„Katze wurde zum Geist“ – schwarze Katze niest in Mehlschüssel und bringt Millionen zum Lachen
VonSophie Kluß
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Schwarze Katzen sorgen bei manchen Menschen ohnehin für Angst und Schrecken. Doch was diesem dunklen Stubentiger passiert ist, setzt die Messlatte ziemlich hoch – und sorgt für Millionen Lacher.
Katzenbesitzer wissen: Mit einer Samtpfote wird es so schnell nicht langweilig. Katzen sorgen für Überraschungen jeglicher Art und dafür lieben wir sie. Hin und wieder können sie uns mit ihrer scheinbar arroganten Art aber auch auf die Nerven gehen – doch sobald sie sich schnurrend an uns schmiegen, löst sich der Ärger wie von Zauberhand in Luft auf.
Schwarze Katze landet im Mehl – Millionen TikTok-User lachen
Eine der tollpatschigen Katzen sorgt in den sozialen Medien schon seit Längerem für zahlreiche Lacher und amüsierte Kommentare. In dem viralen Video ist eine schwarze Katze zu sehen, deren Gesicht komplett mit weißem Mehl überzogen ist. Als Erklärung ist zu dem Malheur zu lesen: „Meine Katze hat gerade in eine Schüssel mit Mehl geniest.“ Lediglich ihre Schnurrhaare wurden verschont und erinnern nun an einen kecken Schnurrbart:
Zugegeben: Die ungeschickte schwarze Katze wirkt mit ihrer weißen Maske aus Mehl durchaus unheimlich. Ihr unsicherer Blick spricht jedoch Bände und gibt zu verstehen, dass ihr das Missgeschick leidtut. Bisher wurde das Video über 16 Millionen Mal geklickt und hat fast zwei Millionen Likes erhalten. In den Kommentaren äußern sich die User amüsiert angesichts der abgepuderten Samtpfote:
„Sie sieht jetzt französisch aus.“
„Kurz mal zum maskierten Magier mutiert. 😂“
„Sie plant etwas Hinterhältiges …“
„Aber der Mustache ist wunderschön! 😂“
„Das süßeste Video des Monats 😂.“
„Ich brauchte eine Sekunde, um zu begreifen, was zum Teufel ich da ansehe. 😂😂“
Für die einen lustig, für andere eher gruselig – ganz egal, was man beim Ansehen des Videos empfindet, bietet es einen guten Anlass, um die Intelligenz von Katzen einmal genauer zu betrachten. Denn im Vergleich zu Hunden, werden Katzen meist als weniger schlau, dafür als eigensinnig und unbelehrbar gesehen. Dass dem nicht so ist, beweisen jedoch zahlreiche Studien.
7 Fakten zur Intelligenz von Katzen
Fakt 1 – Fähigkeit der Objektpermanenz: Auch wenn ein Gegenstand aus ihrem Sichtfeld verschwindet, wissen Katzen, dass er dennoch weiterhin existiert. Rollt beispielsweise ein Ball unter das Sofa, weiß der Stubentiger dennoch, dass er noch immer da ist, obwohl sie ihn nicht sehen kann und wird sich bemühen, ihn wiederzuerlangen.
Fakt 2 – Physikalische Schlussfolgerungen: Katzen sind intelligent genug, um zu bemerken, wenn physikalische Gesetzmäßigkeiten nicht eingehalten werden. Bei Versuchen wurde zudem festgestellt, dass Katzen denjenigen Begebenheiten mehr Aufmerksamkeit schenkten, die nicht der gängigen Physik folgten – ganz so, als ob sie verstehen würden, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht.
Fakt 3 – Richtung weisen: Katzen verstehen, was es bedeutet, wenn Menschen mit ihrem Finger in eine Richtung oder auf ein Objekt weisen. Sie können diese Geste deuten und folgen ihr – sofern sie das möchten.
Fakt 4 – Größenunterschiede erkennen: Sofern sie nicht zu abstrakt sind, können Katzen auch Größenunterschiede erkennen.
Fakt 5 – soziale Interaktion: Katzen genießen einen Ruf als Einzelgänger. Doch sie sind entgegen dieser Meinung durchaus soziale Tiere und gehen sowohl zu Artgenossen als auch zu Menschen Beziehungen ein. Damit nicht genug: Haben sie erstmal eine tiefe Bindung aufgebaut, können sie auch Trennungsängste entwickeln.
Fakt 6 – nonverbale Kommunikation: Katzen können mit Menschen auch ohne Lautäußerung kommunizieren. Über ausgetauschte Blicke versuchten Katzen in einer Studie, sich an ihren Besitzern zu orientieren. Ergebnisse der gleichen Studie zeigten, dass Katzen menschliche Emotionen vermutlich verstehen und auf sie reagieren können.
Fakt 7 – Namensverständnis: Katzenbesitzer werden von dieser Tatsache weniger überrascht sein: Katzen verstehen ihren eigenen Namen und reagieren auf ihn – vorausgesetzt, sie wollen es. Das Gleiche gilt im Übrigen für fremde Personen. Die dafür getätigte Studie lässt vermuten, dass es Katzen in Haushalten mit mehreren Katzen gelingt, ihren eigenen von den Namen der Artgenossen zu unterscheiden.
Die User spekulieren über die verrücktesten Ähnlichkeiten: So würde die Mieze etwa dem Phantom der Oper, dem Pringles Man oder auch dem fiktiven Serienmörder Jigsaw aus der Saw-Filmreihe ähnlich sehen.