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Verkehrssünder-Ranking: Škoda-Superb-Fahrer sammeln am häufigsten Punkte in Flensburg

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Fahrer welcher Marken und Modelle sammeln besonders häufig Punkte in Flensburg? Ein Vergleichsportal hat entsprechende Daten aus eigenem Bestand ausgewertet.

Verkehrsregeln und Tempolimits dienen in erster Linie der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Allerdings halten sich nicht alle daran – immer wieder gibt es Autofahrer, die Vorschriften eher als nett gemeinte Vorschläge betrachten. Um Verkehrsrowdys abzuschrecken, wurde in Dänemark inzwischen das sogenannte „Wahnsinnsfahrt“-Gesetz eingeführt– Autos können hier bei extremen Verstößen beschlagnahmt und versteigert werden. Auch Fahrzeuge von deutschen Rasern wurden hier zuletzt einkassiert. Doch welche Marken und Modelle tun sich in Deutschland als Punkte-Sammler eigentlich besonders hervor? Das zeigt nun eine Auswertung.

Punktesammler in Flensburg: Porsche-Fahrer laut Auswertung ganz vorne

Laut einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox liegen Porsche-Fahrer im Marken-Ranking vorne. Sie rangieren bei den Punkten in Flensburg 76 Prozent über dem Durchschnitt. Auf Rang Zwei folgt die Marke Land Rover (75 Prozent) vor Jaguar (73 Prozent). Ganz offensichtlich eher gesetzeskonform sind Mitsubishi-Fahrer unterwegs – sie liegen bei den Punkten um 40 Prozent unter dem Durchschnitt. Es folgen Fahrer der Marken Jeep (31 Prozent unter dem Schnitt) und Suzuki (30 Prozent).

Laut der Auswertung eines Vergleichsportals sammeln Fahrer des Skoda Superb besonders häufig Punkte in Flensburg. (Symbolbild)

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Punkte-Ranking nach Modellen: Spitzenreiter sind Fahrer des Škoda Superb

Bei den Fahrzeugmodellen sicherte sich der Škoda Superb den ersten Platz: Hier lag der Punkte-Anteil um 96 Prozent über dem Durchschnitt. Es folgen der BMW 2er (75 Prozent) sowie der Mercedes CLA (66 Prozent). Im Vorjahr hatte es noch anders ausgesehen: Da lagen die CLA-Fahrer auf dem Spitzenplatz, Superb-Fahrer auf dem zweiten. Besonders selten sammeln der Auswertung zufolge Fahrer eines Fiat Panda Punkte: Sie lagen um 64 Prozent unter dem Durchschnitt. Auch Fahrer des Mitsubishi Colt (57 Prozent) und des Audi Q3 halten sich dem Ranking zufolge offenbar eher an die Regeln.

Die schnellsten deutschen Autos aller Zeiten: 9ff GT9 rast davon

Apollo IE
Platz 10 – Apollo Intensa Emozione (IE): Auch wenn der Name eher italienisch klingt, ist der Apollo IE ein waschechter Deutscher und der Nachfolger des Gumpert Apollo. Im Vergleich zu seinem Vorgänger von der – inzwischen insolventen – Gumpert Sportwagenmanufaktur ist der IE etwas langsamer: „lediglich“ 335 km/h sind drin. Für die Autobahn und die Rennstrecke sollte das jedoch immer noch ausreichen. © Sebastian Geisler/Imago
Porsche 959 S.
Platz 9 – Porsche 959 S: Der Ende der 1980er-Jahre gebaute Sportwagen ist alles andere als ein altes Eisen. Mit 339 km/h Höchstgeschwindigkeit braucht sich der 515 PS-starke Porsche 959 S auch vor modernen Fahrzeugen nicht verstecken. Den Sprint von null auf 100 legt er in grade einmal 3,7 Sekunden zurück. © Porsche
Porsche 911 GT2 RS
Platz 8 – Porsche 911 GT2 RS: Der 911 ist eine absolute Sportwagen-Ikone. Inzwischen gibt es ihn in unzähligen Varianten. Wer jedoch besonders schnell unterwegs sein will, der greift zum GT2 RS. Der Hardcore-Porsche beschleunigt mit seinen 700 PS in 2,8 Sekunden auf 100 km/h. Erst bei 340 km/h ist Schluss. © Porsche
Mercedes-Benz SLR McLaren Sterling Moss Edition
Platz 7 – Mercedes-Benz SLR McLaren Sterling Moss Edition: Hinter diesem sperrigen Namen verbirgt sich ein ganz besonderer Sportwagen zu Ehren des ehemaligen Formel-1-Piloten Sir Stirling Moss (†). Im Vergleich zum regulären SLR McLaren wurde auf ein Dach und eine Windschutzscheibe verzichtet. Optisch lehnt sich der Supersportwagen an den 300 SLR von 1955 an. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h ist er jedoch deutlich schneller. © Sebastian Geisler/Imago
Porsche 918 Spyder
Platz 6 – Porsche 918 Spyder: Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 351,5 km/h hat es auch der Porsche 918 Spyder in die Top 10 der schnellsten deutschen Autos geschafft. Zwischen 2013 und 2015 wurde der Sportwagen 955 Mal gebaut. Die legendäre Nordschleife umrundete er in 6:57.00 Minuten. © Porsche
Mercedes-AMG One
Platz 5 – Mercedes-AMG ONE: Das Hypercar wurde 2017 auf der IAA in Frankfurt als „Project One“ vorgestellt und sollte ab 2019 in Serie gehen. Erst drei Jahre später rollte der Mercedes-AMG ONE zu den Kunden, die sich auf Formel-1-Technologie und 352 km/h Topspeed freuen dürfen.  © Mercedes-Benz AG
RUF CTR Anniversary
Platz 4 – Ruf CTR Anniversary: Sieht aus wie ein Porsche 911 (Baureihe 964), ist aber keiner. Zumindest nicht ganz. Denn der CTR Anniversary ist das erste Auto, das Ruf selbst entwickelt hat. Angetrieben wird der Sportwagen aus Pfaffenhausen von einem Sechs-Zylinder-Boxermotor mit 710 PS. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 360 km/h. Für den Sprint von null auf Tempo 100 braucht der auf 50 Exemplare limitierte Sportwagen 3,5 Sekunden. © Sebastian Geisler/Imago
Gumpert Apollo
Platz 3 – Gumpert Apollo: Der Sportwagen von Ex-Audi-Motorsport-Chef Roland Gumpert wurde von 2005 bis 2016 in vier verschiedenen Versionen angeboten und war sowohl für Straße als auch die Rennstrecke zugelassen. In den Top-Versionen Apollo (650 PS) und Apollo S (750 PS) lag die Höchstgeschwindigkeit bei 360 km/h. © Sebastian Geisler/Imago
RUF CTR3 Clubsport.
Platz 2 – Ruf CTR3 (Clubsport): Wie der CTR Anniversary handelt es sich auch beim CTR3 (Clubsport) um eine Eigenentwicklung im Porsche-Look. Der 777 PS-starke Sechszylinder-Boxer peitscht den Sportwagen auf bis zu 380 km/h. © Sebastian Geisler/Imago
9ff GT9 Vmax
Platz 1 – 9ff GT9 Vmax: Auch von der Spitzenposition grüßt ein aufgemotzter Porsche 911 von der Dortmunder Firma 9ff. Angetrieben wird der Sportwagen von einem Sechszylinder-Boxermotor mit 1.400 PS. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 437 km/h. Doch auch der "normale“ 9ff GT9 (409 km/h) und der GT9-R (414 km/h) sind kaum langsamer. © Sebastian Geisler/Imago

Für die Auswertung hat Verivox nach eigenen Angaben die 100 Pkw-Modelle und 30 Marken mit den meisten Versicherungsabschlüssen über das Vergleichsportal in den vergangenen 24 Monaten untersucht.

Rubriklistenbild: © Skoda

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