VonSandra Barbara Furtnerschließen
Wenn Ihr Hund hustet, niest oder lethargisch wirkt, könnte er eine Erkältung haben. Doch was können Sie tun, um Ihrem Hund zu helfen?
Hunde sind wie Menschen anfällig für Erkältungen, insbesondere in den kälteren Monaten. Eine Erkältung kann unangenehm für Ihren Vierbeiner sein, aber mit der richtigen Pflege können Sie ihm helfen, sich schneller zu erholen.
Symptome bei einer Erkältung erkennen
Erkältungen bei Hunden äußern sich ähnlich wie bei Menschen, mit einigen charakteristischen Anzeichen. Hier sind einige häufige Symptome:
- Husten: Ein trockener oder feuchter Husten kann auftreten. Der Hund kann auch Würgen oder Räuspern zeigen.
- Schnupfen: Eine laufende oder verstopfte Nase ist ein häufiges Anzeichen. Sie können auch Nasenausfluss bemerken.
- Niesen: Wenn Ihr Hund häufig niest, kann dies ein Zeichen für eine Erkältung sein.
- Lethargie: Ihr Hund könnte sich müde und schlapp fühlen, weniger aktiv sein und mehr schlafen als üblich.
- Appetitlosigkeit: Eine vorübergehende Abnahme des Appetits ist typisch für erkältete Hunde.
- Fieber: In einigen Fällen kann eine erhöhte Körpertemperatur auftreten, die auf eine Infektion hinweisen kann.
Natürliche Mittel zur Behandlung von Hundeerkältungen
Wenn Ihr Hund erkältet ist, möchten Sie vielleicht natürliche Mittel verwenden, um die Symptome zu lindern und ihm bei der Genesung zu helfen. Auch eine Blasenentzündung kann unangenehm werden. Hier sind einige Möglichkeiten zur Linderung der Erkältungssymptome:
- Feuchte Luft: Halten Sie die Luftfeuchtigkeit in Ihrem Zuhause auf einem angemessenen Niveau, da trockene Luft die Atemwege Ihres Hundes reizen kann. Verwenden Sie beispielsweise einen Luftbefeuchter.
- Wärme: Stellen Sie sicher, dass Ihr Hund warm und gemütlich liegt. Ein warmer Schlafplatz kann helfen.
- Kräutertees: Kräutertees wie Kamillentee oder Salbeitee können zur Linderung von Halsschmerzen und zur Befeuchtung der Schleimhäute beitragen. Stellen Sie sicher, dass der Tee auf Raumtemperatur abgekühlt ist, bevor Sie ihn Ihrem Hund geben.
- Hühnersuppe: Eine selbstgemachte Hühnersuppe ohne Zwiebeln und Knoblauch kann den Appetit Ihres Hundes anregen.
- Honig: Ein Teelöffel Honig kann bei Hustenreiz helfen. Achten Sie darauf, dass es sich um reinen Honig handelt und nicht um Produkte mit künstlichen Zusätzen.
- Echinacea: Echinacea-Extrakt in Form von Tropfen oder Kapseln kann das Immunsystem Ihres Hundes unterstützen. Konsultieren Sie jedoch vor der Verwendung immer Ihren Tierarzt.
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Wann Sie zum Tierarzt gehen sollten
Während Sie eine leichte Erkältung bei Ihrem Hund auch zu Hause lindern können, gibt es Fälle, in denen ein Tierarztbesuch unerlässlich ist. Konsultieren Sie Ihren Tierarzt, wenn:
- Ihr Hund starke Atembeschwerden hat oder Atemnot zeigt.
- Der Husten oder die Symptome länger als eine Woche anhalten.
- Ihr Hund Fieber hat (über 39 Grad Celsius).
- Grüner oder gelber Nasenausfluss auftritt.
- Ihr Hund stark lethargisch oder dehydriert ist.
Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch.
