Gewichtsreduktion

Abnehmen dank der richtigen Morgenroutine: Fünf Tipps lassen Pfunde schmelzen

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Wenn Sie abnehmen möchten, starten Sie am besten bereits mit einfachen und gesunden Gewohnheiten in den Tag. So gelingt auch die Gewichtsreduktion.

Nur noch gesund ernähren und jeden Tag im Fitnessstudio trainieren? Wer ein paar Kilos verlieren möchte, hält sich meist an einen strengen Plan. Allerdings muss Abnehmen nicht immer nur mit Anstrengung verbunden sein. Mithilfe des sogenannten „Japan-Trick“ lassen sich zum Beispiel überschüssige Pfunde beinahe wegatmen. Zudem spielen einfache Morgenroutinen beim Abnehmen eine wichtige Rolle.

Abnehmen: Fünf Morgenroutinen lassen überschüssige Pfunde schmelzen

Ein eiweißreiches Frühstück unterstützt ihren Abnehmerfolg, da es lange satt hält.

Mit den folgenden fünf Morgenroutinen starten Sie nicht nur gut in den Tag, sondern können dadurch nachhaltig abnehmen und einen Jo-Jo-Effekt vermeiden.

1. Morgenroutine zum Abnehmen: Achten Sie auf ausreichend Schlaf

Guter Schlaf hat nicht nur einen positiven Einfluss auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden, sondern auch auf ihr Wohlfühlgewicht. Wer genug schläft, kann dieses demnach besser erreichen und schließlich auch halten. Im Gegensatz dazu kann dauerhafter Schlafmangel Heißhungerattacken auslösen und eine Gewichtsreduktion verhindern oder sogar zu einer Gewichtszunahme führen.

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2. Morgenroutine zum Abnehmen: Frische Luft und Licht in die Wohnung lassen

Nach dem Aufstehen sollten Sie ihre Fenster öffnen, damit frische Luft und Sonnenlicht in ihre Wohnung kommen kann. Denn Sonnenlicht liefert Vitamin D. Bekommen wir davon zu wenig ab, kann sich dies negativ auf unser Gewicht auswirken und eine Gewichtszunahme begünstigen.

3. Morgenroutine zum Abnehmen: Nehmen Sie das richtige Frühstück zu sich

Die richtige Ernährung spielt auf dem Weg zum Wunschgewicht eine zentrale Rolle, wohingegen Sport beim Abnehmen laut einem Wissenschaftler kaum helfen soll. Daher ist es jedoch wichtig, bereits am Morgen mit einer idealen Frühstücksmahlzeit zu beginnen. Dieses sollte vor allem viel Eiweiß enthalten, da Proteine länger satt machen und so Heißhungerattacken vorbeugen. Setzten Sie daher am Morgen auf beispielsweise Quark oder Joghurt als ideale Eiweißquellen und vermeiden Sie hingegen fett- oder kohlenhydratreiche Lebensmittel.

Abnehmen mit Proteinen: Zehn eiweißreiche Lebensmittel sind besonders hilfreich

Hähnchenschenkel
Eiweiß lautet das Zauberwort, wenn es um das Reduzieren von Bauchfett geht. Mageres Fleisch wie beispielsweise Huhn oder Pute eignen sich hierfür besonders gut. © Annabella/IMAGO
Lammfleisch
Lammfleisch enthält nicht nur Vitamin B12, reichlich Eisen, viel L-Carnitin und gesättigte Fettsäuren, sondern natürlich auch viel Eiweiß. Dieses hilft deshalb dabei, Bauchfett zu reduzieren und unterstüzt gleichzeitig beim Abnehmen.  © Yvonne Bogdanski/IMAGO
Fischfilet
Fisch ist ebenfalls ein wichtiger Eiweißlieferant und deshalb gut, um das Fettgewebe im Bauchraum zu reduzieren. Zudem handelt es sich dabei um ein wertvolles Lebensmittel: Denn Fischfleisch beinhaltet neben Mineralstoffen unter anderem Jod und Vitamin D und sollte deshalb regelmäßig auf Ihrem Speiseplan landen. © CSH/IMAGO
Austern
Bei Austern handelt es sich um eine echte Delikatesse. Wer sein Bauchspeck loswerden möchte, sollte sich deshalb öfters mal ein paar der Muscheln gönnen. Denn auch sie enthalten reichlich Eiweiß. Mit durchschnittlich neun Prozent Proteinen sorgen sie außerdem für ein nachhaltiges Sättigungsgefühl. © Harald Biebel/IMAGO
Eier
Mit 13 Gramm Proteine pro 100 Gramm sind auch Eier eine gute Eiweißquelle, mit der sich der Speck um den Bauch verringern lässt.  © Cavan Images/IMAGO
Milchflasche
Möchten Sie Ihr Bauchfett reduzieren, dann können auch Milch und Milchprodukte helfen, da sie eine gute Eiweißquelle darstellen. © Westend61/IMAGO
Joghurt
Bereits beim Frühstück können Sie auf Eiweiß setzen: Joghurt zählt beispielsweise zu den Lebensmitteln mit einem hohen Eiweißgehalt. So kann ein konventioneller Joghurt bis zu zehn Gramm Proteine pro 100 Gramm liefern und beim Kampf gegen das Bauchfett helfen. © bernjuer/IMAGO
Käse
Mit Käse nehmen Sie auch reichlich Eiweiß zu sich und können so Fett im Bauchraum loswerden. Selbstverständlich sollte man gleichzeitig auf eine ausgewogene Ernährung achten. Denn mit zu viel Eiweiß können auch einige Kalorien aufgenommen werden. Dies kann sowohl der Gesundheit schaden als auch eine Gewichtsreduktion verhindern.  © Shotshop/IMAGO
Mandeln
Bei Mandeln handelt es sich um eine hervorragende Quelle für Ballaststoffe, gesunde Fette und pflanzliches Eiweiß. Sie helfen deshalb bei der Reduktion von Bauchfett und auch beim Abnehmen, indem sie den Appetit verringern und lange satt halten.  © gustyx/IMAGO
Bohnen
Bohnen enthalten viel hochwertiges Eiweiß und machen lange satt. Deshalb können sie dazu beitragen, Gewicht und Bauchfett zu verlieren. © Gerard Lacz/IMAGO

4. Morgenroutine zum Abnehmen: Bauen Sie kleine Bewegungseinheiten in Ihren Alltag ein

Zwar muss Sport nicht unbedingt sein, wenn Sie abnehmen möchten. Dennoch sollten Sie auf genügend Bewegung in Ihrem Alltag achten. Morgens bietet es sich beispielsweise an, zu Fuß zur Arbeit zu gehen oder sich auf das Fahrrad zu schwingen. Wer im Homeoffice arbeitet, könnte in der Mittagspause einen flotten Spaziergang einlegen. Gewöhnen Sie sich außerdem an, immer die Treppen anstatt den Aufzug zu nehmen. So verbrennen Sie ganz nebenbei ein paar Kalorien und bringen vor allem Ihren Stoffwechsel in Schwung.

5. Morgenroutine zum Abnehmen: Bereiten Sie sich gesunde Snacks vor

Nutzen Sie die Morgenstunden und bereiten Sie sich gesundes Essen für den Tag vor. Sie könnten beispielsweise vorkochen oder aber aus Zeitgründen ein paar Snacks vorbereiten. Nehmen Sie beispielsweise Gemüsesesticks, Äpfel und Nüsse mit zur Arbeit. Später nach Feierabend können Sie dann auch mal einen TV-Abend mit gesunden Snack-Alternativen genießen.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen nicht beantwortet werden.

Rubriklistenbild: © Westend61/IMAGO

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