Kommandeur postet Erfolgsmeldung

Ukraine jubelt über schweren Schlag gegen Russlands Panzerflotte

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Panzer leben im Ukraine-Krieg gefährlich: Nicht nur Russland verliert viele Kettenfahrzeuge, wie auch die auf Telegram geteilten Luftaufnahmen zeigen (r.).
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Im Ukraine-Krieg bringt die Gegenoffensive noch nicht den wirklichen Erfolg. Ein Kommandeur liefert aber erstaunliche Zahlen eines einzigen Tages.

Kiew – Die Zweifel sind ein ständiger Begleiter der aktuellen Gegenoffensive im Ukraine-Krieg. Zweifel daran, dass dieser von langer Hand geplante Vorstoß wirklich eine entscheidende Wendung herbeiführen kann. Und es den Truppen aus Kiew wirklich gelingt, das komplette Territorium von den Invasoren aus Russland zu befreien.

Ukraine-Krieg: Kommandeur Syrskyj zeigt Gegenoffensive-Erfolge auf Telegram

Die Rückeroberungen fallen bei weitem nicht so üppig aus wie bei der ersten Gegenoffensive im vergangenen Jahr, als der Aggressor teilweise Dutzende Kilometer in Richtung seiner Grenzen zurückgedrängt wurde. Diesmal aber sollen selbst die Verbündeten aus dem Westen daran zweifeln, dass der Ukraine ähnliches gelingen kann.

Umso wichtiger ist es, die Erfolge an der Front – die es zweifellos gibt – ins rechte Licht zu rücken. Und ein bisschen heller strahlen zu lassen. Das macht Eindruck beim Gegner wie bei den Unterstützern.

In dieser Hinsicht macht sich derzeit Oleksandr Syrskyj verdient. Der Befehlshaber des ukrainischen Heeres postete auf seinem Telegram-Kanal kurze Videos, die zwei Scharfschützen-Treffer aus 1500 Metern Entfernung zeigen sollen. Sicher nur zwei von sehr vielen, aber deren Verbreitung kann auch eine immense Wirkung entfalten – bei den eigenen wie den gegnerischen Einheiten.

Video: Ukraine berichtet von neuer Kriegstaktik

Ukraine zerstört russische Panzer: Laut Kommandeur drei T-72, einen T-80 und zwei T-90 an einem Tag

Noch beeindruckender waren jedoch die Verluste, die seine Soldaten dem Aggressor nahe Bachmut zugefügt haben sollen. Und von denen Syrskyj ebenfalls auf Telegram berichtete. Nahe der seit vielen Monaten umkämpften Stadt in der Oblast Donezk hätten die Ukrainer an einem Tag sechs russische Panzer zerstört.

Der Generaloberst listet drei T-72, einen T-80 und zwei T-90 auf. Das klingt nach einem erfolgreichen Tagwerk. Auch wenn das französische Forschungsinstitut Institute Action Resilience zuletzt in einer Einschätzung zu Wladimir Putins Fuhrpark zu dem Ergebnis kam, der Kreml-Chef verfüge über mehr als 1000 Panzer des Typs T-72 und etwa 600 T-80.

Laut Syrskyj wurden an besagtem Tag neben den sechs Panzern zusätzlich 2S1-Selbstfahrlafetten und ein BMP außer Gefecht gesetzt. Bei letztem handelt es sich um einen schwimmfähigen Schützenpanzer.

Zerstörte russische Panzer in Kiew: Ukraine freut sich auf Militärparade

Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © dpa
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © dpa
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen.
Die Ukraine feiert ihren Unabhängigkeitstag am 24. August wieder mit einer ganz speziellen Parade. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden ausgebrannte, zerstörte und erbeutete Militärfahrzeuge aus Russland aufgereiht. Zahlreiche Schaulustige machten auf Chreschtschatyk-Straße bereits Fotos von den kaputten Militärfahrzeugen. © Maxym Marusenko/Imago

Russen verlieren Panzer in der Ukraine: Syrskyj berichtet von Zerstörungen im Krieg

Demnach war dies eine Gemeinschaftsarbeit der „Asgard“-Gruppe der „Ochi“-Enheit des 120. Aufklärungsbataillons mit der „Shark“-Gruppe der 28. Mechanisierten Brigade, der „Klavdicha“-Gruppe der 92. Angriffsbrigade und der Leitung des Service für elektronische Kriegsführung und Cyber-Kriegsführung der 28. Mechanisierten Brigade. Damit wäre ihnen im Zusammenspiel ein ordentlicher Schlag gelungen, auch wenn der allein nicht kriegsentscheidend sein kann.

Bereits in den vergangenen Tagen hatte Syrskyj Telegram immer wieder genutzt, um auf erfolgreiche Angriffe gegen russische Panzer aufmerksam zu machen. Demnach habe die Drohnenangriffskompanie „Achilles“ der 92. Separaten Angriffsbrigade bereits Ende September Panzer des Typs T-72 und T-80 zerstört und zudem eine D-30-Haubitze getroffen. Laut seinen Berechnungen habe die unschädlich gemachte russische Ausrüstung mehr als sieben Millionen US-Dollar gekostet. Also etwa 6,65 Millionen Euro.

Anfang Oktober teilte der Kommandeur auf demselben Weg mit, dass „Asgard“ in Zusammenarbeit mit der 3. Separaten Brigade der Spezialkräfte namens „Krylia“ einen weiteren T-72 und schwere russische Fahrzeuge aus dem Weg geräumt hätte.

Videos von Angriffen auf Panzer: Flugobjekte krachen in Panzer

Zu seinen Posts stellt Syrskyj in der Regel Videos, auf denen zu sehen ist, wie Flugobjekte auf die Panzer krachen und ein riesiger Feuerball entsteht. Die Verluste sollen ohnehin auf beiden Seiten groß sein. Sowohl was die Soldaten an der Front angeht, als auch das im Kriegsgebiet eingesetzte Material.

Dank des 58-jährigen Kommandeurs, der in der Sowjetunion zur Welt kam und in Moskau studierte, wird auch die Social-Media-Welt Zeuge der Dezimierung von Putins Fuhrpark. Der nächste Post mit ähnlichem Inhalt ist sicher nur eine Frage der Zeit. Denn Krieg ist immer auch ein Kampf um die Macht der Bilder. (mg)

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