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Jens Kiffmeier
Stephanie Munk
Stefan Krieger
In der Nähe der Hafenstadt Sewastopol auf der Krim kommt wohl zu einer Explosion. Lawrow kritisiert den Westen scharf. News-Ticker zur Lage im Krieg.
- Gegenoffensive der Ukraine: Drohnen-Angriff auf russische Lager auf der Krim
- Russische Armee setzt Luftangriffe fort: Feuer in Ölraffinerie
- Auftritt vor UN: Selenskyj spricht über „Genozid“
- Die hier verarbeiteten Informationen stammen von internationalen Medien und Nachrichtenagenturen, aber auch von den Kriegsparteien Russland, der Ukraine und ihren Verbündeten. Insbesondere die Angaben zu Verlusten der beteiligten Armeen im Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Hinweis der Redaktion: Dieser Ticker ist beendet. Über die aktuelle militärische Lage im Ukraine-Krieg informieren wir in unseren neuen News-Ticker.
Update vom 20. September, 20.20 Uhr: Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat den westlichen Staaten im UN-Sicherheitsrat schwere Vorwürfe gemacht. In der Rhetorik der westlichen Gegner Russlands höre man die Slogans „Invasion“, „Aggression“, „Annexion“ und nicht ein Wort über die Ursachen der Probleme, sagte Lawrow am Mittwoch im UN-Sicherheitsrat in New York. Er äußerte sich im Rahmen einer langen geschichtlichen Abhandlung über die Entwicklungen auf der von seinem Land 2014 besetzen Krim und den darauf folgenden Verhandlungen mit dem Westen. Es scheine, als ob man Angst vor Fachdiskussionen habe, sagte Lawrow, der dem Westen Demagogie vorwarf.
Lawrow warf dem Westen einen „Überlegenheitskomplex“ vor. Von Fall zu Fall greife der Westen selektiv auf Normen und Prinzipien zurück, „ausschließlich auf der Grundlage seiner engstirnigen geopolitischen Bedürfnisse“. Dies habe zu einer Erschütterung der globalen Stabilität sowie zur Verschärfung und Entstehung neuer Spannungsherde geführt. „Die Risiken globaler Konflikte sind gestiegen“, anstatt sie einzudämmen und die Dinge auf einen friedlichen Weg zu bringen, sagte der russische Außenminister.
Waffen für die Ukraine – Biden soll Donnerstag neues Hilfspaket präsentieren
Update vom 20. September, 17.20 Uhr: Waffenhilfe für die Ukraine: US-Präsident Joe Biden soll Medienberichten zufolge am Donnerstag ein neues Unterstützungspaket für Kiew verkünden. Demnach wollen die USA auf die Lieferung der Langstrecken-Raketen ATACMS-Raketen und ATGM verzichten und stattdessen eher Minenräum-Ausrüstung, mehr Streumunition sowie gepanzerte Fahrzeuge und Panzerabwehrausrüstung transferieren, um russische Hubschrauber zu zerstören. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. In der US-Regierung sei die Erkenntnis gewachsen, dass man sich zunächst auf die Beseitigung der Minenfelder konzentrieren müsse, um der Ukraine-Offensive zum Durchbruch zu verhelfen, hieß es.
Ukraine-Krieg: Die Ursprünge des Konflikts mit Russland




Update vom 20. September, 16.23 Uhr: Die Ukraine kann einen bemerkenswerten Erfolg in ihrer Offensive verbuchen: Im letzten Jahr wurde der Ukraine durch eine Crowdfunding-Kampagne ein Satellit zur Verfügung gestellt – und laut dem ukrainischen Militärgeheimdienst (HUR) bringt dieser Satellit den Streitkräften des Landes „zahlreiche Vorteile“. Das berichtet die Kyiv Independent. Der ICEYE-Satellit ermöglicht es der Ukraine, „täglich entscheidende Informationen für militärische Operationen zu erhalten“. Berichten zufolge hat diese Technologie sogar bei dem Drohnenangriff auf den Hafen von Sewastopol auf der Krim eine entscheidende Rolle gespielt. Während dieses Angriffs gelang es der Ukraine, ein Landungsboot und zwei U-Boote der russischen Marine zu zerstören.
Gegenoffensive der Ukraine: Drohnen-Angriff auf russische Lager auf der Krim
Update vom 20. September, 15.05 Uhr: Die Ukraine macht weiter Druck auf den Frontverlauf: Im Zuge ihrer Gegenoffensive haben ukrainische Einheiten auch wieder russische Militärstützpunkte auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim mit Raketen angegriffen. Die Folgen der Attacken würden später veröffentlicht, teilte der Sprecher des Militärgeheimdienstes in Kiew, Andrij Jussow, laut der Nachrichtenagentur dpa mit. In den sozialen Netzwerken tauchten umgehend Videos auf, in denen Explosionen zu hören und dichte Rauchwolken zu sehen sind. Medienberichten zufolge sollen Ziele im Gebiet der Militärflughäfen Belbek und Katscha angegriffen worden sein. Lokale, russische Behörden sprachen aber davon, dass man alle Angriffe abgewehrt habe.
Angriff hinter der Front: Partisanen greifen Flugplatz bei Moskau mit Drohnen an
Update vom 20. September, 14.03 Uhr: Offensive hinter der Frontlinie: Ukrainische Partisanen haben Russland einen neuen Gegenschlag versetzt. So sollen auf dem streng bewachten Militärflugplatz Tschkalowski bei Moskau zwei Flugzeuge und ein Hubschrauber mit einer Sprengladung zerstört worden sein. Das teilte der ukrainische Militärgeheimdienst (HUR) am Mittwoch bei Telegram mit. Eine schnelle Reparatur der Maschinen vom Typ Mi-28, An-148 und Il-20 sei nicht zu erwarten. Unabhängig überprüfen lässt sich das nicht. Russland hat die Attacke bislang nicht bestätigt.
Update vom 20. September, 12.54 Uhr: Russlands Präsident Putin wird heute den chinesischen Außenminister Wang Yi zu Gesprächen in St. Petersburg treffen. Dies gab Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bekannt. Wang hält sich zu einem viertägigen Besuch in Russland auf und hat am Montag bereits seinen russischen Kollegen Sergej Lawrow getroffen.
Zwischenfall bei Ukraine-Offensive: Schwedische Journalisten geraten in Schusslinie an der Front
Update vom 20. September, 12.05 Uhr: Ein schwedisches TV-Team ist im Frontgebiet der Ukraine offenbar von einer russischen Drohne angegriffen worden. Ihr Auto und ihre Kameraausrüstung seien komplett zerstört worden. „Die russische Rakete, die von einer Drohne abgeworfen wurde, die wir gehört haben, schlug in unserem Auto direkt im Kofferraum ein. Zum Glück befand sich niemand im Auto“, sagte Reporter Johan Fredriksson vom Sender TV4.
Frederiksson und der Fotograf Daniel Zdolsek seien bei dem Vorfall unverletzt geblieben, berichtete der Sender auf seiner Webseite. Der lokale Produzent sowie zwei ukrainische Polizisten, die die Journalisten eskortierten, seien dagegen leicht verletzt worden. Das Vorgehen der ukrainischen Polizei habe vermutlich Leben gerettet, schrieb der Sender.
Die beiden kriegserfahrenen Journalisten waren nach Senderangaben in der Region Saporischschja auf dem Weg zu Aufnahmen von der ukrainischen Gegenoffensive, als die Attacke verübt wurde. Die Angaben zum genauen Hergang konnten nicht unabhängig überprüft werden.
Ukraine-Krieg: Russischer Kampfjet stürzt ab - „könnte technisches Versagen sein“
Update vom 20. September, 11.15 Uhr: Im Westen von Russland ist ein Kampfjet vom Typ Su-34 bei einem Trainingsflug abgestürzt. „Die zweiköpfige Crew des Flugzeugs hat sich herauskatapultiert und wurde zum Heimatflughafen gebracht“, teilte das russische Verteidigungsministerium laut Nachrichtenagentur Interfax mit. Beide Piloten sind demnach wohlauf.
Die Maschine sei im Gebiet Woronesch weitab von einer Ortschaft abgestürzt und habe keine Munition an Bord gehabt. Es gebe keine Schäden am Boden. „Ursache des Absturzes könnte ein technisches Versagen sein“, heißt es in der Mitteilung des Verteidigungsministeriums. Nähere Details wurden nicht bekannt.
Die Su-34 gilt als moderner Jagdbomber, der zwar noch zu Sowjetzeiten entwickelt wurde, aber erst 2006 in Serienproduktion ging. Insgesamt wurden offiziellen Angaben nach rund 150 Stück produziert.
Russische Armee setzt Luftangriffe fort – Feuer in Ölraffinerie
Update vom 20. September, 10.00 Uhr: Russlands Luftangriffe auf die Ukraine gehen weiter: 24 Drohnen hat die russische Armee nach Angaben der Ukraine in der Nacht abgefeuert. 17 davon hätten die ukrainischen Truppen zerstört. Es habe sich um Kamikaze-Drohnen vom Typ Schahed-136/131 gehandelt, teilte der ukrainische Generalstab mit.
In der Region Poltawa in der Zentralukraine wurde nach Angaben des örtlichen Gouverneurs bei einem russischen Angriff eine Ölraffinerie getroffen. Dort sei ein Feuer ausgebrochen und die Arbeit vorübergehend unterbrochen worden, teilte Dmytro Lunin im Onlinedienst Telegram mit.
Der Gouverneur der Region Dnipropetrowsk, Serhij Lysak, erklärte, der Bezirk Nikopol sei die zweite Nacht hintereinander angegriffen worden. Mehrere Häuser, Autos und Stromleitungen wurden demnach beschädigt. Ersten Erkenntnissen zufolge gebe es keine Verletzten.
Selenskyj spricht vor UN über „Genozid“ – dann kündigt er „globalen Friedensgipfel“ an
Update vom 19. September, 22.47 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach am Dienstag bei einem Auftritt vor der UN-Vollversammlung über die Zukunft der Ukraine und forderte die Weltgemeinschaft auf, gemeinsam gegen Russlands vorzugehen. „Wir müssen gemeinsam handeln, um den Angreifer zu besiegen und alle unsere Fähigkeiten und Energie auf die Bewältigung dieser Herausforderungen konzentrieren“, so Selenskyj in seiner Ansprache.
Der Aufritt des ukrainischen Präsidenten war der erste vor der UN-Vollversammlung, seitdem Russland in die Ukraine einmarschiert ist. Es war daher nicht überraschend, dass Selenskyj seine Ansprache nutzte, um mit dem Angreifer hart ins Gericht zu gehen. Weiter warf er dem russischen Präsidenten Wladimir Putin wegen der Verschleppung ukrainischer Kinder Völkermord vor. Den Kindern werde in Russland beigebracht, die Ukraine und damit ihre Familie zu hassen. Alle Verbidungen zur Heimat würden unterbrochen. „Das ist eindeutig ein Genozid.“
Zum Schluss kündigte Selenskyj einen „globalen Friedensgipfel“ an: „Ich lade Sie alle - Sie alle, die keine Aggression tolerieren - ein, gemeinsam diesen Gipfel vorzubereiten.“ Gleichzeitig warnte er Länder vor „zwielichtigen Geschäften“ mit Russland und betonte, der Regierung nicht zu vertrauen.
Russland setzt Luftangriffe fort – Warnung vor „sehr harten Monaten“
Update vom 19. September, 16.27 Uhr: Das deutsche Verteidigungsministerium rechnet offenbar mit „sehr harten“ Monaten, die der Ukraine bevorstehen. Die parlamentarische Staatssekretärin im Verteidigungsministerium, Siemtje Möller, warnte am Rande des Verbündeten-Treffens in Ramstein vor den kommenden Monaten. „die kalt werden, die schlammig werden, die nass werden“. Gleichzeitig betonte sie die Bedeutung des deutschen Beitrags zur Ausbildung der ukrainischen Streitkräfte. „Deutschland wird bis Ende des Jahres 10.000 ukrainische Soldaten ausgebildet haben“, sagte Möller.
Möller, die den erkrankten Verteidigungsminister Boris Pistorius auf dem Treffen mit den Verbündeten vertreten hatte, erklärte weiter, dass es keine Neuigkeiten mit Blick auf die mögliche Lieferung von Taurus-Raketen gäbe. „Ich kann zu Taurus keinen neuen Sachstand sagen“, betonte sie. „Der Minister hat dazu am Freitag alles gesagt.“ Die von Kiew geforderten Marschflugkörper seien auch bei dem Treffen in Ramstein kein Thema gewesen.
Russland setzt Beschuss fort – Artillerieangriff auf Cherson
Update vom 19. September, 14.52 Uhr: Russland hat den Beschuss ukrainischer Städte auch im Norden und Süden des Landes fortgesetzt, mindestens vier Personen kamen dabei ums Leben. In der südukrainischen Stadt Cherson traf russische Artillerie einen Trolleybus, wodurch nach Angaben lokaler Behörden ein Polizist getötet und zwei Zivilisten verletzt wurden. In der Stadt Kupjansk im Nordosten des Landes starben drei Menschen nach dem Einschlag einer russischen Fliegerbombe.
In der benachbarten Region Sumy wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft zwei weitere Personen durch russischen Beschuss ziviler Gebäude verwundet. In Cherson gab der Militärgouverneur Olexander Prokudin an, dass die Region Cherson innerhalb der letzten 24 Stunden 95 Mal beschossen worden sei. Alleine in der Stadt selbst sollen elf Geschosse niedergegangen sein.
US-Abrams-Panzer bald in der Ukraine
Update vom 19. September, 10.40 Uhr: Die Ankunft von US-Kampfpanzern in der Ukraine steht nach Angaben von US-Verteidigungsminister Lloyd Austin kurz bevor. „Ich freue mich, ankündigen zu können, dass die M1 Abrams-Panzer, die die Vereinigten Staaten zugesagt hatten, bald in die Ukraine geliefert werden“, sagte Austin zu Beginn des Treffens der Ukraine-Kontaktgruppe auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz.
Thema bei dem Treffen hochrangiger Verteidigungspolitiker und Militärvertreter aus aller Welt im sogenannten Ramstein-Format ist unter anderem die seit Juni laufende ukrainische Gegenoffensive im Krieg gegen Russland. Bundesverteidigungsminister Pistorius wird wegen seiner Corona-Erkrankungen nicht an dem Treffen teilnehmen.
Ukraine meldet Luftangriffe und Explosionen in Lwiw
Update vom 19. September, 9.30 Uhr: Die westukrainische Stadt Lwiw (Lemberg) ist am Dienstagmorgen Ziel eines russischen Luftangriffs geworden. Der Einschlag einer Kamikaze-Drohne löste örtlichen Behörden zufolge einen Brand in einem städtischen Lagerhaus aus und verletzte zwei Menschen – einen davon schwer. Lwiw liegt mit dem Auto nur knapp 80 Kilometer östlich der Grenze zum Nato- und EU-Staat Polen.
Auch andere Teile der Ukraine meldeten russische Angriffe – alleine über der südukrainischen Region Mykolajiw wurden nach Angaben der Militärverwaltung im Morgengrauen zehn Drohnen iranischer Bauart vom Typ „Shahed-136/131“ abgeschossen. In der südlichen Stadt Kriwyj Rih traf eine Drohne ein mehrstöckiges Wohngebäude und löste den Behörden zufolge einen Brand aus. Eine weitere Drohne sei abgeschossen worden.
Ukraine schießt 27 russische Drohnen ab
Update vom 19. September, 8.20 Uhr: Die Ukraine ist nach eignen Angaben in den frühen Morgenstunden erneut von Russland mit Drohnen angegriffen worden. 27 der 30 im Iran hergestellten unbemannten Fluggeräte habe man zerstören können, teilt die ukrainische Luftwaffe mit. Außerdem sei eine russische Iskander-Rakete abgeschossen worden.
Ukraine-Krieg: China soll Russland zum Abzug aus der Ukraine bewegen
Update vom 19. September, 6.00 Uhr: Die Außenminister der G7-Staaten fordern China auf, Russland zum sofortigen, vollständigen und bedingungslosen Abzug aus der Ukraine zu drängen. Man ermutige die Volksrepublik, sich für einen gerechten und anhaltenden Frieden einzusetzen, unter anderem durch einen direkten Dialog mit der Ukraine, heißt es weiter in einer gemeinsamen Erklärung der Außenminister. Sie wird am Rande der anlaufenden UN-Generalversammlung in New York veröffentlicht. China und Russland sind im Zuge des Kriegs näher zusammengerückt. Es wird nicht ausgeschlossen, dass Russlands Präsident Wladimir Putin demnächst nach Peking reisen könnte.
Ukraine durchbricht wohl wichtige Verteidigungslinie
Erstmeldung: Kiew – Die ukrainischen Streitkräfte haben die erbittert verteidigte russische Verteidigungslinie nahe Bachmut durchbrochen. Das berichtet die Zeitung Ukrainska Pravda und beruft sich dabei auf eine Mitteilung des Kommandeurs der ukrainischen Bodentruppen, Oleksandr Syrskyi. Demnach hätten die Russen nach dem Verlust ihrer Stellungen in den Ortschaft Andriivka und Klischtschijiwka versucht, von verschiedenen Seiten aus zahlreiche Gegenangriffe durchzuführen und die Frontlinie mit allen zur Verfügung stehenden Reserven zu schließen.
Die verlorenen Dörfer waren für die russischen Defensivkräfte von entscheidender Bedeutung. Die Russen wurden dem Bericht zufolge dabei regelrecht aufgerieben und sollen laut Syrskyi einige ihrer best-trainierten Einheiten verloren haben, darunter die 72. motorisierte Schützenbrigade und die 31. sowie die 83. Luftangriffsbrigade.
Syrskyi erklärte, dass die Situation an der Ostfront insgesamt weiterhin kompliziert sei. Die Russen versuchten weiterhin, die Offensivaktionen an den Fronten Kupjansk und Lyman wieder aufzunehmen und bereiten sich aktiv darauf vor. In der Gegend um Bachmut werde weiterhin erbittert gekämpft. Sysrkyi zeigt sich allerdings optimistisch: „Natürlich schreiten wir weiter voran. Dies ist nur ein weiterer Schritt zur vollständigen Befreiung unserer Gebiete.“ (Mit Agenturmaterial)
Rubriklistenbild: © Michael Kappeler/dpa



