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Achim Kienbaum
Daniel Schröder
Kathrin Bastert
Matthias Staege
Die Allerheiligenkirmes 2023 läuft. Mehr als eine Million Menschen werden in den fünf Kirmestagen nach Soest kommen. Wir berichten hier aktuell und liefern alle wichtigen Hintergründe.
Update vom 12. November, 15.02 Uhr: Voll war es am Vormittag auch wieder in den engen Zufahrtsstraßen zur Innenstadt. Die Stadt hat deshalb, wie schon in den beiden Tagen zuvor, für den einfahrenden Verkehr gesperrt. Parkplätze außerhalb der Wälle und insbesondere die Park&Ride-Plätze im Soester Westen sind ausgeschildert und sollten dringend genutzt werden. Achtung: Die Wallstraßen sind überfüllt.
Update vom Sonntag, 12. November, 14.02 Uhr: Perfektes Kirmeswetter am Sonntag: Die Sonne lacht vom blauen Himmel, bei Temperaturen um die 10 Grad passt auch schon ein wärmendes Getränk - so lieben die Soester das Kirmeswetter. Und offenbar nicht nur sie: Die Stadt ist am finalen Tag proppevoll mit gut gelaunten Kirmesgästen.
Update vom Sonntag, 12. November, 9.40 Uhr: Die Polizei bilanziert am Sonntagmorgen den Kirmessamstag und die Nacht. Die Beamten nahmen demnach mehrere Personen in Gewahrsam und sprach diverse Platzverweise aus. Fünf Personen wurden durch Pfefferspray verletzt.
Update vom Samstag, 11. November, 13.45 Uhr: Nach einem Polizeieinsatz auf der Strecke der RB89 (Münster - Paderborn, unter anderem über Hamm und Welver nach Soest und weiter über Bad Sassendorf und Lippstadt und in Gegenrichtung) kann es nach Angaben der Eurobahn zu „hohen Verspätungen und ggf. zu Teilausfällen kommen“. Die Eurobahn hatte zuvor bei „X“ über einen Polizeieinsatz bei Dedinghausen informiert. Bahnreisende sollten die Reiseauskunft prüfen.
Update vom Samstag, 11. November, 12.20 Uhr: Auch schon am Samstagmittag ist der Parksuchverkehr in den Altstadtgassen zu stark - die Stadt Soest wird deshalb ab 12.30 Uhr keine einfahrenden Fahrzeuge mehr durchlassen. Wer schon einen Parkplatz innerhalb der Wälle hat, kann den Bereich selbstverständlich wieder verlassen. Anwohner können die Sperrungen an den Stadttoren passieren, wenn sie ihren Wohnsitz, zum Beispiel mit ihrem Ausweis, nachweisen können. Auswärtige Besucher sind gut beraten, den Beschilderungen für die umliegenden Parkplätze zu folgen. Die Allerheiligenkirmes ist von den ausgewiesenen Flächen bequem zu Fuß zu erreichen. Wer noch überlegt, ob er mit dem Auto oder dem öffentlichen Nahverkehr nach Soest fahren will, sollte sich für Bus und Bahn entscheiden.
Update vom Samstag, 11. November, 9.50 Uhr: Ein ruhiger Nachmittag, arbeitsreiche Abend- und Nachtstunden: Die Polizei hat am Samstagmorgen ihre Bilanz für den Kirmesfreitag vorgelegt.
Update vom Samstag, 11. November, 9.08 Uhr: Nach einem vermeintlichen Raubversuch in der Nacht zum Samstag sucht die Polizei nach dem Täter - aber auch die mutmaßlichen Opfer sind verschwunden.
Update vom Freitag, 10. November, 17.30 Uhr: Die Stadt macht die Altstadt dicht. Die Stadt Soest teilt am späten Freitagnachmittag das Erwartbare mit: „Die Soester Altstadt innerhalb der Wälle ist aus Sicherheitsgründen am Freitag ab 17 Uhr für den motorisierten Verkehr gesperrt. Das Ordnungsamt der Stadt Soest greift zu dieser Maßnahme, weil der Parksuchverkehr zur Allerheiligenkirmes in der Innenstadt ein kritisches Niveau erreicht hat.“
Ordnungsamts-Chef Detlef Märte erklärt: „An vielen Stellen bilden sich Rückstaus, die auch wichtige Rettungswege blockieren.“ Deshalb werden die Zufahrtwege zur Altstadt an den Stadttoren wie beispielsweise Grandweg, Jakobistraße und Thomästraße von Sicherheitskräften abgeriegelt. „Wer von auswärts zur Kirmes anreist, sollte entweder Bus und Bahn benutzen oder mit dem Pkw einen Parkplatz außerhalb der Wälle ansteuern, idealerweise die Park-and-Ride-Plätze am Senator-Schwartz-Ring“, empfiehlt Detlef Märte. Die Absperrung der Stadttore gilt nur für den einfahrenden Verkehr. Das Verlassen der Altstadt für Fahrzeuge ist weiterhin möglich. Es sei davon auszugehen, dass die Sperrung der Innenstadt für den motorisierten Verkehr auch am Kirmessamstag und Kirmessonntag stattfinden werden wird.
Update vom Donnerstag, 9. November, 17.20 Uhr: Das muss der stattlichen Dame erst mal jemand nachmachen: Beim Pferdemarkt stand „Bine“ auf dem Präsentierteller, ganz gelassen ließ sie sich genau begutachten und sogar schätzen: Bine war nämlich in diesem Jahr das Schätzpferd, wer ihr Gewicht erriet, war im Rennen um zusätzliches Kirmesgeld. Ungewöhnlich viele Schätzerinnen und Schätzer landeten Volltreffer und tippten auf 782 Kilogramm – genau die brachte Bine nämlich auf die Waage. Unter den 14 richtigen Tippern wurden die Gewinner unter notarieller Aufsicht ermittelt: 500 Euro gehen an das Team des Soester Steuerberatungsbüros Dreses, 300 Euro an Uwe Scharping (Soest) und 150 Euro an Dirk Bazilewski aus Hamm. In Empfang nehmen können die Gewinner ihre Preisgelder am Freitag, 10. November, um 16.30 Uhr am Riesenrad.
Update vom Donnerstag, 9. November, 10.05 Uhr: Nach dem nassen Start füllt sich der Pferdemarkt jetzt. Traditionalisten lassen sich von ein paar Tropfen eben nicht bange machen. Ihre feste Kundschaft haben wieder die Verkäufer von Blumenzwiebeln, die die komplette Farbpalette für das nächste Gartenjahr dabei haben.
Update vom Donnerstag, 9. November, 9.45 Uhr: Das Schätzpferd in diesem Jahr trägt den Namen „Bine“ – nach Sabine Leifert, die seit Jahren „emsig und bienenhaft“ den Pferdemarkt mitorganisiert, den Pinverkauf und das Pferdeschätzen managed. Wer herausfindet, wie schwer der Kaltblüter aus dem Stall der Fuhrhalterei Stertenbrink in Erkrath ist, kann für nur 1 Euro Einsatz wie das „Kirmesgeld extra“ abstauben: Wer richtig rät (oder am nächsten dran ist), erhält am Freitag bei der Preisverleihung mit Bürgermeister, Jägerken und Bördekönigin um 16.30 Uhr am Riesenrad 500 Euro, Platz 2 ist mit 300, der Drittplatzierte mit 150 Euro dabei.
Update vom Donnerstag, 9. November, 9.10 Uhr: Der erste Kirmestag ist Geschichte. Polizei und Rettungsdienst ziehen Bilanz.
Update vom Donnerstag, 9. November, 9.07 Uhr: Jetzt die gute Nachricht, für alle, die es sich gerade ein bisschen weniger nass wünschen auf dem Pferdemarkt. Das Durchhalten wird belohnt. Laut Regenradar schwächt sich der Regen allmählich ab, sogar gänzlich trockene Abschnitte sind bereits in Sicht.
Update vom Donnerstag, 9. November, 8.50 Uhr: Pünktlich zum Pferdemarkt hat der Regen eingesetzt. Jetzt tut die Kirmesmütze gute Dienste. Die Händler haben in aller Frühe ihre Stände aufgebaut. Sie wissen, dass auf die Soester Kundschaft bei jedem Wetter Verlass ist.
Update vom Donnerstag, 9. November, 6.45 Uhr: Na, wer steht denn da schon alles in froher Erwartung und mit bester Laune an der Bushaltestelle? Wer genießt mit Freunden die frischen Brötchen vor dem Bullenauge? Schickt uns ein Foto Eurer lustigen Truppe an aktion@soester-anzeiger.de.
Update vom Donnerstag, 9. November, 6.30 Uhr: Seit 5 Uhr sind die Kräfte der Kommunalen Betriebe Soest (KBS) in der Innenstadt im Einsatz, um die Spuren des ersten Kirmestages zu beseitigen und der Kirmes ihren Glanz zurückzugeben.
Update vom Donnerstag, 9. November, 6.15 Uhr: Der Mittwoch mit der Eröffnung hat schon gut geklappt. Wir kommen zur Königsdisziplin der Allerheiligenkirmes, dem Pferdemarkt. Vor einigen Jahren schrieben wir in unserem Kirmes-ABC: „P wie Pferdemarkt: Der Pferdemarkt ist in seiner Einzigartigkeit ein nur in Soest existierendes Phänomen, das sich jeder verbalen Beschreibung entzieht. Es gibt nur eine Möglichkeit, herauszufinden, was der Pferdemarkt ist: Hingehen.“ Das gilt natürlich noch immer. Heute gilt noch dazu: Regenjacke nicht vergessen (Schirme sind eher unpraktisch im Getümmel). Es soll nämlich laut Wettervorhersage ziemlich ungemütlich werden, zumindest aus meteorologischer Sicht. Der Pferdemarkt selber ist eine höchst gemütliche Angelegenheit.
Update vom Mittwoch, 8. November, 14.30 Uhr: Jetzt geht’s ans Bier. Der Bürgermeister schlägt das Fass an. Die 685. Allerheiligenkirmes ist offiziell eröffnet. Jetzt heißt es zum ersten Mal Schlange stehen am Bayern-Tower: Dr. Eckhard Ruthemeyer führt die Freifahrt an.
Allerheiligenkirmes 2023 in Soest: Jägerken geboren in Lippstadt
Update vom Mittwoch, 8. November, 14.19 Uhr: Markus Ende blickt zurück auf seine Amtszeit als Jägerken: Es sei toll gewesen, wie er auf die Menschen habe zugehen können und wie man ihm und der Bördekönigin Neele Sophie Heinatz begegnet sei. Ruthemeyer dankt ihm für das Jahr, „Du hast das toll gemacht und Maßstäbe gesetzt.“
Moritz Eckhoff trägt heute zum ersten Mal offiziell das Wams des Jägerken und beichtet seine „Bürde des Lebens“: Sein ganzes Leben habe er in Soest verbracht, sagt er, geboren aber sei er „leider in Lippstadt“...
Update vom Mittwoch, 8. November, 14.12: „Wir hoffen, dass sich am Sonntagabend die Arbeit gelohnt haben wird und alle zufrieden sein werden“, sagt Ruthemeyer. Er dankt allen, die für das Drumherum sorgen: den Mitarbeitern der Stadt, Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften - und natürlich den Anwohnern der Altstadt, die schon seit Tagen Einschränkungen in Kauf nehmen.
Albert Ritter freut sich im Namen der Schausteller über die große Resonanz auf die Eröffnung. Er ist in Begleitung der NRW-Kirmeskönigin Pauline I. Sie ist Schaustellertochter und repräsentiert den Schaustellerverband. Seit 25 Jahren gibt es das Amt.
Jetzt hält Ritter den Stadtschlüssel in der Hand. „Dir gebe ich ihn gerne, weil ich weiß, dass ich ihn auch wieder zurückbekomme“, sagt Ruthemeyer.
Update vom Mittwoch, 8. November, 14.06 Uhr: „Soest ist Kirmeshauptstadt Europas und darauf sind wir stolz“, sagt Bürgermeister Eckhard Ruthemeyer. Jetzt betreten die Landsknechte, die Stadtwache und die Marketenderinnen die Karussellplattform. Der passende Rahmen für das neue Jägerken und die Bördekönigin.
Allerheiligenkirmes 2023 in Soest: Ab jetzt darf alles leuchten
Update vom Mittwoch, 8. November, 14.02 Uhr: „Ab jetzt darf endlich alles leuchten“: André Joosten hat das Mikro übernommen. Zum dritten Mal moderiert er die Kirmeseröffnung an, und zum dritten Mal ist es eine neue Location. Diesmal fällt der Startschuss am Bayern-Tower auf dem Bahnhofsvorplatz.
Update vom Mittwoch, 8. November, 14 Uhr: Jetzt wird die Kirmes eröffnet. Vor der Bühne haben sich schon die Freunde des aktuellen Jägerkens Moritz Eckhoff versammelt
Update vom Mittwoch, 8. November, 13.40: Noch 20 Minuten bis zum Fassanstich und damit zur offiziellen Eröffnung der 685. Soester Allerheiligenkirmes. In der Altstadt strahlt die Sonne.
Update vom Mittwoch, 8. November, 12.16 Uhr: Seit 10 Uhr sind Dirk Veenstra, seine Familie und seine Mitarbeiter mit den letzten Vorbereitungen beschäftigt: Mandeln brennen, Popcorntüten füllen, „Obst zupfen und spießen“. Seit 12 Uhr dürfen die Spezialitäten an ihrem Stand in der Rathausstraße verkauft werden. Die Vorbereitungen sind jeden Tag nötig, erklärt der Schausteller, „wir machen alles frisch.“ Drei Stunden vor der Eröffung der Stände fängt das Team damit an.
Ein paar Meter weiter hat die Fleischerei Kleeschulte am Schweinemarkt ihren Stand. Seit halb zwölf ist der Grill angefeuert, die Mitarbeiterinnen Lucia, Steffi und Viktoria haben Tausende Brötchen aufgeschnitten. Was am besten läuft? „Die Frauen nehmen meist Currywurst“, sagt Viktoria, „die Männer sind mehr bei Bratwurst“.
Update vom Mittwoch, 8. November, 12.05 Uhr: Pünktlich um 12 Uhr ist die Befahrung durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr vorüber - es gibt keine nennenswerten Beanstandungen. Die Kirmes kann auch aus Sicht der Sicherheitsbehörden losgehen!
Update vom Mittwoch, 8. November, 11.58 Uhr: Die Polizei hat für die Kirmestage ihr Personal massiv aufgestockt und gibt Tipps für ein sorgenfreies Feiern.
Allerheiligenkirmes 2023 in Soest: Feuerwehr und THW
Update vom Mittwoch, 8. November, 11.08 Uhr: Feuerwehr und THW kontrollieren seit 11 Uhr, ob alle Kirmesbeschicker sich an die Pläne gehalten haben und ob ihre großen Einsatzfahrzeuge dementsprechend im Notfall überall ohne Verzögerung durchpassen. Erst wenn die Einsatzkräfte nach der traditionellen Befahrung des gesamten Kirmesgeländes Grünes Licht geben, kann die 685. Allerheiligenkirmes beginnen.
Update vom Mittwoch, 8. November, 10.55 Uhr: Die Soester Altstadt innerhalb der Walle wird je nach Verkehrslage wieder am Kirmeswochenende aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Das kündigt das Ordnungsamt der Stadt Soest aufgrund der Erfahrungen aus den zurückliegenden Kirmesjahren bereits jetzt vorsorglich für die Tage Freitag, 10. November, bis Sonntag, 12. November, an.
Die Maßnahme könnte wieder notwendig werden, wenn der Parksuchverkehr zur Allerheiligenkirmes in der Innenstadt ein kritisches Niveau erreicht. „Dann bilden sich an vielen Stellen Rückstaus, die auch wichtige Rettungswege blockieren“, erklärt Ordnungsamts-Leiter Detlef Märte in einer Mitteilung vom Mittwochmorgen aus dem Rathaus. Deshalb würden dann die Zufahrtwege zur Altstadt an den Stadttoren wie beispielsweise Grandweg, Jakobistraße und Thomastraße von Sicherheitskräften abgeriegelt. Die Absperrung der Stadttore gilt dann aber nur für den einfahrenden Verkehr. Die Entscheidung werde wahrscheinlich kurzfristig fallen.
Mit dem Auto zur Kirmes - Parkplätze im Überblick
Während des Kirmeswochenendes werden im Gewerbegebiet West wieder Park&Ride-Plätze eingerichtet. Zwischen 18 Uhr am Kirmesfreitag bis 2 Uhr am Kirmessamstag, von 13 Uhr am Kirmessamstag bis 2 Uhr am Kirmessonntag und von 11 bis 23 Uhr am Kirmessonntag werden Pendelbusse Kirmesbesucher zur Innenstadt fahren. Zum Preis von 3 Euro pro Person für Hin- und Rückfahrt befördern Busse die Besucher zur Haltestelle Puppenstraße. Kinder bis zum 14. Lebensjahr werden kostenlos transportiert. Die P&R-Stellplätze für die Kirmesbesucher befinden sich
am Toom-Baumarkt, Sie können genutzt werden am Kirmesfreitag und Kirmessamstag jeweils ab 20 Uhr sowie am Kirmessonntag ab 11 Uhr;
am Kaufland-Einkaufszentrum nur am Kirmessonntag ab 11 Uhr
auf dem Firmengelände CEAG Notlichtsysteme, Senator-Schwartz-Ring, am Kirmesfreitag ab 18 Uhr, am Kirmessamstag ab 13 Uhr und am Kirmessonntag ab 11 Uhr. Die Pendelbusse fahren immer von den P&R-Plätzen am Senator-Schwartz-Ring direkt zur Haltestelle „Puppenstraße“ und wieder zurück. Die Busse pendeln etwa im 10-Minuten-Takt. Die Haltestellen sind entsprechend beschildert.
Das städtische Parkhaus Leckgadum hat während der Kirmes wie folgt geöffnet: Mittwoch, 8. November, und Donnerstag, 9. November: 8 bis 24 Uhr. Freitag, 10. November, 8 Uhr bis Samstag, 11. November, 2 Uhr. Samstag, 11. November: 8 Uhr bis Sonntag, 12. November, 2 Uhr. Sonntag, 12. November: 9 bis 23 Uhr. An den Kirmestagen beträgt die Gebühr im Parkhaus 7 Euro pro Tag und je Einfahrt. Wegen der Kirmes ist die Hauptzufahrt zum Parkhaus Leckgadum von der Dominikanerstraße aus ab Samstag, 4. November, 8 Uhr geschlossen. Das Parkhaus kann dann nur über die Nötten-Brüder-Wallstraße aus angefahren und verlassen werden.
Das Parkhaus Brüdertor kann während der Dauer der Kirmes nur von Dauerparkplatz-Inhabern genutzt werden.
Im Übrigen stehen während der Kirmes unter anderem gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung. Die Benutzungsgebühr beträgt an Kirmesmittwoch und Kirmesdonnerstag 5 Euro täglich für die Gesamtparkzeit sowie von Kirmesfreitag bis Kirmessonntag täglich 7 Euro. Im Einzelnen sind das die Plätze Immermannwall/Grandwegertor, Thomästraße/Thomätor (erst nach dem Pferdemarkt am 9. November, 16 Uhr, Grandweg, Stadthalle (Dasselwall), Reitbahn (Dasselwall), Jakobitor (Freiligrathwall), Nöttentor/Heinsbergplatz, Parkplatz Schwarzer Weg, Plange-Platz am Thomätor, Parkstreifen Werkstraße, Parkplatz am Rathaus II, Windmühlenweg, Freitag ab 13 Uhr.
Außerdem kann auf dem Schulhof des Archigymnasiums (nach Schulschluss) geparkt werden. Der Hof des Aldegrever-Gymnasiums steht nicht mehr als Parkplatz zur Verfügung.
Die Stadt Soest weist darauf hin, dass die Parkplätze in der Innenstadt nur angefahren werden können, solange dort noch freie Plätze zur Verfügung stehen. Aufgrund des stark angestiegenen Parksuchverkehrs wurden bereits im vergangenen Jahr die Zufahrten an den Stadttoren eingeschränkt oder zeitweise gesperrt. Besucher werden daher gebeten, vorrangig die Park and Ride-Angebote zu nutzen.
Update vom Mittwoch, 8. November, 10.37 Uhr: Während heute in den Gassen und auf den Plätzen in der Altstadt gefeiert wird, verlagert sich das Geschehen zumindest bis zum frühen Nachmittag am Donnerstag auf den Pferdemarkt entlang des Nelmannwalls. Dort wird jetzt bereits aufgebaut.
Update vom Mittwoch, 8. November, 10.29 Uhr: Rappelvoll ist die jetzt bereits Stadt gut vier Stunden vor Kirmesstart. Schulklassen, Rentner, ausgemachte Kirmesfans bummeln schonmal drüber und legen sich den eigenen Kirmesplan im Kopf zurecht. Eine Grundschulklasse macht sich zur Regel, bei jedem Karussell laut zu rufen: „Riesenrad, Riesenrad, Riesenrad.“
[Erstmeldung vom Mittwoch, 8. November, 8.10 Uhr]: Soest - Läuft alles nach Plan, wird Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer um Punkt 14 Uhr am Mittwoch, 8. November, am „Bayern Tower“ auf dem Soester Bahnhofsvorplatz die 685. Soester Allerheiligenkirmes eröffnen. Stimmt die Wettervorhersage, wird dabei auch der ein oder andere Sonnenstrahl auf die Zeremonie fallen.
Allerheiligenkirmes 2023 in Soest: Gute Laune bei jedem Wetter
Ansonsten sieht es für die Kirmestage eher trübe aus mit dem Wetter. Kirmesschal und Kirmesmütze werden bei Temperaturen von meist weniger als 10 Grad also sicher gute Dienste leisten. Gute Laune ist aber in Soest bei jedem Wetter garantiert. Dazu tragen auch in diesem Jahr wieder einige Neuheiten auf dem Rummel bei. Einen Überblick über die Fahrgeschäfte und den aktuellen Kirmesplan finden Sie hier.
Geöffnet hat die Kirmes am Mittwoch von 12 bis 23 Uhr, am Donnerstag von 10 bis 23 Uhr, am Freitag von 12 bis 2 Uhr, am Samstag von 10 bis 2 Uhr und am Sonntag von 11 bis 22 Uhr. Anreisen sollten am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Falschparker werden gnadenlos abgeschleppt. So kommt man aber trotzdem bequem auf den Rummel:
Keine Kirmes ohne neues Jägerken: In diesem Jahr schlüpft Moritz Eckhoff in das Kostüm der Traditionsfigur.

















