Ein Golden Retriever entspannt in einer Badewanne im Garten
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Golden Retriever sind allgemein freundliche Tiere, die sich in der Familie wohlfühlen. Sie haben meist nichts dagegen, wenn auch eine Katze dazu gehört.
Eine Englische Bulldogge schaut aus einer Tür heraus
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Bulldoggen sind eher gemütliche Gefährten. Sie lassen sich nur schwer aus der Ruhe bringen und stressen ihrerseits auch die Katze nicht.
Ein Mops starrt auf eine Himbeere, die jemand in der Hand hält.
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Der Mops ist ein fröhlicher Mitbewohner, der gerne Blödsinn macht. Für eine verspielte Katze ein guter Freund. Ein Stubentiger, der es gerne ruhig mag, ist aber vielleicht überfordert.
Ein Bolonka-Zwetna-Welpe sitzt auf dem Schoß seines Besitzers und schaut in die Kamera.
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Ausgeglichen, freundlich, sozial: Der Bolonka Zwetna ist der ideale Familienhund. Auch mit Katzen kommt er gut klar. Da der Hund nicht gerne alleine ist, hat er so direkt einen Gefährten zu Hause.
Ein Cocker Spaniel im Schnee
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Der Cocker Spaniel ist sehr intelligent und verspielt. Das kann einer aktiven Katze gefallen.
Ein Beagle schaut mit Hundeblick in die Kamera
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Obwohl er so klein und niedlich ist, ist der Beagle kein Anfängerhund: Er zeigt ein hohes Jagdverhalten. Das kann schwierig werden, wenn er mit einer Katze zusammenlebt. Trotzdem kann er sich mit Katzen gut verstehen, denn er lässt sich leicht vergesellschaften.
Ein Border Collie steht zwischen den Beinen seiner Besitzerin.
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Border Collies sind freundlich und darauf gezüchtet, mit anderen Tieren klarzukommen. Sie benötigen allerdings viel Beschäftigung und geistige Herausforderung – sonst kann es passieren, dass sie anfangen, die Katze zu hüten.
Ein Malteser im Garten
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Er ist liebevoll, lustig und intelligent: Der Malteser ist ein freundlicher Mitbewohner für die Katze. Wichtig ist allerdings, dass er gut erzogen wurde. Sonst wird er schnell frech.
Rothaariger Zwergpudel im Garten
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Intelligente Hunde sind oft herausfordernd. Nicht so der Pudel. Die flauschige Hunderasse ist einfach zu halten und im Allgemeinen freundlich zu allen menschlichen und tierischen Mitbewohnern.
Ein Basset Hound im Herbst
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Obwohl der Basset Hound eigentlich ein Jagdhund ist, zeigt er sich selten aggressiv. Mit seinen kurzen Beinchen wird er der Katze nicht über Tisch und Stühle hinterherjagen. Er mag lieber ein friedliches Zusammenleben.

Hund und Katze

Tierische Wohngemeinschaft: Diese 15 Hunderassen sind katzenfreundlich

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Hunde und Katzen sind Erzfeinde? Das muss nicht sein! Die Tiere können sehr gute Freunde werden – wenn ihr Charakter zusammenpasst.

Sie haben schon eine Katze und möchten nun auch einen Hund bei sich aufnehmen? Das kann gut funktionieren: In vielen Familien leben Hunde und Katzen friedlich zusammen und sind sogar beste Freunde. Dabei spielt die Rasse des neuen Familienmitglieds nicht unbedingt eine Rolle – jeder Hund kann ein Katzenfreund oder -feind sein. Große und gemütliche Hunde sind allerdings tendenziell besser geeignet, weil sie die Katze nicht überfordern. Hektische Tiere sowie Hunde mit starkem Jagd- oder Hütetrieb können die Katze allerdings stressen – oder dauerhaft eine Gefahr für sie darstellen. 

So gewöhnen Sie Hund und Katze aneinander

Wollen Sie Hunde- und Katzenbesitzer sein, ist es am besten, wenn Sie sich gleich zwei Jungtiere zulegen. So können sich die Tiere von klein auf aneinander gewöhnen und das Verhalten des anderen verstehen lernen. Haben Sie aber schon eine Katze und nun kommt ein Hund hinzu, sollten Sie sich beim ersten Aufeinandertreffen an diese Regeln halten:

  • Sorgen Sie für eine angenehme Atmosphäre. Gehen Sie mit dem Hund vorher lange spazieren. Füllen Sie die Tiermägen, damit alle in positiver Stimmung sind.
  • Nehmen Sie sich Zeit: Lassen Sie die Tiere in einem ruhigen Moment aufeinandertreffen. Überstürzen Sie die Angelegenheit nicht.
  • Halten Sie den Hund an der Leine, geben Sie der Katze währenddessen einen sicheren Ort, zum Beispiel auf dem Kratzbaum, um sich die Sache anzugucken.
  • Lösen Sie die Situation nach etwa zehn Minuten auf und initiieren Sie immer wieder Begegnungen unter Aufsicht.
  • Unbeaufsichtigt dürfen Hund und Katze erst aufeinander treffen, wenn sie sich gegenseitig akzeptieren. 
  • Geben Sie der Katze Rückzugsmöglichkeiten – vor allem braucht sie auf dem Klo ihre Ruhe.
  • Füttern Sie die Tiere getrennt und passen Sie auf, dass der Hund nicht heimlich das Katzenfutter klaut.
  • Geben Sie der Katze eine Extraportion Liebe. So merkt sie schnell, dass sie auf das neue „Geschwisterchen“ gar nicht eifersüchtig sein braucht.

Rubriklistenbild: © Pond5 Images/OLHA SOLODENKO/IMAGO

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