VonMaximilian Gangschließen
Johanna Werningschließen
In NRW gilt am Montag eine amtliche DWD-Warnung vor Wind und Sturm. Einzelne Böen können bis zu 80 km/h stark sein. Dazu wird es immer wieder nass.
- Am Montag (11. Dezember) bleibt es weiterhin mild in NRW, die Temperaturen liegen laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) bei neun bis elf Grad.
- Der DWD warnt in ganz NRW am Montag vor Sturmböen.
- Auch Regen ist am Montag immer wieder möglich
- Dieser News-Ticker wird laufend aktualisiert.
Update vom 11. Dezember, 6:23 Uhr: Die neue Woche beginnt in NRW stürmisch. Für ganz NRW gilt weiterhin eine Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor Sturmböen. „Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten um 55 km/h anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung auf“, so der DWD. Im Kreis Euskirchen und in Teilen des Sauerlands kann es laut den Wetterexperten auch Sturmböen mit bis zu 80 Km/h geben. Am Nachmittag sollen die Böen dann allmählich nachlassen.
Die Temperaturen erreichen im Tagesverlauf zwischen neun und zwölf Grad. Dabei kann es laut DWD auch immer mal wieder regnen.
Wetter in NRW: weitere Sturmböen am Montag
Update vom 10. Dezember, 18:55 Uhr: In den Abendstunden gilt weiterhin für ganz NRW eine Warnung des DWD vor Sturmböen. Demnach können bis Mitternacht weiterhin Sturmböen mit bis zu 60 km/h auftreten. Im Südwesten rund um Aachen und in Teilen des Sauerlands sind in höheren Lagen sogar Böen von bis zu 85 km/h möglich. Im Laufe der Nacht sollen die Windböen dann abnehmen.
„Montagfrüh wieder zunehmender Wind. Dann verbreitet starke bis stürmische Böen mit 55-70 km/h aus Südwest bis West, in exponierten Lagen im Bergland einzelne Sturmböen bis 80 km/h“, heißt es im Warnlagebericht des DWD. Auch der Montag bleibt dabei verhältnismäßig mild. So werden laut Wetterexperten Temperaturen von acht bis zwölf Grad erreicht. Meist bleibt es dabei trocken, stellenweise sind laut DWD allerdings auch Schauer möglich.
DWD rechnet mit Sturmböen in NRW am Sonntag
Update vom 10. Dezember, 10:50 Uhr: Auch der Sonntag bleibt in NRW nass und stürmisch. Derzeit gibt es für alle Kreise des Landes eine amtliche Warnung des DWD vor Sturmböen. „Es treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 70 km/h aus südwestlicher Richtung auf. In Schauernähe muss mit Sturmböen bis 80 km/h gerechnet werden“, so der DWD. Am Nachmittag sollen die Sturmböen und der Regen dann etwas nachlassen. Allerdings müsse bis Montag mit weiteren Windböen gerechnet werden. Rund um die Eifel seien laut Wetterexperten auch weiter Sturmböen möglich.
Sturmböen in NRW – Sonntag wird nochmals wärmer
Update vom 9. November, 16:15 Uhr: Im Verlauf des Wochenendes kommt es in NRW immer wieder zu Regen, im Bergischen Land muss sogar mit Dauerregen gerechnet werden, so der DWD. Die Temperaturen bleiben dafür mild, mit Tiefstwerten zwischen sieben und neun Grad am Samstagabend. Am Sonntag steigen die Temperaturen nochmal an, auf acht bis elf Grad. Dazu fegen Sturmböen durch das Land, die erst zum Sonntagabend nachlassen.
Warnung vor Sturmböen in NRW am gesamten Wochenende
Update vom 9. Dezember, 11:35 Uhr: Nach den kalten Tagen startet Nordrhein-Westfalen mit milden Temperaturen ins Wochenende. Optimales Wetter für einen Spaziergang gibt es dennoch nicht, denn: Es wird stürmisch im Westen der Bundesrepublik. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt im Süden und Westen des Landes vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 85 Kilometern pro Stunde – und die halten lange an. Die Warnungen gelten bis 0 Uhr in der Nacht zum Montag. Auch im Rest von NRW wird es ungemütlich: Dort treten laut DWD-Warnung Windböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 60 Kilometern pro Stunde.
Zudem droht ab dem Nachmittag Hochwasser und überflutete Straßen im Bergischen, sowie im Sieger- und Sauerland. Dort kommt es zu langanhaltenden Regenfällen mit Niederschlagsmengen von bis zu 35 Litern pro Quadratmeter in 24 Stunden. Durch die milden Temperaturen schmilzt zudem die Schneedecke ab, wodurch sich das Niederschlagsdargebot auf bis zu 40 Liter pro Quadratmeter steigert.
Nach Glätte folgt Sturm: DWD warnt vor Sturmböen in NRW
Erstmeldung vom 8. Dezember: Köln – Während es am Anfang der Woche in weiten Teilen von NRW schneite und der Deutschen Wetterdienst (DWD) noch bis Freitag vor Frost und Glätte warnte, ist das Winterwetter erst einmal offiziell passé. Trotzdem gibt es nun für NRW eine neue Wetterwarnung – und zwar vor Sturm. Die DWD-Warnung gilt ab Samstag, 9. Dezember.
Sturmwarnung am Wochenende: DWD warnt vor Sturmböen in NRW
Bis auf den Kreis Minden-Lübbecke ist am Freitagabend ganz NRW in gelben und orangen Warnfarben eingezeichnet. Der DWD warnt dabei vor Wind- und Sturmböen. Derzeit gilt die Wind- und Sturmwarnung teilweise ab Samstagmorgen, 9 Uhr. Der DWD warnt dabei bis Montagmorgen, 10 Uhr, vor starken Sturmböen.
Für diese Regionen gilt eine Wind- oder Sturmwarnung am Wochenende:
- Kreis Borken
- Kreis Steinfurt
- Münster
- Kreis Warendorf
- Kreis Gütersloh
- Bielefeld
- Kreis Herford
- Kreis Lippe
- Kreis Höxter
- Kreis Paderborn
- Kreis Soest
- Hamm
- Kreis Coesfeld
- Kreis Kleve
- Kreis Wesel
- Kreis Recklinghausen
- Kreis Unna
- Dortmund
- Bochum
- Hagen
- Herne
- Ennepe-Ruhr-Kreis
- Essen
- Mülheim an der Ruhr
- Duisburg
- Bottrop
- Oberhausen
- Kreis Krefeld
- Kreis Viersen
- Mönchengladbach
- Kreis Mettmann
- Wuppertal
- Remscheid
- Märkischer Kreis
- Hochsauerlandkreis
- Kreis Olpe
- Kreis Siegen-Wittgenstein
- Oberbergischer Kreis
- Rhein-Sieg-Kreis
- Bonn
- Rheinisch-Bergischer-Kreis
- Köln
- Leverkusen
- Solingen
- Düsseldorf
- Rhein-Kreis-Neuss
- Rhein-Erft-Kreis
- Kreis Heinsberg
- Kreis Euskirchen
- Kreis Düren
- Städteregion Aachen
- Quelle: DWD, Stand: 8. Dezember, 20:20 Uhr
Sturmwarnung in NRW: Sturmböen bis zu 80 km/h stark
„Es treten oberhalb 400 Meter Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 km/h und 70 km/h aus südwestlicher Richtung auf. In exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 80 km/h gerechnet werden“, heißt es beispielsweise in der Sturmwarnung des DWD für den Kreis Düren. Das entspricht auf der Beaufort-Skala Windstärke 9 von
Die Beaufort-Skala: Die Stufen im Überblick
| Stufe 1: Leichter Luftzug | 1-5 km/h |
| Stufe 2: Leichte Brise | 6-11 km/h |
| Stufe 3: Schwacher Wind | 12-19 km/h |
| Stufe 4: Mäßiger Wind | 20-28 km/h |
| Stufe 5: Frischer Wind | 29-38 km/h |
| Stufe 6: Starker Wind | 39-49 km/h |
| Stufe 7: Steifer Wind | 50-61 km/h |
| Stufe 8: Stürmischer Sturm | 62-74 km/h |
| Stufe 9: Sturm | 75-88 km/h |
| Stufe 10: Schwerer Sturm | 89-102 km/h |
| Stufe 11: Orkanartiger Sturm | 103-117 km/h |
| Stufe 12: Orkan | Ab 118 km/h |
Wetter in NRW: Temperaturen steigen – „das ist schon eine Hausnummer“
Mit der Glätte- und Frostwarnung in NRW ist es demnach erst einmal vorbei. „Der Winter geht so schnell, wie er vor einigen Tagen in Deutschland gekommen ist. Bis zu 15 Grad am 2. Advent im Westen von Deutschland, das ist schon eine Hausnummer“, so Wetterexperte Dominik Jung. (jw) Fair und unabhängig informiert, was in NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.
Rubriklistenbild: © Christoph Hardt/Imago



