VonLarissa Strohbuschschließen
Von flauschig bis lockig: In unserer Fotogalerie stellen wir Ihnen zehn Katzenrassen vor, die besonders angschmiegsam sind.
Weich, flauschig, anschmiegsam: Wer einen Stubentiger zum Kuscheln sucht, liegt mit einer Langhaarkatze oft richtig. Diese sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern oft auch besonders zutraulich und verschmust. Viele verstehen sich auch gut mit Hunden und sind für eine tierische WG geeignet. Eine echte Langhaarkatze ist dabei aber nur die Perserkatze. Alle anderen Stubentiger sind genau genommen nur Halblanghaarkatzen.
Fellpflege einer Langhaarkatze
Ihrem Wesen nach sind viele Langhaarkatzen absolut für Anfänger geeignet – allerdings brauchen sie deutlich mehr Pflege als ihre kurzhaarigen Verwandten. Ihr felliges Haustier sollten Sie nach Möglichkeit jeden Tag oder mindestens jeden zweiten mit einer Bürste aus Naturborsten pflegen. Das mag nicht jedes Tier. Gewöhnen Sie Ihr Kitten deshalb schon von klein auf daran. Bei älteren Katzen verbinden Sie die tägliche Fellpflege mit einem angenehmen Ritual: Schmusen Sie vorher ausgiebig mit Ihrer Katze und belohnen Sie sie anschließend mit einem Leckerli. Zwingen Sie sie beim Kämmen nicht gegen ihren Willen auf den Rücken. Bürsten Sie den Bauch lieber, während die Katze steht. Empfindliche Stellen wie hinter den Ohren, unter den Achseln und am Po können Sie mit einem Pflegeöl vorbereiten. Kleine Filzknoten lassen sich mit einem Spray lösen oder werden mit einer abgerundeten Schere abgeschnitten. Vernachlässigen Sie die Fellpflege, rächt sich das: Ist die Langhaarkatze sehr verfilzt, hilft es nur noch, sie beim Tierarzt unter Narkose zu scheren.
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