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Sonnencremes im Test: Teuer-Produkt mit Bestnote „sehr gut“ – das ist der Sieger 2025

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Stiftung Warentest prüfte 18 verschiedene Sonnencremes im Detail. Darunter Angebote aus Drogerien, Apotheken oder von Supermärkten. Eine glänzte besonders.

Hamm – Die Sonne brennt, die Haut brennt? Inmitten der ersten Hitzewelle des Jahres ist es an der Zeit für das richtige Sonnenschutzmittel – egal ob in Deutschland oder im Urlaub in Italien oder Kroatien. Die Stiftung Warentest hat den Testsieger unter den Sonnencremes 2025 gekürt. Während andere Produkte im Test strauchelten, überzeugte ein Premium-Produkt die kritischen Prüfer: Die Eau Thermale Avène Sonnenmilch Dry Touch, mit 25,25 Euro ein sehr teures, aber veganes Produkt, erhielt als einziges Produkt im Test die Bestnote „Sehr gut“ (1,5).

Was macht diese Sonnenmilch so besonders? Der angegebene Sonnenschutz wird zuverlässig eingehalten, und bedenkliche Inhaltsstoffe konnten nicht nachgewiesen werden, wie aus dem Testbericht hervorgeht. Auch die Anwendung überzeugte die Experten: Die Milch lässt sich angenehm auftragen, zieht schnell ein und hinterlässt kein klebriges Gefühl auf der Haut. Einziger Minuspunkt: Die Deklaration der Inhaltsstoffe könnte klarer sein.

Die Ergebnisse des Sonnencreme-Testsiegers: Eau Thermale Avène Sonnenmilch Dry Touch

  • Ein­halten des UV-Schutzes – sehr gut (1,0)
  • Kritische Inhalts­stoffe – sehr gut (1,0)
  • Anwendung – sehr gut (1,5)
  • Verpackung – gut (1,8)
  • Deklaration – befriedigend (2,7)
Die Sonne lässt sich als Risikofaktor für Hautkrebs mit dem richtigen Sonnenschutz vermeiden. (Symbolbild)

Dicht dahinter, mit der Note 1,6, folgen drei günstigere Sonnencreme-Produkte: Garnier Ambre Solaire Hydra 24H Protect + für durchschnittlich 6,95 Euro, Nivea Sun Schutz & Pflege Sonnenspray Citracell-Protect mit einem Preis von etwa 9,19 Euro und V.Sun Find Me In The Sunshine Sun Cream Body Sensitive, die im Mittel 14,95 Euro kostet. Die vollständigen Testergebnisse können bei Stiftung Warentest erworben werden.

Stiftung Warentest: Diese Sonnencremes erhielten 2025 die Note „Mangelhaft“

  • Eco Cosmetics Sonnenlotion Neutral (26,90 Euro)
  • Vichy Capital Soleil Sonnenspray Mit Feuchtigkeitsspendendem Hyaluron (25,50 Euro)

Im Jahr 2024 führte Stiftung Warentest ebenfalls Tests durch, bei denen andere Marken untersucht wurden. Die Ergebnisse aus dem Juli 2024 zeigen, dass besonders günstige Produkte überzeugen konnten. Das Edeka Sun D‘Or Sonnenspray transparent erreichte mit einem Durchschnittspreis von 4,31 Euro die beste Bewertung unter allen 18 getesteten Marken der letzten beiden Jahre und erhielt die Note 1,4 („Sehr gut“).

Hautkrebs frühzeitig erkennen: Achten Sie auf erste Anzeichen der Erkrankung

Frau mit vielen Leberflecken am Hals
Um mögliche Anzeichen von Hautkrebs zu erkennen, ist eine regelmäßige Selbstkontrolle der Haut wichtig. Wer viele Muttermale, also mindestens 100 zunächst unauffällige oder mindestens fünf auffällige und 50 normal aussehende Leberflecken am Körper hat, ist besonders gefährdet, eine Hautkrebs-Erkrankung zu entwickeln. © AnnaStasia/Imago
Hautarzt prüft Muttermal an Patientin
Auch die empfohlenen Vorsorge-Untersuchungen beim Hautarzt sind wichtig, um gerade Stellen, die beim Selbstcheck nicht richtig kontrolliert werden können, genauer zu überprüfen. Dann werden Muttermale – also gutartige Veränderungen in der Haut – im Rahmen des Hautkrebs-Screenings genau geprüft, um festzustellen, ob der Fleck durch Auffälligkeiten auf Zellveränderungen und Krebs hindeuten könnte. © WavebreakmediaMicro/Imago
Muttermal, das in der Form verändert ist
Um einen Leberfleck richtig einschätzen zu können, hilft laut „Deutscher Krebsgesellschaft (DKG)“ die ABCDE-Regel, insbesondere zur Identifizierung des bösartigen, „schwarzen“ Hautkrebses. Wenn Sie mindestens eines der fünf charakteristischen Merkmale erkennen, sollten Sie den Leberfleck baldmöglichst von einem Hautarzt überprüfen lassen. Dies gilt zum einen, wenn der Leberfleck in seiner Form anders erscheint, ungleichmäßig, weder rund noch oval (A=Asymmetrie). (Symbolbild) © AnnaStasia/Imago
Hautarzt untersucht Muttermal
Scheint die Begrenzung eines Muttermals zu verwischen, wirkt der Rand zackig oder uneben, deutet dies auf eine Veränderung hin und kann ein Anzeichen für Hautkrebs sein. (B=Begrenzung) (Symbolbild) © africa_images/Imago
Hautkrebs
Eine mitunter starke Dunkelfärbung eines Leberflecks auf der Haut gibt dem schwarzen Hautkrebs seinen charakteristischen Namen. Dabei muss die Stelle nicht groß sein, entscheidend ist dabei die Farbe (C=Colorit/Farbe) (Symbolbild) © Science Photo Library/Imago
Muttermal wird auf Hautkrebs untersucht.
Ist der Durchmesser eines Pigmentmals an der breitesten Stelle größer als fünf Millimeter, lassen Sie es von einem Hautarzt überprüfen. „Es gibt auch Melanome, die kleiner als fünf Millimeter sind“, betont die „Deutsche Krebsgesellschaft“. (D=Durchmesser) (Symbolbild) © AnnaStasia/Imago
Haut mit Muttermalen
Entdecken Sie ein neues Hautmal, das sich in seiner Größe, Farbe und Form verändert – beispielsweise indem es erhaben wirkt – könnte dies ein Hinweis für eine bösartige Hautveränderung sein. (E=Entwicklung beziehungsweise Erhabenheit) (Symbolbild) © ingimage/Imago
Person juckt sich am Arm
Wer darüber hinaus bemerkt, dass ein Muttermal beziehungsweise Leberfleck plötzlich juckt, sollte dies beobachten und bei anhaltenden Beschwerden den Hautarzt aufsuchen. Auch dies könnte ein erster Hinweis für Hautkrebs sein. © AndreyPopov/Imago
Hautkrebs
Punktuelle Hautareale, die brennen und/oder nässen, können Hinweis für eine Krebserkrankung sein – eine Kontrolle durch den Hautarzt sollte so schnell wie möglich erfolgen. (Symbolbild) © Science Photo Library/Imago
Hautkrebs
Auch ein Muttermal, das blutet, sollte umgehend von einem Hautarzt untersucht werden. © Science Photo Library/Imago
Weißer Hautkrebs in Form eines Basalzellkarzinoms
Möglicherweise nur ein kleiner Pickel oder eine Entzündung – oder bereits ein Hinweis für hellen Hautkrebs. Hautfarbene bis rötliche knotige Knubbel sowie kleine Knötchen auf der Haut, die glänzen, sind typische Erscheinungsbilder. © Science Photo Library/Imago

Wer sich und seine Haut in diesem Sommer optimal schützen will, kann zum Testsieger greifen oder eine der günstigeren Alternativen wählen. Wichtiger ist, dass ausreichende Mengen regelmäßig auf die Haut aufgetragen werden. Besonders die Hautbereiche Lippen, Ohren und Scheitel werden gerne vergessen. Daran sollten Sonnenanbeter denken. (mke)

Rubriklistenbild: © Sina Schuldt/dpa

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