Auf Telegram verbreitet

Treffer aus 1500 Metern: Scharfschützen der Ukraine bei der Arbeit

+
Szenen aus dem Krieg: Ein ukrainischer Soldat trägt Gewehre zu einer Stellung und zwei Clips sollen Schüsse von Scharfschützen zeigen.
  • schließen

Scharfschützen arbeiten auch im Ukraine-Krieg weitgehend im Verborgenen. Nun tauchen aber Videos auf, die sie im Einsatz zeigen sollen.

Kiew – Es sind bislang wohl einmalige Aufnahmen aus dem Ukraine-Krieg. Sie sollen eine Elitetruppe bei ihrer tödlichen Arbeit zeigen. Auf seinem Telegram-Kanal veröffentlichte Generaloberst Oleksandr Syrskyj zwei kurze Clips – einer 13, der andere elf Sekunden lang –, die erfolgreiche Schüsse aus einem Scharfschützengewehr abbilden sollen.

Videos von Scharfschützen: Ziele aus 1500 Metern getroffen

Zu sehen ist ein grünes Kreuz, das sich nur langsam bewegt und schließlich – offensichtlich im Moment der Schussgabe – abrupt schräg nach oben schwenkt. In diesem Moment dürfte der Schütze den Rückstoß gespürt haben. Die Ziele scheinen sich vor einem Gebäude zu befinden, zwischen dem Schützen und seinen Opfern gibt es schützende Büsche und Bäume, wie durch die Optik zu sehen ist.

Laut Syrskyj wurden die Schüsse von einem Mitglied der sogenannten „Ghosts“-Gruppe der Separaten Präsidentenbrigade, die nach dem einstigen ukrainischen Kosakenhetman Bohdan Chmelnyzkyj benannt ist, abgegeben. Die anvisierten und getroffenen Russen hätten sich in 1500 Metern Entfernung befunden.

Außerdem erwähnt der Befehlshaber des ukrainischen Heeres, dass die „Ghosts“ das Gewehr Barrett MRAD 338 nutzen würden. Laut dem Hersteller wiegt die Waffe 6,6 Kilogramm, ist insgesamt 1,25 Meter lang und kann mit zehn Patronen geladen werden.

Video: Ukrainische Spezialeinheiten auf Krim gelandet

Scharfschützen im Ukraine-Krieg: Ziel sind vor allem die Top-Generäle Russlands

Die Angaben von Syrskyj lassen sich ebenso wenig verifizieren wie die Echtheit des Videos. Wo genau die Aufnahmen entstanden sind, verriet der Kommandeur nicht. Das dürfte allerdings taktische Gründe haben, schließlich leben Scharfschützen auch im Ukraine-Krieg gefährlich, wie einige von ihnen bereits in Interviews wie etwa mit der Kyiv Post verrieten. So treten sie auch nur unter Tarnnamen auf.

Im Wall Street Journal verriet jüngst ein Scharfschütze, dass es aktuell vor allem darum gehe, die Top-Generäle auszuschalten. Denn dadurch würden die von Kreml-Chef Wladimir Putin in die Ukraine geschickten Einheiten in Unordnung geraten. Verbreitet wurde auch die Geschichte von Ewhenija Emerald, die in Anlehnung an die französische Nationalheldin den Kampfnamen „Jeanne d’Arc“ trägt und die Front wegen ihrer Schwangerschaft verlassen musste.

In der BBC kam eine weitere Elite-Scharfschützen-Einheit zu Wort, deren Kommandeur den Namen „Ghost“ trägt. Die Mitglieder sollen für den Tod mehrerer hundert Invasoren verantwortlich sein und infolge ihres Einsatzes rund um die Schlacht von Bachmut den Beinamen „Geister von Bachmut“ bekommen haben.

Zerstörte russische Panzer in Kiew: Ukraine freut sich auf Militärparade

Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © dpa
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © dpa
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago

Scharfschützen um Kommandeur „Ghost“: „Nach der Mission völlig durcheinander“

Jener Anführer namens „Ghost“ erklärte im Business Insider zuletzt über seine Arbeit: „Es ist nicht so wie in US-Filmen, die die Arbeit von Scharfschützen romantisieren und sie als glamourös darstellen.“ Vielmehr sei es ein 24/7-Job, bei dem kein Unterschied zwischen Tag und Nacht gemacht werde: „Du bist total erschöpft, wirkst wie ausgepresst und wenn du von einer Mission zurückkommst, bist du völlig durcheinander.“

Demnach hatten sie sogar schon Ziele in 2,5 Kilometer Entfernung und würden neben dem erwähnten Barrett MRAD auch das vom gleichen US-Hersteller stammende Barrett M107A1 sowie ukrainische Waffen wie das UAR-10 oder das Snipex Alligator nutzen.

Ein Scharfschütze bei der Arbeit: Dieser Ukrainer nimmt aus seinem Versteck ein Ziel ins Visier. (Symbolbild)

„Ghost“ führt Scharfschützen an: „Früher wurde ich Casper genannt - jetzt bin ich ein wütender Geist“

Seine Einheit sei nach einer zehnmonatigen und intensiven Ausbildung im Februar nach Bachmut geschickt worden und immer noch dort im Einsatz. Weil während des Einsatzes eine Mine nahe explodiert sei und ein Granatsplitter sein Bein verletzt habe, sei er zwölf Tage im Krankenhaus gewesen.

Doch längst mischt „Ghost“ wieder in Frontnähe mit, wo der Ukraine-Krieg weiterhin brutal geführt wird. „Früher haben mich die Leute Casper genannt – nach dem liebenswerten und netten Geist aus dem Cartoon. Das war mein Name. Doch als der Krieg im Februar 2022 begann, wurde ich zu einem wütenden Geist. Jetzt bin ich nicht mehr Casper“, lässt der prominente Scharfschütze wissen.

Die von Syrskyj verbreiteten Aufnahmen könnten also aus der Region um Bachmut stammen. Wo „Ghost“ und sein Team nach wie vor herumspukt und die Truppen aus Russland das Fürchten lehrt. (mg)

Kommentare