Wetter in NRW: Nach kurzem Einbruch folgt Sommerwetter
VonLena Seiferlin
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Noch zeigt sich der Herbst nicht in NRW. Doch ein klitzekleiner Wettereinbruch bietet einen Vorgeschmack – bevor es noch mal richtig sommerlich wird.
Hamm – Ein wechselhafter Spätsommer ist besser als keiner. So in etwa lässt sich das Wetter der ersten Septembertage wohl zusammenfassen. Und bei einem Auf und Ab bleibt es laut Vorhersage auch. Viele wird das freuen, denn so kann auch ein kleiner Einbruch die Rückkehr des Sommers am ersten Septemberwochenende nicht aufhalten.
Am Donnerstag, 4. September, soll es in NRW erst mal trocken bleiben, mit einigen Wolken am Himmel. Gegen Nachmittag und vor allem Abend steigt aber das Schauerrisiko, von Südwesten her ziehen auch Gewitter auf. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag mit. Die Temperaturen steigen auf bis zu 25 Grad.
Freitag startet regnerisch, bewölkt, mit einzelnen Gewittern
Die Nacht zu Freitag soll dann stark bewölkt werden - mit schauerartigen Regenfällen, die durchs Bundesland ziehen, anfangs auch noch mit Gewittern. Der Tag startet laut Prognose dann auch regnerisch, wechselnd bewölkt und mit einzelnen Gewittern.
Gegen Abend sollen die Wolken aber auflockern, Schauer und Gewitter verziehen sich und machen wieder Platz für die Spätsommer-Abendsonne. Die Temperaturen liegen laut DWD bei 19 bis 22 Grad, der Wind bläst schwach bis mäßig. Auch in der Nacht zu Samstag ist es nur noch wenig bewölkt, örtlich kann es Nebel geben.
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Temperaturen steigen wieder: Bis zu 28 Grad in NRW
Der Samstag wird dann „schon sehr schön“, wie Niklas Weise von Wetteronline ankündigt, „aber noch nicht ganz so warm“ – der DWD spricht von bis zu 25 Grad. Regnen soll es nicht mehr, genau wie am Sonntag. „Hoch Nina beschert uns ein schönes Wochenende, mit 25 bis 28 Grad, trocken, einfach supertolles Wetter“, sagt Weise auf Anfrage von wa.de.
Allerdings steige das Schauerrisiko gegen Abend, wie der DWD schreibt, es gebe „nach Osten durchziehende Regenfälle“. Die kommende Woche werde dann ebenfalls wieder durchwachsener, sagt auch Niklas Weise von Wetteronline.