Trägt zur Entspannung bei

Stress abbauen: Summen wie eine Biene kann Ihnen helfen

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Stimulieren Sie durch Summen Ihren „Entspannungsnerv“, den Vagusnerv, und kommen Sie in stressigen Momenten ganz schnell wieder runter.
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Gerade in stressigen Situationen wünscht man sich schnelle Abhilfe. Wer kein Yoga machen oder meditieren möchte, kann sich mithilfe von Summen oder Singen beruhigen.

Stress kann in verschiedenen Bereichen des Lebens auftreten. Menschen stehen beispielsweise oftmals im Job aufgrund beruflicher Herausforderungen unter Stress oder aber sie leiden unter Stress im Privatleben. Nach Angaben der Die Techniker Krankenkasse fühlt sich in Deutschland jeder Vierte häufig gestresst. Insbesondere die Arbeit, Ansprüche an sich selbst sowie die Angst um Angehörige zählen dabei anscheinend zu den Hauptbelastungen. Umso wichtiger ist es, sich immer wieder Zeit für Entspannung zu nehmen. Beim Stressabbau helfen verschiedene Techniken wie etwa Yoga, Atemübungen oder Meditation. Wie Sie sich auch mithilfe von Summen beruhigen können, lesen Sie hier.

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Stress abbauen: Singen und Summen kann sie ruhiger werden lassen

Psychische Gesundheit stärken: Zehn Tipps, die Balsam für die Psyche sind

Eine Frau hält ein Fernglas in der Hand.
Offenheit und Neugierde für neue Erlebnisse schaffen nicht nur Abwechslung im Leben, sondern regen auch die Lebensgeister an. Wer seiner Seele etwas Gutes tun möchte, bleibt dem Leben gegenüber deshalb neugierig und sorgt immer wieder für neue Herausforderungen und Erfahrungen. © Vasily Pindyurin/IMAGO
Eine Frau sitzt im Schneidersitz im Gras und meditiert.
Um Ihre psychische Gesundheit zu stärken, sorgen Sie für genügend Entspannung in Ihrem Leben. Dabei gibt es verschiedene Techniken, wie zum Beispiel Meditation oder Yoga, die Sie hier unterstützen können. Finden Sie die für Sie passende Entspannungsmethode und lassen Sie einfach mal los. © Daniel Ingold/IMAGO
Eine Frau sitzt an einem Schreibtisch und stützt ihren Kopf auf ihre Hände.
Stress und Überlastung im Job können Gift für die psychische Gesundheit sein. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie, wenn möglich, im beruflichen Alltag immer wieder kleine Pausen einlegen. Gehen Sie ein paar Schritte, atmen Sie tief ein oder aus oder schauen Sie einfach mal ein paar Minuten aus dem Fenster. Das wird Ihren Körper und Ihren Geist entspannen. © Rainer Berg/IMAGO
Eine Seniorin und ein junger Mann spielen zusammen Karten.
Wer anderen hilft, tut auch sich selbst etwas Gutes. Denn soziales Engagement fördert die Selbstwertschätzung und damit gleichzeitig die psychische Gesundheit. Seien Sie ehrenamtlich tätig und unterstützen Sie beispielsweise Senioren in ihrem Alltag. © Maskot/IMAGO
Freunde sitzen zusammen an einem Tisch.
Einsamkeit wirkt sich negativ auf die Psyche aus. Soziale Beziehungen und Freundschaften gehören zu einem guten Leben dazu. Deshalb sollten Sie diese pflegen und sich regelmäßig bewusst Zeit für Freunde und Familie nehmen. Wer zum Beispiel neu in einer Stadt ist und vor Ort noch keine Bekanntschaften hat, kann sich beispielsweise Vereinen oder Nachbarschaftstreffs anschließen, um Menschen kennenzulernen.  © IMAGO/Maskot
Eine Frau hält ein Bild in ihren Händen.
Malen, Zeichnen oder Schreiben: Künstlerisch oder kreativ tätig zu sein, wirkt sich bei vielen Menschen positiv auf ihre Stimmung und ihr Wohlbefinden aus. Greifen Sie deshalb gerne mal zu Pinsel und Farbe und toben Sie sich auf einer Leinwand aus.  © Emma Innocenti/IMAGO
Eine Frau umarmt einen Mann
Vermeidung ist keine gute Strategie, um Problemen aus dem Weg zu gehen. Anstatt sie zu verdrängen, holen Sie sich Unterstützung von anderen. Tauschen Sie sich zum Beispiel mit guten Freunden aus. Oder nehmen Sie eine Beratungsstelle in Anspruch, um Probleme anzugehen und Lösungen zu finden. Sich Hilfe zu holen, ist keineswegs ein Zeichen von Schwäche. Im Gegenteil: Sie beweisen damit Mut und Ehrlichkeit. © Maskot/IMAGO
Frau hält eine Tasse in der Hand und lacht.
Um sich wohlzufühlen, ist es wichtig, dass man seine ganz eigenen Bedürfnisse kennt. Trainieren Sie sich deshalb in Achtsamkeit sich selbst gegenüber. Nehmen Sie sich öfters Zeit nur für sich. Es empfiehlt sich dafür, das Handy einmal auszuschalten, um nicht gestört zu werden. Außerdem besteht dann weniger die Gefahr, dass man sich ablenken lässt. © "AntonioGuillem"/Imago
Eine Person trainiert an einem Sportgerät.
Sport kann ein guter Ausgleich zur Arbeit sein. Nebenbei macht er sogar noch glücklich. Schließlich schüttet der Körper Endorphine aus, bei denen es sich um die bekannten Glückshormone handelt. Dabei muss man nicht gleich Leistungssport betreiben. Auch andere Formen von Bewegung, wie etwa ein täglicher Spaziergang, unterstützen das Wohlbefinden. © Uwe Umstätter/IMAGO
Eine Person hält ein Fahrrad und eine Tasche mit Gemüse.
Wer allgemein auf einen gesunden Lebensstil achtet, der kann seine psychische Gesundheit damit positiv beeinflussen. Neben einer guten Ernährung gehören beispielsweise ein geregelter Tagesablauf, ausreichend Bewegung und genügend Schlaf und Erholung dazu. Außerdem sollten Sie auf Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum verzichten. © IMAGO/David Munoz

Beim Vagusnerv handelt es sich um den sogenannten „Entspannungsnerv“, da er im Körper für Ruhe, Erholung und die Verdauung zuständig ist. Er steuert diejenigen Körperfunktionen, die dem Körper beim Regenerieren helfen und lässt sich durch gezielte Übungen aktivieren. Laut dem Onlinemagazin Refinery29 kann der Vagusnerv zum Beispiel bewusst mit dem Einsatz der Stimmbänder stimuliert werden. Das funktioniert, weil der Entspannungsnerv mit der Kehlkopfmuskulatur verbunden ist. Durch Singen oder Summen wird der Vagusnerv angeregt, ein Signal an das Gehirn zu senden, dass es sich wieder beruhigen soll.

Denn die Vibration der Stimmbänder wirkt wie eine Massage von innen, gleichzeitig wird auch der Blutdruck gesenkt. Zudem wird Oxytocin, ein Hormon für die Geborgenheit, freigesetzt. Dadurch entstehen nicht nur Glücksgefühle: Auch das Immunsystem wird gestärkt und das Schmerzempfinden reduziert. Summen oder Singen kann folglich in besonders stressigen Situationen angewandt werden und als schnelle Anti-Stress-Hilfe eingesetzt werden.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion nicht beantwortet werden.

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