Angst und Panik

CBD-Öl für Hunde: Eignet sich das zur Beruhigung an Silvester?

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Die Knallerei zu Silvester kann für Hunde zum Problem werden. Viele Besitzer haben große Mühe, ihr Haustier zu beruhigen. Was helfen kann.

Viele Besitzer suchen nach Möglichkeiten, ihre geliebten Vierbeiner zu beruhigen und ihnen durch den Jahreswechsel zu helfen. In den letzten Jahren hat sich CBD-Öl als eine mögliche natürliche Lösung zur Beruhigung von Hunden etabliert. Das Öl wird im Allgemeinen bei Stress, Angst und Schmerzen eingesetzt, wie Fressnapf berichtet.

Was ist CBD-Öl?

Die enorme Lärmbelästigung und die Reizüberflutung versetzt viele Hunde und Katzen in größte Angst und Panik. (Symbolbild)

CBD, oder Cannabidiol, ist eine chemische Verbindung, die aus der Cannabispflanze gewonnen wird. Anders als THC, eine andere Verbindung aus Cannabis, soll CBD keine berauschende Wirkung verursachen. Es soll das Potenzial haben, eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen zu bieten, sowohl für Menschen als auch für Tiere. Nichtsdestotrotz warnt die Verbraucherzentrale vor Lebensmitteln mit dem Inhaltsstoff Cannabidiol, da diese Nahrungsergänzungsmittel keine Zulassung haben.

CBD-Öl und seine möglichen Vorteile für Hunde

CBD-Öl hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen, da es eine Reihe von gesundheitlichen Vorteilen für Hunde bieten kann, darunter:

  • Beruhigung: CBD kann dazu beitragen, Ängste und Stress zu lindern. Dies kann besonders während lauter Ereignisse, beispielsweise Silvester, nützlich sein.
  • Schmerzlinderung: CBD kann bei der Linderung von Schmerzen und Entzündungen helfen, insbesondere bei chronischen Erkrankungen wie Arthritis.
  • Verbesserte Schlafqualität: Einige Hunde könnten von CBD profitieren, wenn sie sehr unruhig sind.
  • Appetitanregung: Bei Vierbeinern mit verminderter Nahrungsaufnahme kann CBD dazu beitragen, den Appetit anzuregen.

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CBD-Öl und die Beruhigung von Hunden an Silvester

Die lauten Geräusche und die ungewohnte Atmosphäre während Silvester können Angst und Stress auslösen. CBD-Öl könnte eine natürliche Lösung sein, um Vierbeiner zu beruhigen. Darauf sollten Sie jedoch unbedingt achten:

  • Richtige Dosierung: Wenn Sie sich entscheiden, CBD-Öl für Ihren Hund auszuprobieren, ist es entscheidend, die richtige Dosierung zu ermitteln. Die Dosierung hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich des Gewichts und der individuellen Bedürfnisse Ihres Hundes. Es ist ratsam, die Dosierung mit Ihrem Tierarzt zu besprechen.
  • Qualität des Produkts: Stellen Sie sicher, dass Sie ein hochwertiges CBD-Produkt von einem seriösen Hersteller wählen. Suchen Sie nach Produkten, die speziell für Hunde entwickelt wurden und frei von schädlichen Zusatzstoffen sind.
  • Vorherige Tests: Es ist ratsam, CBD-Öl vor Silvester auszuprobieren, um sicherzustellen, dass es Ihr Tier gut verträgt und von den beruhigenden Effekten profitiert. Die Dosierung sollten Sie vorher mit Ihrem Tierarzt absprechen.

Schnee olé: Diese Hunde genießen den Winter so richtig

Der sanfte und liebevolle Bernhardiner liebt es, durch den Schnee zu laufen.
Der sanfte und liebevolle Bernhardiner liebt es, durch den Schnee zu laufen. Er gilt als gutmütiger und anhänglicher Familienhund.  © blickwinkel/Imago
Als nordischer Hund liebt der Samojede den Aufenthalt im Freien sehr
Als nordischer Hund liebt der Samojede den Aufenthalt im Freien sehr. Er gilt als aufgeschlossener und herzlicher Familienhund.  © Shotshop/Imago
Wolfsspitz liebt den Schnee.
Der Wolfsspitz zählt zur Rasse Deutsche Spitze. Er ist ein treuer Wächter und beschützt seine Familie. Für das kalte Wetter ist der intelligente Hund gut gerüstet, er liebt es sich draußen zu bewegen, kuschelt jedoch auch gerne auf der Couch. © Pond5 Images/Imago
Auch der Deutsche Schäferhund fühlt sich im Schnee relativ wohl.
Auch der Deutsche Schäferhund fühlt sich im Schnee relativ wohl.  © Eibner Europa/Imago
Der Berner Sennenhund gilt als menschenfreundlich und relativ leichtführig.
Der Berner Sennenhund gilt als menschenfreundlich und relativ leichtführig. Sein ruhiges und ausgeglichenes Temperament macht ihn zu einem guten Familienhund.  © Panthermedia/Imago
Der Bearded Collie wurde ursprünglich zum Hüten und Treiben von Vieh eingesetzt.
Der Bearded Collie wurde ursprünglich zum Hüten und Treiben von Vieh eingesetzt. Er gilt als feinfühlig und sehr aufmerksam.  © imagebroker/Imago
Der Siberian Husky besticht durch seine strahlend blauen Augen.
Der Siberian Husky besticht durch seine strahlend blauen Augen. Er ist sehr robust und ausdauernd. Besonders im Winter fühlt sich die nordische Schönheit wohl.  © Pond5 Images/Imago
Der Alaskan Malamute zählt zu den ältesten arktischen Hunderassen.
Der Alaskan Malamute zählt zu den ältesten arktischen Hunderassen. Eisige Temperaturen ist er gewohnt. Als Schlittenhund liebt er es, lange Strecken zu laufen.  © Pond5 Images/Imago

Wann ist CBD-Öl möglicherweise nicht geeignet?

Obwohl CBD-Öl für viele Hunde vorteilhaft sein kann, ist es nicht für alle geeignet. Es gibt einige Fälle, in denen die Verwendung von CBD vermieden werden sollte:

  • Schwangere oder stillende Hündinnen: CBD kann Auswirkungen auf den Fötus oder die Welpen haben, daher sollte es während der Schwangerschaft oder Stillzeit vermieden werden.
  • Wechselwirkungen mit Medikamenten: Wenn Ihr Hund bereits Medikamente einnimmt, sollten Sie vor der Verwendung von CBD-Öl Rücksprache mit Ihrem Tierarzt halten, da es zu Wechselwirkungen kommen kann.
  • Allergien oder Nebenwirkungen: Einige Hunde können allergisch auf CBD reagieren oder Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit oder Durchfall erleben. Wenn Sie solche Reaktionen bemerken, sollten Sie die Anwendung von CBD-Öl sofort abbrechen und Ihren Tierarzt konsultieren.

Besprechen Sie sich immer mit Ihrem Tierarzt, bevor Sie Ihrem Hund CBD-Öl verabreichen, um sicherzustellen, dass es die beste Wahl für die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihres Haustieres ist.

Rubriklistenbild: © imagebroker/Imago

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