- VonNiklas Kirkschließen
Das sind die möglichen Gegner der deutschen Frauen-Nationalmannschaft auf dem Weg zum EM-Titel 2025. Der komplette Turnierbaum und K.o.-Runden-Spielplan.
Frankfurt - Im Sommer 2025 wird die Schweiz zur Bühne für den Kampf um den europäischen Fußballtitel. Vom 2. bis 27. Juli messen sich die stärksten Frauen-Nationalteams Europas bei der Europameisterschaft. Auch die DFB-Frauen unter der Leitung von Bundestrainer Christian Wück sind mit von der Partie. Wer Tickets für die Frauen-EM 2025 ergattern möchte, sollte sich rechtzeitig über die verschiedenen Verkaufsphasen und -optionen informieren. Welche Wege dem Team um Kapitänin Giulia Gwinn den Weg ins Finale ebnen könnten, erfahren Sie hier.
Welche EM-Chancen haben die Frauen des DFB-Teams? Bundestrainer Wück fordert Selbstvertrauen
Bundestrainer Christian Wück zeigt sich zuversichtlich hinsichtlich der EM-Chancen der DFB-Frauen. Er betont, dass es nicht nur darum gehe, an der Europameisterschaft teilzunehmen, sondern das Ziel sei, bis zum Ende des Turniers in der Schweiz zu bleiben.
Gegenüber der Sportschau erklärt der 51-Jährige kämpferisch: „Für mich ist wichtig: Redet man nur darüber oder ist man davon überzeugt? Daran arbeiten wir schon die ganze Zeit, dass wir nicht nur drüber reden wollen, sondern dass wir wirklich diese Überzeugung in uns pflanzen, diesen Traum in uns gedeihen lassen, dass wir wirklich am Ende diesen Pokal womöglich auch in die Luft strecken können.“
DFB-Team bei der Frauen-EM 2025: Zum Auftakt wartet die Pflichtaufgabe Polen
Der Auftakt zur Mission Europameisterschaft findet im ostschweizerische St. Gallen statt. Der Spielplan der Frauen-EM 2025 hält dort gleich zu Beginn spannende Begegnungen in Gruppe C bereit. Zum Start am 4. Juli trifft das deutsche Team um Giulia Gwinn auf Polen – gespielt wird im Kybunpark, dem Stadion des FC St. Gallen.
Die polnische Frauenfußball-Nationalmannschaft hat sich erstmals in ihrer Geschichte für die Endrunde eines großen Turniers qualifiziert. Trotz einer schwierigen Gruppenphase in der EM-Qualifikation gelang der historische Einzug über die Play-offs. Dort setzte sich das Team unter Trainerin Nina Patalon souverän gegen Rumänien und anschließend gegen Österreich durch. Schlüsselspielerinnen wie Ewa Pajor, Natalia Padilla-Bidas und Adriana Achcińska spielten dabei eine zentrale Rolle. Die erstmalige Teilnahme an der EM markiert einen bedeutenden Meilenstein für den polnischen Frauenfußball.
Zweiter Vorrunden-Spieltag: Mit Dänemark wartet der erste Härtetest
Nach dem ersten Gruppenspiel in St. Gallen reist die DFB-Auswahl für ihre zweite EM-Partie weiter nach Basel. Am 8. Juli wartet dort die Begegnung mit Dänemark. Gespielt wird im „Joggeli“, wie das Stadion des FC Basel liebevoll genannt wird. Es ist das größte Fußballstadion des Landes und zugleich das größte der gesamten Europameisterschaft. Nahezu 39.000 Fans finden hier Platz.
Die dänische Frauenfußball-Nationalmannschaft hat sich als Gruppenzweite ihrer Qualifikationsgruppe direkt für das Turnier qualifiziert. In der Qualifikation traf Dänemark auf Spanien, Belgien und Tschechien und musste sich – neben vier Siegen – lediglich dem Weltmeister Spanien in zwei Duellen geschlagen geben. Zwar ist die direkte Bilanz mit dem deutschen Team negativ (acht Siege, vier Remis, 13 Niederlagen), jedoch dürfte das Duell mit den Däninnen den größten Prüfstein in der Vorrunde für das Team von Christian Wück darstellen.
Schlüsselspielerin ist Kapitänin Pernille Harder, die bei Bayern München unter Vertrag steht. Weitere wichtige Spielerinnen sind Stürmerin Amalie Vangsgaard, die in der Qualifikation sieben Tore erzielte, sowie Mittelfeldspielerin Frederikke Thögersen und Verteidigerin Stine Ballisager. Trainer der Mannschaft ist der Schwede Andrée Jeglertz.
Im letzten Spiel der EM-Vorrunde kommt es zum Duell mit Schweden
Für das dritte und letzte Spiel der Gruppenphase reist die deutsche Nationalmannschaft am 12. Juli nach Zürich. Im Stadion Letzigrund steht die Partie gegen Schweden an. Das traditionsreiche Stadion, das 2007 neu gebaut wurde, ist vor allem bekannt als Austragungsort für Leichtathletik-Events wie den „Weltklasse Zürich“ und als Heimstätte der Fußballvereine FC Zürich sowie Rekordmeister Grasshopper Club Zürich.
Die schwedische Frauenfußball-Nationalmannschaft hat sich über die Play-offs für die EM-Endrunde qualifiziert. In der Qualifikation belegte Schweden den dritten Platz in ihrer Gruppe hinter Frankreich und England, konnte jedoch beide Play-off-Runden souverän für sich entscheiden: Zunächst besiegten sie Luxemburg mit einem Gesamtergebnis von 12:0, anschließend Serbien mit 8:0.
Trainer Peter Gerhardsson setzt auf eine Mischung aus erfahrenen Spielerinnen und jungen Talenten. Kapitänin Kosovare Asllani führt ein Team an, das unter anderem aus Fridolina Rolfö, Filippa Angeldahl und Stina Blackstenius besteht. Schweden zählt traditionell zu den starken Teams im Frauenfußball, konnte jedoch seit dem EM-Titel 1984 keinen weiteren großen Titel gewinnen. Bei der EM 2022 erreichten sie das Halbfinale, bei der WM 2023 den dritten Platz.
UEFA Women's EURO 2025 - der Turnierbaum ab dem Viertelfinale
Die Paarungen im Viertelfinale mit den dazugehörigen Austragungsorten sind wie folgt festgelegt:
- VF1 (16. Juli, Genf): Sieger Gruppe A - Zweiter Gruppe B
- VF2 (17. Juli, Zürich): Sieger Gruppe C - Zweiter Gruppe D
- VF3 (18. Juli, Bern): Sieger Gruppe B - Zweiter Gruppe A
- VF4 (19. Juli, Basel): Sieger Gruppe D - Zweiter Gruppe C
Im Halbfinale kommt es zu diesen Spielkonstellationen:
- HF1 (22. Juli, Genf): Sieger VF1 - Sieger VF2
- HF2 (23. Juli, Zürich): Sieger VF3 - Sieger VF4
Der Höhepunkt des Turniers steigt in Basel:
- 27. Juli, Basel: Sieger HF1 - Sieger HF2
Popp, Putellas, Oberdorf: Das sind die besten Fußballerinnen der Welt




Das erwartet Deutschland im Viertelfinale: Ein Schwergewicht scheint unausweichlich
Wie geht es für die DFB-Frauen nach der Vorrunde weiter? Sollte sich das Team von Bundestrainer Christian Wück den Gruppensieg sichern, würde das Viertelfinale am 17. Juli in Zürich ausgetragen – im selben Stadion wie das abschließende Gruppenspiel. Belegt Deutschland hingegen Platz zwei, stünde das Viertelfinale am 19. Juli in Basel an. Unter den möglichen Gegnerinnen warten, dank der Auslosung, sogleich zwei echte Schwergewichte.
England: Mit einem historischen Triumph bei der EM 2022 feierte England seinen ersten großen Titelgewinn – und das vor heimischer Rekordkulisse im Wembley-Stadion. Im Finale setzte sich das Team nach Verlängerung gegen Deutschland durch und machte damit frühere Finalniederlagen, etwa 1984 und 2009, vergessen. Nach dem Sieg im ersten Women‘s Finalissima gegen Brasilien und dem Finaleinzug bei der WM 2023 will die Mannschaft nun ihren EM-Titel verteidigen. Mit dabei: bekannte Gesichter wie Beth Mead, Lauren Hemp, Alessia Russo, Keira Walsh und Lucy Bronze – unterstützt von aufstrebenden Spielerinnen wie Lauren James und Jess Park.
Frankreich: Frankreich zählt bei großen Turnieren stets zum Favoritenkreis – nicht zuletzt dank eines beeindruckenden Talentpools, aus dem viele Spielerinnen bereits internationale Erfolge im Jugendbereich oder mit Topklubs wie Olympique Lyon feiern konnten. Ein Titel mit der A-Nationalmannschaft fehlt bislang jedoch. Bis 2022 hatte Frankreich sogar noch nie das Halbfinale einer UEFA-Frauen-Europameisterschaft erreicht. Nach einer starken WM folgte der Einzug ins erste Finale der UEFA Women’s Nations League. Auch wenn Cheftrainer Hervé Renard nach den Olympischen Spielen im vergangenen Sommer zurücktrat, sorgt sein bisheriger Assistent Laurent Bonadei nun für Kontinuität an der Seitenlinie.
Niederlande: 2017 krönten sich die Niederlande im eigenen Land erstmals zur Europameisterin. Nach dem Einzug ins WM-Finale 2019 folgte 2022 jedoch das Aus im EM-Viertelfinale – in einem packenden Duell gegen Frankreich, das erst in der Verlängerung entschieden wurde. Bei der kommenden Europameisterschaft treffen die Leeuwinnen nun erneut auf Frankreich – sowie auf Titelverteidiger England. Gelingt der Einzug in die K.o.-Runde, ist ein erneuter Titelgewinn durchaus im Bereich des Möglichen. Mit erfahrenen Kräften wie Vivianne Miedema aus dem goldenen Jahr 2017 und einer neuen Generation talentierter Spielerinnen bringt die niederländische Auswahl auf jeden Fall das Potenzial mit.
Wales: In den vergangenen Jahren rückte Wales seinem Traum von einem großen Turnier immer näher – mit überzeugenden Auftritten in der Qualifikation und dem Einzug in die Playoffs zur FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2023. Dort unterlag das Team in der Verlängerung knapp der Schweiz. Umso größer war die Freude, als durch den entscheidenden Sieg in der Republik Irland die Teilnahme an der EM 2025 perfekt gemacht wurde. Die Gruppenauslosung hätte zum Turnierauftakt jedoch kaum härter ausfallen können.
Spielplan zur Frauen-Fußball-EM 2025
Laden Sie sich unseren übersichtlichen Spielplan zur Frauen-Fußball-EM 2025 HIER kostenlos herunter und behalten Sie alle Begegnungen und Termine im Überblick. Tragen Sie alle Ergebnisse in die vorgesehenen Felder ein und fiebern Sie mit Ihrem Lieblings-Team mit.
Der letzte Schritt vor Basel - auf diese Teams könnte Deutschland im Halbfinale treffen
Sollten Giulia Gwinn und Co. das Viertelfinale erfolgreich meistern, steht das Halbfinale an – entweder am 22. Juli in Genf oder am 23. Juli in Zürich. In beiden Fällen würde die deutsche Mannschaft auf ein Team aus den Gruppen A oder B treffen. Das sind die potenziellen Herausforderinnen:
Finnland: Finnland sorgte 2005 für eine Überraschung, als es sich erstmals für eine EM qualifizierte und gleich bis ins Halbfinale vordrang. Vier Jahre später überzeugte das Team als Gastgeber erneut, zog als Gruppensieger ins Viertelfinale ein – und musste sich dort England geschlagen geben. Bei den Turnieren 2013 und 2022 kam für Finnland bereits nach der Vorrunde das Aus. Diesmal möchte das Team wieder ein anderes Kapitel schreiben.
Island: Islands erste Teilnahme an einer Europameisterschaft war ein echter Meilenstein für den Inselstaat – und blieb keineswegs ein Einzelfall. Inzwischen steht die Mannschaft bereits zum fünften Mal in Folge in der Endrunde. Die jüngsten Qualifikationsspiele – darunter der viel beachtete Sieg gegen Deutschland – bestätigen einmal mehr, dass mit Island zu rechnen sein kann.
Norwegen: Norwegen zählt zu den traditionsreichsten Nationen im Frauenfußball: Europameister 1987 und 1993, Weltmeister 1995, Olympiasieger 2000. Doch auf einen weiteren großen Titel wartet das Land nun seit über 25 Jahren. Zwar stand Norwegen 2005 und 2013 noch einmal im EM-Finale, bei den letzten beiden Europameisterschaften scheiterte das Team jedoch jeweils schon in der Vorrunde. Dennoch ist der Kader mit Spielerinnen wie Caroline Graham Hansen, Ada Hegerberg, Frida Maanum und Guro Reiten stark besetzt – und jederzeit in der Lage, auch Topteams zu fordern.
Schweiz: Die letzten beiden Gastgeberinnen der EURO – die Niederlande und England – holten am Ende jeweils den Titel. Für die Schweiz, die sich vor diesen beiden Turnieren nie qualifizieren konnte und jeweils in der Gruppenphase ausschied, ist ein ähnlicher Erfolg sicherlich ein ambitioniertes Ziel. Doch ganz auszuschließen ist er nicht: Bei der WM 2023 erreichte das Team zum zweiten Mal die K.o.-Runde, und mit der erfahrenen Pia Sundhage an der Seitenlinie bringt die Nati viel Know-how mit. Neben Routiniers wie Ramona Bachmann, Ana-Maria Crnogorčević, Lia Wälti und Noelle Maritz steht zudem eine talentierte junge Generation in den Startlöchern.
Fußball-Europameisterschaft der Frauen - alle Titelträger im Überblick




Belgien: Unter der Führung von Trainer Ives Serneels – der das Amt im Januar an Elísabet Gunnarsdóttir übergab – entwickelte sich Belgien mit offensivstarken Spielerinnen wie Tessa Wullaert und Janice Cayman zur festen Größe im europäischen Frauenfußball. Mit der Qualifikation für die EM 2017 gelang den Red Flames der Sprung zu ihrem ersten großen Turnier. 2022 folgte der nächste Meilenstein: Mit einem Sieg gegen Italien zog Belgien ins Viertelfinale ein. Die Teilnahme an der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2023 wurde zwar knapp verpasst, doch auf der EM-Bühne wollen die Belgierinnen erneut ein Ausrufezeichen setzen.
Italien: Italien erreichte seine bislang größten Erfolge bei Europameisterschaften in den 1990er Jahren, doch bei den letzten beiden EM-Endrunden sowie der Weltmeisterschaft 2023 kam für die Squadra Azzurra jeweils schon in der Vorrunde das Aus. In der aktuellen Qualifikation jedoch zeigte das Team sein Können und setzte sich in einer anspruchsvollen Gruppe mit den Niederlanden, Norwegen und Finnland durch. Mit diesem Rückenwind will Italien in der Schweiz nun für Schlagzeilen sorgen.
Portugal: Noch vor zehn Jahren wurde Portugal kaum zu den führenden Nationen im Frauenfußball gezählt – inzwischen steht das Team bereits vor seiner dritten Teilnahme an einer EM in Folge. Zwar gelang bislang noch nicht der Sprung über die Gruppenphase hinaus, doch die Entwicklung ist klar erkennbar: Bei der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2023 verpasste Portugal den Einzug in die K.o.-Runde nur knapp. Angeführt von einem erfahrenen Kern, in dem mehrere Spielerinnen bereits über 100 Länderspiele absolviert haben, geht das Team nun voller Selbstvertrauen in sein nächstes EM-Abenteuer.
Spanien: Der Top-Favorit! Dies ist das letzte aktuelle UEFA-Nationalmannschaftsturnier – Frauen oder Männer, Senioren oder Junioren, Fußball oder Futsal –, das Spanien noch nicht gewonnen hat, und die Spanier wissen, dass sie eine große Chance haben, dies zu ändern. Sie gewannen die WM 2023, indem sie im Finale Europameister England besiegten, und holten sich anschließend den ersten Titel in der Women‘s Nations League. Mit den Ballon d‘Or-Gewinnerinnen Aitana Bonmatí und Alexia Putellas, die nur zwei von vielen Weltklasse-Talenten sind, auf die sie zurückgreifen können, will Spanien nun als zweite Nation nach Deutschland (2005 und 2009) nach einem WM-Sieg auch den EM-Titel holen.
Das Finale der Frauen-EM 2025 in Basel - alle Infos zum Austragungsort
Bleibt somit zu hoffen, dass sich für die deutsche Mannschaft der Kreis schließt. Zum Abschluss kehrt das Turnier nach Basel zurück – der drittgrößten Stadt der Schweiz mit rund 173.000 Einwohnern. Angepfiffen wird das Finale am 27. Juli zwischen den Siegern der beiden Halbfinals. Fans aus Deutschland, die das Spiel vor Ort verfolgen wollen, können mit geringem Aufwand einen perfekten Fußballtag in der Grenzstadt im Dreiländereck verleben.
Durch seine Lage ist Basel hervorragend erreichbar – ob mit dem Auto, der Bahn oder dem Flugzeug. Wer aus Freiburg anreist, erreicht Basel in rund 1 Stunde und 15 Minuten per Zug, aus Karlsruhe dauert es etwa 2 Stunden, aus Frankfurt rund 2 Stunden und 45 Minuten. Selbst aus Stuttgart ist man in unter drei Stunden vor Ort. Autofahrer profitieren von der guten Anbindung über die A5 (Deutschland) beziehungsweise A2 (Schweiz). Für Reisende aus anderen Teilen Europas bietet der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg eine bequeme Flugverbindung. Vom Basler Hauptbahnhof gelangt man mit der Tramlinie 14 oder dem Bus 36 innerhalb von rund 15 Minuten direkt zum Stadion St. Jakob-Park.
Doch nicht nur sportlich, auch kulturell hat Basel einiges zu bieten. Die Stadt am Rhein punktet mit ihrer charmanten Altstadt, spannender Architektur und einer beeindruckenden Museumslandschaft. Highlights sind unter anderem das Kunstmuseum Basel, das Tinguely-Museum oder die Fondation Beyeler. Am Rheinufer lässt es sich wunderbar spazieren – oder im Sommer ganz entspannt mit der Strömung treiben, wie es die Basler selbst tun.
Spielplan der Frauen-EM 2025: Das sind die Termine im Viertelfinale
| Datum und Uhrzeit | Viertelfinale | Ergebnis | Spielort |
|---|---|---|---|
| Mittwoch, 16. Juli, 21.00 Uhr | 1. Gruppe A – 2. Gruppe B | Genf | |
| Donnerstag, 17. Juli, 21.00 Uhr | 1. Gruppe C – 2. Gruppe D | Zürich | |
| Freitag, 18. Juli, 21.00 Uhr | 1. Gruppe B – 2. Gruppe A | Bern | |
| Samstag, 19. Juli, 21.00 Uhr | 1. Gruppe D – 2. Gruppe C | Basel |
Spielplan der Frauen-EM 2025: Das sind die Termine im Halbfinale
| Datum und Uhrzeit | Halbfinale | Ergebnis | Spielort |
|---|---|---|---|
| Dienstag, 22. Juli, 21.00 Uhr | Sieger VF3 – Sieger VF1 | Genf | |
| Mittwoch, 23. Juli, 21.00 Uhr | Sieger VF4 – Sieger VF2 | Zürich |
Spielplan der Frauen-EM 2025: Hier findet das Finale statt
| Datum und Uhrzeit | Finale | Ergebnis | Spielort |
|---|---|---|---|
| Sonntag, 27. Juli um 18 Uhr | Sieger HF1 – Sieger HF2 | Basel |
FAQ
Wie sind die bisherigen Bilanzen gegen andere Favoriten?
Deutschland hat gegen die meisten möglichen K.o.-Gegner positive Bilanzen. Gegen England gewann man 21 von 28 Spielen, verlor aber das EM-Finale 2022 mit 1:2 nach Verlängerung. Gegen Frankreich stehen 12 Siege, 5 Unentschieden und 6 Niederlagen zu Buche. Gegen Spanien gewann Deutschland 13 von 16 Spielen. Gegen die Niederlande ist die Bilanz mit 16 Siegen, 4 Unentschieden und 4 Niederlagen ebenfalls positiv. Gegen Schweden, einen möglichen Gruppengegner, gewann Deutschland 22 von 31 Spielen.
Welche Chancen hat Deutschland auf den EM-Titel 2025?
Deutschland zählt als achtmaliger Europameister zu den Favoriten auf den Titel. Nach dem verlorenen Finale 2022 gegen England und der Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris ist die Mannschaft von Bundestrainer Christian Wück hoch motiviert. Die größten Konkurrenten sind Weltmeister Spanien, Titelverteidiger England und Gastgeber Schweiz. Laut Buchmachern liegt Deutschland hinter Spanien und England auf Platz 3 der Favoritenliste.
Wie oft ist Deutschland bisher ins EM-Finale eingezogen?
Deutschland hat eine beeindruckende Finalbilanz bei Europameisterschaften. Von den bisherigen 11 EM-Teilnahmen erreichte die deutsche Mannschaft 9 Mal das Finale und gewann davon 8 Titel (1989, 1991, 1995, 1997, 2001, 2005, 2009, 2013). Nur 2022 verlor man ein EM-Finale gegen England. Bei den Turnieren 2017 (Viertelfinale) und 1993 (Halbfinale) schied Deutschland vorzeitig aus.
Rubriklistenbild: © Eigene Montage: IMAGO/Jose Manuel Alvarez Rey; IMAGO/Mirko Kappes; IMAGO/Gonzales Photo/Morten Kjaer




