Seine Mutter bedeutet ihm „alles“

Der große Schicksalsschlag von Eintracht-Verpflichtung Elye Wahi

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Elye Wahi verbrachte seine Kindheit ohne Vater. Nach Fehltritten als Jugendlicher zeigt sich der Adlerträger heute gereift.

Frankfurt am Main – Wird er der nächste Stern am Frankfurter Himmel? Elye Wahi soll bei Eintracht Frankfurt den abgewanderten Omar Marmoush vergessen machen. Trotz seiner erst 22 Jahre hat er bereits viel Erfahrung in Frankreichs Ligue 1 sammeln können – und privat eine bewegte Vergangenheit. Wahis Vater starb, als dieser erst zwei Jahre alt war.

Der große Schicksalsschlag von Eintracht-Neuzugang Elye Wahi

Vor zwei Jahren sprach Wahi in einem Interview mit der französischen L‘Équipe über seine Wurzeln, die sich in der Elfenbeinküste finden. „Ich stamme beidseitig aus einer ivorischen Familie, habe aber meinen Vater verloren, als ich zwei Jahre alt war“, schilderte der Eintracht-Neuzugang einen großen Schicksalsschlag.

Der Tod seines Vaters habe unmittelbar zwar „keinen Einfluss“ auf ihn gehabt. „Aber manchmal denkst du stark an dieses Fehlen. Vor allem als ich klein war, in der Schule“, berichtete der Stürmer bereits 2021 dem französischen Fußballmagazin Onze Mondial. „Wenn die Väter kamen, um meine Mitschüler abzuholen, oder am Vatertag: Das hat mich verwirrt, ich war etwas berührt.“

Wuchs ohne seinen Vater auf: der neue Frankfurter Stürmer Elye Wahi.

„Meine Mutter ist alles für mich“: SGE-Stürmer Wahi wuchs ohne Vater auf

Er lernte seinen Vater also nie kennen. Wahis Mutter Olga zog Elye und dessen jüngere Schwester in Suresnes vor den Toren von Paris alleine groß. „Meine Mutter ist alles für mich“, sagte Wahi Onze Mondial.

Über seine Gefühle wegen seines abstinenten Vaters habe er nie mit ihr gesprochen. „Ich wollte mich nicht öffnen“, so der heute 22-Jährige, dem die Frankfurter Zeit geben wollen, weiter. Schließlich habe sie Mutter- wie Vaterrolle ausgefüllt und „alles für mich getan“.

Wie N‘Golo Kanté: Frankfurts „Ronaldinho“ lernte in Suresnes das Kicken

In Suresnes, wo auch Frankreichs Weltmeister N‘Golo Kanté das Fußballspielen lernte, wohnte die dreiköpfige Familie in einem der vielen Hochhäuser der Stadt. Ein wenig konzentrierter Schüler sei er gewesen, beschrieb sich Wahi selbst. Doch auf dem Fußballplatz fühlte sich der ivorischstämmige Stürmer, dessen Vorbil Didier Drogba aus der Heimat seiner Eltern ist, wohl.

Früh habe er dort von seinen Mitspielern den Spitznamen „Ronaldinho“ bekommen, aber nur bedingt aufgrund seiner Fähigkeiten: „Sie sagten, ich sehe mit meinen Zähnen so aus wie er“, schilderte Wahi gegenüber dem Magazin. Inzwischen verlieh ihm sein ehemaliger Mitspieler Junior Sambia den Kosenamen „Apouchou“ – wohl eine Anlehnung an den Begriff „Apoutchou“, der in einigen frankophonen Ländern Afrikas für korpulente Personen gebraucht wird.

Alle Winter-Neuzugänge der Bundesliga in der Übersicht

Borussia Dortmund: Torhüter Diant Ramaj (23/Ajax Amsterdam/5 Mio. Euro), zentraler Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka (21/FC Chelsea/2,4 Mio. Euro Leihgebühr) und Linksverteidiger Daniel Svensson (22/Nordsjaelland/1,8 Mio. Euro Leihgebühr).
Borussia Dortmund: Torhüter Diant Ramaj (23/Ajax Amsterdam/5 Mio. Euro), zentraler Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka (21/FC Chelsea/2,4 Mio. Euro Leihgebühr) und Linksverteidiger Daniel Svensson (22/Nordsjaelland/1,8 Mio. Euro Leihgebühr). © IMAGO/Sportfoto Rudel/Ulmer/Teamfoto/Gonzales Photo
FC Bayern München: Torwart Jonas Urbig (21/1. FC Köln/Ablöse unbekannt)
FC Bayern München: Torwart Jonas Urbig (21/1. FC Köln/Ablöse unbekannt) © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Wunderl

Eintracht Frankfurt: Mittelstürmer Michy Batshuayi (31/Galatasaray Istanbul/3 Mio. Euro) und Mittelstürmer Elye Wahi (22/Olympique Marseille/26 Mio. Euro)
Eintracht Frankfurt: Mittelstürmer Michy Batshuayi (31/Galatasaray Istanbul/3 Mio. Euro) und Mittelstürmer Elye Wahi (22/Olympique Marseille/26 Mio. Euro) © IMAGO/Orange Pictures und Icon Sport
1. FSV Mainz 05: Rechtsaußen Arnaud Nordin (26/Montpellier/1 Mio. Euro) und defensiver Mittelfeldspieler Lennard Maloney (25, 1. FC Heidenheim, 500.000 Euro)
1. FSV Mainz 05: Rechtsaußen Arnaud Nordin (26/Montpellier/1 Mio. Euro) und defensiver Mittelfeldspieler Lennard Maloney (25, 1. FC Heidenheim, 500.000 Euro) © IMAGO/Panoramic by PsnewZ/Martin Hoffmann
VfL Wolfsburg: Rechtsaußen Andreas Skov Olsen (25/FC Brügge/14 Mio. Euro) und Rechtsverteidiger Mads Roerslev (25/FC Brentford/Leihe).
VfL Wolfsburg: Rechtsaußen Andreas Skov Olsen (25/FC Brügge/14 Mio. Euro) und Rechtsverteidiger Mads Roerslev (25/FC Brentford/Leihe). © Imago/DeFodi Images und Sports Press Photo
FC Augsburg: Innenverteidiger Cédric Zesiger (26/VfL Wolfsburg/Leihe) und Mittelstürmer Mergim Berisha (26/TSG Hoffenheim/Leihe).
FC Augsburg: Innenverteidiger Cédric Zesiger (26/VfL Wolfsburg/Leihe) und Mittelstürmer Mergim Berisha (26/TSG Hoffenheim/Leihe). © IMAGO/Newscom World und FC Augsburg
RB Leipzig: Rechtsverteidiger Ridle Baku (26/VfL Wolfsburg/4,5 Mio. Euro), Linksaußen Tidiam Gomis (18/SM Caen/1 Mio. Euro) und Rechtsverteidiger Kosta Nedeljkovic(19/Aston Villa/Leihe)
RB Leipzig: Rechtsverteidiger Ridle Baku (26/VfL Wolfsburg/4,5 Mio. Euro), Linksaußen Tidiam Gomis (18/SM Caen/1 Mio. Euro) und Rechtsverteidiger Kosta Nedeljkovic(19/Aston Villa/Leihe) © IMAGO/Christian Schroedter/Icon Sport/PA Images
VfL Bochum: zentraler Mittelfeldspieler Tom Krauß (23/FSV Mainz 05/Leihe) und Linksaußen Georgios Masouras (31/Olympiakos Piräus/Leihe)
VfL Bochum: zentraler Mittelfeldspieler Tom Krauß (23/FSV Mainz 05/Leihe) und Linksaußen Georgios Masouras (31/Olympiakos Piräus/Leihe) © IMAGO/Rene Schulz/AFLOSPORT
VfB Stuttgart: Linksaußen Jacob Bruun Larsen (26/TSG Hoffenheim/1,7 Mio. Euro), Innenverteidiger Finn Jeltsch (18/1. FC Nürnberg/9,5 Mio. Euro) und Innenverteidiger Luca Jaquez (21/FC Luzern/6,5 Mio. Euro).
VfB Stuttgart: Linksaußen Jacob Bruun Larsen (26/TSG Hoffenheim/1,7 Mio. Euro), Innenverteidiger Finn Jeltsch (18/1. FC Nürnberg/9,5 Mio. Euro) und Innenverteidiger Luca Jaquez (21/FC Luzern/6,5 Mio. Euro). © Imago/Nordphoto/Zink/Manuel Stefan
Bayer 04 Leverkusen: Mittelstürmer Alejo Sarco (18/Vélez Sarsfield/ablösefrei), offensiver Mittelfeldspieler Emiliano Buendía (28/Aston Villa/Leihe) und Innenverteidiger Mario Hermoso (29/AS Rom/Leihe).
Bayer 04 Leverkusen: Mittelstürmer Alejo Sarco (18/Vélez Sarsfield/ablösefrei), offensiver Mittelfeldspieler Emiliano Buendía (28/Aston Villa/Leihe) und Innenverteidiger Mario Hermoso (29/AS Rom/Leihe). © Bayer 04 und IMAGO/Shutterstock/SOPA Images
Union Berlin: Mittelstürmer Marin Ljubicic (22/LASK/4,5 Mio. Euro)
Union Berlin: Mittelstürmer Marin Ljubicic (22/LASK/4,5 Mio. Euro) © IMAGO/Eibner Europa
TSG 1899 Hoffenheim: Mittelstürmer Gift Orban (22/Olympique Lyon/9 Mio. Euro), Torhüter Jakob Busk (31/Sönderjyske/Leihe) und Innenverteidiger Leo Ostigard (25/Stade Rennes/Leihe).
TSG 1899 Hoffenheim: Mittelstürmer Gift Orban (22/Olympique Lyon/9 Mio. Euro), Torhüter Jakob Busk (31/Sönderjyske/Leihe) und Innenverteidiger Leo Ostigard (25/Stade Rennes/Leihe). © IMAGO/PanoramiC/Gonzales Photo/Bildbyran
TSG 1899 Hoffenheim: Linksaußen Bazoumana Touré (18/Hammarby IF/10 Mio. Euro)
TSG 1899 Hoffenheim: Linksaußen Bazoumana Touré (18/Hammarby IF/10 Mio. Euro) © IMAGO/Bildbyran
SC Freiburg: Linksaußen Niklas Beste (26/Benfica/8 Mio. Euro)
SC Freiburg: Linksaußen Niklas Beste (26/Benfica/8 Mio. Euro) © IMAGO/Steinsiek.ch
1. FC Heidenheim 1846: Mittelstürmer Budu Zivzivadze (30/Karlsruher SC) und Linksverteidiger Frans Krätzig (21/FC Bayern) zur Leihe.
1. FC Heidenheim 1846: Mittelstürmer Budu Zivzivadze (30/Karlsruher SC/Ablöse unbekannt) und Linksverteidiger Frans Krätzig (21/Linksverteidiger/Leihe). © IMAGO/Beautiful Sports und IMAGO/eu-images
SV Werder Bremen: Rechtsverteidiger Issa Kaboré (23/Manchester City/Leihe) und Mittelstürmer André Silva (29/RB Leipzig/Leihe)
SV Werder Bremen: Rechtsverteidiger Issa Kaboré (23/Manchester City/Leihe) und Mittelstürmer André Silva (29/RB Leipzig/Leihe) © IMAGO/Nordphoto/Picture Point LE
FC St. Pauli: Mittelstürmer Abdoulie Ceesay (20/Paide Linnameeskond/450.000 Euro), defensiver Mittelfeldspieler James Sands (24/New York City/Leihe) und Flügelstürmer Noah Weißhaupt (23/SC Freiburg/Leihe).
FC St. Pauli: Mittelstürmer Abdoulie Ceesay (20/Paide Linnameeskond/450.000 Euro), defensiver Mittelfeldspieler James Sands (24/New York City/Leihe) und Flügelstürmer Noah Weißhaupt (23/SC Freiburg/Leihe). © IMAGO/Bildbyran; IMAGO/Steinsiek.ch und IMAGO/Imagn Images
FC St. Pauli: Innenverteidiger Siebe Van der Heyden (26/RCD Mallorca/Leihe)
FC St. Pauli: Innenverteidiger Siebe Van der Heyden (26/RCD Mallorca/Leihe) © IMAGO/AFLOSPORT
Holstein Kiel Transfer-Neuzugänge: John Tolkin, David Zec, Ivan Nekic
Holstein Kiel: Linksverteidiger John Tolkin (22/RB New York/2,5 Mio. Euro), Innenverteidiger David Zec (24/NK Celje/Ablöse unbekannt) und Innenverteidiger Ivan Nekic (24/NK Varazdin/Ablöse unbekannt).  © IMAGO/Imagn Images; Inpho, Photography Pixsell

„Darauf bin ich nicht stolz“: Neu-Frankfurter Wahi flog von der Schule

Im Alter von 13 Jahren wechselte er 2016 zu SM Caen an die Atlantikküste. Dort habe er in der Akademie des Profivereins gewohnt. Sportlich lief es außergewöhnlich gut, doch er habe sich „zum Idioten gemacht“, erzählte Wahi, der immer für „bêtises“, also Dummheiten, gut war. 2018 wurde er der Schule und des Klubs verwiesen, nachdem er laut dem Portal sofoot.com einige Mitschüler zu sexuellen Handlungen genötigt hatte.

„Darauf bin ich heute nicht stolz. Aber es ist, wie es ist. Das gehört der Vergangenheit an“, zeigte sich Wahi 2021 bei Onze Mondial deutlich gereift. Medienberichten zufolge wollte er seine vermeintlichen Kameraden für deren Drangsalierungen wegen seines verstorbenen Vaters bloßstellen – indem er sie unter Androhung physischer Gewalt zwang, sich auf einer Toilette auszuziehen. Francis De Taddeo förderte Wahi entscheidend als Leiter der Nachwuchsabteilung in Caen. Er ist überzeugt, dass sein früherer Schützling „kein Perverser, kein Böser“ ist.

Eintracht-Angreifer Elye Wahi setzte sich einst beim HSC Montpellier in der Ligue 1 durch.

Eintracht-Angreifer Wahi reifte in Montpellier zum Profi

Nach einigen Monaten der Vereinslosigkeit – der nach Paris zurückgekehrte Wahi trainierte indes in Montfermeil fit – ging er 2019 mit 16 Jahren zum HSC Montpellier in den Süden des Landes. Dort, wo De Taddeo inzwischen arbeitete, unterschrieb der Angreifer nach einigen Probemonaten einen Profivertrag. Seine Familie zog mit nach Okzitanien.

Nach seinem Ligue-1-Debüt im Dezember 2020 gelang dem begabten Dribbler der Durchbruch, insbesondere in der Saison 2022/23 (19 Tore und sechs Vorlagen in der Liga). 2023 zog es ihn zurück in den Norden nach Lens. Nach einer soliden Saison wechselte Wahi im vergangenen Sommer zum großen Olympique Marseille, doch dort lief es mit nur drei Toren in 13 Ligue-1-Einsätzen nicht vollends rund. Nun folgte also der Transfer nach Frankfurt.

Retro-Design und viel regionale Verbundenheit: Die Trikots der Bundesligisten 2024/25

Heim- und Auswärtstrikot von Bayer Leverkusen
Im Heimtrikot von Meister Bayer Leverkusen finden sich während der Saison 2024/25 verschiedene Elemente der Stadt. © Bayer 04 Leverkusen
Heim- und Auswärtstrikot VfB Stuttgart
Vizemeister VfB Stuttgart geht mit zwei Retro-Trikots aus den 80er- und 90er-Jahren in die Spielzeit 2024/25. © VfB Stuttgart
Heim- und Auswärtstrikot des FC Bayern
Der FC Bayern tritt in der Saison 2024/25 in rot und in dunkelblau an.  © FC Bayern München
Heim- und Auswärtstrikot von RB Leipzig
Das rote Auswärtstrikot von RB-Leipzig zeigt ein Design, das von der Neuen Leipziger Schule inspiriert wurde.  © RB Leipzig
Heimtrikot BVB
Das Heimtrikot von Borussia Dortmund hat in der Saison 2024/25 erneut einige Streifen zu bieten.  © Borussia Dortmund
Can Uzun von Eintracht Frankfurt trägt bei einem Testspiel den neuen Dress
Das Heimtrikot von Eintracht Frankfurt wurde für die Saison 2024/25 erneut in einem Retrodesign mit den Farben Rot, Schwarz und Weiß gestaltet.  © Hans-Jürgen Schmidt / Imago
Maximilian Beier und Grischa Prömel (v. l.) in den neuen Trikots
Die Spieler der TSG Hoffenheim um Maximilian Beier und Grischa Prömel (v. l.) laufen auch in der Spielzeit 24/25 in Blau und Weiß auf.  © TSG 1899 Hoffenheim
Heim und Auswärtstrikot 1. FC Heidenheim
Der 1. FC Heidenheim läuft in seiner zweiten Bundesliga-Saison in den Farben rot und blau auf – samt Stadtwappen im Nacken.  © 1. FC Heidenheim
Heim- und Auswärtstrikot von Werder Bremen
Das Heimtrikot von Werder Bremen erinnert in der Saison 24/25 an die Flagge Bremens.  © SV Werder Bremen
Heim- und Auswärtstrikot SC Freiburg
Der SC Freiburg hat in seine Trikots ein Hologramm mit dem Greif und dem SC-Freiburg-Schriftzug eingearbeitet. © SC Freiburg
Heim- und Auswärtstrikot FC Augsburg
Das Heimtrikot des FC Augsburg greift die in der Renaissance typischen Fassaden aus Natursandstein auf – das Auswärtstrikot erstrahlt in den Farben der Wasserstadt Augsburg. © FC Augsburg
Heim- und Auswärtstrikot VfL Wolfsburg
Der VfL Wolfsburg spielt 2024/25 in einem leuchtend grünen Heimtrikot. © VfL Wolfsburg
Heim- und Auswärtstrikot Mainz 05
Der 1.FSV Mainz 05 tritt auch 2024/25 in einem Trikot mit Kacheln zu Heimspielen an.  © 1.FSV Mainz 05
Heim- und Auswärtstrikot Borussia Mönchengladbach
Das Heimtrikot von Borussia Mönchengladbach erinnert an die Meisterjahre 1974 und 1975. © Borussia Mönchengladbach
Heim- und Auswärtstrikot des 1. FC Union Berlin
Union Berlin tritt zu Hause traditionell in den rot-weißen Vereinsfarben an – auswärts tragen die Eisernen 2024/25 dagegen schwarz.  © 1. FC Union Berlin
Anthony Losilla und Tim Oermann (v. l.) posieren in den neuen Jerseys des VfL
Der VfL Bochum präsentiert in der Saison 24/25 gleich zwei Flutlicht-Trikots.  © VfL Bochum
Heim- und Auswärtstrikot FC St. Pauli
Bundesliga-Rückkehrer FC St. Pauli spielt mit einem Trikot, das eine Hommage an das Heimtrikot der Saison 1991/92 darstellt. © FC St. Pauli
Heim- und Auswärtstrikot von Holstein Kiel
Aufsteiger Holstein Kiel tritt in seiner ersten Bundesligasaison in den Vereinsfarben blau und weiß an.  © Holstein Kiel

Wegen Kolo Muani: Wahi landete 2023 bereits fast am Main

Damals noch bei Montpellier, wäre der Stürmer beinahe schon im Sommer 2023 zu einem Adlerträger avanciert. „Frankfurt, das war heiß“, so Wahi jetzt gegenüber der L‘Équipe. „Ich habe dort mit dem Trainer gesprochen. Er (Dino Toppmöller; Anm. d. Red.) spricht Französisch, das war wichtig für mich.“

Doch ein Landsmann verhinderte den Transfer: „Wir mussten auf den Abgang von Randal Kolo Muani warten.“ Wahi wollte aber nicht warten, er ging nach Lens. Kolo Muani wechselte erst zwei Wochen später auf den letzten Drücker zu Paris Saint-Germain, die Eintracht konnte in Hugo Ekitiké erst im Winter 2024 einen Ersatz verpflichten. Nun sollen die beiden also gemeinsam im Sturm der SGE wirbeln. Geht es nach der Eintracht, ist Ekitiké das ideale Vorbild für Wahi. (wuc)

Rubriklistenbild: © Jan Huebner / Imago

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