Konflikt im Indo-Pazifik

„Stabilisierende Rolle“: USA versenken Schiff mit B2-Bomber – Peking bleibt selbstbewusst

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Schiffe versenken aus sicherer Entfernung: Die USA testen Gleitbombe gegen Seeziele und senden Chinesen deutliche Botschaft, mit wem sie sich anlegen.

Seoul – „Diese Übungen zeigen unser Engagement für die Aufrechterhaltung einer sicheren und offenen Indo-Pazifik-Region“, sagte John Wade gegenüber CNN. Der Vizeadmiral der US Navy ist Kommandant der Combined Taskforce der diesjährigen Übung „Rim of the Pacific“, oder kurz RIMPAC. Seit Ende Juni bis in den August hinein üben die USA und 28 Partnernationen vor der Küste Hawaiis den Seekrieg im Indo-Pazifik. „Größte Marineübung der Welt sendet Botschaft an China“, hatte das Magazin Voice of America getitelt – tatsächlich hat das Reich der Mitte von den USA etwas lernen können.

Die USA haben nicht nur geübt, einen Seekrieg gegen die kommunistische Großmacht effektiv zu führen, sondern dabei auch kostengünstig zu bleiben: „Bei einem Test, den Analysten als ,sehr bedeutsam‘ im Hinblick auf seine mögliche Bedeutung für die Kalkulation eines künftigen hypothetischen Konflikts zwischen den USA und China bezeichneten, traf ein Tarnkappenbomber vom Typ B-2 ein außer Dienst gestelltes amphibisches Angriffsschiff mit einer preiswerten gelenkten Bombe“, schreibt CNN. Insofern hat der Gleitbomben-Einsatz Russlands im Ukraine-Krieg scheinbar auf die Wahl der Waffen der Zukunft abgefärbt.

Konflikt im Indo-Pazifik: Die USA wollen gegen Schiffe künftig Gleitbomben einsetzen

Die USA wollen auch gegen Schiffe künftig Gleitbomben einsetzen. Offenbar transponieren sie die Möglichkeiten eines U-Bootes auf einen Bomber – wie die US-Luftwaffe gegenüber CNN erklärt hat: Ein U-Boot der Marine habe die Fähigkeit, jederzeit ein Schiff mit einem einzigen Torpedo zu zerstören, würde aber durch den Abschuss dieser Waffe seinen Standort verraten und dadurch selbst zum Ziel werden. QUICKSINK könne „eine kostengünstige Methode bieten, torpedoähnliche seetüchtige Abschüsse aus der Luft mit viel höherer Geschwindigkeit und über ein viel größeres Gebiet zu erzielen, als dies mit einem schwerfälligen U-Boot möglich wäre“, schreibt die Luftwaffe weiter.

„Wenn China seine Flotte weiterhin im gegenwärtigen Tempo ausbaut und die Vereinigten Staaten ihre Schiffbauindustrie nicht wiederbeleben, wird China immer wahrscheinlicher aus zwischenstaatlichen Kriegen siegreich hervorgehen, insbesondere aus langwierigen Kriegen zwischen Großmächten.“

Alexander Palmer, Henry H. Carroll, Nicholas Velazquez – Center for Strategic and International Studies

Mit QUICKSINK bezeichnet die US-Luftwaffe ein Steuerungssystem für JDAM-Bomben (Joint Direct Attack Munition). Vereinfacht gesagt, erhalten bisherige Freifallbomben mittels Leitwerken und einer GPS-Steuerung die Fähigkeit vertikale Strecken zurückzulegen anstatt nur senkrecht herunterzufallen. QUICKSINK präzisiert die Steuerung nochmals; die Gleitbomben ähneln dann Torpedos – und ermöglichen „präzise Angriffe bei jedem Wetter aus mittleren bis großen Höhen“, wie das Air & Space Forces Magazine schreibt.

Zum Schiffszerstörer würden die Gleitbomben möglicherweise dadurch, dass sie auch bewegten Zielen wie Schiffen folgen könnten – anders als die russischen Gleitbomben im Ukraine-Krieg, die auf fixe geografische Ziele programmiert sind. Die baldige Fronttauglichkeit haben die USA nach eigenem Bekunden damit bewiesen, dass sie einen „Torpedo“ nicht, wie üblich, aus einem U-Boot gestartet haben, sondern aus einem Stealth-Bomber vom Typ B-2 Spirit der US-Luftwaffe – Ziel war das ausgemusterte amphibische Angriffsschiff USS Tarawa, das mit seinen 250 Metern Länge einem kleinen Flugzeugträger ähnelt.

Konflikt im Taiwan: Langstreckenwaffen werden gewichtige Rolle spielen

Bereits eine Woche zuvor hatte die US-Luftwaffe das ehemalige Versorgungsschiff USS Dubuque versenkt. Beschossen wurden die Ziele mit von Schiffen gesteuerten Raketen sowie mit einem von einer F/A-18F Super Hornet getragenen LRASM-Marschflugköper (Long-Range Anti-Ship Missile). Diese Waffe soll Stealth-Eigenschaften besitzen, also unempfindlich sein gegen Radar, und die bisherigen Harpoon-Raketen ablösen. Getestet hatten die USA rund 90 Kilometer vor der Küste der hawaiianischen Insel Kauai – und offenbar erfolgreich, wie Voice of America schreibt.

Hoffnungsträger im Indo-Pazifik: Mit einer Gleitbombe aus einem B-2-Bomber haben die USA während einer Übung erfolgreich ein Schiff versenkt. Die USA wollen ihre Nachteile auf See mit Langstreckenraketen kompensieren.

„Analysten meinen, dass der von einer B-2 gestartete QUICKSINK der Marine der chinesischen Volksbefreiungsarmee im Falle eines möglichen Konflikts im westlichen Pazifik, einschließlich rund um Krisenherde wie Taiwan, die Philippinen und die südlichen Inseln Japans, viel Stoff zum Nachdenken geben würde.“ Tatsächlich ist davon auszugehen, „dass es bei einem Seekonflikt großer Mächte im Pazifik vor allem zu Kämpfen mit Langstreckenwaffen kommen wird“, sagte John Bradford. Der Analyst des Thinktank Council on Foreign Relations findet für seine These Unterstützung im International Institute for Strategic Studies.

Eskalation der Krise: Der gesamte Südwestpazifik wird zum Kriegsschauplatz

Die Verbreitung von Langstreckenfähigkeiten bedeute nach deren China-Expertin Veerle Nouwens „Abschreckung gegen die militärische Abenteuerlust“ Pekings und insofern eine möglicherweise „stabilisierende Rolle“ im Indo-Pazifik. Jan Senkyr und David Merkle verweisen auf die historischen Wurzeln des Konflikts in der dortigen Region. Chinas damaliger Staatschef Jiang Zemin hatte demnach im Jahr 2000 das Ziel ausgegeben, China zu einer maritimen Großmacht zu entwickeln. Zuerst soll China dieses Ziel mit einer Flotte von Polizeischiffen durchzusetzen versucht haben, später dann mit der Förderung von Offshore-Gasfeldern, wie die Politikwissenschaftler der Konrad-Adenauer-Stiftung schreiben.

China soll dann intensiv das Südchinesische Meer nach Energiereserven durchforstet und im Rahmen des Völkerrechts anderen deren Bemühungen erschwert haben. „Wie andere Staaten auch, versucht China das internationale Völkerrecht und damit ebenso die geltenden Seerechtsübereinkommen so auszulegen, dass es möglichst kohärent den eigenen Interessen nutzt“, berichten die Wissenschaftler. Sie gehen aus von einer „Machtprojektion im Pazifik“, an der China interessiert ist – neben merkantilen Interessen und einer Art Vorwärtsverteidigung der eigenen Küsten. „Sollte China Taiwan angreifen, würde das gesamte Seegebiet im Südwestpazifik zum Kriegsschauplatz werden.“

Kritik vom Minister: China hat die USA als größte Seemacht abgelöst

Laut CNN hatten die USA bereits Anfang des vergangenen Jahres die Notwendigkeit neuen Wettrüstens deutlich gemacht: China versuche „fortwährend, die maritime Souveränität und das wirtschaftliche Wohlergehen anderer Nationen, darunter unserer Verbündeten im Südchinesischen Meer und anderswo, zu verletzen“, monierte in Washington D.C. der Minister der US-Marine Carlos Del Toro. „Sie haben jetzt eine größere Flotte und setzen diese Flotte weltweit ein“, sagte er und fügte hinzu, dass Washington als Reaktion darauf die US-Flotte aufrüsten müsse, wie ihn CNN zitiert.

QUICKSINK mag eine Antwort darauf sein – Del Toro hatte eingestanden, dass die USA im Marineschiffbau kaum mit China mithalten könnten. Der Niedergang der US-Marinedominanz werde sich wohl tatsächlich nur schwer umkehren lassen, vermuten auch Alexander Palmer, Henry H. Carroll und Nicholas Velazquez. 

Im Juni hatten die Analysten des Thinktanks Center for Strategic and International Studies veröffentlicht, dass die Asiaten auf See von Tag zu Tag selbstbewusster auftreten würden: „Wenn China seine Flotte weiterhin im gegenwärtigen Tempo ausbaut und die Vereinigten Staaten ihre Schiffbauindustrie nicht wiederbeleben, wird China immer wahrscheinlicher aus zwischenstaatlichen Kriegen siegreich hervorgehen, insbesondere aus langwierigen Kriegen zwischen Großmächten.“

Erfolgreicher Test: USA offenbar zufrieden mit dem Gleitbomben-Probeschuss

Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Chinesen US-amerikanisches Auftreten weitestgehend ignorieren werden – den Grund sehen sie in Chinas maritimer Macht: 234 Kriegsschiffe über und unter Wasser soll das kommunistische Land aufbieten können gegenüber 219 der US-Navy – gezählt wurden alle Fahrzeuge mit Raketen oder Torpedos und einer Wasserverdrängung von mindestens 1.000 Tonnen. „Das Übergewicht der USA bei Kreuzern und Zerstörern könnte davon ablenken, dass China bei Fregatten und Korvetten die Nase vorn hat“, schreiben die Analysten. Allerdings kommen für die USA noch die Schiffe der Verbündeten dazu.

China und Taiwan: Darum geht es in dem Konflikt

Taiwans F-16-Kampfjet (links) überwacht einen der beiden chinesischen H-6-Bomber, die den Bashi-Kanal südlich von Taiwan und die Miyako-Straße in der Nähe der japanischen Insel Okinawa überflogen.
Seit Jahrzehnten schon schwelt der Taiwan-Konflikt. Noch bleibt es bei Provokationen der Volksrepublik China; eines Tages aber könnte Peking Ernst machen und in Taiwan einmarschieren. Denn die chinesische Regierung hält die demokratisch regierte Insel für eine „abtrünnige Provinz“ und droht mit einer gewaltsamen „Wiedervereinigung“. Die Hintergründe des Konflikts reichen zurück bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. © Taiwan Ministry of Defence/AFP
Chinas letzter Kaiser Puyi
Im Jahr 1911 zerbricht das viele Jahrtausende alte chinesische Kaiserreich. Der letzte Kaiser Puyi (Bild) wird abgesetzt, die Xinhai-Revolution verändert China für immer. Doch der Weg in die Moderne ist steinig. Die Jahre nach der Republikgründung waren von Wirren und internen Konflikten geprägt.  © Imago
Porträt von Sun Yatsen auf dem Tiananmen-Platz in Peking
Im Jahr 1912 gründet Sun Yat-sen (Bild) die Republik China. Es folgen Jahre des Konflikts. 1921 gründeten Aktivisten in Shanghai die Kommunistische Partei, die zum erbitterten Gegner der Nationalisten (Guomindang) Suns wird. Unter seinem Nachfolger Chiang Kai-shek kommt es zum Bürgerkrieg mit den Kommunisten. Erst der Einmarsch Japans in China ab 1937 setzt den Kämpfen ein vorübergehendes Ende. © Imago
Mao Zedong ruft die Volksrepublik China aus
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs und der Kapitulation Japans flammt der Bürgerkrieg wieder auf. Aus diesem gehen 1949 die Kommunisten als Sieger hervor. Mao Zedong ruft am 1. Oktober in Peking die Volksrepublik China aus (Bild).  © Imago Images
Chiang Kai-shek
Verlierer des Bürgerkriegs sind die Nationalisten um General Chiang Kai-shek (Bild). Sie fliehen 1949 auf die Insel Taiwan. Diese war von 1895 bis 1945 japanische Kolonie und nach der Niederlage der Japaner an China zurückgegeben worden. Auf Taiwan lebt seitdem die 1912 gegründete Republik China weiter. Viele Jahre lang träumt Chiang davon, das kommunistisch regierte Festland zurückzuerobern – während er zu Hause in Taiwan mit eiserner Hand als Diktator regiert. © Imago
Richard Nixon und Zhou Enlai 1972
Nach 1949 gibt es zwei Chinas: die 1949 gegründete Volksrepublik China und die Republik China auf Taiwan, die 1912 gegründet wurde. Über Jahre gilt die taiwanische Regierung als legitime Vertreterin Chinas. Doch in den 70er-Jahren wenden sich immer mehr Staaten von Taiwan ab und erkennen die kommunistische Volksrepublik offiziell an. 1972 verliert Taiwan auch seinen Sitz in den Vereinten Nationen, und Peking übernimmt. Auch die USA brechen mit Taiwan und erkennen 1979 – sieben Jahre nach Richard Nixons legendärem Peking-Besuch (Bild) – die Regierung in Peking an. Gleichzeitig verpflichten sie sich, Taiwan mit Waffenlieferungen zu unterstützen. © Imago/UIG
Chiang Ching-Kuo in Taipeh
Im Jahr 1975 stirbt Taiwans Dikator Chiang Kai-shek. Neuer Präsident wird drei Jahre später dessen Sohn Chiang Ching-kuo (Bild). Dieser öffnet Taiwan zur Welt und beginnt mit demokratischen Reformen. © imago stock&people
Chip made in Taiwan
Ab den 80er-Jahren erlebt Taiwan ein Wirtschaftswunder: „Made in Taiwan“ wird weltweit zum Inbegriff für günstige Waren aus Fernost. Im Laufe der Jahre wandelt sich das Land vom Produzenten billiger Produkte wie Plastikspielzeug zur Hightech-Nation. Heute hat in Taiwan einer der wichtigsten Halbleiter-Hersteller der Welt - das Unternehmen TSMC ist Weltmarktführer. © Torsten Becker/Imago
Tsai Ing-wen
Taiwan gilt heute als eines der gesellschaftlich liberalsten und demokratischsten Länder der Welt. In Demokratie-Ranglisten landet die Insel mit ihren knapp 24 Millionen Einwohnern immer wieder auf den vordersten Plätzen. Als bislang einziges Land in Asien führte Taiwan 2019 sogar die Ehe für alle ein. Regiert wurde das Land von 2016 bis 2024 von Präsidentin Tsai Ing-wen (Bild) von der Demokratischen Fortschrittspartei. Ihr folgte im Mai 2024 ihr Parteifreund Lai Ching-te. © Sam Yeh/AFP
Xi Jinping
Obwohl Taiwan nie Teil der Volksrepublik China war, will Staats- und Parteichef Xi Jinping (Bild) die Insel gewaltsam eingliedern. Seit Jahrzehnten droht die kommunistische Führung mit der Anwendung von Gewalt. Die meisten Staaten der Welt – auch Deutschland und die USA – sehen Taiwan zwar als einen Teil von China an – betonen aber, dass eine „Wiedervereinigung“ nur friedlich vonstattengehen dürfe. Danach sieht es derzeit allerdings nicht aus. Die kommunistiche Diktatur Chinas ist für die meisten Taiwaner nicht attraktiv. © Dale de la Rey/AFP
Militärübung in Kaohsiung
Ob und wann China Ernst macht und in Taiwan einmarschiert, ist völlig offen. Es gibt Analysten, die mit einer Invasion bereits in den nächsten Jahren rechnen – etwa 2027, wenn sich die Gründung der Volksbefreiungsarmee zum 100. Mal jährt. Auch das Jahr 2049 – dann wird die Volksrepublik China 100 Jahre alt – wird genannt. Entscheidend dürfte sein, wie sicher sich China ist, einen Krieg auch zu gewinnen. Zahlenmäßig ist Pekings Armee der Volksrepublik den taiwanischen Streitkräften überlegen. Die Taiwaner sind dennoch gut vorbereitet. Jedes Jahr finden große Militärübungen statt; die Bevölkerung trainiert den Ernstfall, und die USA liefern Hightech-Waffen.  © Sam Yeh/AFP
Xi Jinping auf einem chinesischen Kriegsschiff
Analysten halten es für ebenso möglich, dass China zunächst nicht zu einer Invasion Taiwans blasen wird, sondern mit gezielten Nadelstichen versuchen könnte, den Kampfgeist der Taiwaner zu schwächen. So könnte Xi Jinping (Bild) eine Seeblockade anordnen, um die Insel Taiwan vom Rest der Welt abzuschneiden. Auch ein massiver Cyberangriff wird für möglich gehalten.  © Li Gang/Xinhua/Imago
Protest in Taiwan
Auch wenn die Volksrepublik weiterhin auf eine friedliche „Wiedervereinigung“ mit Taiwan setzt: Danach sieht es derzeit nicht aus. Denn die meisten Taiwaner fühlen sich längst nicht mehr als Chinesen, sondern eben als Taiwaner. Für sie ist es eine Horrorvorstellung, Teil der kommunistischen Volksrepublik zu werden und ihre demokratischen Traditionen und Freiheiten opfern zu müssen. Vor allem das chinesische Vorgehen gegen die Demokratiebewegung in Hongkong hat ihnen gezeigt, was passiert, wenn die Kommunistische Partei den Menschen ihre Freiheiten nimmt. © Ritchie B. Tongo/EPA/dpa

An der Übung RIMPAC hatten außer den USA 28 Nationen teilgenommen – neben den Pazifik-Anrainern erstmals auch Länder außerhalb des Pazifiks, darunter Großbritannien, Frankreich, Brasilien und Israel, wie Voice of America berichtet hat. Die Chinesen würden sich künftig möglicherweise auseinandersetzen müssen mit der Reaktion einer Vielzahl von Ländern, die ein gemeinsames Interesse daran haben, die chinesische Aggression als Bedrohung für einen freien und offenen Indo-Pazifik abzuwehren und ihr entgegenzutreten, sagte gegenüber VOA Markus Garlauskas – er ist Direktor der Indo-Pacific Security Initiative des Thinktanks Atlantic Council.

Laut dem Magazin Flug Revue sei aber noch keine Bestellung der neuen Waffe erfolgt – obwohl die USA zufrieden zu sein scheinen mit ihrem Probeschuss, wie die US-Marine der Presse mitteilte: „Diese Fähigkeit ist eine Antwort auf die dringende Notwendigkeit, maritime Bedrohungen über riesigen Meeresflächen rund um die Welt schnell und mit minimalem Kostenaufwand zu neutralisieren.“

Rubriklistenbild: © IMAGO/Cristina Oliveira/U.S. Air

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