Maria Höfl-Riesch und Lindsey Vonn pflegten ihre Freundschaft öffentlich – die „Trennung“ geschah überraschend. Nun erklärt die Deutsche die Gründe dafür.
Garmisch – Sie rasten gemeinsam die Pisten hinunter, teilten Erfolg und Leid miteinander, feierten sogar gemeinsam Weihnachten. Lindsey Vonn und Maria Höfl-Riesch zeigten beispielhaft, wie eine enge Freundschaft unter Konkurrentinnen funktioniert. Irgendwann war Schluss mit der Harmonie, beide gerieten in Streit. Über die Gründe wurde schon einige Male gesprochen, jetzt kommen neue Aussagen von Höfl-Riesch ans Tageslicht.
Maria Höfl-Riesch und Lindsay Vonn pflegen eine innige Freundschaft.
© imago sportfotodienst
Im Sport1 -Podcast Deep Dive sprach Höfl-Riesch über die gemeinsame Zeit mit Lindsey Vonn und verriet: Der Konkurrenzkampf machte die Freundschaft kaputt. Der Ehrgeiz der US-Amerikanerin sei schier unglaublich gewesen – und genau der belastete am Ende auch die Beziehung zu ihrer so guten Freundin. Irgendwann kam es natürlich auch einmal dazu, dass Riesch an Vonn vorbeizog.
Maria Höfl-Riesch spricht über schwierige Freundschaft zu Lindsey Vonn „Ich will jetzt auch nicht sagen, dass sie daran schuld war, dass wir uns entzweit haben, da hat sicher jeder seinen Anteil dran gehabt“, erklärt die 2014 zurückgetretene Höfl-Riesch. Und weiter: „Aber … sie konnte auf jeden Fall nicht so gut damit umgehen, wenn ich sie geschlagen habe, als andersrum.“
Eine klare Botschaft, die zeigt: Höfl-Riesch konnte Vonn stets zu ihren Siegen gratulieren, umgekehrt aber löste das Gefühl einen Kleinkrieg aus. Als Teenager freundeten sich die beiden ungleichen Persönlichkeiten an, duellierten sich mit weitaus Älteren und Stärkeren. Heute verrät Höfl-Riesch: Sie habe sich damals gar nicht erst dem Vergleich hingegeben, Vonn allerdings schon. Das Vonn-Comeback übrigens kritisierte die Deutsche .
Geisenberger, Neuner & Co. – die erfolgreichsten deutschen Winter-Olympioniken Platz 25: Silke Otto, 2x Gold
Sylke Otto nahm an drei Olympischen Winterspielen zwischen 1998 und 2006 teil und gewann dabei zwei Goldmedaillen im Rennrodeln (2002 in Salt Lake City und 2006 in Turin). ©
IMAGO / Sven Simon Platz 23: Magdalena Neuner, 2x Gold, 1x Silber
Magdalena Neuner nahm nur an den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver teil und gewann dabei drei Medaillen im Biathlon. Ihre olympische Bilanz umfasst zwei Goldmedaillen (Verfolgung und Massenstart) sowie eine Silbermedaille im Sprint. © imago sportfotodienst Platz 23: Andrea Henkel, 2x Gold, 1x Silber, 1x Bronze
Andrea Henkel nahm an vier Olympischen Winterspielen zwischen 2002 und 2014 teil und gewann dabei insgesamt vier Medaillen im Biathlon. Ihre olympische Bilanz umfasst zwei Goldmedaillen (Einzel und Staffel 2002 in Salt Lake City), eine Silbermedaille (Staffel 2006 in Turin) sowie eine Bronzemedaille (Staffel 2010 in Vancouver). © imago sportfotodienst Platz 22: Frank Luck, 2x Gold, 3x Silber
Frank Luck nahm als Biathlet an vier Olympischen Winterspielen zwischen 1988 und 2002 teil und gewann dabei insgesamt fünf Medaillen. Seine olympische Bilanz umfasst zwei Goldmedaillen (Staffel 1994 und 1998), drei Silbermedaillen (Einzel 1994 und 2002, sowie eine weitere Silbermedaille). ©
IMAGO / Sven Simon Platz 21: Uschi Disl, 2x Gold, 4x Silber, 3x Bronze
Uschi Disl nahm an fünf aufeinanderfolgenden Olympischen Winterspielen zwischen 1992 und 2006 teil und gewann dabei insgesamt neun Medaillen im Biathlon. Ihre olympische Bilanz umfasst zwei Goldmedaillen (Staffel 1998 und 2002), vier Silbermedaillen (Staffel 1992 und 1994, Sprint 1998 und Verfolgung 2002) sowie drei Bronzemedaillen (Einzel 1994, Sprint 1998 und Massenstart 2006). Platz 21: Uschi Disl, 2x Gold, 4x Silber, 3x Bronze
Uschi Disl nahm an fünf aufeinanderfolgenden Olympischen Winterspielen zwischen 1992 und 2006 teil und gewann dabei insgesamt neun Medaillen im Biathlon. Ihre olympische Bilanz umfasst zwei Goldmedaillen (Staffel 1998 und 2002), vier Silbermedaillen (Staffel 1992 und 1994, Sprint 1998 und Verfolgung 2002) sowie drei Bronzemedaillen (Einzel 1994, Sprint 1998 und Massenstart 2006). © imago sportfotodienst via www.imago-images.de Platz 20: Michael Greis, 3x Gold
Michael Greis erlebte bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin seine erfolgreichste Zeit und gewann als erster Biathlet überhaupt drei Goldmedaillen bei einer Olympiade. Seine olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen im Einzel (20 km), im erstmals olympischen Massenstart (15 km) und mit der deutschen Staffel. Platz 20: Michael Greis, 3x Gold
Michael Greis erlebte bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin seine erfolgreichste Zeit und gewann als erster Biathlet überhaupt drei Goldmedaillen bei einer Olympiade. Seine olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen im Einzel (20 km), im erstmals olympischen Massenstart (15 km) und mit der deutschen Staffel. © imago sportfoto Platz 19: Johannes Ludwig, 3x Gold, 1x Bronze
Johannes Ludwig nahm an zwei Olympischen Winterspielen zwischen 2018 und 2022 teil und gewann dabei vier Medaillen im Rennrodeln. Seine olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Teamstaffel 2018 in Pyeongchang, Einsitzer und Teamstaffel 2022 in Peking) sowie eine Bronzemedaille im Einsitzer 2018 in Pyeongchang. Platz 19: Johannes Ludwig, 3x Gold, 1x Bronze
Johannes Ludwig nahm an zwei Olympischen Winterspielen zwischen 2018 und 2022 teil und gewann dabei vier Medaillen im Rennrodeln. Seine olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Teamstaffel 2018 in Pyeongchang, Einsitzer und Teamstaffel 2022 in Peking) sowie eine Bronzemedaille im Einsitzer 2018 in Pyeongchang. © Steffen Proessdorf via www.imago-images.de Platz 17: Katja Seizinger - 3x Gold, 2x Bronze
Katja Seizinger gewann als alpine Skirennläuferin bei drei Olympischen Winterspielen zwischen 1992 und 1998 insgesamt fünf Medaillen. Ihre olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Abfahrt 1994 und 1998, Kombination 1998) sowie zwei Bronzemedaillen im Super-G 1992 und Riesenslalom 1998. Platz 17: Katja Seizinger - 3x Gold, 2x Bronze
Katja Seizinger gewann als alpine Skirennläuferin bei drei Olympischen Winterspielen zwischen 1992 und 1998 insgesamt fünf Medaillen. Ihre olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Abfahrt 1994 und 1998, Kombination 1998) sowie zwei Bronzemedaillen im Super-G 1992 und Riesenslalom 1998. © Laci Perenyi via www.imago-images.de Platz 17: Anni Friesinger - 3x Gold, 2x Bronze
1998 gewinnt Anni Friesinger in Nagano ihre erste Olympiamedaille (Bronze über 3000 Meter). Vier Jahre später holt die deutsche Eisschnellläuferin ihr erstes Gold (1500 Meter). In Turin 2006 folgt ein weiterer Sieg (Team) sowie eine Bronzemedaille über 1000 Meter. Ihr letztes Edelmetall gewinnt Friesinger 2010 mit dem Team (Gold). Platz 17: Anni Friesinger - 3x Gold, 2x Bronze
1998 gewinnt Anni Friesinger in Nagano ihre erste Olympiamedaille (Bronze über 3000 Meter). Vier Jahre später holt die deutsche Eisschnellläuferin ihr erstes Gold (1500 Meter). In Turin 2006 folgt ein weiterer Sieg (Team) sowie eine Bronzemedaille über 1000 Meter. Ihr letztes Edelmetall gewinnt Friesinger 2010 mit dem Team (Gold). © imago sportfotodienst Platz 13: Jens Weißflog - 3x Gold, 1x Silber
Jens Weißflog gewann als Skispringer bei zwei Olympischen Winterspielen für zwei verschiedene deutsche Staaten insgesamt vier Medaillen. Seine olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Normalschanze 1984 für die DDR, Normalschanze und Team 1994 für Deutschland) sowie eine Silbermedaille von der Großschanze 1984 in Sarajevo. Platz 13: Jens Weißflog - 3x Gold, 1x Silber
Jens Weißflog gewann als Skispringer bei zwei Olympischen Winterspielen für zwei verschiedene deutsche Staaten insgesamt vier Medaillen. Seine olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Normalschanze 1984 für die DDR, Normalschanze und Team 1994 für Deutschland) sowie eine Silbermedaille von der Großschanze 1984 in Sarajevo. © Laci Perenyi via www.imago-images.de Platz 13: Mark Kirchner - 3x Gold, 1x Silber
Mark Kirchner dominierte die Biathlon-Wettkämpfe bei den Olympischen Winterspielen 1992 in Albertville und gewann insgesamt vier Medaillen bei zwei Spielen. Seine olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Staffel und Sprint 1992 in Albertville, Staffel 1994 in Lillehammer) sowie eine Silbermedaille im Einzel 1992. Platz 13: Mark Kirchner - 3x Gold, 1x Silber
Mark Kirchner dominierte die Biathlon-Wettkämpfe bei den Olympischen Winterspielen 1992 in Albertville und gewann insgesamt vier Medaillen bei zwei Spielen. Seine olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Staffel und Sprint 1992 in Albertville, Staffel 1994 in Lillehammer) sowie eine Silbermedaille im Einzel 1992. ©
IMAGO / Sven Simon Platz 13: Maria Höfl-Riesch - 3x Gold, 1x Silber
Maria Höfl-Riesch nahm nur an zwei Olympischen Winterspielen teil und gewann dabei insgesamt vier Medaillen im alpinen Skisport. Ihre olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Super-Kombination 2010 und 2014, Slalom 2010 in Vancouver) sowie eine Silbermedaille im Super-G 2014 in Sotschi. Platz 13: Maria Höfl-Riesch - 3x Gold, 1x Silber
Maria Höfl-Riesch nahm nur an zwei Olympischen Winterspielen teil und gewann dabei insgesamt vier Medaillen im alpinen Skisport. Ihre olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Super-Kombination 2010 und 2014, Slalom 2010 in Vancouver) sowie eine Silbermedaille im Super-G 2014 in Sotschi. © imago sportfotodienst Platz 13: Bernhard Germeshausen - 3x Gold, 1x Silber
Bernhard Germeshausen wechselte erfolgreich von der Leichtathletik zum Bobsport und wurde als Anschieber zu einem der erfolgreichsten Bobfahrer der DDR. Seine olympische Bilanz bei zwei Winterspielen umfasst drei Goldmedaillen (Zweier und Vierer 1976 in Innsbruck, Vierer 1980 in Lake Placid) sowie eine Silbermedaille im Zweier 1980. Platz 13: Bernhard Germeshausen - 3x Gold, 1x Silber
Bernhard Germeshausen wechselte erfolgreich von der Leichtathletik zum Bobsport und wurde als Anschieber zu einem der erfolgreichsten Bobfahrer der DDR. Seine olympische Bilanz bei zwei Winterspielen umfasst drei Goldmedaillen (Zweier und Vierer 1976 in Innsbruck, Vierer 1980 in Lake Placid) sowie eine Silbermedaille im Zweier 1980. © IMAGO / Karl-Heinz Stana Platz 12: Eric Frenzel - 3x Gold, 1x Silber, 2x Bronze
Eric Frenzel entwickelte sich vom jungen Talent zum Superstar der nordischen Kombination und gewann bei drei Olympischen Winterspielen zwischen 2010 und 2018 insgesamt vier Medaillen. Seine olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Einzel Normalschanze 2014 und 2018, Mannschaft 2018 in Pyeongchang) sowie eine Silbermedaille als 21-Jähriger in Vancouver 2010. Platz 12: Eric Frenzel - 3x Gold, 1x Silber, 2x Bronze
Eric Frenzel entwickelte sich vom jungen Talent zum Superstar der nordischen Kombination und gewann bei drei Olympischen Winterspielen zwischen 2010 und 2018 insgesamt vier Medaillen. Seine olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Einzel Normalschanze 2014 und 2018, Mannschaft 2018 in Pyeongchang) sowie eine Silbermedaille als 21-Jähriger in Vancouver 2010. © Frank Hoermann/SVEN SIMON Platz 11: Georg Hackl - 3x Gold, 2x Silber
Georg Hackl dominierte den Rennrodelsport über mehr als ein Jahrzehnt und gewann bei fünf Olympischen Winterspielen zwischen 1988 und 2002 insgesamt fünf Medaillen im Einzel. Seine olympische Bilanz umfasst drei aufeinanderfolgende Goldmedaillen (1992, 1994, 1998) sowie zwei Silbermedaillen bei seinen ersten Spielen in Calgary 1988 und seinen letzten in Salt Lake City 2002. Platz 11: Georg Hackl - 3x Gold, 2x Silber
Georg Hackl dominierte den Rennrodelsport über mehr als ein Jahrzehnt und gewann bei fünf Olympischen Winterspielen zwischen 1988 und 2002 insgesamt fünf Medaillen im Einzel. Seine olympische Bilanz umfasst drei aufeinanderfolgende Goldmedaillen (1992, 1994, 1998) sowie zwei Silbermedaillen bei seinen ersten Spielen in Calgary 1988 und seinen letzten in Salt Lake City 2002. © imago sportfotodienst 10. Platz: Kati Wilhelm - 3x Gold, 4x Silber, 1x Bronze
Kati Wilhelm gewann als Biathletin bei drei Olympischen Winterspielen zwischen 2002 und 2010 insgesamt sieben Medaillen in verschiedenen Disziplinen. Ihre olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Sprint und Staffel 2002 in Salt Lake City, Verfolgung 2006 in Turin), drei Silbermedaillen sowie eine Bronzemedaille mit der Staffel in Vancouver 2010. 10. Platz: Kati Wilhelm - 3x Gold, 4x Silber, 1x Bronze
Kati Wilhelm gewann als Biathletin bei drei Olympischen Winterspielen zwischen 2002 und 2010 insgesamt sieben Medaillen in verschiedenen Disziplinen. Ihre olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (Sprint und Staffel 2002 in Salt Lake City, Verfolgung 2006 in Turin), drei Silbermedaillen sowie eine Bronzemedaille mit der Staffel in Vancouver 2010. © imago sportfotodienst 8. Platz: Gunda Niemann-Stirnemann - 3x Gold, 4x Silber, 1x Bronze
Gunda Niemann gewann bei drei Olympischen Winterspielen zwischen 1992 und 1998 insgesamt acht Medaillen als Eisschnelllauf-Langstreckenspezialistin. Ihre olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (zwei in Albertville 1992, eine über 5000m in Nagano 1998), vier Silbermedaillen und eine Bronzemedaille aus Lillehammer 1994. 8. Platz: Gunda Niemann-Stirnemann - 3x Gold, 4x Silber, 1x Bronze
Gunda Niemann gewann bei drei Olympischen Winterspielen zwischen 1992 und 1998 insgesamt acht Medaillen als Eisschnelllauf-Langstreckenspezialistin. Ihre olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (zwei in Albertville 1992, eine über 5000m in Nagano 1998), vier Silbermedaillen und eine Bronzemedaille aus Lillehammer 1994. ©
IMAGO / WEREK 8. Platz: Karin Enke 3x Gold, 4x Silber, 1x Bronze
Karin Enke war in den 1980er-Jahren eine der erfolgreichsten Eisschnellläuferinnen der DDR und gewann bei drei Olympischen Winterspielen insgesamt acht Medaillen. Ihre olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (500m in Lake Placid 1980, 1000m und 1500m in Sarajevo 1984), vier Silbermedaillen sowie eine Bronzemedaille bei den Spielen in Calgary 1988. 8. Platz: Karin Enke 3x Gold, 4x Silber, 1x Bronze
Karin Enke war in den 1980er-Jahren eine der erfolgreichsten Eisschnellläuferinnen der DDR und gewann bei drei Olympischen Winterspielen insgesamt acht Medaillen. Ihre olympische Bilanz umfasst drei Goldmedaillen (500m in Lake Placid 1980, 1000m und 1500m in Sarajevo 1984), vier Silbermedaillen sowie eine Bronzemedaille bei den Spielen in Calgary 1988. © IMAGO / Eisenhuth 7. Platz: Francesco Friedrich und Thorsten Margis 4x Gold
Bobpilot Francesco Friedrich und sein Anschieber Thorsten Margis bildeten zwischen 2018 und 2022 ein dominantes Duo. Das deutsche Gespann triumphierte bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang sowohl im Zweier- als auch im Viererbob. Vier Jahre später in Peking wiederholten Friedrich und Margis diesen Doppelerfolg und sicherten sich erneut Gold in beiden Bob-Disziplinen. 7. Platz: Francesco Friedrich und Thorsten Margis 4x Gold
Bobpilot Francesco Friedrich und sein Anschieber Thorsten Margis bildeten zwischen 2018 und 2022 ein dominantes Duo. Das deutsche Gespann triumphierte bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang sowohl im Zweier- als auch im Viererbob. Vier Jahre später in Peking wiederholten Friedrich und Margis diesen Doppelerfolg und sicherten sich erneut Gold in beiden Bob-Disziplinen. © Anton Novoderezhkin via www.imago-images.de 6. Platz: Kevin Kuske und André Lange - 4x Gold, 1x Silber
Zwischen 2002 und 2010 bildeten die Bobfahrer Kevin Kuske und André Lange ein nahezu unschlagbares Gespann. Das Duo triumphierte im Viererbob mit Gold 2002 und 2006 sowie Silber 2010. Im Zweierbob sicherten sie sich 2006 und 2010 weitere Goldmedaillen.ancouver 2010 Olympiasieger Andre Lange l Kevin Kuske GER Lange un 6. Platz: Kevin Kuske und André Lange - 4x Gold, 1x Silber
Zwischen 2002 und 2010 bildeten die Bobfahrer Kevin Kuske und André Lange ein nahezu unschlagbares Gespann. Das Duo triumphierte im Viererbob mit Gold 2002 und 2006 sowie Silber 2010. Im Zweierbob sicherten sie sich 2006 und 2010 weitere Goldmedaillen. © imago sportfotodienst Platz 5: Sven Fischer - 4x Gold, 2x Silber, 2x Bronze
Sven Fischer gewann olympisches Gold dreimal mit der Staffel (1994, 1998, 2006) und einmal im Sprint in Turin. In Salt Lake City holte der Thüringer Silber im Sprint und mit der Staffel. Bronze gewann er 1994 im Einzel (Lillehammer) und 2006 in der Verfolgung (Turin). Platz 5: Sven Fischer - 4x Gold, 2x Silber, 2x Bronze
Sven Fischer gewann olympisches Gold dreimal mit der Staffel (1994, 1998, 2006) und einmal im Sprint in Turin. In Salt Lake City holte der Thüringer Silber im Sprint und mit der Staffel. Bronze gewann er 1994 im Einzel (Lillehammer) und 2006 in der Verfolgung (Turin). © IMAGO / Fishing 4 Platz 4: Rico Groß – 4x Gold, 3x Silber, 1x Bronze
Ricco Groß gewann seine vier olympischen Goldmedaillen in den Jahren 1992, 1994, 1998 und 2006 ausschließlich im Biathlon-Staffelwettbewerb für Deutschland. Bei den Olympischen Spielen 2002 errang er mit dem Team eine Silbermedaille. Weitere Silbermedaillen holte Groß in den Sprintdisziplinen 1992 und 1994. Seine olympische Medaillensammlung wird durch eine Bronzemedaille in der Verfolgung von 2002 vervollständigt. Platz 4: Rico Groß – 4x Gold, 3x Silber, 1x Bronze
Ricco Groß gewann seine vier olympischen Goldmedaillen in den Jahren 1992, 1994, 1998 und 2006 ausschließlich im Biathlon-Staffelwettbewerb für Deutschland. Bei den Olympischen Spielen 2002 errang er mit dem Team eine Silbermedaille. Weitere Silbermedaillen holte Groß in den Sprintdisziplinen 1992 und 1994. Seine olympische Medaillensammlung wird durch eine Bronzemedaille in der Verfolgung von 2002 vervollständigt. © IMAGO / Sven Simon Platz 3: Claudia Pechstein – 5x Gold, 2x Silber, 2x Bronze
Mit insgesamt neun Medaillen ist Claudia Pechstein die deutsche Athletin mit den meisten Medaillen bei olympischen Spielen. Platz 3: Claudia Pechstein – 5x Gold, 2x Silber, 2x Bronze
Mit insgesamt neun Medaillen ist Claudia Pechstein die deutsche Athletin mit den meisten Medaillen bei olympischen Spielen. © via www.imago-images.de Platz 2: Tobias Wendl und Tobias Arlt – 6x Gold
Deutschlands erfolgreichste Olympioniken heißen Tobias Wendl und Tobias Arlt. Der deutsche Rodel–Doppel konnte insgesamt sechsmal Gold bei olympischen Spielen gewinnen.
Platz 2: Tobias Wendl und Tobias Arlt – 6x Gold
Deutschlands erfolgreichste Olympioniken heißen Tobias Wendl und Tobias Arlt. Der deutsche Rodel–Doppel konnte insgesamt sechsmal Gold bei olympischen Spielen gewinnen. © Frank Hoermann/SVEN SIMON Platz 1: Natalie Geisenberger – 6x Gold, 1x Bronze
Deutschlands erfolgreichste Olympionikin heißt Natalie Geisenberger. Die Rodlerin konnte insgesamt sechsmal Gold und einmal Bronze gewinnen. Platz 1: Natalie Geisenberger – 6x Gold, 1x Bronze
Deutschlands erfolgreichste Olympionikin heißt Natalie Geisenberger. Die Rodlerin konnte insgesamt sechsmal Gold und einmal Bronze gewinnen. © Laci Perenyi via www.imago-images.de Als die Deutsche ihrer Konkurrentin dann plötzlich den Rang ablief, brachte das Misstöne mit sich. 2010/11 gewann Höfl-Riesch den Gesamtweltcup, landete drei mickrige Punkte vor Freundin und Konkurrentin Vonn. „Als sich dann das Duell auch um den Gesamtweltcup zugespitzt hat, gab es dann auch Knatsch. Das war so“, gibt die Gewinnerin zu.
Das Problem: Vonn gab an, sich wegen eines ausgefallenen Rennens betrogen gefühlt zu haben, erwies sich so als schlechte Verliererin. Zwar gab es einige Jahre später eine Aussprache, richtig warm wurden beide aber nicht mehr miteinander. Mittlerweile pflegen sie eigenen Freundeskreise. Während die US-Amerikanerin nach wie vor auf Weltcup-Punkte aus ist, genießt Riesch lieber die freie Zeit mit ihrem neuen Lebensgefährten Johann Schrempf . (is)
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