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DWD warnt auch am Donnerstag vor Unwetter mit heftigem Starkregen in NRW

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  • Sven Schneider
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    Annika Ketzler

Der DWD warnt in NRW weiterhin vor Unwettern. Auch am Donnerstag ist vereinzelt heftiger Starkregen möglich.

Update vom 17. August, 8.40 Uhr: Der DWD warnt auch im Laufe des Donnerstags vor Unwettern in NRW. Demnach können sich im Tagesverlauf einzelne Schauern und Gewitter mit Starkregen mit Mengen zwischen 15 und 25 Litern pro Quadratmetern innerhalb qm innerhalb kurzer Zeit bilden. Dabei sei auch kleinkörnigerr Hagel sowie starke bis stürmische Böen bis zu 70 km/h (Bft 8) aus dem Südwesten möglich. Auch punktuelles Unwetter, so der DWD, durch heftigen Starkregen mit bis zu 40 Litern pro Quadratmetern in kurzer Zeit sei nicht ausgeschlossen.

Die Vorhersage für Donnerstag: Am Vormittag ist es verbreitet stark bewölkt, und im Norden ziehen die Schauer an. Im weiteren Tagesverlauf von Süden gibt es laut DWD einzelne Auflockerungen, die sich bis zum Abend nordwärts ausweiten. In der Südosthälfte, besonders im Bergland, sind ab dem Mittag gelegentlich Schauer und Gewitter, teils mit Starkregen, möglich. Am Abend bestehe vereinzelt Unwetter-Gefahr.

Die Höchsttemperatur liegt bei 22 Grad im Münsterland und bis 25 Grad im Rheinland, in Hochlagen um 20 Grad. Bei Gewittern sind starke bis stürmische Böen möglich.

Heftige Gewitter hab es bereuts Donnerstagnacht unter anderem in Gelsenkirchen, wo Straßen teilweise nur noch mit Schlauchbooten passierbar waren. Ebenfalls schlimm war es in Essen – dort flogen der Feuerwehr Gullydeckel entgegen.

Unwetter-Gefahr in NRW: Gewitter, Starkregen, Hagel und Sturmböen

Update vom 16. August: Es bleibt auch am Mittwoch ziemlich ungemütlich in Nordrhein-Westfalen. Besonders die Südhälfte des Bundeslandes warnt der Deutsche Wetterdienst am 16. August vor Gewittern. Ab dem Mittag sind örtlich kleinkörniger Hagel und Starkregen mit Mengen zwischen 15 und 25 Liter pro Quadratmeter innerhalb kurzer Zeit möglich. Dabei kommt es immer wieder zu starken bis stürmischen Böen bis 70 km/h aus Südwest.

Am Mittwochnachmittag muss dann auch die Eifel sowie das Sauerland mit Gewittern rechnen. Laut dem DWD sind sogar Unwetter mit heftigem Starkregen bis 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit möglich. Die Gewitter ziehen im Laufe des Mittwoch nordwärts ab. In der Nacht zum Donnerstag ist Nebel möglich, die Sichtweite kann maximal 150 Meter betragen.

Unwetter-Gefahr in NRW: DWD warnt heute vor Starkregen, Hagel und Sturmböen

Update vom 15. August: Der Deutsche Wetterdienst hat für Dienstagmorgen eine Wetterwarnung für weite Teile von NRW herausgegeben. Besonders heftig wird es im Südosten des Landes, in den Kreisen Siegen-Wittgenstein, Olpe und dem Hochsauerlandkreis: Im Sauerland gilt eine amtliche Unwetterwarnung vor schweren Gewittern sowie heftigem Starkregen und Hagel. Vom Hamm bis hinunter zur hessischen Grenze ist von starken Gewittern die Rede. Gewittern kann es auch im Münsterland und Ostwestfalen.

[Erstmeldung vom 14. August] Hamm - Während der Juli 2023 noch der statistisch wärmste aller Zeiten war, ist der August bislang nicht das, wofür man den Sommermonat eigentlich kennt. Viele Menschen sind den Regen, bewölkten Himmel und das Pullover-Wetter satt. Nun kam die Wetter-Prognose einer rückkehrenden Hitze zur Mitte des Augusts von Meteorologen – doch das hat auch negative Folgen. Gewitter und lokale Unwetter sind möglich.

Wetter in NRW: DWD warnt vor Gewittern und Sturmböen mit Unwetterpotenzial

Zum Wochenstart kann es nochmal ungemütlich in NRW werden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) spricht von möglichen Gewittern, Hagel und Sturmböen, die durch schwülheiße Luftmassen ausgelöst werden können. Der Nordwesten von NRW bleibt laut DWD am Montag (14. August) noch verschont. In der Südosthälfte könnte es am Montag schon zu lokalen Gewittern kommen – und diese ziehen am Dienstag (15. August) weiter Richtung Norden.

Laut DWD könnten bereits am Montagmittag einzelne Schauer und Gewitter über den Südosten NRWs ziehen. Auch Starkregen, Hagelschauer und stürmische Böen zwischen 60 und 70 km/h seien hier nicht ausgeschlossen. In der Nordwesthälfte hingegen herrscht zunächst ein geringes Gewitterrisiko. Das könnte aber nicht so bleiben: In der Nacht zu Dienstag kann es zu verbreiteten Gewittern kommen. Auch Starkregen, Hagel und Sturmböen bis 80 km/h sind dann laut Wetter-Experten möglich. Bis Dienstagfrüh sollen die Gewitter zunächst abschwächen.

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Asiatische Hornisse
„Im Gegensatz zu unserer heimischen Hornisse sind sie in der Lage, wie ein Hubschrauber in der Luft stehen zu bleiben“, sagt Expertin Loeper. Auffällig sei auch, dass sie rückwärts fliegen könnten.  © Axel Heimken/ dpa
Frühlingshafte Temperaturen in Südbrandenburg
Ölkäfer sollte man besser nicht anfassen, sondern lieber aus etwas Entfernung beobachten, sagt Lilith Stelzner, Naturschutzreferentin beim Landesverband des BUND. Denn das Gift der Käfer sei schon in einer geringen Konzentration tödlich.  © Frank Hammerschmidt/ dpa
Tigermücke
Die Asiatische Tigermücke ist aggressiver als heimische Mücken und kann exotische Krankheiten übertragen. © Uwe Anspach/ dpa
Schnake auf Fensterscheibe
Die Schnake zählt zu den typischen Stechmücken. Übrigens hat es nichts mit besonders süßem Blut zu tun, ob sie dich stechen oder deine Freund:in. Viel eher liegt es nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen an deiner Hautflora (also körpereigenen Pilzen und Bakterien).  © Julian Stratenschulte/ dpa
Zeckensaison in Oregon
Wenn du durchs Gras rund um den Badesee läufst, könnte dich eine Zecke stechen. Bei steigenden Temperaturen und feuchtem Wetter werden die blutsaugenden Parasiten laut Niedersächsischem Landesgesundheitsamt (NLGA) aktiver.  © Robin Loznak/ dpa
Wespe am Fenster
Wespen können beliebig oft stechen, Bienen nur einmal in ihrem Leben (sie sterben, wenn der Stachel abbricht). Beide tun das eigentlich nur, wenn sie sich bedroht fühlen. Trotzdem kann ein Stich lebensgefährlich sein: Im Mund- und Rachen­bereich kann er die Atmung behindern. Bei Allergiker:innen kann der Kreislauf zusammenbrechen.  © Arne Dedert/ dpa
Badespaß im Stadtpark
Eine unsichichtbare Gefahr sind Zekarien: Die winzigen Larven von Saugwürmern können sich am Ufer von Seen sammeln. Sie können Hautentzündungen verursachen, etwa gerötete Flecken, Juckreiz oder Quaddeln.  © Axel Heimken/ dpa

„Unwetter-Woche“: Bis zum Ende der Woche immer wieder Gewitter und Regen möglich

Im Tagesverlauf des Dienstags sind erneut lokale Gewitter möglich. Der DWD warnt auch vor einem lokalem Unwetterpotenzial durch Starkregen mit bis zu 35 Litern pro Quadratmetern und Hagel. Diplom-Meteorologe Dominik Jung von wetter.net spricht von einer Unwetter-Woche, die ganz Deutschland bevorstehen kann. Laut dem Wetter-Experten können bis zum Ende der Woche immer wieder stärkere Schauer und Gewitter auftreten – und hierbei bleibe es von den Temperaturen her heiß.

Die Schadensbehebung und Nachbereitung des Unwetters in Hamm wird alle Betroffenen sicherlich noch Wochen und Monate beschäftigen. Vor allem in Bockum-Hövel.

Rubriklistenbild: © Federico Gambarini/dpa

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