Wie Hunde kommunizieren

Sprechen Sie Hundisch? Wie Sie das Verhalten Ihres Hundes richtig lesen

Jeder Hund hat seinen eigenen Charakter. Trotzdem gibt es einige Verhaltensweisen, die Ihnen generell etwas über das Wohlbefinden Ihres Tieres verraten können.

Hunde sind Tiere mit Persönlichkeit, jede Fellnase hat ihre Marotten und Eigenheiten. Und den Charakter Ihres eigenen Vierbeiners kennen Sie sicher am besten. Dennoch ist es hilfreich, bestimmte Zeichen und Verhaltensweisen zu kennen, die bei den meisten Hunden dasselbe bedeuten. Wir geben einen Einblick in die Verhaltenssprache, damit Sie die subtilen Zeichen Ihres Tieres besser verstehen.

Die vielfältigen Signale Ihres Hundes

Hunde setzen zur Kommunikation ein breit gefächertes System von Verhaltensweisen ein. Zur Verständigung nutzen Sie unter anderem:

  • bestimmte Körperhaltungen und Bewegungen (z. B. Schwanzwedeln)
  • Mimiken (z. B. Lefzen zeigen, aufrechte Ohren)
  • Laute (Knurren, Bellen)
  • Gerüche (z. B. über den Urin)
  • Berührungen (z. B. Pföteln oder Splitten)

Oft greifen die unterschiedlichen Ebenen der Kommunikation auch ineinander und sollten als Paket gelesen werden. So kann ein Knurren mit gezeigten Lefzen Aggression bedeuten, aber ein Knurren mit wedelndem Schwanz eine Aufforderung zum Spielen sein. Im Folgenden stellen wir Ihnen die einzelnen Kommunikationskanäle genauer vor.

Manchmal sind die Blicke von Hunden schwer zu deuten.

Was die Körpersprache Ihres Hundes über seine Stimmung verrät

Hunde können nicht sprechen, untereinander kommunizieren sie vor allem mit ihrer Körpersprache. Sie lesen also zum Beispiel, wie ein anderer Hund seine Rute hält, ob er sein Gewicht verlagert oder den Blickkontakt sucht. Darum sollten Hundebesitzer die Grundzüge dieser Kommunikation kennen, um ihr Tier richtig zu lesen.

  • Vorkörpertiefstellung: Wenn Hunde vorne im Körper einsinken, gilt das meist als Spielaufforderung. Die Vorkörpertiefstellung dient aber auch zum Beschwichtigen. Die Geste hängt also vom Kontext ab. Für Hütehunde gehört die Stellung zum angeborenen Hüteverhalten.
  • T-Stellung: Wenn zwei Hunde in T-Stellung zueinander stehen, bilden ihre Körper etwa einen 90 Grad Winkel, wodurch in etwa der Buchstabe „T“ entsteht. Dies kann mehrere Gründe haben:
  • Offensive T-Stellung: Durch eine offensive T-Stellung mit Blickkontakt zum anderen Tier demonstriert ein Hund seine eigene Stärke (Machtdemonstration). Sie stoppt den anderen Hund in seiner Bewegung. 
  • Defensive T-Stellung: Zeigt dem anderen Tier die kalte Schulter. Wird oft von führungsstarken Hunden eingenommen, die sich nicht auf eine Interaktion einlassen wollen. 
  • Submissive T-Stellung: Hier schiebt sich ein Hund unter den Kopf und Hals des anderen Tieres. Die typische Kontaktaufnahme zwischen befreundeten Tieren.
  • T-Stellung als Spielaufforderung: Die Hunde stehen oder liegen quer zueinander. Sie legen dem anderen das Kinn auf oder rempeln auffordernd dessen die Schulter.
  • Den Kopf abwenden: Ist unter Hunden ein Zeichen von Respekt und Höflichkeit. Damit zeigt das Tier, dass es sein Gegenüber nicht aggressiv fokussiert. Nur Hunde, die sich sehr gut kennen und einander vertrauen, blicken sich bei der Annäherung direkt an. Bei einsetzendem Drohverhalten eines anderen Tieres kann das Kopfabwenden eine Deeskalation bedeuten: Ich gehe nicht auf deine Drohgebärden ein.
    Auf der anderen Seite wenden Hunde auch den Kopf ab, wenn sie sich von Menschen bedrängt fühlen oder keine Lust auf Kontakt haben. Dann drehen sie ihren Kopf in die entgegengesetzte Richtung weg. 
  • Eingefrorene Bewegung: Wenn Hunde in ihrer Bewegung erstarren, versuchen sie die Situation um sich herum zu beschwichtigen. Das Tier möchte am liebsten unsichtbar sein oder im Erdboden verschwinden. Oft passiert dies, wenn sich fremde Hunde zu stark nähern. Beim Hundetraining ist es ein Signal, dass der Hund von der Situation überfordert ist.

Was Ihnen die Mimik Ihres Hundes verrät

Nicht nur an der Körperhaltung, sondern auch am Gesichtsausdruck Ihres Hundes können Sie viel über seine Stimmung erfahren. Doch auch diese Signale hängen oft stark vom Kontext ab. Sie sollten also möglichst nicht nur die Mimik, sondern immer die gesamte Situation lesen.

  • Fixieren: Der Hund starrt sein Gegenüber aufmerksam an und hält seinen Körper unter Spannung. Fixieren ist zum einen ein Imponier- und Drohverhalten, aber auch schon eine Vorbereitung auf einen sich anbahnenden Konflikt. Im nächsten Schritt folgt meist abschreckendes Verhalten wie bellen oder in die Luft schnappen.
  • Die Ohrenstellung: Die Ohren sagen auch einiges aus über die Stimmung eines Hundes. Hier sind vor allem zwei Stellungen wichtig:
  • Die Ohren sind nach hinten gerichtet: Zeichen von Unterwerfung.
  • Die Ohren sind gerade aufgerichtet: Zeichen von Selbstsicherheit und Wachsamkeit.
  • Gähnen: Wie bei Menschen, hat das Gähnen auch bei Hunden verschiedene Ursachen. Einerseits ist es natürlich ein Zeichen von Müdigkeit. Doch Hunde gähnen auch aktiv, um sich selbst zu entspannen, wenn sie unter Stress stehen. Dann nutzen sie die Geste auch, um ihr Gegenüber zu beruhigen.
  • Über den Fang lecken: Wenn Hunde sich über das Maul lecken, ist das oft ein Zeichen von Unsicherheit. Dazu legt der Hund oft die Ohren nach hinten und wendet seinen Blick ab. Damit möchte das Tier andere besänftigen und demütig wirken. Dieses Signal sollten Sie nicht mit dem normalen Maulputzen nach dem Fressen verwechseln.

Was das Bellen über die Stimmung Ihres Hundes verrät

Bellen ist keine Sprache im menschlichen Sinne. Dennoch sind die Laute so differenziert, dass sie eine einfache Form von Kommunikation darstellen. Und auch diese Art der Verständigung lässt sich am besten entschlüsseln, wenn Sie die ganze Situation betrachten. Wenn Ihr Liebling freudig bellt und jault, wenn Sie nach Hause kommen, freut er sich scheinbar über Ihre Rückkehr. Doch genauso könnte Ihr Hund bellen und jaulen, wenn er Angst hat oder gestresst ist. Versuchen Sie also, jeden Laut zusammen mit der begleitenden Mimik und Körpersprache zu verstehen. Generell kann man das Bellen von Hunden in vier verschiedene Kategorien einordnen:

  • Freudenbellen (Erregungsbellen)
  • Verteidigungsbellen (Warnbellen)
  • Angstbellen
  • Frustrationsbellen

Wichtige Anhaltspunkte beim Bellen sind immer die Tonhöhe und die Tonfolge. Ein helles Bellen in hoher Tonart ist meist spielerisch und freundlich gemeint. Tiefere Tonlagen, oft im Zusammenspiel mit Knurren, sind ein deutliches Warnsignal. Dann fühlt sich der Hund größtenteils bedroht oder er ist aggressiv.

„Würstchenhunde“ & Co. – Tierarzt verrät, welche zehn Hunderassen er sich nicht anschaffen würde

Ein Chow-Chow liegt im Garten auf einer Mauer und sonnt sich.
Zum Chow-Chow sagt Ben, der Tierarzt: „Ich bin mir sicher, dass es ein paar Nette unter ihnen gibt. Aber ich finde einfach, dass sie oft kein sehr nettes Temperament haben. Sie können sehr distanziert sein und beim Tierarzt sind sie oft sehr aggressiv. Es ist ziemlich schwer, ihnen einen Maulkorb anzulegen und sie leiden ziemlich häufig an Augenproblemen. Die violetten Zungen sind außerdem ein bisschen nervtötend.“ © blickwinkel/Imago
Ein Cavalier King Charles Spaniel schnüffelt in einer Wiese.
„Sie sind die liebenswertesten Hunde und wenn ich mir eine Hunderasse aussuchen würde, würde ich mich für den Cavvy entscheiden, wenn er nicht so viele gesundheitliche Probleme hätte. So gut wie alle bekommen die gleiche Art von Herzkrankheit: die Mitralklappenerkrankung, was bedeutet, dass viele von ihnen ihre letzten Tage hustend und stotternd verbringen, nach Luft ringen und schließlich an Herzversagen sterben. Meiner Meinung nach ist es nicht fair, einen Hund zu züchten, bei dem die Wahrscheinlichkeit einer Krankheit so hoch ist“, sagt Tierarzt Ben über den Cavalier King Charles Spaniel. © Zoonar/Imago
Drahthaar-, Rauhhaar- und Langhaardackel auf dem Rasen stehend.
Auch für einen Dackel würde sich der Tierarzt nicht entscheiden: „Dackel sind auch wirklich liebenswerte Hunde und einige meiner Lieblingspatienten sind ‚Würstchenhunde‘, aber jeder vierte von ihnen entwickelt im Laufe seines Lebens Rückenprobleme, die von einfachen Schmerzen bis hin zu kompletten Lähmungen reichen können. Dies bedeutet häufig, dass sie an der Wirbelsäule operiert werden müssen, was natürlich ein gewaltiges Unterfangen ist und eine sehr lange Erholungszeit nach sich zieht. Sie sind ebenfalls fantastische Persönlichkeiten, aber bieten einfach zu viel Potenzial für Herzschmerz.“ © VWPics/Imago
Zwei Shar Pei-Welpen stehen neben Holzstoß.
Der Shar Pei gehört ebenfalls zu den Hunderassen, die sich Tierarzt Ben nicht zulegen würde: „Sie haben sogar eine Krankheit, die nach ihnen benannt ist, namens Shar-Pei-Fieber. Es gibt Leute, die weniger übertriebene Shar Peis züchten, aber die meisten von ihnen sind zu faltig. Sie sind so faltig, dass man ihnen die Augenlider festtackern muss, damit die Haare nicht auf ihren Augen reiben. Sie bekommen ständig Hautprobleme und sie haben winzige, enge Ohrkanäle. Beim Tierarzt versuchen sie oft, die Mitarbeiter zu beißen. Die meisten Shar Peis, die ich sehe, haben eine Menge gesundheitlicher Probleme.“ © imagebroker/Imago
Ein Mops blickt traurig nach unten.
Flachgesichtige oder brachycephale Hunderassen: „Hunderassen wie Französische Bulldoggen oder Bulldoggen oder Möpse: Die Gesellschaft hat die Tatsache normalisiert, dass diese Hunde schnauben, weil sie nicht gut atmen können. Es gibt Exemplare, die gesünder sind als andere. Aber sie sind so anfällig für so viele Probleme. Probleme mit der Wirbelsäule, Hautprobleme, Augenprobleme. Die Tatsache, dass mehr als die Hälfte von ihnen einen Kaiserschnitt vornehmen lassen muss, um zu gebären, ist ethisch bedenklich genug, sodass ich niemals einen haben möchte. Wenn Sie damit einverstanden sind, ist das in Ordnung, aber ich persönlich finde es nicht sehr fair.“ © Panthermedia/Imago
Porträt eines Dobermanns.
Einen Dobermann würde sich Ben privat niemals zulegen: „Ich habe schon viele wirklich Liebenswürdige getroffen, aber es ist schockierend, wie viele von ihnen eine Herzkrankheit namens ‚Dilatative Kardiomyopathie‘ bekommen. Über die Hälfte, also die Mehrheit der Dobermänner, bekommt diese Art von Herzerkrankung. Die Prognose ist in der Regel recht schlecht und ich habe schon einen Dobermann gesehen, der deshalb vor meinen Augen tot zusammengebrochen ist, noch bevor ich einschreiten konnte. Das war traumatisch genug, um niemals selbst einen besitzen zu wollen.“ © Panthermedia/Imago
Ein Border Collie apportiert am Strand einen Stock.
Für manche überraschend, gehört auch der Border Collie zu den Hunderassen, die Doc Ben sich nicht zulegen würde: „Sie sind zwar ziemlich gesund, sie neigen etwas zu Epilepsie, aber ich finde einfach, dass sie eine Hunderasse sind, die sich nicht gut an das Leben als Haustier anpassen kann. Ihr Gehirn braucht konstante Stimulation, sie wollen arbeiten und wenn sie nicht durchwegs beschäftigt werden, können sie schnell durchdrehen. Ich habe schon einige Kollegen gesehen, die sehr ängstlich waren oder zwanghaftes Verhalten entwickelt haben, wie etwa sich dauernd im Kreis zu drehen. Ich würde mir einen holen, wenn ich ein Hirte wäre, aber ich bin keiner und ich glaube nicht, dass mein Lebenswandel ihnen geben könnte, was sie brauchen.“ © Shotshop/Imago
Ein Boxer sitzt im Gras und blickt aufmerksam auf etwas.
Auch einen Boxer würde der Tierarzt als Welpe für sich nicht wählen: „Ich habe viele wirklich süße Artgenossen getroffen, aber die Liste von Problemen, für die sie genetisch bedingt anfällig sind, ist ganz schön schockierend.“ Laut einem Buch, das er in die Kamera hält, gibt 74 Erkrankungen, für die Boxer anfällig sind: Dazu gehören Aortenverengung, Gehirntumore, Hautkrebs oder Hornhautgeschwüre. „Ich habe zu viele Boxer mit all diesen Problemen gesehen und ich finde das einfach nicht fair.“ © YAY Images/Imago
Eine Deutsche Dogge steht auf der Wiese und blickt in die Ferne.
Genauso zählt Ben die Deutsche Dogge zu den Hunderassen, die er für problematisch hält: „Ich glaube, tief in meinem Herzen bin ich einfach kein Fan von großen Hunden. Mein Auto ist nicht groß genug, genauso wie mein Haus, die Tierarztrechnungen sind gigantisch, weil alle Medikamente nach Gewicht berechnet werden, was mehr Geld kostet. Oft werden sie auch nur etwa sieben Jahre alt und mir würde es schwerfallen, einen Hund zu lieben und ihn dann innerhalb so kurzer Zeit zu verlieren, aber jeder so wie er meint.“ © imagebroker/Imago
Fünf Flat Coated Retriever am Strand am Wasser.
Obwohl Veterinärmediziner Ben den Flat Coated Retriever für einen wunderbaren Familienhund hält, würde er ihn sich nicht privat zulegen: „Ich weiß einfach zu viel. Wenn man ein Veterinäronkologe ist (was ich nicht bin), bekommt man viele dieser Hunde zu sehen. Sie sind sehr anfällig für eine aggressive Krebsart namens Histiozytäres Sarkom. Sie sind das Vorzeigeobjekt dieser Erkrankung: Rund 50 Prozent aller Flat Coats sterben an Krebs. Natürlich müssen sie an irgendetwas sterben, aber ich persönlich würde diesen Liebeskummer vermeiden wollen.“ © imagebroker/Imago

Wie Hunde über Gerüche kommunizieren

Hunde erkunden ihre Lebenswelt vor allem mit ihrem ausgeprägten Geruchssinn. Zum einen kommunizieren sie sehr stark über die in ihrem Urin befindlichen Stoffe mit ihrer Umgebung. Ein Hund erfährt sehr viel über den Urheber einer Hinterlassenschaft, die er beschnuppert: nicht nur das Geschlecht und das Alter, sondern auch Informationen zum Gemüts- und Gesundheitszustand und zur Paarungsbereitschaft.
Zum anderen inspizieren Hunde bei einer direkten Begegnung meist ausgiebig die Genitalregion des anderen. Das gehört für sie zu einer ganz normalen Begrüßung dazu. Menschen kann dieses Verhalten jedoch schnell in Verlegenheit bringen: Sie begrüßen einen Bekannten auf der Straße und Ihr Hund schnüffelt der Person unangenehm lange am Schritt herum? Dann erklären Sie Ihrem Gegenüber am besten, dass Hunde nun mal stark über Gerüche kommunizieren, und dass dieses Schnüffeln nichts anderes als eine freundliche Begrüßung oder Vorstellung ist. Ihr Hund möchte einfach möglichst viele Informationen sammeln.

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Was Berührungen und Nähe für Ihren Hund bedeuten

Hunde sind Rudeltiere und bauen Bindungen sehr stark über körperliche Nähe auf. Doch auch die körperlichen Signale sind vielschichtig und haben ganz unterschiedliche Bedeutungen.

  • Anspringen oder Anlehnen: Wenn Ihr Hund Sie freudig anspringt oder sich gegen Sie lehnt, ist das ein klares Zeichen für Freude und Zuneigung. Er vertraut sich Ihnen an und genießt die körperliche Nähe.
  • Ablecken: Durch Ablecken mit der Zunge drücken Hunde Ihre Zuneigung aus. Dieses Verhalten lernen die Tiere bereits als Welpen, wenn ihre Mutter sie sauber leckt. Und bis ins Erwachsenenalter bleibt es ein verbreitetes Pflegeritual zwischen befreundeten Tieren.
  • Körperkontakt und Kontaktliegen: Wenn Hunde jemanden ins Herz geschlossen haben, suchen sie meist viel Körperkontakt. Vor allem das gemeinsame Liegen in engem Kontakt ist ein Zeichen von Zuneigung. Dies ist vergleichbar mit Kuscheln bei Menschen.
  • Pföteln: Wenn Hunde ihre Vorderpfote heben oder anwinkeln, kann das vieles bedeuten. Manchmal ist es ein Zeichen von Überforderung, wenn der Hund in Ruhe gelassen werden möchte. Auf der anderen Seite kann aufdringliches Pföteln eine Herausforderung zum Spielen sein. Darum ist es auch hier wichtig, den gesamten Kontext zu betrachten, um die Situation richtig einzuschätzen.
  • Splitten: Es ist eine typische Alltagssituation: Sobald sich zwei Menschen umarmen, quetscht der Hund sich dazwischen und versucht, sie zu trennen. Was auf den ersten Blick aussieht wie Eifersucht, ist lediglich ein Versuch, streitende Gefährten auseinander zu halten. Denn für Ihren Hund wirkt die enge Umarmung wie ein sich anbahnender Konflikt.

Rubriklistenbild: © Pond5 Images/IMAGO

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