Trump geht „Hassrede“ an

Nach dem Kirk-Attentat eröffnet die Trump-Regierung die Jagd auf Linke

Donald Trump nutzt die Ermordung von Charlie Kirk, um eine Kampagne gegen liberale Organisationen und Kritiker einzuleiten. Eine Analyse.

Update vom 18. September, 8:36 Uhr: Der US-Sender ABC setzt die Talkshow des prominenten Fernsehmoderators Jimmy Kimmel nach dessen Äußerungen über das Attentat auf den rechten Aktivisten Charlie Kirk vorerst ab. Die Sendung werde „in absehbarer Zukunft“ nicht mehr ausgestrahlt, teilte ABC mit.

Attentat auf Charlie Kirk: Bilder zeigen das Entsetzen – und den mutmaßlichen Täter

Nach dem Attentat auf Charlie Kirk veröffentlichte das FBI Bilder und ein Video des mutmaßlichen Täters. Die Trauer in den USA ist groß nach dem Tod des US-Aktivisten.
Nach dem Attentat auf Charlie Kirk veröffentlichte das FBI Bilder und ein Video des mutmaßlichen Täters. Die Trauer in den USA ist groß nach dem Tod des US-Aktivisten. Eine Chronologie der Ereignisse. © FBI (2)/IMAGO / SOPA Images
Diese Aufnahme entstand nur Minuten vor dem tödlichen Attentat. Charlie Kirk beantwortet gerade Fragen aus dem Publikum - eine Routine, die ihm zum Verhängnis werden sollte.
Diese Aufnahme entstand nur Minuten vor dem tödlichen Attentat. Charlie Kirk beantwortet gerade Fragen aus dem Publikum - eine Routine, die ihm zum Verhängnis werden sollte. © Tess Crowley
Die letzten Minuten von Charlie Kirk: Der 31-Jährige wirft noch Baseballkappen in die Menge, bevor der tödliche Schuss fällt.
Die letzten Minuten von Charlie Kirk: Der 31-Jährige wirft noch Baseballkappen in die Menge, bevor der tödliche Schuss fällt.  © Tess Crowley/dpa
Auf diesem Campus der Utah Valley University in Orem ereignete sich das tödliche Attentat auf Charlie Kirk. Der 31-jährige Aktivist wurde vor 3000 Zuschauern von einem Scharfschützen erschossen, der sich auf einem nahegelegenen Dach positioniert hatte.
Auf diesem Campus der Utah Valley University in Orem ereignete sich das tödliche Attentat auf Charlie Kirk. Der 31-jährige Aktivist wurde vor 3000 Zuschauern von einem Scharfschützen erschossen, der sich auf einem nahegelegenen Dach positioniert hatte. © Lindsey Wasson/dpa
Charlie Kirk galt als einer der einflussreichsten konservativen Aktivisten der USA.
Charlie Kirk galt als einer der einflussreichsten konservativen Aktivisten der USA.  © IMAGO/Charles-McClintock Wilson
Sekunden vor seinem Tod wurde Charlie Kirk von einem Zuschauer nach Waffengewalt gefragt. Seine letzte Antwort „Zählt man Bandengewalt mit oder nicht?“ sollten seine letzten öffentlichen Worte werden.
Sekunden vor seinem Tod wurde Charlie Kirk von einem Zuschauer nach Waffengewalt gefragt. Seine letzte Antwort „Zählt man Bandengewalt mit oder nicht?“ sollten seine letzten öffentlichen Worte werden. © IMAGO/Charles McClintock-Wilson
Diese dramatischen Szenen spielten sich ab, als Charlie Kirk erschossen wurde. Augenzeugen berichten von Panik unter den 3000 Zuschauern, die sofort zu Boden gingen und um ihr Leben rannten.
Diese dramatischen Szenen spielten sich ab, als Charlie Kirk erschossen wurde. Augenzeugen berichten von Panik unter den 3000 Zuschauern, die sofort zu Boden gingen und um ihr Leben rannten. © Tess Crowley/dpa
Schock und Fassungslosigkeit auf dem Campus der Utah Valley University: Studenten und Besucher können nicht glauben, was sie gerade miterlebt haben. Viele weinen und trösten sich gegenseitig nach dem brutalen Attentat.
Schock und Fassungslosigkeit auf dem Campus der Utah Valley University: Studenten und Besucher können nicht glauben, was sie gerade miterlebt haben. Viele weinen und trösten sich gegenseitig nach dem brutalen Attentat. © IMAGO/Charles McClintock Wilson
Was als normale Universitätsveranstaltung begann, endet mit einem Großaufgebot von Rettungskräften.
Was als normale Universitätsveranstaltung begann, endet mit einem Großaufgebot von Rettungskräften. © Tyler Tate/dpa
Falsche Spur: Diese Festnahme erwies sich als Fehlgriff der Ermittler. Der Mann wurde nach stundenlangen Verhören wieder freigelassen - der wahre Charlie Kirk-Attentäter ist weiterhin auf der Flucht.
Falsche Spur: Diese Festnahme erwies sich als Fehlgriff der Ermittler. Der Mann wurde nach stundenlangen Verhören wieder freigelassen - der wahre Charlie Kirk-Attentäter ist weiterhin auf der Flucht. © IMAGO/Charles McClintock-Wilson
Spurensicherung am Schauplatz der Tragödie: Polizeibeamte durchkämmen das Gelände rund um das „American Comeback Tour“-Zelt, unter dem Charlie Kirk erschossen wurde. Jeder Zentimeter wird nach Hinweisen auf den flüchtigen Täter abgesucht.
Spurensicherung am Schauplatz der Tragödie: Polizeibeamte durchkämmen das Gelände rund um das „American Comeback Tour“-Zelt, unter dem Charlie Kirk erschossen wurde. Jeder Zentimeter wird nach Hinweisen auf den flüchtigen Täter abgesucht. © Tess Crowley/dpa
Stille Trauer hinter Absperrband: Auch die Polizeiabsperrung kann die Menschen nicht davon abhalten, Charlie Kirk die letzte Ehre zu erweisen.
Stille Trauer hinter Absperrband: Auch die Polizeiabsperrung kann die Menschen nicht davon abhalten, Charlie Kirk die letzte Ehre zu erweisen.  © IMAGO/Joe Rondone/The Republic
Symbole der Trauer und des Patriotismus: Die Gedenkstätte wird zum Wallfahrtsort für konservative Amerikaner.
Symbole der Trauer und des Patriotismus: Die Gedenkstätte wird zum Wallfahrtsort für konservative Amerikaner. © IMAGO/Joe Rondone/The Republic
Nationale Trauer im Yankee Stadium: Charlie Kirks Portrait erstrahlt auf der riesigen Videowand, während tausende Fans eine Schweigeminute einhalten.
Nationale Trauer im Yankee Stadium: Charlie Kirks Portrait erstrahlt auf der riesigen Videowand, während tausende Fans eine Schweigeminute einhalten.  © IMAGO/Vincent Carchietta
Tatort-Rekonstruktion unter der Brücke: Forensiker arbeiten daran, den genauen Ablauf des Attentats zu verstehen.
Tatort-Rekonstruktion unter der Brücke: Forensiker arbeiten daran, den genauen Ablauf des Attentats zu verstehen.  © Lindsey Wasson/dpa
Trauernde halten große Portraits von Charlie Kirk in die Höhe und gedenken des erschossenen Aktivisten.
Trauernde halten große Portraits von Charlie Kirk in die Höhe und gedenken des erschossenen Aktivisten.  © Madeleine Kelly/dpa
Blumen, Ballons und Bibelverse: Diese bewegende Gedenkstätte zeigt Charlie Kirk als christlichen Märtyrer.
Blumen, Ballons und Bibelverse: Diese bewegende Gedenkstätte zeigt Charlie Kirk als christlichen Märtyrer. © Ross D. Franklin/dpa
Hunderte junge Menschen versammelten sich zu einer spontanen Gedenkfeier für Charlie Kirk.
Hunderte junge Menschen versammelten sich zu einer spontanen Gedenkfeier für Charlie Kirk. © Tess Crowley/dpa
Vor dem Hauptquartier von Turning Point USA wird die Tragödie greifbar.
Vor dem Hauptquartier von Turning Point USA wird die Tragödie greifbar. © Ross D. Franklin/dpa
Charlie Kirks Büros: Die Zentrale seiner politischen Organisation wird zum Symbol einer Bewegung ohne Anführer.
Charlie Kirks Büros: Die Zentrale seiner politischen Organisation wird zum Symbol einer Bewegung ohne Anführer. © Ross D. Franklin/dpa
Nationale Trauer im Herzen der Macht: Die amerikanische Flagge weht auf halbmast vor dem Weißen Haus zu Ehren von Charlie Kirk.
Nationale Trauer im Herzen der Macht: Die amerikanische Flagge weht auf halbmast vor dem Weißen Haus zu Ehren von Charlie Kirk. © Mark Schiefelbein/dpa
Stiller Protest nach der Tragödie: Ein Charlie Kirk-Anhänger steht mit seinem „Pray for America“-Schild am Straßenrand.
Stiller Protest nach der Tragödie: Ein Charlie Kirk-Anhänger steht mit seinem „Pray for America“-Schild am Straßenrand. © Alex Goodlett/dpa
Nächtliche Kerzenwache für Charlie Kirk: Die Mischung aus amerikanischen Flaggen und christlichen Botschaften macht deutlich, wie seine Anhänger Patriotismus und Glauben miteinander verbinden.
Nächtliche Kerzenwache für Charlie Kirk: Die Mischung aus amerikanischen Flaggen und christlichen Botschaften macht deutlich, wie seine Anhänger Patriotismus und Glauben miteinander verbinden. © Ross D. Franklin/dpa
Anhänger Charlie Kirks versammeln sich vor dem Krankenhaus, in das der schwer verletzte Aktivist eingeliefert wurde. Die Nachricht seines Todes trifft sie wie ein Schlag.
Anhänger Charlie Kirks versammeln sich vor dem Krankenhaus, in das der schwer verletzte Aktivist eingeliefert wurde. Die Nachricht seines Todes trifft sie wie ein Schlag. © IMAGO/Madeleine Kelly
Auch Donald Trump ist auf einem Foto der Kirk-Gedenkstätte vor dem Timpanogos Regional Hospital zu sehen.
Auch Donald Trump ist auf einem Foto der Kirk-Gedenkstätte vor dem Timpanogos Regional Hospital zu sehen. © Lindsey Wasson/dpa
Donald Trump reagiert mit scharfen Worten auf Charlie Kirks Tod. Der US-Präsident macht die „radikale Linke“ für das Attentat verantwortlich und verspricht, alle Beteiligten zur Rechenschaft zu ziehen. (Archivbild)
Donald Trump reagiert mit scharfen Worten auf Charlie Kirks Tod. Der US-Präsident macht die „radikale Linke“ für das Attentat verantwortlich und verspricht, alle Beteiligten zur Rechenschaft zu ziehen. (Archivbild) © Manuel Balce Ceneta/dpa
US-Fahnder veröffentlichten Bilder einer „Person von Interesse“ – sie sollen den miutmaßlichen Täter zeigen.
US-Fahnder veröffentlichten Bilder einer „Person von Interesse“ – sie sollen den miutmaßlichen Täter zeigen. © FBI (2)
Beamte stehen auf einem Dach mit Blick auf den Tatort. Das FBI hat neue Überwachungsaufnahmen vom mutmaßlichen Attentäter auf Charlie Kirk veröffentlicht.
Beamte stehen auf einem Dach mit Blick auf den Tatort. Das FBI hat zwei Tage nach der tat Überwachungsaufnahmen vom mutmaßlichen Attentäter auf Charlie Kirk veröffentlicht.  © IMAGO / UPI Photo/ FBI (Collage)
US-Medien berichten über den Tatverdächtigen im Fall Charlie Kirk.
Zwei Tage nach der Tat verkündete Donald Trump live im TV die Festnahme des mutmaßlichen Täters im Fall Charlie Kirk. Es handelt sich um einen 22-Jährigen aus Utah. © Patrick T. Fallon/AFP

Reaktionen auf Tod von Charlie Kirk: Trump startet Offensive gegen liberale Organisationen

Erstmeldung: Washington, DC – Sechs Tage ist der Mord am rechten Aktivisten Charlie Kirk her. Seitdem wird die Luft für demokratische Kräfte dünn, wie die New York Times berichtet. US-Präsident Donald Trump und seine Regierung nutzen die Tat, um eine breit angelegte Offensive gegen liberale Organisationen und politische Gegner zu fahren. Ohne Belege stellt er eine Verbindung zwischen dem Attentat und einer angeblich gewaltsamen Verschwörung der Demokraten her – und kündigt Maßnahmen an, die weitreichende Folgen für Bürgerrechte haben könnten.

Trump und führende Regierungsvertreter signalisierten in den vergangenen Tagen, sie wollten große Stiftungen ins Visier nehmen, Visa von Personen entziehen, die den Tod Kirks „feiern“, sowie Ermittlungen wegen „Hassrede“ einleiten. Auch die Einstufung bestimmter gemeinnütziger Organisationen als inländische Terrororganisationen steht im Raum. Das würde ihnen sofort die Steuerfreiheit nehmen.

„Wir wollen, dass alles fair ist; es war nicht fair, und die radikale Linke hat dem Land enormen Schaden zugefügt“, sagte Trump am Dienstag vor Reportern. „Aber wir lösen das.“

Kirks Attentäter arbeitete allein – trotzdem jagt Trump die ganze politische Linke

Die Behörden betonen, dass der 22-jährige mutmaßliche Täter allein gehandelt habe. In Nachrichten an seine Partnerin habe er erklärt, er hätte genug von Kirks „Hass“ gehabt, so die Staatsanwaltschaft. Die Times berichtet zudem, dass politische Gewalt nicht auf einer Seite konzentriert sei, sondern auf beiden Seiten des politischen Spektrums immer häufiger auftrete.

Trotzdem treibt die Regierung die Eskalation voran. Das Weiße Haus arbeitet wohl an einem Erlass gegen politische Gewalt und Hassrede. Der Erlass könnte noch diese Woche in Kraft treten, berichtet die Times und beruft sich dabei auf eine anonyme interne Quelle. Laut der US-Zeitung könnte der rechtliche Vorwand der Hassrede ein wichtiges Instrument für die Regierung werden. Justizministerin Pam Bondi erklärte, man werde Protestierende, die sich an Hassrede beteiligten „auf jeden Fall im Visier haben“.

Trumps Minister nehmen die politische Linke ins Visier

Vor wenigen Tagen wurde ein Fall bekannt, bei dem sich ein Mitarbeiter der Baumarktkette Home Depot geweigert hatte, Charlie Kirk Plakate für eine Trauerfeier zu drucken. Der Mitarbeiter wurde inzwischen entlassen. Bondi prüft in dem Fall nun rechtliche Schritte. „Wir schauen uns das an“, sagte Bondi auf Fox News und erklärte, ein solcher Vorfall könne strafbar sein. Unklar ist, ob sich mögliche Ermittlungen gegen den Ex-Mitarbeiter, das Unternehmen oder beide richten werden.

Vizepräsident JD Vance rief Bürger dazu auf, Arbeitgebern Personen zu melden, die den Mord an Kirk bejubeln. Auch international wird die Linie verschärft: Außenminister Marco Rubio bestätigte, dass die USA bereits Visa verweigerten, wenn Personen positiv auf Kirks Tod reagierten. Zudem werde untersucht, ob Sachbeschädigungen an Teslas oder Angriffe auf Einwanderungsbeamte mit organisierten Gruppen verknüpft seien.

Trumps Vize JD Vance sieht eine Verschwörung gemeinnütziger Organisationen

Auch gemeinnützige Stiftungen geraten ins Visier der Trump-Administration. JD Vance sieht ein Netzwerk an gemeinnützigen Organisationen, das „Gewalt schürt, fördert und sich daran beteiligt“. Am Montag sprach JD Vance bei Kirks Podcast als Gast-Moderator und wetterte gegen die Open Society Foundations und die Ford Foundation. Diese profitierten von Steuervorteilen. Tatsächlich sind viele gemeinnützige Organisationen von der Steuer befreit. Diesen Status kann ihnen die Trump-Regierung auch nicht so leicht nehmen – es sei denn, sie stufen sie als inländische Terrororganisationen ein.

Eine Anti-Trump Demonstration in Chicago

Das hätte schwere Folgen: Nicht nur, dass sie möglicherweise Steuern auf alle Einkünfte zahlen müssen, auch Spender könnten ihre Spenden an die Organisation nicht mehr von der Steuer absetzen. Dies könnte dazu führen, dass die Finanzierungsquellen versiegen. Es gibt allerdings noch rechtliche Zweifel daran, ob die Trump-Regierung die Einstufung als Terrororganisation einfach so vornehmen kann.

Gemeinnützige Stiftungen wehren sich gegen die Vorwürfe der Trump-Regierung

Die Open Society Foundations wurden von George Soros gegründet und bezeichnen sich selbst als den „weltweit größten private Geldgeber für unabhängige Gruppen, die sich für Rechte, Gleichheit und Gerechtigkeit einsetzen.“ Für US-Präsident Trump ist Soros ein Staatsfeind, der angeblich eine neue Weltordnung plant.

Die Ford Foundation wurde von dem Autobauer Ford in den 30er Jahren gegründet und setzt sich seitdem für die Verbreitung der Demokratie, die Reduzierung der Armut und die Förderung der internationalen Verständigung ein.

Beide Stiftungen wiesen die Anschuldigungen entschieden zurück. „Wir lehnen jede Form von Gewalt ab und verurteilen die empörenden Anschuldigungen, die das Gegenteil behaupten“, erklärten die Open Society Foundations. Die Ford Foundation sprach von einer „signifikanten Krise“ durch politisch motivierte Gewalt, die alle Amerikaner gemeinsam bekämpfen müssten.

Demokratische und linke Kräfte werden in den USA strategisch ausgeschaltet und verunsichert

Die Ankündigungen haben in liberalen Kreisen eine Welle der Verunsicherung ausgelöst. Führende Stiftungen beraten über Sicherheitsmaßnahmen und fürchten politische Repression. Einige Großspender haben der Times privat ihr Desinteresse an Spenden bekundet, die eine Offenlegung erfordern würden. Dazu gehören beispielsweise Spenden zur Unterstützung der Demokraten bei der Wahlkreisreform in Kalifornien. Die Wahlkreisreform der Demokraten soll dem „Gerrymandering“ der Republikaner entgegenwirken, die durch Umstrukturierung der Wahlkreise mehr Stimmen erhalten.

Ob Trumps Pläne rechtlich Bestand haben, ist fraglich. Doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass das Attentat auf Charlie Kirk zum Ausgangspunkt einer umfassenden Kampagne gegen die politische Linke in den USA geworden ist. (Quelle: New York Times, Fox News, eigene Recherche) (cdz)

Rubriklistenbild: © IMAGO / ZUMA Press Wire

Kommentare