Fristen, Übernahmen und Verbote

Öl- oder Gasheizung kaputt: Was das Heizgesetz für Eigentümer bedeutet

  • schließen

Nach den Plänen des neuen Heiz-Gesetzes wird ab 2024 der Einbau reiner Öl- oder Gasheizungen verboten sein. Was darf man dann noch einbauen, wenn die alte Heizung kaputtgeht?

München/Berlin – Bundestag und Bundesrat muss es noch passieren, das umstrittene Heizungsgesetz, dessen Verabschiedung noch vor der Sommerpause, also spätestens zum 7. Juli angesetzt ist. Es wird zwar nicht unmittelbar das Ende von Öl- und Gasheizungen einläuten, aber Eigentümern und Eigentümerinnen von Bestandsbauten mit älteren Modellen und Hausbesitzerinnen, die die Anlage austauschen müssen, den Abschied von fossilen Heizsystemen nahelegen.

Doch was kommt mit Habecks Heizgesetz jetzt auf Hauseigentümerinnen und Mieter zu – und welche Heizung darf ab 2024 noch eingebaut werden, wenn alte Öl- oder Gasheizungen kaputtgehen?

Wärmepumpe, Gas oder Pellets? Heizen kann man auf verschiedenen Wegen. Ab 2024 soll es aber Einschränkungen geben.

Öl- oder Gasheizung kaputt: Was das Heizgesetz für Eigentümer bedeutet

Nach langem Hin und Her hat sich die Ampel-Koalition beim Heizungsgesetz geeinigt. Trotz gründlichen Überarbeitung der Pläne des umstrittenen Heizungsgesetzes bleibt es dabei: Ab dem Jahr 2024 dürfen in Gebäuden nur noch Heizungen eingebaut werden, die mindestens 65 Prozent ihrer Wärme aus erneuerbaren Energien gewinnen. Obwohl die überarbeitete Novelle des Gebäudeenergiegesetzes vom 19. April 2023 längere Übergangsfristen und Ausnahmen vorsieht, bleibt diese grundlegende Anforderung bestehen.

Austausch von Öl- und Gasheizung – so lange dürfen Sie noch eine neue einbauen

Dennoch wurde die Frist für den Austausch von Öl- und Gasheizungen zum 1. Januar 2024 abgemildert. Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer bleiben verschiedene Möglichkeiten, Übergangsfristen und Ausnahmeregelungen zu nutzen. Neben der Umrüstung auf eine Wärmepumpe erlaubt das Heizungsgesetz auch andere Alternativen.

Wer seine oder ihre Heizung austauscht, kann beispielsweise den Anteil erneuerbarer Energien (mindestens 65 Prozent) entweder rechnerisch nachweisen oder aus zahlreichen gesetzlich vorgesehenen Optionen wählen, um den erforderlichen Anteil erneuerbarer Wärmeerzeugung zu erreichen. Es gibt einige Alternativen zu Öl- und Gasheizungen, sowohl für Neu- als auch Bestandsbauten:

  • der Anschluss an ein Wärmenetz
  • eine elektrische Wärmepumpe
  • eine Stromdirektheizung
  • eine Hybridheizung (Kombination aus Erneuerbaren-Heizung und Gas- oder Ölkessel)
  • eine Heizung auf der Basis von Solarthermie
  • eine „H2-Ready“-Gasheizung, also einer Heizung, die auf 100 Prozent Wasserstoff umrüstbar ist (nur unter bestimmten Bedingungen)
  • eine Biomasseheizung, Gasheizung, die nachweislich erneuerbare Gase nutzt – mindestens zu 65 Prozent Biomethan, biogenes Flüssiggas oder Wasserstoff

In Bestandsgebäuden stehen darüber hinaus folgende Systeme zur Auswahl:

  • Scheitholz-Holzvergaserkessel
    Pelletheizung
    Hackschnitzelheizung
    Kamin-Kachelofen
  • Gasheizungen, die nachweislich erneuerbare Gase nutzen – mindestens zu 65 Prozent Biomethan, biogenes Flüssiggas oder Wasserstoff

Austausch von Öl- und Gasheizung – kein Zwang zur Wärmepumpe

„Auch nach dem 1. Januar 2024 können noch Öl- und Gasheizungen eingebaut werden“, erklärt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Es besteht also grundsätzlich keine Verpflichtung zur Installation von Wärmepumpen. Öl- oder Gasheizungen müssen jedoch künftig mindestens 65 Prozent erneuerbare Gase wie Biomethan oder grüne Öle verwenden.

Aus für 30 Jahre alte Gas- oder Ölheizungen – Höchstlaufzeit bis 2045 für jüngere Modelle

Öl- oder Gasheizungen, die 30 Jahre oder älter sind, müssen ausgetauscht werden – unabhängig davon, ob sie defekt sind oder noch funktionieren. Diese Regelung, des seit 2020 geltenden Gebäudeenergiegesetz (GEG) bleibt unverändert. Niedrigtemperatur- und Brennwertkessel sowie Eigentümer, die seit dem 1. Februar 2002 selbst in der Wohnung leben, sind von der Austauschpflicht ausgenommen.

Kleine Tricks – große Wirkung: So sparst Du Strom mit Spaß

Ein Messgerät, das beim Warten der Heizung hilft auf rotem Hintergrund
Nicht nur das Entlüften, sondern auch das Warten der Heizungen kann Dir einiges an Energiekosten einsparen. Wusstest Du, dass Dein Vermieter dabei die Kosten tragen muss? – Vorausgesetzt im Mietvertrag ist nichts anderes vereinbart. © dpa-Klaus-Dietmar Gabbert/Montage HEADLINE24
Zimmerpflanze in einem blauen Blumentopf steht auf dem Waschbecken
Ein Spartipp, den Du so wahrscheinlich noch nicht gehört hast: Wer Zimmerpflanzen im Bad hat, spart Wasser! Diese können nämlich die Feuchtigkeit über ihre Blätter aufnehmen und müssen dadurch viel seltener gegossen werden. © Thomas Horst/Montage HEADLINE24
Auf der einen Bildhälfte Alufolie, auf der anderen ein Bügeleisen
Trick für Spar-Vollprofis: Bügeln auf Alufolie spart Dir nicht nur eine Menge Geld, sondern hilft auch, Deinen persönlichen CO2-Ausstoß drastisch zu senken. Einfach die Alufolie unter dem Bügelbrettbezug fixieren und losbügeln! © dpa-Roland Holschneider, Roland Weihrauch / HEADLINE24
Jemand lädt einen Koffer aus dem Kofferaum seines Autos
Spartipp für Dein Auto: Reduzierst Du das Gewicht, das Du täglich mit Dir herum fährst, senkst Du Deinen Spritverbrauch. Dabei ist es bereits hilfreich, wenn Du den Kasten mit den Wasserflaschen im Kofferraum, die längst vergessenen Gummistiefel auf der Rückbank und weiteren Krimskrams wegräumst, den Du gar nicht brauchst.  © dpa-Guido Kirchner/Montage HEADLINE24
Mehrere Fische in einem Aquarium, Spartipp Grafik
Energiekosten sparen mit Fischen? Ja – 100 Euro Strom sind drin! Wer nämlich ein Aquarium hat, verursacht mit der Beheizung des Wassers erhebliche Kosten. Vor allem, wenn tropische Fische darin umher schwimmen. Einheimische Tiere hingegen mögen es lieber kühler und benötigen keine dauerhafte Erwärmung. © dpa-Zsolt Czegledi/Montage HEADLINE24
links wird eine Spülmaschine beladen und rechts wäscht jemand von Hand ab
Eine Spülmaschine verbraucht tatsächlich viel weniger Wasser, als das Geschirrspülen von Hand. Natürlich ist es auch wichtig, das Geschirr niemals vorzuspülen, bevor man es in den Geschirrspüler stellt. Die Technik ist so weit, dass sie kleine Essensreste problem- und spurlos beseitigen kann. © freepik-Kuprevich,Roman_24/Montage HEADLINE24
Ein weißer Drucker druckt ein Dokument
Manch einer kommt auf die Idee, den Drucker an eine Zeitschaltuhr anzuschließen, um Strom zu sparen. Ein fataler Fehler! – Das beschädigt nämlich die Technologie im Drucker, die hin und wieder Mal ein Update (und dafür Strom) benötigt. Neuere Modelle sind ohnehin sehr sparsam. © freepik/Montage HEADLINE24
Hintere Felge eines blauen liefergelegten Wagens
Tieferlegen vs. Eco-Tuning – Dein Auto hat ein enorm großes Energiespar-Potenzial. Manche Werkstätten werben damit, dass sie mithilfe von aerodynamischen Manipulationen Dein Auto sparsamer machen können. Das stimmt so allerdings nicht ganz. © Thomas Horst/Montage HEADLINE24
Orangefarbene Blumen werden aus einer grünen Gießkanne gegossen
Spartipp für Deinen Garten: Bei jeder Jahreszeit kannst Du Regenwasser in einem Sammelbehälter auffangen, um Wasser zu sparen. Der pH-Wert sowie der extrem niedrige Kalkgehalt des Regenwassers tut den Pflanzen wohl und lässt sie so richtig aufblühen.  © dpa-Karl-Josef Hildenbrand/Montage HEADLINE24
Rechts ein Akkusauger, links Staubsauger
Ein Akku-Staubsauger erweckt schnell den Eindruck, als ob er stromsparender wäre, als ein herkömmliches Haushaltsgerät. Das ist ein großer Irrtum, sofern der Akku-Sauger dauerhaft an der Ladestation hängt. © freepik-Feelinglucky,Yanalya/Montage HEADLINE24
Weiße Tasse Kaffe
Spartipp für den Kaffee-Trinker aus Leidenschaft: Schalte die Kaffeemaschine ab! Hängt sie am Strom und ist dabei auch noch im Standby-Modus, kann das sehr viele unnötige Energiekosten verursachen! Bedenke auch, dass das Gerät mehr verbraucht, je älter es ist. Vor allem die Funktion, die den Kaffe warm hält ist gemeingefährlich. © freepik-Zirconicusso:Montage HEADLINE24
Durchgekreuztes Bügeleisen
Und so kannst Du ganz ohne Bügeleisen bügeln: Neben chemischen Mitteln, wie etwa Knitterspray, kannst Du Deine Wäsche auch ins Bad hängen, während Du duschst – der Wasserdampf erledigt dann die Arbeit für Dich. Alternativ kannst Du das Kleidungsstück, das nach dem Waschen wieder glatt werden muss, auch über dem dampfenden Wasserkocher platzieren. ©  freepik-Racool_Studio/Montage HEADLINE24
Jemand stellt eine Tasse in die Mikrowelle
Manche Speisen lassen sich hervorragend in der Mikrowelle zubereiten oder auftauen. Verglichen mit dem Backen im Ofen ist die Mikrowelle eine Stromsparende Lösung und kann Dir durch den geringen Verbrauch einiges an Stromkosten einsparen. © freepik/Montage HEADLINE24
Mehrere Toaster stehen nebeneinander, oben links „Spartipp“-Grafik
Spartipp für die Küche: Auch mit dem Toaster kann gespart werden. Dabei ist das Prinzip gleich, wie bei der Mikrowelle auch. Manche Speisen lassen sich eben viel besser und schneller mit dem kleinen Küchengerät zubereiten, als im Backofen. Vor allem die Frühstücksbrötchen sollten überhalb des Toasters anstatt im Ofen aufgebacken werden. © dpa-Henning Kaiser/Montage HEADLINE24
Ein Schaumbad wird eingelassen
Wasser- und Stromkosten sparen: Manchmal lohnt es sich auch, gewisse Dinge des Lebens bewusst zu machen. Wer ein entspannendes Schaumbad einer Dusche vorzieht, muss nicht zwingend aus Energiesparmaßnahmen darauf verzichten. Wer nämlich länger Duscht als 11 Minuten, kann sich auch gleich ein Bad einlassen. © freepik/Montage HEADLINE24
Eine Waschmaschine schleudert Wäsche
So kannst Du beim Schleudern Strom sparen: Natürlich sparst Du, wenn Du die Zahl der Umdrehungen an Deiner Waschmaschine reduzierst. Doch nur dann, wenn Du die Wäsche anschließend an der Luft trocknest. Steckst Du sie hingegen nach dem Schleudern in den Trockner, dreh die Zahl der Umdrehungen lieber auf. Denn so sparst Du mehr – schließlich hat Dein Trockner weniger zu tun. ©  freepik-Inna.dodor/Montage HEADLINE24
Putzzeug zum Entkalken
Entkalke regelmäßig deine Haushaltsgeräte und spare dabei einiges an Energiekosten ein. Wasserkocher, Boiler, Waschmaschine und Co. haben bemerkenswertes Stromspar-Potenzial und können Deine Stromrechnung auf bis zu 100 Euro senken. © freepik-Fotohelin/Montage HEADLINE24
Duschkopf in Betrieb
Die wohl einfachste Methode zum Wassersparen, ohne dabei auf Bequemlichkeit zu verzichten, ist wohl ein Sparduschkopf. Die Anschaffungskosten betragen dabei im Schnitt lediglich 20 Euro und können den Wasserverbrauch um bis zu 50 Prozent senken – die Umwelt freut sich. ©  freepik-Naypong/Montage HEADLINE24
Einmachgläser, im Hintergrund eine Spülmaschine
Achtung, skurriler Spartipp: Kochen in der Spülmaschine – wie bitte? Ja, richtig gelesen. Manch einer steckt den vakuumverpackten Lachs zum Garen auch mal in den Geschirrspüler. Ob das viel Strom und somit Geld einspart, sei dahin gestellt; die Möglichkeit besteht jedenfalls, wenn alle anderen Küchengeräte aus unerklärlichen Gründen ausfallen sollten. © freepik-Pvproductions,Azerbaijan_Stockers/Montage HEADLINE24
Zapfsäule einer Tankstelle
Lohnt sich der Umweg zur billigeren Tankstelle? Wer beispielsweise nur 25 Liter tanken will und ein Auto mit einem Verbrauch von 8,5 Litern auf 100 Kilometern hat, sollte erst ab 8 Cent Unterschied den Weg auf sich nehmen. Mit einem sparsameren Auto - mit etwa 5 Litern Verbrauch pro 100 Kilometer und einem Tankvolumen von 40 Litern - lohnen sich die 15 Kilometer Umweg schon bei 3 Cent je Liter. © freepik-Nomadsoul1/Montage HEADLINE24
Jemand manipuliert sein Fenster mit einer Zange
Fenster in den „Wintermodus“ befördern: Anpressdruck selbst einstellen – dieser kann durch ein kleines Rad am Fensterflügel nachjustiert werden. Durch das Drehen am Rädchen an der Seite kannst Du den Luftzug regulieren und vor allem minimieren. Somit sparst Du Heizkosten. © freepik-Kukota/Montage HEADLINE24
Zwei Frauen beim Duschen
Wasser sparen und dabei Spaß haben – wer zusammen duscht, reduziert den Wasserverbrauch pro Duschgang um rund 30 Prozent. Weshalb also nicht Angenehmes mit Nützlichem kombinieren? © freepik-Oneinchpunch/Montage HEADLINE24
Teppich und Spartipp-Grafik
So sparst Du Heizkosten und machst auch noch deine Inneneinrichtung attraktiver: Mit einem Teppich geht das kinderleicht. Teppiche kühlen im Sommer und wärmen im Winter, indem sie die atmosphärische Luft speichern. © freepik-Rawpixel.com/Montage HEADLINE24

Auch für neuere Modelle ist allerdings spätestens 2045 Schluss: Laut dem Entwurf des Heizungsgesetzes dürfen Heizkessel nur noch bis zum Jahr 2044 mit fossilen Brennstoffen betrieben werden. Ab diesem Zeitpunkt müssen noch funktionierende Gasheizungen zu 100 Prozent mit erneuerbaren Gasen betrieben werden.

Die „Leitplanken“ der Ampel: Fernwärme als „verpflichtende kommunale Wärmeplanung“

Die Ampel-Fraktion hat in ihren „Leitplanken“ eine neue Regelung festgelegt: Hausbesitzer, die an ein Fernwärmenetz angeschlossen sind oder werden, müssen sich nicht mit der Umstellung auf eine Wärmepumpe befassen. Es zeigte sich in den vergnagnene Wochen, dass Habeck Fernwärme als Alternative zur Wärmepumpe für Hausbesitzer in Betracht zieht.

Es ist geplant, dass jedes Jahr 100.000 Haushalte an Wärmenetze angeschlossen werden. Dafür soll eine „verpflichtende kommunale Wärmeplanung“ eingeführt werden, die der Umstellungspflicht für Hausbesitzer vorausgeht. Hausbesitzer wird es freuen, denn der Umstieg auf Fernwärme bietet einige Vorteile und ist unkompliziert.

Heizen mit Wasserstoff: Habeck warnt vor „leeren Versprechen“ von H2-ready Gasheizungen

Ganz im Gegensatz dazu werden „H2-Ready“ Heizungen, also Gasheizungen, die für die Nutzung von Wasserstoff zur Beheizung umrüstbar sind, als eher unsichere Varianten gehandelt. Solange keine kommunale Wärmeplanung vorliegt, so das Gesetz, dürfen sie aber weiterhin eingebaut werden. Doch selbst Wirtschaftsminister Robert Habeck warnte vor „leeren Versprechen“. Zunächst müsse zuverlässig geklärt werden, ob und wo Wasserstoff tatsächlich für die Beheizung zur Verfügung stehen wird, da Verbraucher am Ende mit einer Wasserstoffheizung ohne Wasserstoff dastehen könnten, warnt Habeck in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Doch selbst wenn der Wasserstoff für Privathaushalte fließen würde, bleibt offen, ob Eigentümerinnen für diese Lösung nicht doch am Ende draufzahlen. Forschende der HAW Hamburg gelangten jedenfalls zu dem Schluss, dass Wasserstoff im Vergleich zur Beheizung mit einer Wärmepumpe keine effiziente und kostensparende Option ist.

Ölheizungen dürfen ab 2026 nicht mehr eingebaut werden – mit einer Ausnahme

Gemäß dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist ab 2026 der Einbau neuer Ölheizungen grundsätzlich verboten, es sei denn, es gibt technische Gründe, die keine andere Heizversorgung ermöglichen, wie das Fehlen eines Fernwärmenetzes und die Unmöglichkeit, erneuerbare Energien einzubinden.

Fazit: Für Eigentümer, die darüber nachdenken (müssen), ihre Heizungen auszutauschen, ist es wichtig, langfristige Kostenschätzungen anzustellen, die nicht nur die Installationskosten, sondern auch die Betriebskosten berücksichtigen, und sich Rat von Energieexperten einzuholen. Ein Umstieg auf erneuerbare Energien kann letztendlich viel Geld einsparen. Es gibt mittlerweile sogar Wärmepumpen-Lösungen für unter 10.000 Euro, die vorhandene Gas- oder Ölheizungen weiterhin nutzen.

Rubriklistenbild: © Montage IPPEN.MEDIA/Jan Woitas/Daniel Reinhardt/Boris Roessler/dpa

Kommentare