Überblick für Köln

Kölner Freibäder im Überblick: Wo es im Sommer Abkühlung gibt

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In den Kölner Freibädern kann man wieder Bahnen ziehen – auch der Außenbereich des Stadionbads ist wieder geöffnet (IDZRW-Montage).
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Köln: Sommerliche Temperaturen ziehen im August 2022 etliche Menschen wieder in die Freibäder. Ein Überblick, wo man sich abkühlen kann.

Köln – Es ist Sommer in Köln und wieder stellt sich die Frage aller Fragen: Wo kann man sich am besten erfrischen? Immerhin hat Köln gleich mehrere Freibäder, die sich in unterschiedlichen Stadtteilen befinden. 24RHEIN zeigt einen Überblick, in welchen Bädern man wieder Bahnen ziehen kann.

Freibad in Köln: Ein Überblick – Lentpark, Naturfreibad Vingst und Ossendorfbad

Köln: Diese Freibäder gibt es – auch das Naturfreibad Vingst hat wieder geöffnet

Schon im Mai hatten bereits zahlreiche Bäder der Kölner Badeanstalten ihren Freibad-Bereich geöffnet. Auch im Waldbad Dünnwald konnte man schon im Frühsommer wieder Bahnen ziehen. Das Naturfreibad Vingst öffnete im Juli 2022 wieder. Streng genommen ist das Naturfreibad übrigens kein klassisches Freibad, sondern eher ein See. Abkühlen können sich Badegäste dort nämlich im Baggersee, der mit Wildpflanzenstauden ländliche Idylle vermittelt. 

24RHEIN zeigt die Adressen der Kölner Freibäder im Überblick:

  • Höhenbergbad, Schwarzburger Straße 4, 51103 Köln
  • Lentpark, Lentstraße 30, 50668 Köln
  • Stadionbad, Olympiaweg 20, 50933 Köln
  • Ossendorfbad, Äußere Kanalstraße 191, 50827 Köln
  • Zollstockbad, Raderthalgürtel 8-10, 50968 Köln
  • Zündorfbad, Trankgasse 10a, 51143 Köln
  • Wahnbad, Albert-Schweitzer-Straße 8, 51147 Köln
  • Waldbad Dünnwald, Peter-Baum-Weg 20, 51069 Köln
  • Naturfreibad Vingst, Vingster Ring, 51107 Köln

Köln: Hallenbäder komplett geöffnet – die Liste

Aber nicht nur in den Freibädern, auch in den Hallenbädern kann man sich im Sommer abkühlen. Die Bäder in Köln, wo man in der Halle schwimmen kann, im Überblick.

  • Agrippabad, Kämmergasse 1, 50676 Köln
  • Chorweilerbad, Liller Straße, 50675 Köln
  • Genovevabad, Bergisch Gladbacher Straße 67, 51065 Köln
  • Rodenkirchenbad, Mainstraße 67, 50996 Köln
  • Stadionbad, Olympiaweg 20, 50933 Köln
  • Zollstockbad, Raderthalgürtel 8-10, 50968 Köln
  • Zündorfbad, Trankgasse 10a, 51143 Köln
  • Wahnbad, Albert-Schweitzer-Straße 8, 51147 Köln

Neben den Freibädern und Hallenbädern gibt es in und Köln aber auch zahlreiche Badeseen. Zudem zeigt 24RHEIN in einem Überblick, wo es in Köln außerdem kühle Orte gibt.

Sommerhitze in Köln: Wo es sich in der Stadt gut aushalten lässt

Badegäste genießen das Wetter im Stadionbad in Köln.
Bei Hitze lässt es sich auch besonders gut im kühlen Nass aushalten – das geht in Köln zum Beispiel in zahlreichen Freibädern, wie etwa im Stadionbad oder dem Waldbad, hier bieten die unzähligen Bäume sogar zusätzliche Erfrischung. (Archivbild) © Christian Knieps/dpa
Menschen liegen und stehen am Strand an der Rodenkirchener Riviera in Köln.
Einen Ausflug ans Meer zur Erfrischung? Nein, in den Kölner Süden. An der sogenannten „Rodenkirchener Riviera“ gibt es durch die Bäume zahlreiche schattige Plätze, in denen sich die Hitze mit Blick auf den Rhein gut aushalten lässt. Doch Schwimm im Rhein ist lebensgefährlich, warnt die Stadt jeden Sommer aufs Neue. (Archivbild) © Wilhelm Mierendorf/Imago
Menschen sitzen in einem Planetarium.
Auch im Kölner Planetarium kann man der Hitze perfekt entgehen. Immerhin ist es hier rund um die Uhr kühl und dunkel. Und ganz nebenbei kann man den faszinierten Sternenhimmel sehen.  © Christoph Schmidt/dpa
Menschen sitzen in der Strandbar km689 in Köln mit Blick auf Dom und Rhein.
Liegestühle, weißer Strand und Blick auf den Rhein, dazu ein kühles Kölsch – so geht Abkühlung in der km689 Cologne Beach Club in Köln. © Eibner/Horn/Imago
Der Decksteiner Weiher mit seinen Alleen aus blühenden Kastanien im Äußeren Grüngürtel.
Köln hat zahlreiche Parks: Ob am Decksteiner Weiher, im Stadtwald oder im Volksgarten – und hier findet man immer ein schattiges Plätzchen unter einem Baum. Ob man dann Musik hören möchte, ein Buch liest oder Karten spielt, bleibt jedem selbst überlassen.  © Christoph Hardt/Imago
Das Rheinschiff MS Willi Ostermann fährt vor den Anlgern an der Altstadt auf dem Rhein.
Und auch die steife Brise bietet eine perfekte Abkühlung bei hohen Sommertemperaturen. Immerhin kann nicht nur das schöne Rhein-Panorama, sondern auch der Fahrtwind genossen werden (Symbolbild).  © Christoph Hardt/Imago
Der Biergarten am Aachener Weiher in Köln. Mehrere Personen sitzen an den Tischen und genießen ihr Essen und Trinken.
In Kölns Biergarten wie zum Beispiel am Aachener Weiher können sich Besucher bei kühlen Getränken erfrischen. (Archivbild) © 24RHEIN
Stand-Up-Paddler auf dem Fühlinger See in Köln.
Wer trotz Hitze gern aktiv ist, kann sich auch beim Stand-Up-Paddeln auf dem Fühlinger See probieren. (Archivbild) © Thomas Banneyer/dpa
Die Fassade des Doms in Köln.
Ein kühler Ort direkt in der Innenstadt: Der Kölner Dom. Wenn es draußen 35 Grad und mehr sind, ist es im Dom noch immer angenehm kühl – und bei den Führungen gibt es jede Menge zu sehen. (Archivbild). © Oliver Berg/dpa
Menschen erfrischen sich im Rhein in Köln.
Der Rhein bietet die ideale Gelegenheit, sich im Sommer die Füße abzukühlen – vom Schwimmen ist jedoch aufgrund der Strömung abzuraten. (Archivbild) © Christian Knieps/dpa
Zwei Studenten liegen neben einem Brunnen im Rheinpark in Köln.
Für sommerliche Erfrischung sorgen auch die zahlreichen Brunnen in Köln – wie zum Beispiel der Brunnen im Rheinpark. (Archivbild) © Roberto Pfeil/dpa
ine Frau geht am Römisch Germanischen Museum vorbei.
Ein weiterer Tipp bei der Sommer-Hitze in Köln: Kölns Museen. Während sich die Stadt weiter aufheizt, bleibt es im Museum angenehm kühl (Symbolbild).  © Federico Gambarini/dpa
Menschen liegen an einem Steg an einem See.
Ein aktives Sportprogramm bietet die Wasserski- und Wakeboard-Anlage am Bleibtreusee in Brühl bei Köln. (Archivbild) © Mika Volkmann/Imago
Melaten-Friedhof im Fruehling in Köln.
Ruhe und viele schattige Plätze unter uralten Bäumen – das erwartet die Besucher auf dem Melatenfriedhof in Köln-Ehrenfeld. (Archivbild) © S. Ziese/Imago

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