Herzensgute Entscheidung

„Das Beste, das ich je getan habe“ – Frau adoptiert Senior-Hunde und würde nichts anders machen

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Die Adoption ihrer Senioren-Hunde ist für Instagram-Userin Jenna die beste Entscheidung ihres Lebens. Sie setzt sich konsequent dafür ein, älteren Tieren eine Chance zu geben.

Vor fünf Jahren entschied sich Instagram-Userin Jenna dazu, ihrem Leben eine besondere Wendung zu geben: Sie adoptierte zwei Senior-Hunde aus dem Tierheim, als diese bereits stolze 14 Jahre alt waren. In einem berührenden Video teilt sie nun ihre Erfahrungen und feiert die Schönheit der Adoption von älteren Tieren.

Ein Aufruf, Hundesenioren ein Zuhause zu schenken

Das Video zeigt herzerwärmende Momente zwischen Jenna und ihren treuen Begleitern, Jack und Maisie. In ihren emotionalen Worten betont Jenna, dass die Entscheidung, ältere Hunde zu adoptieren, das Beste war, was sie je getan hat. Doch Jenna geht über die persönlichen Freuden hinaus und nutzt ihr Posting, um die oft übersehenen vierbeinigen Senioren in Rettungszentren und Tierheimen ins Rampenlicht zu rücken.

Die Botschaft von Jenna ist klar: Die Freude, die ältere Tiere in das Leben ihrer Besitzer bringen, ist unvergleichlich. Trotz der möglichen Herausforderungen betont sie, dass die Liebe und Bereicherung, die von der Adoption ausgeht, jede Anstrengung wert sind.

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Ältere Tiere haben es bei der Adoption schwerer

Auch ältere Hunde in Tierheimen verdienen eine Chance auf ein neues Zuhause. (Symbolbild)

Leider erfahren ältere Tiere im Tierheim oft eine längere Wartezeit auf ein neues Zuhause als junge Tiere. Dies liegt häufig daran, dass potenzielle Adoptiveltern sich von Vorurteilen über die Gesundheit und Anpassungsfähigkeit älterer Tiere beeinflussen lassen. Jenna durchbricht dieses Stereotyp und zeigt, dass die Zeit mit ihren Senioren-Hunden voller Liebe und Glück ist.

Liebe zu einem Haustier kennt keine Altersgrenze

Die Adoption von Jack und Maisie war für Jenna und die beiden Vierbeiner ein Glücksfall. Das Bewusstsein für die schwierige Lage älterer Tierheimbewohner, die oft nie mehr ein neues Zuhause finden, motiviert Jenna dazu, sich weiterhin für diese Tiere einzusetzen. Ihre Botschaft hat auf Instagram eine Welle der Zustimmung ausgelöst: Über 213.000 Likes und mehr als 2.500 Kommentare zeigen, wie sehr die Community Jennas liebevolle Worte schätzt.

Hunde haben einzigartige Nasenabdrücke – und was Sie sonst vielleicht noch nicht wussten

Nahaufnahme der Nase eines Yorkshire Terriers
Was bei Menschen der absolut einzigartige Fingerabdruck ist, ist unter Hunden der Nasenabdruck. Jede Hundenase ist individuell, sodass es sie kein zweites Mal auf der Welt geben kann. Das Gleiche gilt im Übrigen für Ohren: Sowohl bei Menschen als auch bei Hunden ist der Ohrenabdruck einzigartig. © Panthermedia/Imago
Ein Hund liegt im Gras und gähnt herzhaft.
Mitgähnen ist ein Zeichen von Empathie – auch bei Hunden, wie eine japanische Studie gezeigt hat. Die Vierbeiner lassen sich vom Gähnen ihrer Besitzer gerne mal anstecken. Gähnen Sie also und der Hund gähnt mit, zeigt er vermutlich Mitgefühl. Außerdem gilt Gähnen unter Hunden als sogenanntes Beschwichtigungssignal. Spüren sie Anspannung oder wollen Konflikte vermeiden, gähnen Hunde unter Artgenossen. © Zoonar/Imago
Zwei Hundewelpen schlafen dicht aneinander gekuschelt auf einer Decke.
Nicht nur Menschen träumen, auch Tiere sind dazu fähig. Darunter auch Hunde. Von außen lässt sich das erkennen, wenn die Vierbeiner im Schlaf ihre Augen bewegen – oder wenn sie im Traum laut atmen, zucken, leise bellen, rennen oder Bewegungen andeuten, die sie im wachen Zustand mit einer Aktivität verknüpfen würden. © Panthermedia/Imago
Ein Hundeauge, das von einer Lichtquelle erhellt wird und daher braun leuchtet.
Entgegen der Annahme, Hunde seien farbenblind, sehen Hunde durchaus gewisse Töne: darunter Gelb, Blau und verschiedene Grauschattierungen. Grün und Rot hingegen können sie nicht wahrnehmen. Dafür sehen Hunde bei Dunkelheit besser als Menschen. Ihre Sicht ist außerdem bewegungsorientiert. © Pond5 Images/Imago
Aufnahme eines Hundes, der auf dem Bauch liegt und seine Hinterpfoten weit von sich streckt.
Wer seinen Hund genau beobachtet, dem sind bestimmt schon mal feuchte Pfotenabdrücke aufgefallen. Denn auch Hunde können Schweißfüße bekommen. Der Grund dafür sind Schweißdrüsen, die sich in den Hundepfoten befinden. Bei Hitze werden sie aktiv und sorgen für Abkühlung. © Cavan Images/Imago
Ein junger Hund sitzt in der Wiese und hebt seine linke Pfote an.
Dem Menschen sehr ähnlich, können auch Hunde Links- beziehungsweise Rechtspfoter sein. Und nicht nur das: Einer Studie aus dem Jahr 2022 zufolge präferieren die Vierbeiner jeweils die Pfote auf der Seite, die auch der Besitzer bevorzugt einsetzt. Sind Sie also Rechtshänder, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch Ihr Hund Rechtspfoter ist. © blickwinkel/Imago
Zwei Hunde spielen miteinander und ziehen an einem Ball.
Praktische Eigenschaft: Am Knurren des Artgenossen können Hunde dessen Größe erkennen. © blickwinkel/Imago
Ein Hund kuschelt sich eng an die Schulter einer Frau.
Mit ihrem ausgezeichneten Riechorgan können Hunde sogar manche Krankheiten erschnüffeln. Dazu gehören Krebsarten wie Brust- und Magen-Darm-Krebs oder Schwarzer Hautkrebs. Außerdem erkennen die Vierbeiner mit ihrer feinen Nase auch Infektionskrankheiten wie Malaria, aber auch Parkinson und inzwischen sogar eine Infektion mit COVID-19. Bestimmte Hunde erkennen nach einem umfassenden Training zudem Diabetes, genauso wie bevorstehende epileptische Anfälle oder Schlaganfälle. © blickwinkel/Imago
Ein Hund am Strand beißt sich in den Schwanz.
Dass Hunde gerne den eigenen Schwanz jagen, ist kein seltenes Phänomen. Warum sie das tun, wissen allerdings nur wenige: Während das Jagen der Rute meist ein Anzeichen für Langeweile ist oder den Jagdinstinkt befriedigen soll, kann es auch ein Hinweis auf Angst oder Stress sein. Auch medizinische Probleme sind nicht auszuschließen: Schmerzen oder Hautirritationen im Schwanzbereich oder auch eine neurologische Erkrankung sollten von einem Tierarzt ausgeschlossen werden. Harmlos ist das Jagen hingegen, wenn die Vierbeiner damit bloß nervige Fliegen verscheuchen wollen. © Pond5 Images/Imago
Ein Junghund verrichtet sein Geschäft im Gras.
Hunde verrichten ihr Geschäft bevorzugt entlang der Nord-Süd-Achse. Experten erklären das mit der Orientierung am Magnetfeld der Erde, das Hunde mithilfe von entsprechenden Molekülen in ihren Augen wahrnehmen können. Das ist auch der Grund, wenn sich Hunde im Kreis drehen, bevor sie sich erleichtern. © YAY Images/Imago

Durch ihre herzliche Botschaft hat Jenna nicht nur Jack und Maisie, sondern auch die vielen übersehenen Senioren in Tierheimen ins Licht gerückt. Ein Aufruf, der zeigt, dass die bedingungslose Liebe zu einem Haustier keine Grenzen kennt und dass jedes Tier, unabhängig von seinem Alter, eine zweite Chance verdient.

  • „Ich werde oft gefragt, warum ich Senioren rette, wenn ich in ein paar Jahren nur noch traurig bin, nun, sie brauchen mich genauso wie ich sie! 💙Senioren rocken!💙✌️“
  • „Senioren sind die Besten! Reif, klug, liebevoll, warten lange Zeit auf ihren Menschen. Sie können jeden einzelnen Moment des Lebens genießen. Und sie haben noch mindestens ein Jahrzehnt des Lebens.“
  • „Ich arbeite ehrenamtlich in einem Tierheim für ältere Hunde. Und ich muss einfach sagen, dass die Welt mehr Menschen wie Sie braucht. Danke schön.“
  • „Ich musste mir ein paar Tränen abwischen, nachdem ich das gesehen hatte, die Musik, ihre kleinen Gesichter und die Liebe, die so deutlich sichtbar war. Gut gemacht, dass du ein so großes Herz hast, Gott segne dich! ❤️“

Dieser Artikel wurde mithilfe maschineller Unterstützung erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redakteurin Lara Kiehl sorgfältig überprüft.

Rubriklistenbild: © Pond5 Images/Imago

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