Champions League

Von Brehme bis Matthäus: Diese Stars spielten für den FC Bayern und Inter Mailand

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Im Viertelfinale der Champions League trifft der FC Bayern auf Inter Mailand. Gleich mehrere Stars stehen in Verbindung zu beiden Klubs.

München – Wenn sich der FC Bayern und Inter Mailand in der Champions League duellieren, wird es für den ein oder anderen eine knifflige Angelegenheit, welchem Team die Daumen zu drücken sind.

FC Bayerns Wiedersehen mit zwei alten Bekannten

Es gibt nämlich eine Reihe an Stars, die sowohl für die Münchner als auch für die Nerazzurri aktiv waren – oder es sogar immer noch sind. Yann Sommer und Benjamin Pavard waren in der Rückrunde der Saison 2022/23 Teamkollegen beim deutschen Rekordmeister und wechselten im Anschluss gemeinsam zu Inter.

Für Sommer und Pavard, der insgesamt vier Jahre beim FC Bayern spielte, kommt es jetzt zum Wiedersehen mit ihren alten Kollegen. Auf der Tribüne wird indes Karl-Heinz Rummenigge Platz nehmen. Der 69-Jährige, bis 2021 Vorstandsvorsitzender und inzwischen Aufsichtsratsmitglied beim FC Bayern, spielte von 1974 bis 1984 in München, ehe er zu Inter wechselte.

Rummenigge-Transfer zu Inter sanierte den FC Bayern

Bayern-Patron Uli Hoeneß rekapitulierte später in einem RTL-Interview: „Wir haben damals etwa sieben Millionen Mark Schulden gehabt. Und dann kam der Pellegrini (Ernesto Pellegrini; damaliger Besitzer von Inter Mailand, Anm. d. Red) durch die Tür und hat für Karl-Heinz elf bezahlt. Dadurch haben wir das weltberühmte Festgeldkonto des FC Bayern begründen können.“

Rummenigge schnürte bis 1987 für Inter die Fußballschuhe, ein Jahr später zogen die Mailänder aus München Andreas Brehme († 2024) und Lothar Matthäus an Land. Ein Jahr darauf folgte Jürgen Klinsmann, der damals vom VfB Stuttgart in die Modemetropole wechselte und später über Monaco und Tottenham 1995 beim FC Bayern landete – und dort auch nochmal Mitspieler von Matthäus war.

Andreas Brehme und Lothar Matthäus wechselten beide 1988 vom FC Bayern zu Inter.

Gemeinsam mit Trainer Giovanni Trapattoni, der in der Mitte und gegen Ende der 1990er-Jahren auch Coach beim FC Bayern war, wurden Brehme, Matthäus und Klinsmann 1991 mit Inter UEFA-Cup-Sieger.

Sforza holte den Henkelpott mit Bayern, Lúcio mit Inter

Als Trapattoni 1996 zum zweiten Mal das Traineramt beim FC Bayern übernahm, wechselte Ciriaco Sforza gerade von München nach Mailand. Sforza, der zuvor nur ein Jahr beim FC Bayern verbracht hatte, blieb danach auch nur eine Saison bei Inter, ehe er über den 1. FC Kaiserslautern 2000 zurück nach München wechselte, um dort nochmal zwei Jahre zu spielen.

Sforza wurde mit dem FC Bayern 2001 Champions-League-Sieger. Ein Erfolg, der Lúcio von 2004 bis 2009 mit den Münchnern verwehrt blieb. Bitter: Der brasilianische Innenverteidiger zog im Anschluss weiter zu Inter und gewann ausgerechnet in seiner ersten Saison mit einem 2:0-Sieg im Finale gegen den FC Bayern seinen ersten und einzigen Henkelpott.

Podolski und Shaqiri waren Kollegen bei Inter

Auch Lukas Podolski trug sowohl das Trikot des FC Bayern als auch das von Inter. Den Weltmeister von 2014 zog es 2006 von seinem Heimatklub 1. FC Köln an die Isar, wo er bis 2009 blieb. Nach dem Comeback in Köln und dem Transfer zum FC Arsenal verbrachte Podolski die Rückrunde der Saison 2014/15 leihweise bei Inter.

Während dieser Zeit kickte auch Xherdan Shaqiri im San Siro. Der Schweizer, der 2012 vom FC Basel zum FC Bayern gekommen war, wurde von den Münchnern zunächst an Inter verliehen, ein halbes Jahr später folgte auch schon der Wechsel in die Premier League.

In jenem Sommer 2015 verstärkte sich der FC Bayern mit Arturo Vidal von Juventus Turin. Der chilenische Mittelfeldakteur blieb bis 2018 in München, ehe er zum FC Barcelona wechselte und sich 2020 Inter anschloss.

Perišić und Coutinho wurden Triple-Sieger mit dem FC Bayern

Als der FC Bayern 2020 das zweite Triple seiner Vereinsgeschichte gewann, zählten Ivan Perišić und Philippe Coutinho zum Starensemble von Trainer Hansi Flick. Perišić war damals von Inter ausgeliehen, eine Festverpflichtung scheiterte an den finanziellen Rahmenbedingungen.

Ivan Perišić und Philippe Coutinho standen in der Saison 2019/20 gemeinsam für den FC Bayern auf dem Rasen.

Coutinho war ebenfalls vom FC Barcelona ausgeliehen, seine Kaufoption lag dem Vernehmen nach bei 120 Millionen Euro – und war dem FC Bayern letztlich zu hoch. Coutinho hatte seine Karriere in Europa ab 2008 bei Inter gestartet.

Ex-Trapattoni-Assistent bringt Müller mit Inter in Verbindung

Wer wohl der nächste Star in der illustren Liste wird, der sowohl für den FC Bayern als auch für Inter spielte?

Champions-League-Sieger seit 1992/93 – bekommen Sie noch alle zusammen?

Champions-League-Sieger der Saison 1992/93: Olympique Marseille. Der deutsche Rudi Völler konnte als einer der ersten Spieler den „neuen“ Pokal in die Höhe recken. 1992 hieß der Wettbewerb zum ersten Mal „Champions League“.
Champions-League-Sieger der Saison 1992/93: Olympique Marseille. Der deutsche Rudi Völler konnte als einer der ersten Spieler den „neuen“ Pokal in die Höhe recken. 1992 hieß der Wettbewerb zum ersten Mal „Champions League“. © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1993/94: AC Mailand. Mit einem 4:0 gegen den FC Barcelona setzte sich das Team von Fabio Capello (mit Anzug) durch. Daniele Massaro (rechts) traf sogar doppelt. Für Paolo Maldini (links) sollte es nicht der letzte Titel gewesen sein.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1994/95: Ajax Amsterdam gewinnt im Ernst-Happel-Stadion mit 1:0 gegen Vorjahressieger AC Mailand. Torschütze: Patrick Kluivert.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1995/96: Juventus Turin gewinnt im Elfmeterschießen gegen Titelverteidiger Ajax Amsterdam. Hier links ist Fabrizio Ravanelli, der in der regulären Spielzeit zum 1:0 traf, später glich Jari Litmanen aus.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1996/97: Borussia Dortmund. Die Dortmunder gewinnen im Olympiastadion München mit 3:1, wieder hat der Titelverteidiger das Nachsehen, in dem Fall Juventus Turin. Legendär: das Lupfer-Tor von Lars Ricken.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1997/98: Wieder jubelt ein Deutscher, dieses Mal Jupp Heynckes, als Trainer von Real Madrid. Die Königlichen holen durch ein 1:0 gegen Juventus Turin ihren ersten Titel der Champions League.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1998/99: Manchester United. Die schmerzhaftesten drei Minuten der Fußballgeschichte des FC Bayern. Mitten drin: Teddy Sheringham, der für Tränen auf den deutschen Wangen sorgte. 2:1 gewannen die Red Devils.  © Phil Noble via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 1999/00: Real Madrid. Fernando Morientes, Steve Mcmanaman und Raul sorgen für ein souveränes 3:0 gegen Valencia CF. Die niedergeschlagenen Gegner durften ihr Glück ein Jahr später gleich nochmal probieren ... © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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... und verloren gegen den Champions-League-Sieger der Saison 2000/01: FC Bayern München. Unvergessen die Stimme von Marcel Reif. „Kahn, die Bayern!“ - der Titan war im Elfmeterschießen der Held. Der erste Titel des FCB.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2001/2002: Real Madrid gewinnt im Finale gegen Bayer Leverkusen. Ein Tor wie ein Gemälde erzielte Zinedine Zidane, der nicht nur als Spieler die Champions League gewann.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2002/2003: AC Mailand. Hier im Bild: Andrij Shevchenko verwandelt den entscheidenden Elfmeter gegen Gianluigi Buffon. Juventus Turin abermals im Finale unterlegen. Für den AC Mailand der zweite Erfolg seit 93/94. © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2003/04: FC Porto und die Geburtstunde von Jose Mourinho. Hier im Bild die portugiesische Legende Deco, die später mit dem FC Barcelona einige Erfolge feiern konnte. Im Finale in Gelsenkirchen besiegte Porto AS Monaco.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2004/2005: FC Liverpool. Die Briten gewinnen das bis dato verrückteste Finale und holen einen 0:3-Rückstand gegen AC Mailand auf. Im Elfmeterschießen tanzt sich Jerzy Dudek zur Vereinslegende (hier auf dem Bild über dem Pokal mit Torwarthandschuhen) © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 2005/2006: FC Barcelona. Im Finale gegen Arsene Wengers Arsenal London gewinnen die Katalenen mit 2:1. Jens Lehmann sieht früh die Rote Karte. Die Führung durch Sol Campbell kann Barca durch Eto‘o und Belletti drehen.  © imago / Migueles Sportsfoto
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Champions-League-Sieger der Saison 2006/2007: AC Mailand. Der doppelte Pippo Inzaghi sorgt für den Erfolg gegen FC Liverpool. Die Rache nach der Blamage 2005. Dirk Kuyts Anschlusstreffer kommt in der 89. Minute zu spät.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2007/08: Manchester United. Im Elfmeterschießen rutscht Chelseas John Terry aus, Michael Ballack wird mal wieder Zweiter. Den entscheidenden Elfmeter hält van der Sar gegen Anelka und die Red Devils jubeln.  © Martin Rickett / imago
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Champions-League-Sieger der Saison 2008/2009: FC Barcelona. Hier im Bild Thierry Henry, Pep Guardiola mit Haaren und ein unschuldig wirkender Lionel Messi. 2:0 gegen Titelverteidiger Manchester United.  © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 2009/2010: Inter Mailand. Der Herr mit dem Pokal auf dem Kopf ist Javier Zanetti. Der Kapitän durfte sich den neuen Hut nach einem Sieg gegen den FC Bayern München aufsetzen. Diego Milito traf zweimal, Jose Mourinho feiert seinen zweiten CL-Titel.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2010/2011: FC Barcelona. Wie schon 2009 gewinnt Barca gegen Manchester United. Dieses Mal mit 3:1. Pedro, David Villa und Lionel Messi trafen, zwischenzeitlich glich Wayne Rooney aus.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2011/2012: FC Chelsea. Finale Dahoam geht schief. Der über 90 Minuten überlegene FC Bayern bekommt spät den Ausgleich und ist vom Punkt einfach schlechter. Sowohl in der Verlängerung (Arjen Robben) als auch im Elfmeterschießen (Olic, Schweinsteiger) versagen die Nerven. Doch die Trauer war nur von kurzer Zeit, denn ... © imago sportfotodienst
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... der Champions-League-Sieger 2012/2013 hieß FC Bayern München. Die Geister des vergangenen Jahres wurden ausgetrieben. Die Münchner feierten ihr Triple und Arjen Robben oder Bastian Schweinsteiger rehabilitierten sich mit dem 2:1-Triumph über Borussia Dortmund im Wembley.  © Elmar Kremser/SVEN SIMON via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 2013/14: Real Madrid. Im Stadtderby gegen Atletico Madrid gewannen die Königlichen 4:1 nach Verlängerung. Das Tor zum 4:1 bedeutete Cristiano Ronaldo so viel, dass er sogar noch sein Trikot auszog.  © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 2014/2015: FC Barcelona. Im Berliner Olympiastadion krönen sich die Katalanen ein weiteres Mal. Marc-Andre ter Stegen sorgt für die deutsche Note (vorne liegend). Beim 3:1 gegen Juventus waren Ivan Rakitic, Luis Suarez und Neymar erfolgreich, Alvaro Morata glich zwischenzeitlich aus.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2015/2016: Real Madrid. Wieder Stadtderby gegen Atletico, wieder heißt der Sieger Real. Dieses Mal aber „erst“ nach dem Elfmeterschießen. Real begann, traf alles, dann schoss Juanfran an den Pfosten, ehe Cristiano Ronaldo den Deckel drauf machte.  © Kieran Mcmanus/BPI/Shutterstock via www.imago-images.de
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Champions-League-Sieger der Saison 2016/2017: Real Madrid. Im walisischen Cardiff muss Juventus Turin dran glauben. 4:1 werden die Italienier vermöbelt, wobei Mario Mandzukic für die Alte Dame ein Traumtor erzielt. Der Ausgleich nach der Ronaldo-Führung war nicht genug, es legten Casemiro, wieder Ronaldo und Asensio nach.  © Raddad Jebarah / Imago
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Champions-League-Sieger der Saison 2017/2018: Real Madrid zum dritten Mal in Folge. Im Spiel gegen Liverpool verletzt sich erst Mo Salah nach einem Foul von Sergio Ramos früh, dann hat Loris Karius Kopfschmerzen und patzt gegen Karim Benzema. Zweimal Gareth Bale (darunter ein Fallrückzieher) war dann zu viel für Klopps Liverpool, die in Person von Sadio Mané sogar den Ausgleich schossen. Doch es dauerte nicht lange, bis Liverpool jubeln konnte ... © IMAGO/Matt West/BPI/Shutterstock
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... als Champions-League-Sieger der Saison 2018/2019: FC Liverpool. Klopp bringt den Pokal nach 2005 wieder in die Stadt. Salah und Origi sorgen für das 2:0 gegen die Tottenham Hotspurs. .jpg © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON
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Champions-League-Sieger der Saison 2019/2020: FC Bayern München. In einem leeren Stadion in Lissabon waren die Münchner unter Hansi Flick wieder erfolgreich. Kingsley Coman köpfte das entscheidende Tor gegen Paris Saint-Germain und füllte damit die Leopoldstraße in München in der warmen Augustnacht.  © Peter Schatz / Imago
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Champions-League-Sieger der Saison 2020/2021: FC Chelsea. Thomas Tuchel schlägt im Finale Pep Guardiolas Manchester City. Torschütze: Kai Havertz. Ein deutscher Erfolgsabend, bei dem auch Antonio Rüdiger und Timo Werner jubelten, aber dabei auch ihren DFB-Teamkameraden Ilkay Gündogan trösten mussten.  © Adam Davy via www.imago-images.de
FC Liverpool - Real Madrid
Champions-League-Sieger der Saison 2021/2022: Real Madrid. Wieder gewinnen die Königlichen. In einem völlig irren Spiel gegen Liverpool ist vor allem Torwart Thibeaut Courtois der Held der Madrilenen, der mehrere Großchancen hielt. Das goldene Tor des Tages schoss Vinicius Jr. Toni Kroos ist zum fünften Mal CL-Sieger.  © Frank Augstein / dpa / Picture Alliance
Champions-League-Sieger der Saison 2022/23: Manchester City. Unter der Leitung von Guardiola holte Manchester City den ersten CL-Titel in der Vereinsgeschichte. Dank eines Treffers von Mittelfeldspieler Rodri wurde Inter Mailand mit 1:0 bezwungen. Kapitän bei den „Skyblues“: DFB-Star Ilkay Gündogan.
Champions-League-Sieger der Saison 2022/23: Manchester City. Unter der Leitung von Guardiola holte Manchester City den ersten CL-Titel in der Vereinsgeschichte. Dank eines Treffers von Mittelfeldspieler Rodri wurde Inter Mailand mit 1:0 bezwungen. Kapitän bei den „Skyblues“: DFB-Star Ilkay Gündogan. © ANP / Imago Images
Champions-League-Sieger der Saison 2023/24: Real Madrid. Am Ende der Saison 23/24 durfte mal wieder Real jubeln. Nachdem der CL-Rekordsieger im Halbfinale noch den FC Bayern ausschaltete, war im Endspiel der BVB fällig. Dani Carvajal und Vinivius Jr. erzielten die Treffer beim 2:0-Erfolg.
Am Ende der Saison 23/24 durfte mal wieder Real Madrid jubeln. Nachdem der CL-Rekordsieger im Halbfinale noch den FC Bayern ausschaltete, war im Endspiel der BVB fällig. Dani Carvajal und Vinivius Jr. erzielten die Treffer beim 2:0-Erfolg. © Pressinphoto / Imago Images
Das Ende einer langen Reise: Seit dem Einstieg des katarischen Staatsfonds war der Gewinn der Königsklasse als Ziel ausgerufen worden. Im Finale von München unterstrichen sie diese Ambition eindrücklich und besiegten Inter Mailand mit 5:0.
Champions-League-Sieger der Saison 2023/24: Paris St.-Germain. Das Ende einer langen Reise: Seit dem Einstieg des katarischen Staatsfonds war der Gewinn der Königsklasse als Ziel ausgerufen worden. Im Finale von München unterstrichen sie diese Ambition eindrücklich und besiegten Inter Mailand mit 5:0. © IMAGO/Gonzales Photo/Tommaso Fimiano

Der Abschied von Thomas Müller vom FC Bayern ist besiegelt. Massimo Morales, früherer Assistent von Trapattoni, könnte sich Müller bei Inter vorstellen. „Ich habe jetzt nichts gehört, aber das ist meine Idee. Wenn ich einen erfahrenen Spieler für die letzten 20 Minuten brauche, der weiß, um was es geht, dann ist Thomas Müller perfekt“, so Morales bei Sport1.

Noch ist offen, ob Müller im Sommer seine Karriere beendet oder nicht doch ins Ausland wechselt. Die Major League Soccer wird als Option gehandelt. Doch womöglich führt der Weg ja überraschenderweise in die Serie A.

Rubriklistenbild: © IMAGO / Sven Simon

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