Globale Erwärmung

Klimaforscher mit düsterer Prognose – „Mehr Starkregen und noch mehr Hitze“ für NRW

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Der Klimawandel trifft mit seinen Extremen auch Nordrhein-Westfalen. In einem Interview warnt Klimaforscher Prof. Dr. Mojib Latif vor den Folgen der globalen Erwärmung.

Hamm – Prof. Dr. Mojib Latif ist ein viel gefragter Experte, wenn es um den Klimawandel geht. In diversen Talkshows war er bereits zu sehen, zuletzt unter anderem auch bei Markus Lanz. Zahlreiche Bücher hat er zu diesem Thema im Laufe Zeit veröffentlicht – seit Jahren dreht sich seine Forschung um dieses Thema.

Seine Meinung ist geschätzt, trotzdem wird er von Klimawandel-Leugnern aber immer wieder heftig kritisiert. Unermüdlich warnt der deutsche Meteorologe, Ozeanograph, Klimaforscher und Hochschullehrer dennoch vor den Folgen der globalen Erwärmung. Im Interview mit wa.de hat er Probleme und Lösungen genannt – und verraten, was ihn frustriert.

Viele Menschen verbinden mit dem Klimawandel lang anhaltende Hitzeperioden – zuletzt regnete es aber häufig und stark. Sind das trotzdem Auswirkungen des Klimawandels?
Die aktuelle Wetter-Situation bei uns in Deutschland kann man nicht dem Klimawandel zuordnen. Die Zunahme von Starkregenereignissen, wie wir sie gerade in Österreich und Slowenien erleben, aber schon. Die Ozeane haben sich stark erhitzt und sind so warm wie noch nie. Es verdunstet mehr Wasser, und es ist mehr in der Atmosphäre unterwegs – nicht als Flüssigkeit, sondern als Wasserdampf, also gasförmig. Wenn die Wetter-Lage entsprechend ist, dann kann auch mehr Wasser herunterkommen. Insofern lässt sich sagen: Ja, stärkere Regenfälle nehmen in Folge der globalen Erwärmung zu.
Auch die Dauer der Regenfälle?
Das wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert, ob das nun mit diesem berühmten Jetstream zusammenhängt oder nicht.
Weiterhelfen könnte eine klare Abgrenzung zwischen Wetter und Klima.
Den Unterschied kann man gut mit einem gezinkten Spielwürfel verdeutlichen. Wenn ich den auf die Sechs zinke, dann fällt die häufiger – aber die anderen Zahlen eben auch. Deswegen kann man nicht erwarten, dass alles jedes Jahr immer extremer wird. Man muss viele Jahre, am besten Jahrzehnte betrachten. Dann sieht man die Trends.
Prof. Dr. Mojib Latif warnt schon lange vor den Folgen des Klimawandels.
Das Wetter aktuell ist also eher ein Ausreißer?
Mich erreichen derzeit viele Mails und Nachfragen, warum es denn trotz globaler Erderwärmung derzeit bei uns so kühl sei. Deswegen ist aber der Klimawandel kein Quatsch. Man muss einfach klar zwischen Klima und Wetter unterscheiden. Ich sage immer: Klima ist das, was man erwartet, und Wetter ist das, was man bekommt.
Und was werden wir bekommen?
Wir erwarten unter anderem mehr Starkregen und noch mehr Hitze. NRW hält sogar mit 41,2 Grad gemessen 2019 in Duisburg und Tönisvorst den aktuellen deutschen Hitzerekord. Teile von NRW, wenn man nicht gerade ins Sauerland geht, sind Regionen, die besonders heiß werden. Auch ausgetrocknete Flüsse kennen die Menschen hierzulande schon – vieles wird immer extremer. Das betrifft allerdings ganz Deutschland.
Wenn ich an NRW denke, dann denke ich auch an Ballungsräume wie das Ruhrgebiet. Dicht bebaute Gebiete haben noch öfter ein Hitzeproblem.
Natürlich. Dort staut sich die Hitze, und der Beton heizt sich unfassbar auf. Das ist aber nur einer der Gründe. Der eigentliche Grund ist die globale Erwärmung.
Was lässt sich dagegen unternehmen?
Kurzfristig wird sich die Situation nicht verbessern. Wir müssen also versuchen, uns besser anzupassen. Der Bundesgesundheitsminister hat gerade erst einen Hitzeschutzplan vorgestellt. Der kommt sehr spät in Deutschland, in Frankreich etwa gibt es das schon länger. Hitze ist eine Gesundheitsgefährdung. Tausende Menschen sterben deswegen jetzt schon – auch in Deutschland. Die WHO hat nicht ohne Grund schon vor Jahren davor gewarnt, dass der Klimawandel die größte gesundheitliche Bedrohung für den Menschen ist.

Zur Person: Das ist Prof. Dr. Mojib Latif

Prof. Dr. Mojib Latif wurde am 29. September 1954 in Hamburg geboren, seine Eltern stammen aus Pakistan. Gemeinsam mit seinen zwei Brüdern und einer Schwester hat er seine Kindheit in der Hansestadt verbracht. Latif ist mit der Norwegerin Elisabeth Latif verheiratet, das Paar hat keine Kinder und lebt in Schönberg (Holstein).

Der 68-jährige Meteorologe, Ozeanograph, Klimaforscher und Hochschullehrer ist Seniorprofessor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel (GEOMAR).

Latif ist außerdem seit 2017 Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome und seit Januar 2022 Präsident der Akademie der Wissenschaften in Hamburg. 2022 erschien sein aktuelles Buch: „Countdown: Unsere Zeit läuft ab – was wir der Klimakatastrophe noch entgegensetzen können“.

Ein weiteres Problem sind aber auch starke Regenfälle und Überschwemmungen.
Richtig. Man muss auch dort versuchen, sich besser anzupassen. Wir benötigen unter anderem wieder mehr Auslaufflächen für die Flüsse, das Wasser kann doch sonst nirgendwo hin. Man hat alles zugebaut. Die Begradigungen der Flüsse sind ein Problem – das muss man halt wieder zurückbauen. Wir müssen also der Natur zurückgeben, was wir ihr genommen haben.
Was können wir langfristig tun?
Ganz klar: Wir müssen den Ausstoß von Treibhausgasen senken. Die Krux dabei ist nur: Es ist völlig egal, wo die Treibhausgase in die Atmosphäre kommen. Man kann das Klimaproblem nicht national lösen – Treibhausgase kennen keine Grenzen. Deswegen schmelzen ja auch die Pole, dort stößt schließlich niemand Treibhausgase aus.
Sie und Ihre Kollegen fordern das alles nicht erst seit gestern. Was ist das für ein Gefühl, wenn Sie immer wieder auf taube Ohren treffen?
Das ist frustrierend, wenn man, wie ich, seit fast 40 Jahren auf diese Dinge hinweist und die Vorhersagen auch eintreffen. Trotzdem schaffen wir es nicht, den weltweiten Ausstoß von Treibhausgasen zu senken. Gleichzeitig ist das auch ein Ansporn, weiterzumachen. Man darf die Flinte nicht ins Korn werfen. Aus der Vergangenheit wissen wir, dass Dinge in kurzer Zeit passieren können, von denen wir dachten, dass sie nie passieren. Ein Technologiewandel vollzieht sich immer schnell.
Welche Hoffnung haben Sie?
Dass immer mehr Menschen, auch Unternehmen, erkennen, dass die erneuerbaren Energien alternativlos sind. Sie sind am günstigsten in der Produktion, sie sind sauber – und sie haben vergleichsweise geringe Risiken. Ich hoffe, dass die Rahmenbedingungen von der Politik nun endlich so gesetzt werden, dass wir mehr Dynamik beim Ausbau der Erneuerbaren bekommen.
Schreitet die Energiewende aus Ihrer Sicht zu schleppend voran?
Ja. Wir müssen versuchen, den Ausstoß bis spätestens 2060 oder 2070 weltweit auf Null zu bringen. Das heißt, wir müssen wegkommen von den fossilen Energien und das weltweit.
Vor einigen Jahren sagten Sie bereits, es sei fünf nach zwölf. Wo stehen die Zeiger nun?
Dafür müssen wir uns doch nur umschauen. Wir werden Zeugen einer unglaublichen Hitze in Südeuropa, die Wälder brennen – auch in Kanada. Man muss sich nur auf der Welt umsehen, um zu erkennen, dass es längst später ist. Wir beklagen schließlich selbst in Deutschland mittlerweile Hitzetote.
Trotzdem wollen noch immer viele Menschen nicht wahrhaben, dass der Klimawandel eine Gefahr ist. Was würden Sie diesen Menschen entgegnen?
Ich habe eingangs versucht, es mit dem gezinkten Würfel zu erklären. Der ist manipuliert, und es fällt häufiger die Sechs – genau so haben wir über Jahre unser Klima manipuliert und tun es noch immer. Nur weil mal zwischendurch eine Eins fällt und es vielleicht mal im Sommer etwas kühler ist, bedeutet das nicht, dass der Würfel nicht gezinkt ist.

Die Gletscher schmelzen – So verändert der Klimawandel die Erde

Die Erde erwärmt sich, die Gletscher schmelzen. Links zu sehen ist der Okjökull-Gletscher auf dem Gipfel des Vulkans Ok auf Island im September 1986. Im August 2019 (rechtes Bild) ist von dem einstigen Gletscher nur noch ein kleiner Eisfleck übrig geblieben.
Die Erde erwärmt sich, die Gletscher schmelzen. Links zu sehen ist der Okjökull-Gletscher auf dem Gipfel des Vulkans Ok auf Island im September 1986. Im August 2019 (rechtes Bild) ist von dem einstigen Gletscher nur noch ein kleiner Eisfleck übrig geblieben. © dpa/NASA/AP
„Zieht die Notbremse“ steht auf dem Schild, das ein Mädchen in Island trägt. Sie ist unterwegs zu einer Gedenkveranstaltung für den früheren Gletscher Okjökull. Forschende zeigen immer wieder, dass die Zeit drängt: Die Eismassen der Erde schmelzen immer schneller, der Meeresspiegel steigt und die Ozeane werden warm und sauer.
„Zieht die Notbremse“ steht auf dem Schild, das ein Mädchen in Island trägt. Sie ist unterwegs zu einer Gedenkveranstaltung für den früheren Gletscher Okjökull. Forschende zeigen immer wieder, dass die Zeit drängt: Die Eismassen der Erde schmelzen immer schneller, der Meeresspiegel steigt und die Ozeane werden warm und sauer. © Felipe Dana/dpa
Wichtige Gletscherteile des Titlisgletschers werden vor dem Sommer 2018 mit Vlies bedeckt, um sie in den warmen Sommermonaten vor dem Schmelzen zu schützen. Rund 6000 Quadratmeter Vlies sollen bis zum Herbst die Eishöhe von bis zu anderthalb Metern schützen.
Wichtige Gletscherteile des Titlisgletschers werden vor dem Sommer 2018 mit Vlies bedeckt, um sie in den warmen Sommermonaten vor dem Schmelzen zu schützen. Rund 6000 Quadratmeter Vlies sollen bis zum Herbst die Eishöhe von bis zu anderthalb Metern schützen. © Urs Flueeler/dpa
Der Nevado Huascarán ist mit 6768 Metern der höchste Berg Perus. Das Eis am Gipfel des Bergs ist tausend Jahre alt und soll Forschenden Informationen rund um den Klimawandel liefern. Bei einer Expedition im Jahr 2019 wurden Eisproben entnommen.
Der Nevado Huascarán ist mit 6768 Metern der höchste Berg Perus. Das Eis am Gipfel des Bergs ist tausend Jahre alt und soll Forschenden Informationen rund um den Klimawandel liefern. Bei einer Expedition im Jahr 2019 wurden Eisproben entnommen. © Oscar Vilca/INAIGEM/afp
Auch der Rhonegletscher, der älteste Gletscher der Alpen, wird durch spezielle Decken vor dem Schmelzen geschützt. So soll verhindert werden, dass die Gletscher in den Alpen verschwinden.
Auch der Rhonegletscher, der älteste Gletscher der Alpen, wird durch spezielle Decken vor dem Schmelzen geschützt. So soll verhindert werden, dass die Gletscher in den Alpen verschwinden. © Urs Flueeler/dpa
Ein Eisberg schwimmt im Juni 2019 durch die Bonavista Bay in Neufundland. Wasser von Eisbergen gilt als „rein“ und wird für bestimmte Produkte vermarktet – unter anderem für Wodka, Likör, Bier und Kosmetik. Gleichzeitig schmilzt das Eis dieser Erde immer schneller – eine schlechte Kombination.
Ein Eisberg schwimmt im Juni 2019 durch die Bonavista Bay in Neufundland. Wasser von Eisbergen gilt als „rein“ und wird für bestimmte Produkte vermarktet – unter anderem für Wodka, Likör, Bier und Kosmetik. Gleichzeitig schmilzt das Eis dieser Erde immer schneller – eine schlechte Kombination. © Johannes Eisele/afp
Ein Eisberg an der südöstlichen Küste Grönlands kalbt: Eine große Eismasse bricht vom Apusiajik-Gletscher ab und stürzt ins Wasser.
Ein Eisberg an der südöstlichen Küste Grönlands kalbt: Eine große Eismasse bricht vom Apusiajik-Gletscher ab und stürzt ins Wasser. © Jonathan Nackstrand/afp
Der Aletsch-Gletscher ist der größte Gletscher in den Alpen. Wenn nichts getan wird, um den Klimawandel aufzuhalten, könnte er bis zum Ende des Jahrhunderts komplett verschwinden, hat eine Studie im Jahr 2019 gezeigt.
Der Aletsch-Gletscher ist der größte Gletscher in den Alpen. Wenn nichts getan wird, um den Klimawandel aufzuhalten, könnte er bis zum Ende des Jahrhunderts komplett verschwinden, hat eine Studie im Jahr 2019 gezeigt. © Fabrice Coffrini/afp
Das Foto stammt aus dem Jahr 2007, doch an der Situation hat sich seitdem nicht viel geändert: Die massiven Gletscher Tibets leiden unter dem Klimawandel und schmelzen. In den vergangenen Jahrzehnten sei das Eis in dieser Region zehnmal schneller geschmolzen als in den Jahrhunderten davor, heißt es in einer Studie aus dem Jahr 2019. Seit der letzten kleinen Eiszeit seien zwischen 400 und 600 Kubikkilometer Eis verschwunden – das entspricht dem gesamten Eisvolumen der europäischen Alpen, des Kaukasus und von Skandinavien.
Das Foto stammt aus dem Jahr 2007, doch an der Situation hat sich seitdem nicht viel geändert: Die massiven Gletscher Tibets leiden unter dem Klimawandel und schmelzen. In den vergangenen Jahrzehnten sei das Eis in dieser Region zehnmal schneller geschmolzen als in den Jahrhunderten davor, heißt es in einer Studie aus dem Jahr 2019. Seit der letzten kleinen Eiszeit seien zwischen 400 und 600 Kubikkilometer Eis verschwunden – das entspricht dem gesamten Eisvolumen der europäischen Alpen, des Kaukasus und von Skandinavien. © Peter Parks/afp
Der Gletscher Nr. 12 im Laohugou-Tal im westlichen Teil des Qilian-Gebirges in der nordwestchinesischen Provinz Gansu ist der längste Gletscher im Qilian-Gebirge. Da er aufgrund des Klimawandels schrumpft, sind Ausflüge zu dem Gletscher verboten.
Der Gletscher Nr. 12 im Laohugou-Tal im westlichen Teil des Qilian-Gebirges in der nordwestchinesischen Provinz Gansu ist der längste Gletscher im Qilian-Gebirge. Da er aufgrund des Klimawandels schrumpft, sind Ausflüge zu dem Gletscher verboten. © imago/Xinhua
Im Sommer 2010 ist vom Petermann-Gletscher vor der Nordwestküste Grönlands ein gewaltiger Eisbrocken abgebrochen. Das Bruchstück hat etwa zweieinhalb Mal die Fläche der Insel Sylt, mit dem Wasser, aus dem der Eisbrocken besteht, könnte der gesamte Wasserverbrauch der USA für vier Monate gestillt werden.
Im Sommer 2010 ist vom Petermann-Gletscher vor der Nordwestküste Grönlands ein gewaltiger Eisbrocken abgebrochen. Das Bruchstück hat etwa zweieinhalb Mal die Fläche der Insel Sylt, mit dem Wasser, aus dem der Eisbrocken besteht, könnte der gesamte Wasserverbrauch der USA für vier Monate gestillt werden.  © NASA Earth Observatory/Jesse Allen und Robert Simmon/United States Geological Survey/dpa
Während seiner Zeit als Bundesaußenminister besucht Heiko Maas (l., SPD) Gletscher bei Pond Inlet in der kanadischen Arktis. Die Erderwärmung ist in dieser Region zwei bis drei Mal so stark wie in anderen Weltregionen.
Während seiner Zeit als Bundesaußenminister besucht Heiko Maas (l., SPD) Gletscher bei Pond Inlet in der kanadischen Arktis. Die Erderwärmung ist in dieser Region zwei bis drei Mal so stark wie in anderen Weltregionen. © Kay Nietfeld/dpa
Die Argumente liegen längst auf dem Tisch. Trotzdem müssen Sie und Ihre Kollegen sich immer wieder mit Scheinargumenten gegen mehr Klimaschutz auseinandersetzen wie: „Wenn wir die Treibhausgase einsparen, pustet sie halt ein anderer in die Atmosphäre.“ Wie reagieren Sie darauf?
Die Menschheit steht vor einer völlig neuen Herausforderung, und alle Länder müssen dieses Problem gemeinsam angehen. Es stimmt, dass China und die USA circa 45 Prozent der weltweiten Emissionen verzeichnen. Wenn die nicht mitmachen, nützt es nichts. Ich würde die Diskussion aber gerne auf eine andere Ebene heben. Wir in Deutschland können zeigen, dass es geht – und es geht uns vergleichsweise gut. Immerhin haben wir seit 1990 40 Prozent der Treibhausgase eingespart. Außerdem: Die nächste industrielle Revolution hat längst begonnen und auch mit den erneuerbaren Energien zu tun. Die Welt wird sich in diese Richtung bewegen. Wer da nicht vorne auf der Lokomotive sitzt, wird auch ökonomisch das Nachsehen haben. Das kommt mir bei der ganzen Diskussion zu kurz.
Klimaschutz hilft uns also dabei, unseren Wohlstand zu erhalten?
Der Begriff „Klimaschutz“ ist eine Verengung. Es geht um mehr. Es geht um Zukunftsfähigkeit. Das ist der richtige Begriff. Wir verlieren den Anschluss – nachhaltiges Wirtschaften ist ein gigantischer Markt und wir sind zu langsam in Deutschland.

Rubriklistenbild: © imago/Montage: wa.de

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