Merkur-Interview

Ende des Ukraine-Kriegs: Weber nennt drei rote Linien für Friedensplan mit Putin

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Die USA und Russland verhandeln über Frieden in der Ukraine, Europa ist außen vor. Manfred Weber spricht im Merkur-Interview über das Problem.

München – Europa sitze international zu oft nur am Katzentisch, beklagte Manfred Weber mehrfach. Jetzt ist sogar der Katzentisch weg – ein Ukraine-Deal droht von Trump und Putin komplett über Europas Köpfe hinweg verhandelt zu werden. Weber, Chef der Europäischen Volkspartei und Vize der CSU, fordert nun endlich ein Aufbäumen Europas. Der 53-Jährige aus Niederbayern will auch auf dem CSU-Parteitag in zwei Wochen eine historische Debatte führen über einen Paradigmenwechsel auf dem Kontinent – hin zum Aufbau einer europäischen Armee.

„Franz Josef Strauß würde heute die europäische Armee fordern“: EVP-Chef Manfred Weber

Manfred Weber im Interview: „Europa muss sich auf neue Zeiten vorbereiten“

Ukraine-Verhandlungen ohne Europa, zulasten unserer Sicherheit – würden Sie sagen: Trump hat den Westen verraten?
Diese Tage waren eine Zäsur. Wir lernen, dass sich Amerika nur noch als Dealmaker versteht, nicht mehr als Führer der freien Welt. Das Nato-Fundament ist erschüttert. Europa muss sich auf neue Zeiten vorbereiten. Wir sind allein in einer kalten Welt.
Wie würde ein aus Ihrer Sicht besserer Friedensplan aussehen für die Ukraine?
Ich weigere mich, diese 28 Punkte einen Friedensplan zu nennen. Dieser Entwurf will eine Kapitulation der Ukraine und eine Belohnung für Putin – einen Kriegsverbrecher, der hunderte Kinder getötet hat, für sechs Millionen Flüchtlinge und die komplette Zerstörung großer Landesteile der Ukraine verantwortlich ist. Ich fürchte, Putin sitzt im Kreml und lacht über diese chaotischen Debatten.

Putins Verbündete: Diese Länder stehen im Ukraine-Krieg an der Seite Russlands

Russlands Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen der Gemeinschaft unabhängiger Staaten
Russlands Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS). Die GUS besteht aus ehemaligen Staaten der Sowjetunion, die bis heute zum Großteil eng verbunden mit Russland geblieben sind. Doch Moskau-Machthaber Putin hat nicht nur in den Sowjet-Gebieten Freunde. Putin findet auch nach mehreren Jahren Angriffskrieg in der Ukraine noch immer fast weltweit Verbündete. Eine Übersicht: © Imago
Alexander Lukaschenko und Wladimir Putin
Seit Beginn des Ukraine-Kriegs steht ein Mann eng an der Seite Wladimir Putins: Alexander Lukaschenko. Das von ihm autoritär beherrschte Belarus teilt sich eine mehr als tausend Kilometer lange Grenze mit der Ukraine. Lukaschenko unterstützte Putins Truppen logistisch bei ihrer Invasion des Nachbarlandes. © Imago
Kim Jong-un und Wladimir Putin
Ein weiterer enger Verbündeter Wladimir Putins ist Kim Jong-un. Der Machthaber regiert ein totalitäres Nordkorea, das als sozialistische Diktatur historisch enge Beziehungen zu Russland pflegt. © Gavriil Grigorov/Imago
russischer Soldat, der eine Gruppe nordkoreanischer Kameraden einweist
Im Lauf des Ukraine-Kriegs wurde aus der symbolischen Verbindung ein militärisches Bündnis. Kim Jong-un unterstützte Putins Feldzug mit Waffen, Munition und Soldaten. Laut Schätzungen könnten es mehr als 30.000 Mann aus Nordkorea sein, die an der Front im Ukraine-Krieg kämpfen. Auf dem Bild zu sehen ist ein russischer Soldat, der eine Gruppe nordkoreanischer Kameraden einweist.  © Imago
Xi Jinping zu Gast bei Wladimir Putin
Die Volksrepublik China pflegt sowohl mit Nordkorea als auch mit Russland enge Beziehungen. Das bewies Präsident Xi Jinping zuletzt durch seinen Besuch Moskaus am „Tag des Sieges“. An der Seite Putins begutachte Xi als Gast auf der Ehrentribüne die große Militärparade, die durch Russlands Hauptstadt rollte. Doch China unterstützt Russland nicht nur symbolisch durch Besuche, sondern auch ganz praktisch mit Seltenen Erden und Devisen. Seit Beginn des Ukraine-Kriegs ist China der größte Importeur für russische Rohstoffe geworden. © Imago
Präsident Wladimir Putin mit To Lam
Der Dritte im Bunde der ostasiatischen Verbündeten Russlands ist Vietnam. Hier posiert Präsident Wladimir Putin mit Tô Lâm, Präsident Vietnams von Mai 2024 bis Oktober 2024, bei einem Besuch des russischen Staatschefs in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi. © Kristina Kormilitsyna/Imago
Wladimir Putin und Narendra Modi
In Südasien, konkret auf dem indischen Subkontinent, findet sich mit Narendra Modi der nächste enge Verbündete Russlands. Indiens Premierminister pflegt ein enges Verhältnis zu Putin. Hier umarmen sich beide bei einem Treffen in Neu-Delhi im Jahr 2018. Indien ist durch mehrere internationale Organisationen und Bündnisse mit Russland verbandelt. Die wohl wichtigsten darunter sind die Zusammenkunft der sogenannten BRICS-Staaten und die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO). © Imago
König Ibrahim Ismail von Johor aus Malaysia beim Besuch Putins in Russland
Auch Malaysia ist wie Russland Mitglied des BRICS-Staatenbundes. In Begleitung seiner Frau Raja Zarith Sofia reiste König Ibrahim Ismail von Johor nach Russland, um Putin im Kreml zu besuchen. © Imago
Präsident Kassym-Schomart Tokajew unterhält zu Präsident Wladimir Putin eine gute Beziehung
Zur Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) zählt neben Russland unter anderem die Ex-Sowjet-Republik Kasachstan. Das Land teilt sich mit 7644 Kilometern die längste Landgrenze der Welt mit Russland. Präsident Kassym-Schomart Tokajew unterhält zu Putin eine gute Beziehung. Kasachstan bezieht 90 Prozent seiner Waffenimporte aus Russland, das wiederum den in Kasachstan gelegenen Weltraumbahnhof Kosmodrom Baikonur mietet. Beide Länder sind außerdem Mitglied in der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO). © Imago
Putin und Traoré
Zu Putins engen Verbündeten gehört auch Burkina Fasos Regierungschef Inbrahim Traoré. Am 9. Mai 2025 besuchte er Putin in Moskau (im Bild). „Wir glauben, dass der Terrorismus, den wir heute erleben, vom Imperialismus herrührt, und wir bekämpfen ihn“, sagte er bei einem bilateralen Treffen. In Erinnerung geblieben ist auch eine virale Rede beim Afrika-Gipfel im Jahr 2023 in Russland. Im Beisein Putins machte er damals den Westen dafür verantwortlich, dass Afrika trotz seiner Rohstoffe der ärmste Kontinent sei.  © IMAGO/Mikhail Metzel/Kremlin Pool
Ägypten Militärband Moskau
Mehr als 80 Jahre Diplomatie verbinden Ägypten und Russland. Das Land am Nil ist wirtschaftlich von Moskau abhängig. Auch Putin profitiert von den Verbindungen nach Kairo. Der russische Präsident betrachtet Ägypten als Tor nach Afrika. Im August 2022 war eine ägyptische Militärband in Moskau zu Gast (im Bild). Auch bei der Militärparade zum 80. Jahrestag des Siegs über Nazi-Deutschland am 9. Mai 2025 marschierte eine Einheit aus Ägypten über den Roten Platz.  © Sergei Bobylev/Imago
Laos-einheit in Moskau
Am „Tag des Sieges“ über Nazi-Deutschland am 9. Mai 2025 paradierte auch eine Einheit aus Laos durch Moskau. Angeblich arbeitet Putin derzeit intensiv daran, das Land in den Krieg gegen die Ukraine einzubinden. Im Sommer 2025 begrüßte er den laotischen Präsidenten Thongloun Sisoulith in Moskau. © Ricardo Stuckert/Imago
Turkmenistan Moskau Parade
Turkmenistan schickte ebenfalls eine Einheit nach Moskau. Die zentralasiatische Republik Turkmenistan am Kaspischen Meer gehört auch Jahrzehnte nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zu den am meisten abgeschotteten Staaten der Welt.  © Ricardo Stuckert/Imago
Aleksandar Vucic Putin Netanjahu
Auch der serbische Staatschef Aleksandar Vučić nahm 2025 – wie auch schon 2018 (im Bild) – in Moskau an der Parade vor rund 10.000 Soldaten teil. Die Beziehungen zwischen Serbien und Russland gelten als traditionell freundschaftlich. Belgrad verweigert sich den Sanktionen gegen Russland und hat den Westen für den Ukraine-Krieg verantwortlich gemacht. Zuletzt gab es trotzdem zwischen Moskau und Belgrad Verstimmungen, als der russische Auslandsgeheimdienst Serbien den Verkauf von Munition an die Ukraine vorwarf. © Mikhail Metzel/Imago
Milorad Dodik
Putins wichtigster Mann am Balkan heißt Milorad Dodik (2. von rechts). Der bosnisch-serbische Separatistenführer betreibt seit Jahren die Abspaltung des Landesteils Republika Srpska vom bosnischen Staat. Dodik stimmt sich dabei regelmäßig mit dem russischen Präsidenten ab. © Alexei Nikolsky/Imago
Salva Kiir Putin
Im September 2023 traf sich Putin mit Salva Kiir Mayardit, dem Präsidenten von Südsudan. „Die Welt diktiert, dass niemand allein überleben oder Erfolg haben kann“, sagte Salva Kiir. Zu Putin gewandt meinte er, dass sein Land starke Freunde brauche: „Sie sind einer von ihnen.“ © Valery Sharifulin/Imago
Orban Putin
Ungarns Regierungschef Viktor Orbán ist Putin im Ukraine-Krieg stets treu geblieben. So hat er während der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2024 den bis dahin weitgehend isolierten Kremlchef zum Ärger vieler EU-Länder überraschend in Moskau besucht und sich als Vermittler inszeniert (im Bild). Zugleich nutzt Orbán jede Gelegenheit, um gegen die Ukraine auszuteilen.  © Valeriy Sharifulin/Imago
Putin und Ramaphosa
Ende Juli 2023 war Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa bei Putin zu Gast. Der Kremlchef hatte seine Gäste zum Abschluss eines zweitägigen Afrika-Gipfels in St. Petersburg eingeladen, den er in der russischen Ostsee-Metropole veranstaltete. Südafrika, das mit Russland, China, Indien und Brasilien die Brics-Staatengruppe bildet, wird wegen seiner Russland-Nähe vom Westen mit Skepsis betrachtet.  © Sergei Bobylev/Imago
Peseschkian Putin
Im Januar 2025 war Massud Peseschkian in Moskau zu Besuch. Dabei unterzeichnete Irans Präsident gemeinsam mit Putin ein Abkommen über eine strategische Partnerschaft. Russland und der Iran vertieften damit ihre militärische und wirtschaftliche Zusammenarbeit für die nächsten 20 Jahre.  © Imago
Putin Ortega
Seit vielen Jahren steht Nicaragua an der Seite Putins. Nach dem Aufstand der russischen Privatarmee Wagner gegen die eigene Staatsführung im Juni 2023 schickte auch Präsident Daniel Ortega (hier ein Bild aus dem Jahr 2014) eine Botschaft nach Moskau. In der offiziellen Mitteilung hieß es, Ortega und seine Ehefrau sowie Vizepräsidentin Rosario Murillo übermittelten Putin „unsere Zuneigung in revolutionärer Bruderschaft“. © Cesar Perez/afp
Maduro
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro tat es ihm gleich. „Wir senden unsere Umarmung der Solidarität und der Unterstützung an den Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, dem es gelungen ist, einen Versuch des Verrats und des Bürgerkriegs zu bewältigen und seinem Volk den Sieg und den Frieden zu garantieren“, twitterte er damals. © Alexandr Kryazhev/Imago
Putin Goita
Im Juni 2025 verständigten sich Putin und Malis Militärmachthaber Assimi Goïta auf eine bilaterale Kooperation. Russland ist enger Verbündeter von Goïta, der gegen Terrormilizen in Mali auch auf russische Wagner-Söldner setzte. Das Militär hatte sich 2020 und 2021 an die Macht geputscht, die Zusammenarbeit mit Ex-Kolonialmacht Frankreich beendet und sich Moskau zugewandt. © Alexander Kazakov/Imago
Putin Sassou Nguesso Afewerki
Ende Juli 2023 war Putin gemeinsam mit Denis Sassou Nguesso, dem Präsidenten der Republik Kongo (rechts), und dem eritreischen Präsidenten Isaias Afewerki (links) beim Tag der Marine auf der Newa in St. Petersburg unterwegs. Mit ihrem Besuch beim Russland-Afrika-Gipfel konnten die beiden Staatsmänner die Achse zwischen Russland und ihren Ländern noch einmal stärken. © Alexander Kazakov/Imago
Putin Raúl Castro
Ein besonders inniges Verhältnis pflegt Russland zu Kuba. Für die hoch verschuldete Karibikinsel ist Russland einer der engsten Verbündeten und wichtigsten Geldgeber. Der Kreml bezeichnete den sozialistischen Karibikstaat, der den Ukraine-Krieg nicht verurteilt hat, als „sehr wichtigen Partner“. Im Jahr 2014 war Putin beim vormaligen Präsidenten Raúl Castro zu Gast. © Imago
Putin
Der Kremlchef ist seit Beginn des Ukraine-Kriegs im Februar 2022 im Westen weitestgehend isoliert. Umso wichtiger ist ihm der Kontakt zu seinen Verbündeten – den sucht er in vielen Fällen auch per Video. Im Mai 2025 nahm er an einer Sitzung der Kommission für militärisch-technische Zusammenarbeit mit ausländischen Staaten teil.  © Alexander Kazakov/Imago
Wie kann ein gerechter Frieden denn aussehen?
Für uns als Europäische Volkspartei sind mehrere rote Linien klar: Eine Abgabe von freien Gebieten der Ukraine ist absolut undenkbar, ebenso eine Amnestie für russische Kriegsverbrecher – denken Sie an Butscha! Und am wichtigsten: Die Ukraine muss bei einem Waffenstillstand oder gar Friedensschluss militärisch gestärkt statt geschwächt werden. Hier verläuft unsere Frontlinie zum Autokraten Putin, zur Diktatur in Russland.

Frieden im Ukraine-Krieg nur „durch Stärke und Selbstbewusstsein“

Glauben Sie noch an ein Ruhen der Waffen 2026?
Wir werden Frieden bekommen. Aber nur durch Stärke und Selbstbewusstsein. Dazu gehört, dass Europa die dauerhafte Finanzierung der Ukraine sichert – durch das rechtssichere Heranziehen der riesigen russischen Geldanlagen, die derzeit in Belgien gesperrt sind. Russland soll bezahlen für das, was Putin unprovoziert in der Ukraine angerichtet hat.
Am Ende wird es Sicherheitsgarantien geben müssen. Wer stellt die? Trump?
Europa muss Verantwortung übernehmen. Das ist dann der Moment, in dem wir europäische – nicht nationale – Friedenstruppen in die Ukraine entsenden müssen.
Diese Truppen gibt es (noch) nicht.
Wir müssen jetzt den Weg zu einer europäischen Armee einschlagen. Also zügig mit einer Koalition der Willigen beginnen, eine Kommandostruktur schaffen, einen Drohnenwall aufbauen, Raketenschutzschirm, Cyber-Abwehr–Brigade, gemeinsame Satellitenaufklärung. Wir brauchen eine europäische Nato mit Beistandsverpflichtung untereinander. Bei all dem drängt die Zeit, denn die Angriffe auf Europa gibt es ja längst – Cyber-Attacken auf uns, Drohnen-Angriffe auf den Münchner Flughafen, Desinformation auf Social Media.

Weber im Interview: „Franz Josef Strauß würde heute die europäische Armee fordern“

Also die Preisgabe nationaler Souveränität in aufgewühlten Zeiten. Wie erklären Sie das Konservativen?
Ich bin mir sicher, Franz Josef Strauß würde heute die europäische Armee fordern. Er würde das von uns verlangen, gerade mit Blick auf das Bundeswehrland Bayern! Die CSU muss jetzt historisch führen, damit wir morgen dauerhaft Frieden durch Stärke sichern können.
Sicher, dass sich Europa damit nicht übernimmt?
In den nächsten zehn Jahren will ganz Europa 6,4 Billionen Euro für die Verteidigung ausgeben. Unglaubliche Summen, und das ist richtig so. Das ist genauso viel Geld, wie die Amerikaner einplanen – warum aber hinken wir bei der Verteidigungsfähigkeit so weit hinterher? Weil wir massiv Geld verschwenden mit zig Beschaffungsstrukturen, elf verschiedenen Panzer-Arten, einem scheiternden deutsch-französischen Kampfjet-Projekt. Die zwischenstaatliche Zusammenarbeit funktioniert nicht.
Sie wollen eine europäische Armee grundlegend auf dem CSU-Parteitag beraten. Spüren Sie Sehnsucht in Ihrer Partei nach historischen Debatten?
Es ist ein historischer Moment, als CSU-Europagruppe wollen wir diese Debatte. Und wir haben verdammt gute Argumente. Unterstützt übrigens auch von Theo Waigel, der die europäische Einigung mit dem Euro unaufkündbar machte und uns eine starke Währung gegeben hat. Es waren die besten Zeiten von CDU und CSU, als wir das Land historisch geführt haben. Raus aus dem Klein-Klein der Tagespolitik, so wichtig das auch ist, und Antworten finden auf die großen Aufgaben. Die CSU muss auf dem kommenden Parteitag die größte Aufgabe unserer Zeit zum Thema machen: Sicherheit gewährleisten und Frieden sichern.

Rubriklistenbild: © Filip Singer/EPA

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