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Vor offiziellem Marktstart: Erster Cybertruck steht in Dubai zum Verkauf

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Im November kam der Tesla Cybertruck auf den Markt. Ein Marktstart für Arabien ist geplant. In Dubai gibt es den Cybertruck schon zu kaufen – dort ist er aber nicht günstig.

An Teslas Cybertruck scheiden sich die Geister. Für die einen ist er eines der hässlichsten Autos, die jemals gebaut wurden. Die anderen reißen sich grade genau wegen des futuristischen Designs um den Elektro-Pick-up. Sicher ist eins: Mit diesem Elektroauto fällt man auf. Und damit ist der Cybertruck eigentlich perfekt für einige arabische Staaten geeignet.

Anders als in Europa, wo der Cybertruck wohl keine Zulassung erhält, soll er in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), auch auf den Markt kommen. Laut Esquire Middle East soll es aber frühestens im April oder Mai 2025 so weit sein. Das Portal National News erwartet den Marktstart bereits Ende 2024.

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Cybertruck steht in Dubai zum Verkauf – für fast 130.000 Euro

Wer nicht so lange warten will, hat bereits jetzt in Dubai die Chance sich den Elektro-Pick-up zu sichern. Dort steht nämlich ein Fahrzeug zum Verkauf. Auf dem Portal Dubizzle wird der Cybertruck für 520.000 Dirham (ca. 129.500 Euro oder rund 141.600 US-Dollar) angeboten.

Bald steht der Cybertruck auch in zahlreichen Showrooms in Dubai.

Laut dem Verkäufer, handelt es sich um eine Cyberbeast-Ausführung mit 847 PS (630 kW). Regulär kostet der E-Pick-up in den USA 96.390 Dollar (etwa 88.150 Euro). Da es sich aber um ein Fahrzeug aus der Foundation Edition kommt, steigt der Preis um 20.000 US-Dollar auf 116.390 US-Dollar (ca. 106.450 Euro). Der Verkäufer schlägt also noch einmal mehr als 20 Prozent auf den Preis auf. Allerdings ist unklar, welche Sonderausstattungen bestellt wurden. Verglichen mit einem Exemplar, das in den USA für 244.5000 Dollar (223.555 Euro) versteigert wurde, ist dieser Cybertruck aber fast ein Schnapper.

Die zehn hässlichsten Autos aller Zeiten: Design-Sünden der Hersteller

Die erste Generation der Mercedes A-Klasse.
Platz 10: Mercedes-Benz A-Klasse. Die ersten Generationen der A-Klasse waren alles andere als eine Schönheit. Seit 2012 kann sich der Kompaktwagen jedoch sehen lassen. Dennoch fliegt die A-Klasse bald aus dem Programm. © Mercedes-Benz AG
Audi A2
Platz 9: Audi A2. Natürlich darf auch der A2 in diesem Ranking nicht fehlen. Hier ging der Nutzen klar vor Design. Mit einem cw-Wert von 0,252 kann der Kompaktwagen locker mit modernen Stromern mithalten. Und auch sonst war der Audi A2 seiner Zeit weit voraus. Vermutlich etwas zu weit, denn 2005 wurde die Produktion nach sechs Jahren eingestellt. Inzwischen genießt der Ingolstädter einen Kult-Status. © Heritage Images/Imago
Ein Chrysler PT Cruiser von 2009 auf der San Diego International Auto Show
Platz 8: Chrysler PT Cruiser. Den Kompatkwagen gab es alternativ auch als Cabrio. Optisch erinnert der PT Cruiser durch seine lange Motorhaube etwas an die Autos der 20er oder 30er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts. 2010 war nach zehn Jahren Bauzeit und einem Facelift dann Schluss. © UPI Photo/Imago
Ford Edsel Villager
Platz 7: Ford Edsel Villager. Ende der 1950er-Jahre führte die Ford Motor Company die Tochtermarke Edsel ein. Ab 1958 ging diese unter anderem mit dem Villager auf Kundenfang. Wirklich beliebt waren die Marke und ihre Modelle damals jedoch nicht. Das lag aber viel mehr an dem ungewöhnlich hohen ovalen Kühlergrill, der so manchen Kritiker an einen Toilettensitz erinnerte. Nach drei Jahren war dann Schluss mit Edsel und dem Villager. Für Ford ein teurer Flop, der fast für den Ruin des US-Autogiganten gesorgt hätte. © Chromorange/Imago
Ein Alfa Romeo SZ.
Platz 6: Alfa Romeo SZ. Nicht schön, dafür aber teuer. Der Alfa Romeo SZ kostete Anfang der 1990er-Jahre sagenhafte 100.000 DM (ca. 51.129 Euro). Der Sportwagen war zudem auf 1.000 Exemplare limitiert. Ob die Italiener wussten, dass der Sportwagen nicht besonders gelungen ist? © Alfa Romeo
Pontiac Aztek
Platz 5: Pontiac Aztek. Von 2001 bis 2005 baute Pontiac diese „Schönheit“. Der Crossover-SUV verkaufte sich immerhin rund 1115.000 Mal. Zu besonderem Ruhm kam der Aztek zudem durch die TV-Serie „Breaking Bad“, in der er von der Hauptfigur Walter White gefahren wird. Allerdings wird der SUV in jeder Episode beschädigt. © Daniel Lippitt/AFP
SsangYong Rodius
Platz 4: SsangYong Rodius. Für einen Platz auf dem Podium hat es für den Koreaner nicht ganz gereicht. Gleiches gilt aber auch für ein eigenständiges Design. Der Kühler erinnert etwas an den PT Cruiser, das Heck hingegen hat man sich bei Mercedes geborgt. Eine Idee, die man womöglich erst hatte, als das Auto schon fertig war, denn es wirkt wie nachträglich aufgesetzt. Trotzdem wurde der Van in zwei Generationen von 2004 bis 2019 gebaut. © SsangYong
Nissan S-Cargo
Platz 3: Nissan S-Cargo. Was aussieht wie ein Modellauto für Kinder, wurde von Nissan tatsächlich von 1989 bis 1992 gebaut. Warum genau wissen wohl nur die Designer und Manager des asiatischen Autobauers. © Nissan
Ein Commuter Tango T600.
Platz 2: Nein, das ist keine optische Täuschung. Der Tang T600 von Commuter Cars ist in der Tat nur 99 Zentimeter breit. Was bei der Parkplatzsuche helfen mag, wirkt optisch, als hätte man einen Smart zu heiß gewaschen oder einen Minivan aus der Schrottpresse gerettet. Doch das Design ist nicht das einzige Problem des Tango T600. Für das kleine Elektroauto werden schwindelerregende 121.000 US-Dollar fällig. Dafür bekommt man aber auch 600 kW Leistung.  © Commuter Cars
Fiat Multipla
Platz 1: Fiat Multiple. Der Sieg geht ganz klar an den Italiener. Zwar versuchte Fiat das Modell mit einem Facelift zu retten, doch wirklich schöner wurde der Van dadurch nicht. 2010 wurde der Multipla nach elf Jahren wieder eingestellt. Bleibt die Frage: Wie konnte dieses Design jemals auf die Straße kommen? © Fiat

Weitere Cybertrucks im Anflug: Importeur rechnet mit großem Erfolg in Dubai

Zumal Pick-ups in den VAE deutlich beleibter sind als hier in Deutschland. „Ich bin mir sicher, dass es hier in Dubai sehr populär werden wird“, sagte der Importeur Kirill Sosnovyi den National News. „Wir haben bereits einige Cybertrucks in den USA, und wir bringen dieses Modell mit dem Flugzeug hierher, das noch in diesem Monat eintreffen soll.“ Es dürften also bald weitere Modelle zum Verkauf stehen.

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Deren Käufer sollten allerdings aufmerksam das Handbuch studieren, denn Schmutz verträgt der Tesla nicht besonders gut und muss daher regelmäßig in die Waschanlage. Auch Schnee gehört nicht zu den Stärken des Cybertrucks, aber den gibt es in Dubai ja ohnehin nur Indoor. Die deutlich geringere Reichweite und möglicherweise auftretenden zahlreiche kritische Fehler könnten hingegen eher für Unmut sorgen.

Rubriklistenbild: © Zuma Wire/Imago

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