Perfektes Weihnachtsgeschenk?

Spielball bringt Golden Retrievern Freude und die Community zum Lachen: „Das Gehirn ist Milchshake“

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Ein Spielball verursacht bei zwei Golden Retrievern lustige Momente – und gibt möglicherweise sogar einen Anstoß für ein Weihnachtsgeschenk.

Die Golden Retriever Tucker und Todd sind längst Stars auf TikTok. In ihrem neuesten Video, veröffentlicht über den Account @tuckerbudzyn, liefern die beiden eine Comedy-Show, die inzwischen Millionen Menschen begeistert hat. Innerhalb eines Tages sammelte der Clip über sieben Millionen Aufrufe – und die Klickzahlen steigen weiter. Mittlerweile haben sich mehr als 11 Millionen TikToker das amüsante Video angesehen.

Tucker und Todd erobern TikTok mit interaktivem Spielzeug

Was die Fans so zum Lachen bringt? Die beiden Fellnasen haben von ihrem Frauchen ein außergewöhnliches Spielzeug bekommen: vibrierende, leuchtende Springbälle. Die Reaktion der Hunde darauf sorgt für Lachanfälle – und für jede Menge lustige Kommentare. Bei der Auswahl von Hundespielzeug setzt diese Frau auf einen speziellen Handyfilter.

@tuckerbudzyn

Its like a brain massage 🧠

♬ original sound - tuckerbudzyn

Im Video sind Tucker und Todd fasziniert von den hektisch springenden Bällen. Doch es wird noch kurioser: Beide haben die Bälle scheinbar zu gern im Maul – mit überraschendem Ergebnis. Während die vibrierenden Spielzeuge ihre Arbeit tun, wackeln die Köpfe der Golden Retriever unkontrolliert hin und her. „Besser als Messi“ spielt dieser Hund mit einem Ball.

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„Das Gehirn ist Milchshake“ – Zuschauer feiern die vibrierenden Bälle

Mit Spielzeug kann man vielen Hunden eine riesengroße Freude bereiten. (Symbolbild)

Ihr Frauchen kommentiert ihren viralen Clip trocken: „Es ist wie eine Gehirnmassage.“ Und auch im Video wird betont: „Sie weigern sich, die Bälle wieder abzulegen.“ Die Community freut es, und sie zeigt ihre Begeisterung in über 1,4 Millionen Likes und in über 5.600 Kommentaren. Hier eine kleine Auswahl:

  • „Mama, meine Nase fühlt sich so komisch an.“
  • „Das Gehirn macht brrrrrrrr.“
  • „Es ist wie eine Massage für die Gehirnzellen! 😂💅🏼“
  • „Ich kann nicht aufhören, zu lachen. 😭“
  • „Das Gehirn ist Milchshake.“

Pelzige Schneekönige: Zehn Hunderassen, die Schnee und Kälte lieben

Sibirischer Husky liegt im glitzernden Schnee.
Der Siberian Husky ist ein echtes Powerpaket. Ursprünglich als Schlittenhund gezüchtet, begeistert die Rasse mit ihrem energischen und verspielten Temperament. Schnee ist für Huskys das Größte – sie lieben es, darin zu toben. Ihr dichtes Doppelfell schützt sie perfekt vor extremer Kälte. © SuperStock/Imago
Samojede im Schnee.
Samojeden und Schnee gehören zusammen wie Pech und Schwefel. Die geselligen, immer gut gelaunten Vierbeiner sind mit ihrem flauschigen, weißen Fell bestens vor eisigen Temperaturen geschützt. In ihrer Heimat Sibirien wurden sie vom Volk der Samojeden als Jagd-, Schlitten-, Hüte- und Wachhunde und sogar als pelzige Wärmflasche eingesetzt. Bis heute pflegen die kuscheligen Hunde daher eine besonders enge Beziehung zu ihren Menschen. © Dreamstime/Imago
Alaskan Malamute legt seinen Kopf im Schnee ab.
Der Alaskan Malamute kommt, wie sein Name bereits verrät, aus Alaska und wurde dort als Schlittenhund eingesetzt. Outdoor-Aktivitäten im Schnee sind daher das Schönste für die kräftige Hunderasse. Den eisigen Temperaturen der arktischen Regionen trotzt der robuste Vierbeiner mit einem dichten Fellkleid, das ihn perfekt vor der Kälte schützt. © Anka Agency International/Imago
Frau wirft Schnee in die Luft, um ihren jungen Berner Sennenhund zum Spielen anzuregen.
Auch der Berner Sennenhund ist eine Power-Hunderasse: Er stammt aus den Schweizer Alpen, wo er als Bauern- und Arbeitshund eingesetzt wurde. Er liebt es, draußen im Schnee zu tollen, und verträgt die Kälte dank seiner dichten Unterwolle bestens. © Zoonar/Imago
Neufundländer spielt im Schnee.
Der Neufundländer wurde in den kalten Regionen Kanadas als Arbeitshund für Fischer gezüchtet. Mit seinem wasserabweisenden Fell und seiner dicken Unterwolle ist er perfekt für die Kälte gerüstet. Damit kann der Vierbeiner auch bei eisigen Temperaturen nach draußen stürmen und im Schnee toben, ohne sich eine Erkältung zu holen. Und auch bei Kälte einfach draußen oder sogar im Schnee zu liegen, gehört zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. © YAY Images/Imago
Wolfsspitz im Schnee.
Der Wolfsspitz, auch Keeshond genannt, besitzt ein dichtes, wolkenartiges Fell. Damit ist der Hund ideal für winterliche Bedingungen ausgestattet. Bei Schnee und Kälte blüht der Wolfsspitz auf und tobt sich am liebsten auf langen Spaziergängen so richtig aus. © Pond5 Images/Imago
Akita Inu schüttelt sich, während er im Schnee steht.
Der Akita Inu stammt aus der gleichnamigen Region Akita im Norden Japans. An die dortigen harten Winter und Schneemassen ist der Akita dank seines dicken Fells wunderbar angepasst. Und die Liebe zum Schnee ist noch immer groß: Viele Akita-Besitzer berichten, dass sie ihre Hunde im Winter gar nicht mehr ins Haus bekommen. © Depositphotos/Imago
Tibetterrier im Schnee.
Auch für viele Tibet-Terrier ist der Winter das Highlight des Jahres: Endlich geht es vor die Tür, um hemmungslos durch den Schnee zu toben. Es wird vermutet, dass die Hunderasse aus Tibet stammt, wo sie als heilige Tempelhunde gehalten wurden. Die Tibeter nennen die Vierbeiner bis heute liebevoll „Schneelöwen“, da der Terrier auf schneeschuhartigen, breiten Pfoten kinderleicht durch den Schnee laufen kann. © blickwinkel/Imago
Leonberger im Schnee.
Obwohl der Leonberger ausnahmsweise nicht aus einer nordischen Region stammt, sondern seinen Ursprung in Deutschland hat, fühlt sich der pelzige Riese im Schnee pudelwohl. Eine dicke Unterwolle sorgt dafür, dass es dem Vierbeiner nicht so schnell kalt wird. Nässe kann der Leo hingegen gar nicht leiden. © Dreamstime/Imago
Schwedischer Lapphund auf einem Schlitten.
Der Schwedische Lapphund stammt aus Lappland, wo er einst für die Jagd auf Rentiere und später zum Hüten ihrer Herden eingesetzt wurde. Bis heute ist der dunkle Schwede mit seinem dichten Unterfell bestens für knackige Temperaturen gerüstet. Neben dieser Hunderasse gibt es auch noch den Finnischen Lapphund, der dem Schwedischen sehr ähnlich sieht, und den Lappländischen Rentierhund. © TT/Imago

Vielleicht ein Weihnachtsgeschenk für Ihren Hund?

Die vibrierenden Springbälle von Tucker und Todd zeigen: Fellnasen können von außergewöhnlichen Hundespielen nicht genug bekommen. Das Video hat nicht nur Millionen Menschen zum Lachen gebracht, sondern inspiriert womöglich Hundebesitzer, ihren Vierbeinern eine Freude zu machen. Doch was eignet sich als perfektes Geschenk für Ihren Hund? Hier sind ein paar Ideen:

  • Spielzeuge: Interaktive Gadgets wie vibrierende Bälle, robuste Kauspielzeuge oder kuschelige Plüschtiere – je nach Vorliebe Ihres Hundes.
  • Leckereien: Selbstgemachte Hundekekse, hochwertige Snacks oder Kauartikel aus Naturkautschuk.
  • Komfort: Eine warme Kuscheldecke, ein neues Bett oder Pfotenpflegeprodukte für die kalte Jahreszeit.
  • DIY-Ideen: Kreative Geschenke wie Knotenspielzeuge aus alten Stoffen oder Snack-Boxen zum Zerlegen.

Achten Sie dabei immer auf sichere Materialien und die individuellen Bedürfnisse Ihres Hundes. So wird Weihnachten auch für ihn zu einem ganz besonderen Fest.

Rubriklistenbild: © Depositphotos/Imago

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