auch hier angekommen. © Christof Dathe/dpa
Hochwasser in Niedersachsen - Weser
Eine Schild „Parkplatz für Busse“ schaut aus dem Hochwasser. Der Wasserstand der Weser ist in den vergangenen Tagen deutlich gestiegen. Angesichts anhaltender Regenfälle und gesättigter Böden bleibt die Hochwassergefahr in Teilen von Deutschland hoch. © Friso Gentsch/dpa
Hochwasser in Bremen-Borgfeld: Anwohner transportiert Nachbarn per Kanu
Ein Mann in Bremen-Borgfeld half per Kanu. Er brachte Anwohner zu ihren Häusern und transportierte Pumpen für die Feuerwehr. © Nord-West-Media TV
Die Feuerwehr deponierte Sandsäcke an der Astruper Straße.
Die Feuerwehr deponierte Sandsäcke an der Astruper Straße. © Archiv: Feuerwehr
Ein Trecker zieht einen Wohnwagen vom Wieltsee weg. Die Weser ist in Dreye über die Ufer getreten.
Ein Trecker zieht einen Wohnwagen vom Wieltsee weg. Die Weser ist in Dreye über die Ufer getreten. © Sigi Schritt
Hochwasser in Niedersachsen – Oker
Die hochwasserführende Oker überflutet in Oker teilweise die Promenade. Für die Flussgebiete der Oker und der Innerste warnte der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) vor einer weiteren Verschärfung der Hochwasserlage. © Thomas Schulz/dpa
Hochwasser in Niedersachsen - Sarstedt
Stephan Weil (SPD), Ministerpräsident Niedersachsen, steht am Fluss Innerste im Landkreis Hildesheim. Weil machte sich an verschiedenen Orten ein Bild der angespannten Hochwassersituation in Niedersachsen. © Julian Stratenschulte/dpa
Der Lauf des Klosterbachs in Stuhr ist mittig noch zu erkennen. Das Wasser ist an Weihnachten jedoch weit über das Ufer getreten.
Der Lauf des Klosterbachs in Stuhr ist mittig noch zu erkennen. Das Wasser ist an Weihnachten jedoch weit über das Ufer getreten. © Rainer Jysch
Hochwasser in Niedersachsen
Das Hochwasser am Weserwehr im Landkreis Verden (Aufnahme mit Drohne). Zufahrt und Durchfahrt sind seit Weihnachten gesperrt. Laut der Behörden in Niedersachsen bleibt die Hochwasser-Lage in den nächsten Tagen weiter angespannt. © Christof Dathe/dpa
Stadtspeicher Hochwasser
Mit „Big Packs“ wird die Mauer am Rotenburger Stadtspeicher gestützt. © Michael Krüger
Hochwasser Samtgemeinde Hoya
Hochwasser Samtgemeinde Hoya © Oliver Siedenberg
Hochwasser in Niedersachsen - Okertalsperre
Die Hochwasserentlastungsanlage lässt Wasser aus der komplett gefüllten Okertalsperre im Harz. © Julian Stratenschulte/dpa
Hochwasser in Niedersachsen – Leda
Hochwasser vom Burlage-Langholter Tief, einem Nebenfluss der Leda. © Lars Penning/dpa
Hochwasser in Niedersachsen – Leda
Einsatzkräfte der Feuerwehr versuchen die Ortschaft zu sichern, nachdem das Hochwasser vom Burlage-Langholter Tief, einem Nebenfluss der Leda, über die Deiche trat. © Lars Penning/dpa
Hochwasser in Niedersachsen – Feuerwehr
Einsatzkräfte der Feuerwehr versuchen mit Sandsäcken das Wasser in Schach zu halten. © Lars Penning/dpa
Hochwasser in Niedersachsen - Schloss Marienburg
Das Schloss Marienburg in der Region Hannover steht vor überfluteten Feldern am Fluss Leine. © Julian Stratenschulte/dpa
Hochwasser in Niedersachsen - Ruthe im Landkreis Hildesheim
Hochwasser in Niedersachsen: Der Fluss Innerste mündet an der Ortschaft Ruthe im Landkreis Hildesheim in den Fluss Leine. © Julian Stratenschulte/dpa

Seit Samstagnachmittag hatte die Gemeinde dauerhaft einen Krisenstab mit Personal aus Feuerwehr und Verwaltung im Einsatz, erläuterte Meierdiercks weiter. Über die gesamten Weihnachtstage seien es 150 Feuerwehrkräfte, zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Baubetriebshofes sowie 30 aus der Verwaltung gewesen, die ihre Familie an diesen Feiertagen kaum sehen konnten.

Ein Trecker zieht einen Wohnwagen vom Wieltsee weg. Die Weser ist in Dreye über die Ufer getreten.

Am Nachmittag des 25. Dezembers mussten dann Dixi-Klos an den Straßen Am Hexendeich und Grüne Straße aufgestellt werden: Das Abwassersystem konnte kein weiteres Wasser mehr aufnehmen. Anwohnerinnen und Anwohner wurden gebeten, den Wasserverbrauch so weit es geht einzustellen und stattdessen die Behelfs-WCs zu nutzen. Eine Besserung war auch einen Tag später noch nicht erreicht, wie Frank Meierdiercks erklärte, der aber von Zuversicht im Krisenstab und bei Bürgermeister Stephan Korte berichtete: „Wir brauchen noch ein bisschen Geduld, sehen aber, dass die Konstellation sich stetig verbessert.“

Dieser Hund in Barnstorf hat Respekt vor der Hunte.

Schließlich musste der Bürgermeister eine Allgemeinverfügung erlassen, die das Betreten aller Deichanlagen, deichnahen Bereiche und sämtlicher Zuwegungen untersagte. Einerseits, weil die aufgeweichten Deiche durch Betreten brechen könnten, andererseits, weil die aufgeweichten Böden eine Gefahr für die Betretenden selbst seien. Die Verfügung, ergänzte Frank Meierdiercks, sei auch eine Reaktion auf eine Vielzahl an Schaulustigen gewesen. Insgesamt berichtete er aber davon, dass diese Personen „viel Rücksicht genommen“ haben. Außerdem: „Die Einsatzkräfte erfahren viel Danksagung.“

Barnstorf – Die Hunte ist so voll, dass 4 Menschen evakuiert werden und der Strom teilweise abgestellt wird

Einen kritischen Punkt hatte der Wasserpegel der Hunte laut Barnstorfs Samtgemeindebürgermeister Alexander Grimm am Montag erreicht, als der Wasserstand die Huntebrücke erreichte. Über sie führt die Bundesstraße 51 durch den Barnstorfer Ortskern. Unter der Brücke liegen diverse Versorgungsleitungen. Durch Treibgut hätten diese beschädigt werden können. In Abstimmung mit den Stadtwerken Huntetal habe die Verwaltung die Gasversorgung vorsorglich umgeleitet.

Wie in Stuhr wurde auch in Barnstorf ein Krisenstab gebildet. Dieser hat am Dienstagabend entschieden, im Bereich Roggenberg eine Evakuierung anzuordnen. Von dieser waren bei Bekanntgabe am Abend durch eine Landkreismitteilung insgesamt vier Personen betroffen. Ein Teil dieser Personen soll in einer DRK-Senioreneinrichtung untergebracht werden, andere hätten Unterkunft bei Freunden, Bekannten und Verwandten erhalten.

Außerdem könnte im betroffenen Bereich vorsorglich der Strom abgestellt werden. „Dies wird je nach Pegelstand mit einer Vorlaufzeit von einer Stunde entschieden“, teilt die Kreisverwaltung mit. Mitarbeiter der Stadtwerke EVB Huntetal sollen am Dienstagabend nach einer Lösung dafür gesucht haben.

Am Schäferhof in Stemshorn ist die Hunte nur noch wenige Zentimeter entfernt. Der Pegelstand soll laut NLWKN heute aber noch weiter steigen.

Auch sollte am Dienstagabend aus Sicherheitsgründen die Huntebrücke gesperrt werden. Samtgemeindebürgermeister Grimm ging am frühen Abend davon aus, dass die Sperrung zwischen 18 und 19 Uhr fertig eingerichtet ist. Eine Umleitungsstrecke wird ausgewiesen.

Diepholz, Lemförde – Die Hunte fließt in den Dümmer an dessen Südufer das Ochsenmoor vollständig überflutet wird

Am Diepholzer Stadtrand erreichte der Huntepegel ebenfalls die Flußbett-Oberkante. Das Wasser fließt vom Dümmer See in Richtung Diepholz. Der See ist am zweiten Weihnachtstag randvoll, stellenweise zeigen Bilder, dass am Ufer durch die Wassermassen Land abgetragen wird. Das Naturschutzgebiet Ochsenmoor ist fast vollständig überflutet worden.

Der Huntepegel im Naturschutzgebiet Ochsenmoor ist gerade noch ablesbar.

Hoya – Die Weser tritt über die Ufer und die Feuerwehr füllt 10.000 Sandsäcke

Auch der Pegel der Weser steigt weiter an. Im Landkreis Nienburg wurden die ersten Straßen gesperrt. Die Logistikgruppe der Kreisfeuerwehr und mehrere Ortswehren aus der Samtgemeinde Hoya füllten 10 000 Sandsäcke, um für den Bedarfsfall gewappnet zu sein.

Der Pegel der Weser steigt in Hoya weiter an.

In Hoya gab es an den Feiertagen mehrere Treffen von Feuerwehr und Verwaltung, um das Vorgehen zu besprechen. Die Experten erwarten den Höchststand der Weser am Mittwoch oder Donnerstag, erklärt Feuerwehr-Pressesprecher Friedrich Brinkmann.

Weyhe – Nahe des Süstedter Bachs stehen rauchende Stromkästen im angestauten Wasser

Die Sudweyher Feuerwehr wurde vom hohen Pegel des Süstedter Bachs zu mehreren Einsätzen gezwungen. Die Feuerwehr schützte einen privaten Keller mit 150 Sandsäcken und musste eine Betonüberführung um 15 Zentimeter anheben, um langfristige Schäden zu vermeiden.

Kurz darauf begann ein stundenlanger Einsatz auf einer Freifläche an der Heidstraße. Dort rauchten Stromkästen im angestauten Regenwasser. Die Stromversorgung musste dort unterbrochen worden. Als die Stromkästen mit Unterstützung der Feuerwehr Dreye, eines Landwirts und einer Tiefbaufirma trockengelegt waren, konnte der Stromversorger die Arbeit aufnehmen und die Stromversorgung wieder herstellen. Ein weiterer Landwirt hat laut Feuerwehrmitteilung anschließend einen Sandwall aufgeschüttet, um die Stromkästen zu schützen.

Syke – Die Hache liegt deutlich über ihrem normalen Pegel

Der Pegelstand der Hache in Syke-Barrien lag am zweiten Weihnachtstag bei knapp 90 Zentimetern. Der Normalfall dort laut Anwohnern: 20 Zentimeter.

Barenburg – Große und Kleine Aue führen viel Wasser und der Höchststand soll erst noch kommen

Arbeitsreiche Feiertage bescherte der Dauerregen der Ortsfeuerwehr Barenburg: Neben mehreren Einsätzen zum Auspumpen vollgelaufener Keller an Heiligabend waren die Mitglieder an allen drei Tagen mit dem Befüllen von Sandsäcken beschäftigt, wobei sie am zweiten Weihnachtsfeiertag Unterstützung erhielten von den Ortsfeuerwehren Holzhausen und Bahrenborstel. Ortsbrandmeister Volker Sielke beobachtet die Situation weiter, denn „die Pegel steigen noch.“

Siedenburg – Speckenbach und Siede machen Einsatz der Feuerwehr im überfluteten Rathauskeller notwendig

Das Hochwasser von Speckenbach und Siede beschäftigte über die Weihnachtsfeiertage die Ortsfeuerwehr in Siedenburg. An Heiligabend waren die Kräfte jeweils anderthalb Stunden im Einsatz, um die Keller des neuen Dorfzentrums und des Rathauses leer zu pumpen.

Am ersten Weihnachtsfeiertag benötigten die Einsatzkräfte sechs Stunden, das überflutete Gelände eines Bauunternehmens wieder trocken zu legen, und am zweiten Weihnachtsfeiertag war erneut ein vollgelaufener Keller Auslöser für einen Einsatz.

Rubriklistenbild: © Rainer Jysch

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