VonMaximilian Gangschließen
Nach dem Hitze-Hammer drohen vielerorts in NRW Unwetter. Am Sonntagnachmittag warnte der DWD vor Gewittern mit teils heftigem Starkregen.
Uptdate vom 21. Juli, 18.30 Uhr: Gegen 18 Uhr hat der DWD die Unwetterwarnung wieder aufgehoben. Zum Wochenbeginn sind laut DWD noch einzelne kräftige Gewitter möglich, Experten rechnen aber mit meist ruhigem und vielerorts sommerlich warmen Wetter.
Update vom 21. Juli, 16:18 Uhr: Der Deutsche Wetter-Dienst hat nun auch für Teile von NRW eine amtliche Unwetter-Warnung vor schwerem Gewitter, heftigem Starkregen und Hagel herausgegeben. Die Warnung gilt vorerst bis 17 Uhr. Betroffen sind:
- Kreis Steinfurt
- Kreis Borken
- Kreis Coesfeld
- Stadt Münster
Unwetter-Warnung vor starkem Gewitter am Sonntag
Update vom 21. Juli, 10.55 Uhr: Nachdem es am Samstagabend in ganz NRW Gewitter gegeben hatte, ist das Wetter am Sonntag schon direkt zu Tagesbeginn unbeständig. Schon für den Morgen hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter bis 13 Uhr für die folgenden Orte ausgegeben:
- Kreis Borken
- Kreis Coesfeld
- Hochsauerlandkreis
- Kreis Höxter
- Kreis Lippe
- Märkischer Kreis
- Kreis Olpe
- Kreis Recklinghausen
- Kreis Soest
- Kreis Steinfurt
- Kreis Unna
- Kreis Warendorf
„Es beginnt zu brodeln“: erst Gluthitze, dann Unwetter – DWD-Warnungen aktiv
Update vom 20. Juli, 22:14 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst weitet seine amtlichen Warnungen wegen starkem Gewitter auf immer mehr Landkreise in Nordrhein-Westfalen aus. Mittlerweile ist fast die Hälfte des Landes betroffen. Neben dem Gewitter fegen Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 Kilometern pro Stunde durch das Land. Hinzu kommt Starkregen mit Niederschlagsmengen von bis zu 25 Litern pro Quadratmeter. Am Samstagabend galt die Warnung vorerst bis 23:30 Uhr. Folgende Städte und Landkreise sind betroffen:
- Kreis Wesel
- Duisburg
- Kreis Mettmann
- Köln
- Kreis Borken
- Bottrop
- Oberhausen
- Essen
- Wuppertal
- Rheinisch-Bergischer-Kreis
- Leverkusen
- Rhein-Sieg-Kreis
- Mülheim an der Ruhr
- Hagen
- Ennepe-Ruhr-Kreis
- Bochum
- Herne
- Gelsenkirchen
- Kreis Recklinghausen
- Märkischer Kreis
- Oberbergischer Kreis
- Kreis Coesfeld
- Kreis Unna
- Dortmund
- Remscheid
- Solingen
Quelle: DWD, Stand: 20. Juli, 22:15 Uhr
DWD weitet amtliche Gewitter-Warnungen für NRW weiter aus
Update vom 20. Juli, 20:22 Uhr: Die Gewitterlage bahnt sich weiter ihren Weg durch Nordrhein-Westfalen. Am Samstagabend gilt im Westen des Landes eine amtliche Wetter-Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor starkem Gewitter. Auch Starkregen und Sturmböen treten auf. Die Warnung gilt derzeit bis 21 Uhr. Folgende Städte und Landkreise sind betroffen:
- Kreis Kleve
- Kreis Viersen
- Düsseldorf
- Rhein-Kreis-Neuss
- Kreis Heinsberg
- Kreis Düren
- Städteregion Aachen
- Kreis Wesel
- Duisburg
- Krefeld
- Mönchengladbach
- Rhein-Erft-Kreis
- Kreis Mettmann
- Köln
- Kreis Euskirchen
Wetterwechsel in NRW: Immer mehr DWD-Warnungen wegen starkem Gewitter
Update vom 20. Juli, 18:32 Uhr: Die amtliche Gewitter-Warnung des DWD für den Landkreis Euskirchen ist mittlerweile ausgelaufen. Dafür warnt der Wetterdienst jetzt in den Kreisen Viersen, Heinsberg, Düren sowie in der Städteregion Aachen vor starkem Gewitter. Hinzu kommen Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 Kilometern pro Stunde sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen von bis zu 25 Litern pro Quadratmeter. Die Warnungen gelten derzeit bis 19:30 Uhr.
Wetterumschwung in NRW: Gewitter mit Starkregen und Sturmböen
Update vom 20. Juli, 17:40 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat einen neuen Warnlagebericht für Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. Demnach muss am Abend vereinzelt mit starken Gewittern gerechnet werden. Hinzu kommt Starkregen mit Mengen von bis zu 25 Litern pro Quadratmeter in einer Stunde, inklusive kleinkörnigem Hagel. Lokal eng begrenzt ist auch heftiger Starkregen mit Mengen um die 30 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit „gering wahrscheinlich“. Vereinzelt sind auch Sturmböen mit Geschwindigkeiten um die 80 Kilometer pro Stunde nicht völlig ausgeschlossen.
Aktuell sind neben einer Hitzewarnung für das gesamte Bundesland auch amtliche Warnungen wegen starkem Gewitter für die Landkreise Düren und Euskirchen sowie für die Städteregion Aachen aktiv.
„Starkes Gewitter“: DWD gibt erste Wetter-Warnungen für NRW heraus
Update vom 20. Juli, 17:09 Uhr: Die erste starke Gewitterfront hat Teile von NRW erreicht. Der DWD hat eine entsprechende amtliche Warnung herausgegeben. Demnach zieht in den Landkreisen Düren und Euskirchen sowie in der Städteregion Aachen ein starkes Gewitter auf. Dazu fegen Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 Kilometern pro Stunde durch die betroffenen Regionen. Hinzu kommen Starkregen und kleinkörniger Hagel. Die Warnung gilt aktuell bis 17:45 Uhr.
„Es beginnt zu brodeln“: Erst Gluthitze, dann drohen Unwetter in NRW
Erstmeldung vom 20. Juli, 14:40 Uhr: Hamm – Es ist heiß in Nordrhein-Westfalen. So heiß sogar, dass der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstag eine amtliche Warnung vor Hitze für den gesamten Westen Deutschlands herausgegeben hat. Mit Temperaturen von bis zu 34 Grad ist der 20. Juli auf dem besten Weg dahin, der heißeste Tag des bisherigen Jahres zu werden. Doch wer die sommerliche Wetterlage für einen Trip zu einem der vielen Ausflugsziele im Land nutzen möchte, sollte sich beeilen. Es drohen Unwetter.
Wetter-Experte: Nacht dem Hitze-Hammer folgt „der große Knall“ in NRW
Dass NRW am Wochenende von einer Hitzewelle überrollt wird, kommt wenig überraschend. Seit Mittwoch steigen die Temperaturen kontinuierlich weiter an. Grund dafür ist das Hoch Frederik, das sich seit einiger Zeit stabil über dem Land hält. Am Samstag dürfte die Temperaturanzeige auf den Thermometer jedoch vorerst seinen Peak erreicht haben. Nach und nach bahnt sich ein Tiefdruckeinfluss seinen Weg – „danach folgt der große Knall“, so Dominik Jung, Meteorologe für wetter.net.
Schon jetzt beginne es „zu brodeln“, so der Wetter-Experte. Ähnlich klingeln auch die Prognosen beim DWD. Bereits ab Samstagnachmittag drohen vereinzelt starke Gewitter in NRW. Lokal eng begrenzt sind auch Unwetter in Form von heftigem Starkregen mit Mengen um die 30 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit „gering wahrscheinlich“, so der Wetterdienst. In der Nordosthälfte ist das Risiko geringer. Am Abend klingen die Gewitter dann ab – vorerst.
Unwetterlage setzt sich bis Sonntag fort – mit Starkregen und stürmischen Böen
Denn noch in der Nacht zu Sonntag ziehen von Südwesten gebietsweise gewittrig durchsetzte Regenfälle ein. Örtlich prasselt Starkregen mit Wassermengen von bis zu 25 Litern pro Quadratmeter auf die Menschen herunter. Punktuell muss erneut mit heftigem Starkregen mit bis zu 40 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit gerechnet werden. Hinzu kommen stürmische Böen, die mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 Kilometern pro Stunde durchs Land fegen. In der Nacht kühlt es kaum ab.
Die Gewitterlage setzt sich am Sonntag fort. Besonders ab dem Nachmittag muss vielerorts erneut mit Unwetter in Form von teils heftigem Starkregen gerechnet werden, so die Vorhersage des DWD. Die Höchsttemperaturen sinken nur leicht auf Werte zwischen 26 und 30 Grad. Die Folge: schwülwarme Luft. Zudem ist vor allem in der Osthälfte von NRW Hagel mit Korngrößen zwischen einem und zwei Zentimetern möglich. In der Nacht zu Montag ziehen Schauer und Gewitter in Richtung Osten ab.
Meteorologe: „Sommer ist nicht weg, er macht nur eine kleine Pause“
Dafür sinken die Temperaturen zum Start in die neue Woche deutlich ab – wenn auch nur kurzzeitig. Am Mittwoch fällt die Anzeige auf den Thermometern teilweise sogar unter die 20-Grad-Marke. Allzu lang hält dieser Temperatursturz jedoch nicht an, bereits ab Donnerstag steigen die Werte wieder an. Laut der 10-Tage-Prognose bleibt es am kommenden Wochenende dazu weitestgehend trocken. Oder, wie Dominik Jung es sagt: „Der Sommer ist nicht weg, er macht nur eine kleine Pause.“
Rubriklistenbild: © Thomas Rensinghoff/dpa

