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Terraristika öffnet: Droht wegen gesperrter Straße Verkehrschaos?

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Die Anreise zur Terraristika ist diesmal schwieriger als üblich.
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Tausende Besucher werden am Samstag in Hamm zur Terraristika anreisen. Zeitgleich ist die Werler Straße gesperrt. Wird das Verkehrschaos diesmal schlimmer als sonst?

Hamm - Die anstehende Sperrung der B63 und der Autobahnabfahrten in Hamm-Rhynern ist für die Besucher der Terraristika ein besonderes Problem. Denn die Werler Straße gilt vielen der von weither anreisenden Aussteller und Besucher als Hauptzuwegung, zumal die Zentralhallen selbst auch Anlieger der Bundesstraße sind. Somit könnte das Verkehrsproblem an diesem Samstag im Hammer Süden noch größer sein als ohnehin während dieser Veranstaltung.

Terraristika öffnet: Droht wegen gesperrter Straße ein Verkehrschaos?

Angesichts der langfristigen Planung beider Ereignisse konnte deren Kollision aber nicht vermieden werden. Das ist den Verantwortlichen durchaus bewusst: Sowohl die Zentralhallen als auch die Terraristika-Macher weisen in ihren verschiedenen Online-Präsenzen - auch Social Media - auf die Sperrung und die entsprechenden Alternativrouten hin. Das ist insofern wichtig, als dass aus Hamm selbst ja die allerwenigsten Besucher zur Terraristika anreisen.

Wie immer weisen die Zentralhallen auch diesmal darauf hin, dass es „aufgrund der Besuchermenge am Veranstaltungstag zu einem starken Verkehrsaufkommen rund um die Zentralhallen kommen kann“. Im schlechtesten Fall kommen diesmal noch einige Irrläufer durch die Stadt Hamm hinzu.

Terraristika weltweit größte Reptilienmesse

Mit ihrer Angebotsfläche von 12.000 Quadratmetern und 600 Händler gilt die Terraristika als weltweit größte und wichtigste Messe dieser Art. Alles rund um Schlangen, Spinnen, Eidechsen und andere Reptilien und Amphibien wird dort angeboten. Regelmäßig fordert das den Protest von Tierrechtlern wie Peta heraus.

1995 fand die Terraristika erstmals statt; mehrere tausend Züchter und andere interessierte Besucher werden alle drei Monate gezählt. In den Hallen dürfte es angesichts der hohen Außentemperaturen diesmal noch wärmer und stickiger werden als üblich.

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