VonLia Stoikeschließen
Der Wetter-Ausblick für Niedersachsen könnte nicht besser aussehen: Der Sommer feiert ein Comeback. Schon am Donnerstag werden es bis zu 21 Grad warm.
Niedersachsen – Wer angesichts der Unwetter in den vergangenen Tagen seine Sommer-Sachen bereits gegen Herbst-Mode eingetauscht hat, dürfte jetzt noch einmal umdenken müssen: Der Sommer feiert ein Comeback – und das schon ab Donnerstag, 14. September 2023. Niedersachsen kann sich über Sonnenschein und sommerliche Temperaturen, bei bis zu 21 Grad freuen. Das teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit.
Sommer feiert ein Comeback in Niedersachsen: ab Donnerstag bis zu 21 Grad und Sonnenschein
„Heute Mittag und am Nachmittag vielfach freundlich“, lautet die Prognose für Donnerstag. Im Norden Niedersachsens können zeitweise Wolkenfelder vorbeiziehen, trotzdem bleibt es trocken. Ganz im Kontrast zu den vergangenen zwei Tagen. Unwetter mit Starkregen überfluteten vor allem den südöstlichen Teil Niedersachsens. Damit ist Schluss! Schon zu Anfang dieser Woche kündigte ein Wetter-Experte an, dass im restlichen September sowie im Oktober ein goldener Herbst mit Sommer-Wetter wartet.
Wetter-Experte Dominik Jung äußerte gegenüber kreiszeitung.de: „Ab Donnerstag gibt es 12 bis 13 Sonnenstunden.“ Dabei ist es zwar noch recht frisch, bei 21 Grad. Schon am Freitag klettern die Temperaturen allerdings schon auf bis zu 24 Grad. „Viel Sonnenschein“, lautet auch die Prognose für die kommenden Wochen.
Wetter-Trend setzt sich durch: Sommer-Comeback ist keine Eintagsfliege
Dieser Trend setzt sich auch in der Nacht durch: In Niedersachsen bleibt es locker bewölkt oder klar. Die Temperaturen fallen auf 4 bis 9 Grad Celsius ab. Auf den Inseln bleibt es etwas milder, bei 13 Grad Celsius. Dabei weht nur ein schwacher Wind. Einzige Warnung des DWDs: Nebel könnte in den Morgenstunden entstehen und die Sicht behindern. Autofahrer sollten entsprechend vorsichtig fahren. Teilweise bestehen Sichtweiten unter 150 Metern.
Auch in den kommenden Wochen soll das Wetter sich nicht lumpen lassen. Wie der DWD mitteilt, setzt sich in vielen Teilen Deutschlands von Nordwesten aus das Hoch „Quiteria“ durch.
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