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Fabian Müller
Franziska Schwarz
Jens Kiffmeier
Kiews Offensive gerät ins Stocken, doch auch Russland erleidet Verluste. An zwei Fronten toben heftige Gefechte. Der News-Ticker zum Ukraine-Krieg.
- Raketenangriffe aus Russland: Ukraine bereitet sich auf weitere Attacken vor
- US-Waffen in Ukraine-Krieg vernichtet: Russland zerstört weitere Bradley-Panzer
- Die verarbeiteten Informationen zum Ukraine-Krieg stammen von internationalen Medien und Nachrichtenagenturen, aber teils auch von den Kriegsparteien aus Russland und der Ukraine sowie deren Verbündeten. Einige Angaben lassen sich deshalb zum Teil nicht unabhängig überprüfen.
Hinweis der Redaktion: Dieser Ticker ist beendet. Die aktuelle Entwicklung im Ukraine-Krieg können Sie in unserem neuen New-Ticker verfolgen.
Update vom 25. Juli, 22.50 Uhr: Die Ukraine wirft Russland den Einsatz von Streumunition gegen zivile Ziele vor. In der Stadt Kostjantyniwka sei ein Krankenhaus von Moskau unter Beschoss genommen worden. Das teilte ein Sprecher der ukrainischen Streitkräfte in einem Telegram-Post mit. Drei Menschen seien infolge des Angriffs gestorben, darunter zwei Kinder.
Streumbomben im Ukraine-Krieg
Die über dem Boden explodierenden Streubomben verteilen Geschosse über größere Flächen. Weil oft viele davon nicht sofort explodieren, gelten sie wie Minen als Gefahr für Zivilisten auch in der Zeit nach Ende der Kampfhandlungen. Deutschland und 110 andere Staaten haben sie deswegen mit einem internationalen Abkommen geächtet. Weder die USA noch die Ukraine noch Russland haben sich dem Abkommen zur Ächtung von Streumunition angeschlossen.
Update vom 25. Juli, 21.55 Uhr: Die USA stellen der Ukraine weitere militärische Ausrüstung zur Verfügung. Das neue Paket enthalte vor allem Munition, unter anderem für die Flugabwehrsysteme vom Typ Nasams und Patriot, teilte das Pentagon am Dienstag mit. Die Ausrüstung aus Beständen des US-Militärs hat den Angaben zufolge einen Wert von rund 400 Millionen Dollar (rund 362 Millionen Euro).
Ukraine rechnet mit Raketenangriffen in der Nacht auf Mittwoch
Update vom 25. Juli, 19.15 Uhr: Die Ukraine rechnet offenbar mit weiteren Raketenangriffen aus Russland. Man habe damit begonnen, Kinder aus der Region um die Stadt Torezk zu evakuieren. Das melden örtliche Behörden laut mehrerer ukrainischer Medien. Vor allem in der Nacht erwarte man heftigen Artilleriebeschuss der russischen Truppen.
Update vom 25. Juli, 18.10 Uhr: Russland kommt bei der Reparatur der Krim-Brücke offenbar nicht wie geplant voran. Die Regierung in Moskau hat die Frist für den Abschluss der Arbeiten bis Ende des Jahres verlängert. Die Brücke war am 17. Juli attackiert und beschädigt worden. Der Verkehr sollte ursprünglich im November bereits wieder freigegeben werden.
Krieg in der Ukraine: Kiew feiert Abschuss von Putins Wunderwaffe
Update vom 25. Juli, 16.35 Uhr: Der Ukraine ist es offenbar gelungen, einen weiteren Kampfhubschrauber Russlands zu zerstören. Das geht aus einer Mitteilung der ukrainischen Marine auf Facebook hervor. Die eigenen Truppen hätten den Hubschrauber des Typs Ka-52, besser bekannt als „Alligator“, mithilfe eines tragbaren Flugabwehrsystems getroffen und zum Absturz gebracht. Der Alligator-Hubschrauber gilt als neue Wunderwaffe Putins, der im Ukraine-Krieg vor allem gegen Leopard-Panzer eingesetzt werden soll.
Update vom 25. Juli, 16.05 Uhr: Die Ukraine meldet trotz heftigen Widerstands weitere Erfolge der Offensive rund um Bachmut. Gegenüber dem Nachrichtenportal Ukrainska Pravda sagte ein Sprecher der ukrainischen Streitkräfte, man stehe kurz vor der Befreiung der Siedlung Andrijiwka. Sollten die eigenen Truppen die Kontrolle über das Dorf südlich von Bachmut übernehmen, würde das die „Einkreisung oder Vertreibung der russischen Streitkräfte aus der Stadt Bakhmut im Gebiet Donezk ermöglichen“, so der Sprecher.
Update vom 25. Juli, 15.00 Uhr: Die Ukraine-Offensive stockt. Das ist seit Wochen kein Geheimnis. Doch im Westen werden die Fortschritte offenbar zunehmend kritisch beäugt. So prangert die Bundeswehr intern an, dass sich die in Deutschland ausgebildeten ukrainischen Soldaten und deren Kommandeure nicht an die beigebrachten Maßnahmen halten. Das berichtete die Bild unter Berufung auf ein Bundeswehr-Papier.
Video aufgetaucht: Russland zerstört Bradley-Panzer
Update vom 25. Juli, 13.26 Uhr: Rückschlag bei der Ukraine-Offensive: Mehrere US-Schützenpanzer sollen an der Kriegsfront in der Ostukraine zerstört worden sein. So sorgt aktuell Videomaterial für Wirbel, dass Russland im Netz veröffentlicht haben soll. Das berichtet das Military Watch Magazine, allerdings ohne das Filmmaterial zu präsentieren. Doch ungeachtet dessen kündigten die USA weitere Militärhilfe für die Ukraine an.
Ukraine-Krieg: Die Ursprünge des Konflikts mit Russland




Russland kämpft an der Ukraine-Front mit der militärischen Aufklärung
Update vom 25. Juli, 12.40 Uhr: Nach Einschätzung des britischen Verteidigungsministeriums haben die Russen in ihrem Angriffskrieg gegen die Ukraine Probleme bei der militärischen Aufklärung. Die Briten setzten sich in ihrem Update am Dienstag (25. Juli) mit den russischen Angriffen seit Auslaufen des Getreideabkommens auseinander. Mit dem Deal war bisher sichergestellt worden, dass Getreide aus der Ukraine auf dem Seeweg in andere Länder gebracht werden kann.
Als das Abkommen noch in Kraft gewesen sei, habe sich Russland zurückgehalten, zivile Infrastruktur in den südlichen Häfen anzugreifen, schrieb das Ministerium bei Twitter. „Seitdem Russland das Abkommen nicht verlängert hat, fühlt sich der Kreml wahrscheinlich weniger politisch gezwungen und versucht, Ziele in Odessa zu treffen, weil es glaubt, die Ukraine lagere in der Gegend militärische Güter.“
Ukraine greift Schiff der russischen Schwarzmeerflotte an
Update vom 25. Juli, 10.50 Uhr: Die Ukraine hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht erfolglos versucht, ein Patrouillenschiff der russischen Schwarzmeerflotte anzugreifen. Die russische „Sergej Kotow“ habe aber zwei unbemannte ukrainische Marinedrohnen zerstört.
Das Patrouillenschiff sei zu diesem Zeitpunkt im südwestlichen Teil des Schwarzen Meeres unterwegs gewesen und habe die Schifffahrt überwacht. Es habe keine Verletzten gegeben, teilt das Ministerium mit.
Moskau: Keine Gespräche über Wiederaufnahme des Getreideabkommens
Update vom 25. Juli, 09.50 Uhr: Derzeit wird nach russischen Angaben nicht über eine Wiederaufnahme des Getreideabkommens zwischen Russland und der Ukraine verhandelt. Es gebe zurzeit keine solchen Gespräche, sagt Vize-Außenminister Sergej Werschinin der staatlichen Nachrichtenagentur RIA zufolge.
Die Vereinbarung war im Juli 2022 von der Türkei und den Vereinten Nationen (UN) vermittelt worden. Es sieht vor, dass die Ukraine trotz des von Russland begonnenen Krieges durch einen Schutzkorridor im Schwarzen Meer ihr Getreide verschiffen kann und so eine weltweite Ernährungskrise verhindert wird. Vor allem ärmere Länder sind von den Getreidelieferungen der Ukraine abhängig.
Atomkraftwerk Saporischschja: Aufsichtsbehörde findet Minen
Update vom 25. Juli, 07.00 Uhr: Die UN-Atomaufsicht IAEA entdeckt in einem Bereich des von Russland besetzten ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja Antipersonen-Minen. Die in der Anlage stationierten Inspektoren der Organisation hätten Minen in einer Pufferzone zwischen den inneren und äußeren Umzäunungen der Anlage gefunden, teilt IAEA-Direktor Rafael Grossi mit.
Die Minen befänden sich in einem für das Personal unzugänglichen Bereich und dürften einer ersten Einschätzung zufolge selbst im Falle einer Explosion die nuklearen Sicherheits- und Sicherungssysteme des Standorts nicht beeinträchtigen. „Solche Sprengstoffe auf dem Gelände zu haben, ist jedoch unvereinbar mit den Sicherheitsstandards der IAEA und den Leitlinien für nukleare Sicherheit und erzeugt zusätzlichen psychologischen Druck auf das Personal der Anlage“, erklärt Grossi.
Wieder nächtliche Angriffe auf Kiew
Update vom 25. Juli, 06.05 Uhr: Einen Tag nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf Moskau ist die ukrainische Hauptstadt Kiew nach Behördenangaben in der Nacht erneut Ziel russischer Luftangriffe geworden. Russland habe „Kiew mit Kampfdrohnen angegriffen“, teilte Militärverwaltungschef Serhij Popko am Dienstag im Onlinedienst Telegram mit. Ihm zufolge handelte es sich um den sechsten Drohnenangriff auf Kiew in diesem Monat.
Der Luftalarm habe drei Stunden gedauert, alle Geschosse seien entdeckt und zerstört worden. Opfer oder Schäden gebe es nach derzeitigem Stand nicht, erklärte Popko. Angaben zur Anzahl der Drohnen oder ihrem mutmaßlichen Abschussort machte er zunächst nicht.
Ukraine wirft Russland Streubombeneinsatz vor
Update vom 24. Juli, 22.06 Uhr: Ukrainische Behörden werfen Russland einen Streubombeneinsatz in der Stadt Kostjantyniwka vor. Sie liegt im ostukrainischen Gebiet Donezk. Ein Kind sei dabei am Montagabend getötet worden, wie der Chef der örtlichen Militärverwaltung, Pawlo Kyrylenko, auf Telegram mitteilte. Es gebe sieben Verletzte. Die Streumunition sei an einem Gewässer explodiert, wo Menschen Erholung gesucht hätten. Kyrylenko veröffentliche ein Foto, auf dem vermutlich von Blut rot gefärbter Boden zu sehen war. Nach Angaben der örtlichen Staatsanwaltschaft war der getötete Junge zehn Jahre alt. Unter den Verletzten seien vier Kinder, hieß es.
Russland hat im Ukraine-Krieg immer wieder die international geächtete Streumunition eingesetzt. Kremlchef Wladimir Putin drohte zuletzt auch damit, dass Russland seine Arsenale mit vielen Arten dieser Waffen als Antwort auf den Einsatz von US-Streumunition in der Ukraine nutzen könne. Die Ukraine hatte sich von den USA diese Munition liefern lassen, um bei ihrer Gegenoffensive zur Befreiung ihrer von Russland besetzten Gebiete mehr Erfolge zu erzielen.
Drohnenangriffe auf Moskau sollen weitergehen: Putin droht Ukraine mit „harter Vergeltung“
Update vom 24. Juli, 16 Uhr: Russland teilt mit, es habe das Recht, scharf auf ukrainische Drohnenangriffe auf die Krim und Moskau zu reagieren. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Ria Nowosti unter Berufung auf die Website des Außenministeriums. „Die russische Seite behält sich das Recht vor, harte Vergeltungsmaßnahmen zu ergreifen“, heißt es demnach.
Moskau bezeichnete die Angriffe, die die Ukraine für sich reklamiert, als „dreiste Aktionen“, die zeigten, dass der Westen die Situation verschärfen wolle. Zugleich habe der Drohnenangriff keinen militärischen Sinn gehabt. Russland betrachte „das Geschehen als eine weitere Anwendung terroristischer Methoden und Einschüchterung der Zivilbevölkerung durch die militärische und politische Führung der Ukraine“.
Medwedew will „unkonventionelle Ziele“ in der Ukraine angreifen
Update vom 24. Juli, 14.30 Uhr: Dmitri Medwedew, stellvertretender Leiter des Sicherheitsrats von Russland, hat sich für eine Ausweitung der Angriffsziele in der Ukraine ausgesprochen. „Wir müssen für unsere Angriffe unkonventionelle Ziele aussuchen. Nicht nur Lagerhallen, Energieverteiler und Öltanks“, schrieb der 57-Jährige bei Telegram. „Es gibt andere Orte, an denen wir noch nicht erwartet werden. Und wo der Effekt sehr bedeutend sein wird“, fügte der ehemalige russische Präsident und Ministerpräsident hinzu.
Kreml äußert sich nach Drohnenangriff auf Moskau
Update vom 24. Juli, 12.30 Uhr: Moskau sieht trotz der jüngsten Drohnenattacke auf die Hauptstadt keinen Grund für eine Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen. „Das ist hier kaum nötig“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Montag (24. Juli) nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax. Die Sicherheitsorgane arbeiteten ohnehin auf Hochtouren. Es werde „rund um die Uhr sehr angespannte Arbeit geleistet“. Moskau war in der Nacht zum Montag mit mindestens zwei Drohnen angegriffen worden, für die Russland die Ukraine verantwortlich macht. Verletzte gab es nach offiziellen Angaben nicht.
Russland: Sprengstoffspuren auf ausländischem Frachter gefunden
Update vom 24. Juli, 10.35 Uhr: Der russische Inlandsgeheimdienst (FSB) hat nach eigenen Angaben Rückstände von Sprengstoff in einem ausländischen Getreidefrachter gefunden. Das Schiff sei von der Türkei auf dem Weg nach Rostow am Don gewesen, um Getreide zu laden, teilt der FSB mit. Im Mai habe der Frachter im ukrainischen Hafen Kilija gelegen und könnte zum Transport von Sprengstoff an die Ukraine genutzt worden sein, heißt es weiter.
Gefechte um Bachmut halten an
Update vom 24. Juli, 10.10 Uhr: Nach Angaben der stellvertretenden ukrainischen Verteidigungsministerin Hanna Maljar finden aktuell die wichtigsten Gefechte in der Ostukraine im Bachmut-Sektor statt. Dies insbesondere außerhalb der Siedlungen Klischtschiwka, Andriiwka und Kurdiumiwka.
„Die Hauptaufgabe des Feindes besteht darin, unseren Vormarsch zu stoppen, und die wichtigsten Kämpfe finden in der Region Klischtschiwka-Andrijiwka-Kurdiumiwka statt, wenn wir von der Richtung Bachmut sprechen. Und das ist der Hauptschauplatz des Geschehens im Osten“, so Maljar. Ihren Angaben zufolge setzt Russland an der Ostfront etwa 400.000 Granaten pro Woche ein, also etwa 60.000 pro Tag. „Das heißt, es ist ein ständiger Beschuss, den unsere Streitkräfte überwinden und trotzdem vorankommen“, sagte Maljar.
Drohnenangriff auf Moskau „Akt des internationalen Terrorismus“
Update vom 24. Juli, 9.10 Uhr: Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa hat sich zum Drohnenangriff auf Moskau geäußert. „Es war ein Akt des internationalen Terrorismus“, sagte die Mitarbeiterin des Verteidigungsministeriums unter Sergej Lawrow dem russischen Fernsehsender RTVI.
Das Verteidigungsministerium teilte mit, dass „elektronische Kriegsführungssysteme zwei ukrainische Drohnen blockierten und zum Absturz brachten“, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Tass weiter. Niemand sei verletzt worden.
Munitionslager auf Krim im Ukraine-Krieg von Drohne getroffen
Update vom 24. Juli, 8.20 Uhr: Auf der Krim ist wohl erneut ein Munitionslager getroffen worden – wieder bei einem Drohnenangriff. Über der Schwarzmeerhalbinsel seien elf Drohnen abgeschossen oder per Störfunkt zum Absturz gebracht worden, teilte der von Russland eingesetzte Statthalter Sergej Aksjonow nun auf Telegram mit. Unabhängig prüfen ließen sich die Angaben zunächst nicht.
In sozialen Netzwerken kursieren Videos mit einer großen Rauchwolke. Das Munitionsdepot befinde sich laut Aksjonow im Landkreis Dschankoj im Nordosten der Krim. Hier sind viele Lager und Depots zur Versorgung der russischen Besatzungstruppen in der Südukraine untergebracht. Bereits vergangene Woche wurden auf der Krim zwei Munitionslager bei Angriffen getroffen.
Erstmeldung: Moskau – Seit Wochen häufen sich im Ukraine-Krieg Attacken auch in Russland – meist in der unmittelbaren Grenzregion zur Ukraine. Anfang Juli waren über dem Gebiet Moskaus wohl Drohnen abgeschossen worden. Das russische Verteidigungsministerium machte damals die Ukraine verantwortlich. Nun ist es zu einem neuen Zwischenfall gekommen.
Vorwürfe im Ukraine-Krieg: Russland meldet Drohnenangriff auf Moskau
Moskau ist nach russischen Behördenangaben wieder Ziel eines ukrainischen Drohnenangriffs worden. Die russische Luftabwehr habe „einen Versuch des Kiewer Regimes gestoppt, einen terroristischen Akt mit zwei Drohnen auf Objekte im Moskauer Stadtgebiet auszuführen“, teilte das russische Verteidigungsministerium am Montagmorgen (24. Juli) mit. Es seien zwei Drohnen abgewehrt worden, Verletzte gebe es „keine“.
Nach Angaben von Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin trafen die Drohnen gegen 04.00 Uhr (Ortszeit) zwei unbewohnte Gebäude in der russischen Hauptstadt (siehe Foto unten). Es habe aber keine „ernsthafte Zerstörungen“ gegeben, teilte Sobjanin im Onlinedienst Telegram mit.
Die staatliche Nachrichtenagentur Tass berichtete unter Berufung auf Rettungsdienste, einige Drohnenteile seien auf dem Komsomolski-Prospekt in der Nähe des russischen Verteidigungsministeriums gefunden worden. Die zweite Drohne traf den Angaben zufolge ein Geschäftszentrum in der Nähe einer der wichtigsten Ringstraßen um Moskau.
Gegenoffensive im Ukraine-Krieg stößt auf harte Gegenwehr Russlands
Die New York Times berichtete kürzlich, dass die Ukraine bei ihrer Gegenoffensive bereits zahlreiche Bradley-Panzer verloren hat (siehe Video oben). Putin bezeichnete die Gegenoffensive bereit als „gescheitert“. Ob das nun stimmt oder nicht, die schweren Kämpfe in der Ostukraine gehen weiter.
Die ukrainische Armee ist nach Angaben des Generalstabs bei ihrer Gegenoffensive auf schwere russische Gegenwehr gestoßen. Im abendlichen Lagebericht am Sonntag war von fortlaufenden russischen Angriffen zwischen Donezk im Osten und Kupjansk in der Region Charkiw die Rede. Entlang einer Frontlänge von rund 230 Kilometern fanden demnach während der vergangenen 24 Stunden 27 Gefechte statt. Dabei sei von russischer Seite verstärkt Artillerie und Luftwaffe eingesetzt worden. (mit Material von dpa und AFP)
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