VonMick Oberbuschschließen
In NRW wird es zum Wochenende wieder wärmer. Allerdings gibt es vom DWD eine Warnung vor Wind und Sturm, zusätzlich droht gebietsweise Dauerregen.
- Am Samstag (9. Dezember) und Sonntag (10. Dezember) wird es wieder milder in NRW
- Die Temperaturen steigen laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) am Samstag auf bis zu zehn Grad
- Allerdings wird es ziemlich stürmisch
- Dieser Wetter-Ticker ist beendet.
Update vom 8. Dezember, 20:56 Uhr: Die DWD-Warnung vor Frost und Glatteis wurden mittlerweile für ganz NRW aufgehoben. Ab Samstag gibt es jedoch eine neue Wetterwarnung. Bis auf den Nordosten ist ganz NRW in gelben und orangen Warnfarben eingezeichnet. „Es treten oberhalb 400 Meter Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 km/h und 70 km/h aus südwestlicher Richtung auf. In exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 80 km/h gerechnet werden“, heißt es beispielsweise für den Kreis Düren.
Nach Glätte-Freitag wird es in NRW am Samstag wieder wärmer
Update vom 8. Dezember, 16:39 Uhr: Die DWD-Warnungen vor Frost und Glatteis wurden mittlerweile für ganz NRW aufgehoben. Vereinzelt kann es laut DWD auch am Abend noch zu Sprühregen kommen. Sonst bleibt es auch in der Nacht zu Samstag niederschlagsfrei.
Am Samstag soll es dann laut Wetterexperten zunächst ebenfalls trocken bleiben. „Am Nachmittag von Westen aufkommender Regen“, heißt es im Wetterbericht des DWD. Im Bergischen Land gibt es Dauerregen, in höheren Lagen auch Tauwetter. Außerdem sind starke bis stürmische Böen und in Hochlagen sogar Sturmböen möglich. Die Temperaturen steigen am Samstag auf 7 bis 10 Grad.
Glättewarnung in vielen Teilen von NRW aufgehoben
Update vom 8. Dezember, 10:54 Uhr: In fast ganz NRW hat der DWD mittlerweile die Warnung vor Frost und Glätte aufgehoben. Nur noch in Teilen des Sauerlands rund um Siegen und zwischen Paderborn und Höxter muss laut den Wetterexperten bis zum Mittag mit Glätte gerechnet werden. Dabei sind laut den Wetterexperten auch Unwetter nicht ausgeschlossen.
In Rheinland steigen die Temperaturen derzeit leicht an. So wurden rund um Aachen laut DWD bereits vier Grad gemessen. In Köln und Düsseldorf liegen die Temperaturen bei drei Grad. Die Tageshöchstwerte liegen laut DWD bei acht Grad rund um Aachen und sechs Grad in Köln und Essen. Im Sauerland rund um den Kahlen Asten bleibt es bei einem Grad dagegen kälter.
Wetter in NRW: Glätte und Frost bis zum Mittag in NRW
Update vom 8. Dezember, 9:58 Uhr: Während es im Rheinland, am Niederrhein und in großen Teilen des Ruhrgebiets keine Wetterwarnungen mehr gibt, müssen Menschen in den übrigen Teilen von NRW weiter vorsichtig sein. So gilt bis 10 Uhr vielerorts noch eine Warnung des DWD vor Frost. In Ostwestfalen rund um Paderborn warnt der DWD sogar vor „markanter Glätte“ bis 14 Uhr.
DWD rechnet mit Glatteis und Schnee in Teilen von NRW
Update vom 8. Dezember, 7:46 Uhr: Schwerpunktmäßig sei im Sauerland und Eggegebirge mit Glatteisbildung zu rechnen. Im Osten des Landes könne es zeitweise sogar schneien. Ansonsten bleibe es im Laufe des Freitags bedeckt und gebietsweise regnerisch, mit Temperaturen zwischen 3 und 8 Grad.
Trotz Glatteis durch gefrierenden Regen am Freitag wird es in NRW am Wochenende mild, mit Temperaturen von bis zu elf Grad. Der Samstag (9. Dezember) soll nach Angaben des DWD stark bewölkt starten. Am Nachmittag sei mit Regen zu rechnen. Die Temperaturen steigen voraussichtlich auf 7 bis 10 Grad. In der Nacht zum Sonntag (10. Dezember) könne es bei Tiefstwerten zwischen 4 und 7 Grad zu Regenschauern kommen. Bis auf letzte Schauer bleibe es am Sonntag oft niederschlagsfrei. Die Temperaturen erreichen laut DWD voraussichtlich 8 bis 11 Grad.
Wetter in NRW: Gefahr durch Glätte am Freitag in vielen Teilen von NRW
Update vom 8. Dezember, 7:20 Uhr: Für den westlichen Teil um Aachen und den östlichen Teil von NRW – von Wuppertal bis nach Paderborn – gilt seit der Nacht eine Warnung vor markanter Glätte. „Es besteht erhöhte Glättegefahr durch gefrierenden Regen“, vermeldet der DWD. „Aus Westen gebietsweise gefrierender Regen mit Glatteisbildung. Schwerpunkt von der Eifel über das Sauerland bis nach Ostwestfalen“, heißt es in der DWD-Prognose. Einschränkungen im Straßenverkehr seien möglich. Gültig ist die Warnung vielerorts bis Freitag um 13 Uhr. Im Bergland könne der gefrierende Regen laut Wetterdienst auch in Schnee übergehen. Dabei seien Schneemengen von ein bis fünf Zentimeter möglich.
Wetter in NRW: Eisregen sorgt für „markante Glätte“ – DWD-Warnung aktiv
Update vom 7. Dezember, 22:55 Uhr: Bereits in den Abendstunden wird es vielerorts in NRW glatt. Für den westlichen Teil von NRW um Aachen und den östlichen Teil des Landes von Wuppertal bis nach Paderborn gilt bereits ab Freitag (8. Dezember) 0 Uhr eine Warnung vor markanter Glätte. „Es besteht erhöhte Glättegefahr durch gefrierenden Regen“, so der DWD. „Schwerpunkt von der Eifel über das Sauerland bis nach Ostwestfalen, Unwetter möglich“, heißt es im Wetterbericht des DWD. Auch starke Einschränkungen im Straßenverkehr seien wahrscheinlich. Gültig ist die Warnung vielerorts bis Freitag, 11 Uhr.
Im Bergland kann der gefrierende Regen auch in Schnee übergehen. Dabei sind laut den Wetterexperten Schneemengen von ein bis fünf Zentimeter möglich.
DWD warnt vor Glätte und Schnee in NRW
Update vom 7. Dezember, 17:39 Uhr: Für NRW gelten seitens des Deutschen Wetterdienstes gleich drei Warnungen für den südöstlichen Teil des Bundeslandes: Demnach gibt es von 3 bis 13 Uhr am Freitag (8. Dezember) eine „amtliche Warnung vor markanter Glätte“, es besteht eine erhöhte Glättegefahr durch Eisregen. Zudem tritt bis Freitag, 10 Uhr leichter Frost zwischen 0 und -4 Grad auf, bis 12 Uhr kann es zu leichtem Schneefall kommen. Auch hier sind Warnungen aktiv. „Verbreitet wird es glatt“, teilt der DWD mit. Damit ist vor allem beim Start in den Freitag Vorsicht geboten.
„Glätte-Chaos“ und Eisregen am Freitag – das NRW-Wetter im Überblick
Erstmeldung vom 7. Dezember, 14:04 Uhr: Köln – Wer in den vergangenen Tagen genug von Schnee, Glätte, Kälte und Frost in NRW hatte, dürfte mit leichter Vorfreude auf das kommende Wochenende blicken. Denn sowohl am Samstag, als auch am Sonntag könnten die Temperaturen wieder in den zweistelligen Bereich klettern. Das erklärt der Deutsche Wetterdienst (DWD) in seiner NRW-Prognose mit Blick auf die kommenden Tage. Und auch zum Wochenstart ab 11. Dezember bleibt es vergleichsweise warm. Dafür wartet am Freitag nochmal ein Glätte-Schock auf Teile von NRW. Die Prognose im Überblick.
Wetter-Prognose für NRW: Wochenende wird warm, vorher nochmal Regen
- Donnerstag, 7. Dezember: teils heiter, teils hochnebelartig bedeckt. Im Tagesverlauf neben größeren Auflockerungen von Westen Aufzug höherer Wolkenfelder, aber noch niederschlagsfrei. Tageshöchstwerte zwischen 2 und 6 Grad, im höheren Bergland um 0 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost.
- Freitag, 8. Dezember: stark bewölkt und gebietsweise Regen, in Teilen des Berglandes stellenweise Gefahr von gefrierendem Regen mit Glatteisbildung. Im Bergland kurzzeitig leichter Schneefall. Deutliche Milderung mit Höchsttemperaturen zwischen 3 und 8 Grad, im Bergland 0 bis 3 Grad.
- Samstag, 9. Dezember: stark bewölkt bis bedeckt und am Nachmittag aufkommender Regen. Temperaturanstieg auf 7 bis 10 Grad, auf dem Kahlen Asten um 3 Grad. Mäßiger bis frischer Wind aus Süd bis Südwest, im Tagesverlauf gebietsweise starke bis stürmische Böen, in Hochlagen Sturmböen.
- Sonntag, 10. Dezember: meist stark bewölkt, kurzzeitig auch Auflockerungen. Örtlich leichter Regen. Temperaturanstieg auf 8 bis 11 Grad, in höchsten Lagen um 5 Grad. Mäßiger bis frischer Südwestwind, gebietsweise mit starken Böen, im Bergland stürmischen Böen.
Es zeigt sich: Zum Wochenende hin wird es deutlich wärmer in NRW, der DWD spricht von „deutlicher Milderung“. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch Meteorologe Dominik Jung von wetter.net. „Die Höchstwerte liegen ab Sonntag um 10 Grad, im Westen zeitweise bei sehr milden 15 Grad“, prognostiziert er – warnt jedoch für Donnerstag und Freitag (7./8. Dezember) weiterhin vor einem „Glätte-Chaos“. Zum Wochenende hin soll es sich dann jedoch entspannen.
Wetter-Vorhersage zum Wochenstart: Bis zu 15 Grad am Montag möglich
Das setzt sich auch zum Wochenstart ab Montag, den 11. Dezember fort. Hier sind im Zehn-Tages-Trend des DWD Temperaturen von bis zu 15 Grad abzulesen, Dominik Jung prognostiziert diesen Wert für den kommenden Wochenstart ebenfalls. Anschließend soll es wieder abkühlen – ein Grund mehr, am Wochenende die vergleichsweise hohen Temperaturen zu genießen. (mo) Fair und unabhängig informiert, was in NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.
Rubriklistenbild: © Michael Dahlke/Imago

