Einigung erzielt

Transfer-News im Ticker: Ex-BVB-Star vor Wechsel in die Türkei?

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Der Transfersommer wird immer heißer. Der FC Bayern gibt ein Mittelfeld-Juwel ab, ein ehemaliger Dortmunder könnte zu Galatasaray Istanbul wechseln.

Update vom 20. August, 20.25 Uhr: Könnte es den Ex-Dortmunder Manuel Akanji von Manchester City in die Türkei ziehen? Wie Transfer-Experte Fabrizio Romano bei X mitteilte, soll Galatasaray Istanbul an der Verpflichtung des Verteidigers arbeiten. Nach einer grundsätzlichen Einigung zwischen den beiden Klubs soll der türkische Champions-League-Teilnehmer ein offizielles Angebot an Akanji vorbereiten. Als Ablöse stehen rund 15 Millionen Euro im Raum. Derzeit gibt es noch keine Anzeichen, ob der Schweizer ein mögliches Angebot aus der Türkei annehmen würde.

Update vom 20. August, 15.29 Uhr: Überraschung beim FC Bayern: Der deutsche Rekordmeister verkauft Mittelfeld-Juwel Paul Wanner offenbar an PSV Eindhoven. Sky berichtet von einer vollständigen Einigung zwischen den beiden Klubs, als Ablöse für den festen Kauf von Wanner sollen 15 Millionen Euro exklusive Bonuszahlungen fließen. Wanner werde München noch am Mittwochabend verlassen und bald den Medizincheck absolvieren, heißt es weiter.

Coman in guter Gesellschaft – immer mehr Top-Stars im besten Alter zieht es in die Wüste

Cristiano Ronaldo: Die Gallionsfigur. Im Zuge der „Vision 2030“, die die saudische Gesellschaft wirtschaftlich und gesellschaftlich auf ein neues Fundament stellen soll, soll auch die heimische Fußballliga zu einer hochklassigen und prestigeträchtigen Freizeitbeschäftigung werden. Wer eignet sich da besser als Botschafter als der exzentrische Portugiese? 2023 zu Al-Nassr gekommen, verlängerte der 40-Jährige seinen Vertrag jüngst bis 2027.
Cristiano Ronaldo: Die Galionsfigur. Im Zuge der „Vision 2030“, die das Ziel hat, die saudische Gesellschaft wirtschaftlich und gesellschaftlich auf ein neues Fundament zu stellen, soll auch die heimische Fußballliga zu einer hochklassigen und prestigeträchtigen Freizeitbeschäftigung werden. Wer eignet sich da besser als Botschafter als der exzentrische Portugiese? 2023 zu Al-Nassr gekommen, verlängerte der 40-Jährige seinen Vertrag jüngst bis 2027. © IMAGO/Maciej Rogowski
Karim Benzema: Nach dem Ende seiner Nationalmannschaftskarriere wechselte auch der ehemalige Real-Stürmer Karim Benzema nach Saudi-Arabien. Sein Klub Al-Ittihad gehört – wie Ronaldos Team – seit 2023 zu 75 % dem saudischen Staatsfonds PIF, der die nötige Anschubfinanzierung für Transferoffensiven bereitstellt.
Nach dem Ende seiner Nationalmannschaftskarriere wechselte auch der ehemalige Real-Stürmer Karim Benzema nach Saudi-Arabien. Sein Klub Al-Ittihad gehört – wie Ronaldos Team – seit 2023 zu 75 Prozent dem saudischen Staatsfonds PIF, der die nötige Anschubfinanzierung für Transferoffensiven bereitstellt. © IMAGO/Mohammed Saad
Jordan Henderson: Für viele überraschend kam der Transfer von Jordan Henderson vom FC Liverpool zu Al-Ettifaq. Während Kritik an der Menschenrechtslage im Königreich Dauerbegleiter bleibt, profilierte sich Henderson zuvor als Unterstützer der LGBT-Community. Nach nur sechs Monaten und 19 Einsätzen wechselte er schließlich im Januar 2024 zu Ajax Amsterdam.
Für viele kam der Transfer von Jordan Henderson vom FC Liverpool zu Al-Ettifaq überraschend. Während Kritik an der Menschenrechtslage im Königreich Dauerbegleiter bleibt, profilierte sich Henderson zuvor als Unterstützer der LGBT-Community. Nach nur sechs Monaten und 19 Einsätzen wechselte er schließlich im Januar 2024 zurück nach Europa zu Ajax Amsterdam. © IMAGO
Neymar Jr.: Ähnlich viel Klang und Wucht wie bei Ronaldo sollte auch der Transfer von Neymar Jr. seinem Klub Al-Hilal und der saudischen Liga verleihen. 90 Millionen Euro Ablöse kassierte PSG für den Brasilianer. Der Aufenthalt entpuppte sich jedoch als Flop: Verletzungsbedingt kam Neymar in zwei Spielzeiten nur auf sieben Einsätze und kehrte im Januar 2025 zum FC Santos in seine Heimat zurück.
Ähnlich viel Klang und Wucht wie bei Ronaldo sollte auch der Transfer von Neymar Jr. seinem Klub Al-Hilal und der saudischen Liga verleihen. 90 Millionen Euro Ablöse kassierte PSG für den Brasilianer. Der Aufenthalt entpuppte sich jedoch als Flop: Verletzungsbedingt kam Neymar in zwei Spielzeiten nur auf sieben Einsätze und kehrte im Januar 2025 zum FC Santos in seine Heimat zurück. © IMAGO/Mmirhosseini for SFSI Limited
Aymeric Laporte: Über Jahre war die spanisch-französische Abwehrrecke bei Pep Guardiola gesetzt und gewann mit Manchester City fünf Meistertitel. 2023 folgte der Wechsel zu Al-Nassr – was seinen Berufungen in die spanische Nationalelf vorerst keinen Abbruch tat.
Über Jahre war der spanisch-französische Abwehrrecke Aymeric Laporte bei Pep Guardiola gesetzt und gewann mit Manchester City fünf Meistertitel. 2023 folgte der Wechsel zu Al-Nassr – was seinen Berufungen in die spanische Nationalelf vorerst keinen Abbruch tat. © IMAGO/SAMUELLO
Sadio Mané: Mit dem Transfer aus Liverpool verbanden die Fans des FC Bayern einst große Hoffnungen. Doch zu selten sorgte er auf dem Platz für Wirbel – dafür mit einer Ohrfeige gegen Mitspieler Leroy Sané. Nach nur einer Saison in München zog es ihn zur Saison 2023/24 zu Al-Nassr.
Mit dem Transfer von Sadio Mané aus Liverpool verbanden die Fans des FC Bayern einst große Hoffnungen. Doch zu selten sorgte er auf dem Platz für Wirbel – dafür mit einer Ohrfeige gegen Mitspieler Leroy Sané. Nach nur einer Saison in München zog es ihn zur Saison 2023/24 zu Al-Nassr. © IMAGO/Maciej Rogowski
Fabinho: Englischer Meister, Champions-League-Sieger und jahrelanger Stammspieler unter Jürgen Klopp. Mit 29 Jahren verließ der Brasilianer die Premier League, um für Al-Ittihad aufzulaufen.
Englischer Meister, Champions-League-Sieger und jahrelanger Stammspieler unter Jürgen Klopp. Mit 29 Jahren verließ der Brasilianer Fabinho die Premier League, um für Al-Ittihad aufzulaufen. © IMAGO/Alexandre Neto / SPP
Gabri Veiga: Statt zur SSC Neapel zog es den damals 21-jährigen Gabri Veiga im August 2023 von Vigo zu Al-Ahli. Ein Wechsel, der mit Blick auf Alter und Veranlagung des Spaniers für Stirnrunzeln sorgte, gilt die saudische Liga doch fußballerisch als mittelmäßig. Im Sommer 2025 zieht es ihn zurück nach Europa zum FC Porto.
Statt zur SSC Neapel zog es den damals 21-jährigen Gabri Veiga im August 2023 von Vigo zu Al-Ahli. Ein Wechsel, der mit Blick auf Alter und Veranlagung des Spaniers für Stirnrunzeln sorgte, gilt die saudische Liga doch fußballerisch als mittelmäßig. Im Sommer 2025 zog es ihn zurück nach Europa zum FC Porto. © IMAGO/Mohammed Saad
Allan Saint-Maximin: Im Alter von 26 Jahren wechselt der französische U-Nationalspieler von Newcastle zu Al-Ahli. Zu diesem Zeitpunkt stehen sowohl die Magpies als auch der aufnehmende Klub Al-Ahli bereits im Besitz des saudischen Staatsfonds. Über eine Leihe zu Fenerbahçe landete der verheißungsvolle Offensivakteur nun in Mexiko bei Club América.
Im Alter von 26 Jahren wechselt der französische U-Nationalspieler Allan Saint-Maximin von Newcastle zu Al-Ahli. Zu diesem Zeitpunkt stehen sowohl die Magpies als auch der aufnehmende Klub Al-Ahli bereits im Besitz des saudischen Staatsfonds. Über eine Leihe zu Fenerbahçe landete der einst verheißungsvolle Offensivakteur nun in Mexiko bei Club América. © IMAGO/Khalid Alhaj/MB Media
Mohamed Simakan: Als großes Abwehrtalent aus Nizza geholt, entwickelte sich Simakan in Leipzig zum Bundesliga-Stammspieler und sammelte Champions-League-Erfahrung. Im Alter von 24 Jahren folgte er im September 2024 jedoch dem Ruf der Wüste und schloss sich Al-Nassr an.
Als großes Abwehrtalent aus Nizza geholt, entwickelte sich Mohamed Simakan in Leipzig zum Bundesliga-Stammspieler und sammelte Champions-League-Erfahrung. Im Alter von 24 Jahren folgte er im September 2024 jedoch dem Ruf der Wüste und schloss sich Al-Nassr an. © IMAGO/Stringer
Jhon Durán: Im Alter von 19 Jahren kam der Kolumbianer 2023 zu Aston Villa und steuerte in 78 Einsätzen 20 Tore bei. Dies veranlasste Al-Nassr, das junge Talent zur Saison 2024/25 für kolportierte 77 Millionen Euro aus England loszueisen. Kurz darauf wurde Durán an Fenerbahçe verliehen.
Im Alter von 19 Jahren kam der Kolumbianer Jhon Durán 2023 zu Aston Villa und steuerte in 78 Einsätzen 20 Tore bei. Dies veranlasste Al-Nassr, das junge Talent zur Saison 2024/25 für kolportierte 77 Millionen Euro aus England loszueisen. Kurz darauf wurde Durán an Fenerbahçe verliehen. © IMAGO/Mohammed Saad
Moussa Diaby: In Leverkusen gelang Diaby der Durchbruch, woraufhin Aston Villa beim Werksklub anklopfte. Mit 24 Jahren wechselte er im besten Fußballeralter in die Premier League – nur um ein Jahr später zu Al-Ittihad weiterzuziehen.
In Leverkusen gelang Moussa Diaby der Durchbruch, woraufhin Aston Villa beim Werksklub anklopfte. Mit 24 Jahren wechselte er im besten Fußballeralter in die Premier League – nur um ein Jahr später zu Al-Ittihad weiterzuziehen. © IMAGO/Goal Sports Images
Marcos Leonardo: Für den Brasilianer schien die kurze Zeit in Europa nur ein Sprungbrett. Für 22 Millionen Euro sicherte sich Benfica die Dienste des Talents vom FC Santos. Nach nur neun Monaten in Portugal wechselte er im Alter von 21 Jahren zu Al-Hilal – und weist damit neben seiner Station beim FC Santos eine weitere Parallele zu Neymar Jr. auf.
Für den Brasilianer Marcos Leonardo schien die kurze Zeit in Europa nur ein Sprungbrett. Für 22 Millionen Euro sicherte sich Benfica die Dienste des Talents vom FC Santos. Nach nur neun Monaten in Portugal wechselte er im Alter von 21 Jahren zu Al-Hilal – und weist damit neben seiner Station beim FC Santos eine weitere Parallele zu Neymar Jr. auf. © IMAGO/Allstar Picture Library Ltd
João Cancelo: Anfang 2023 schlug der portugiesische Nationalspieler auf Leihbasis beim FC Bayern auf, konnte jedoch nicht vollends überzeugen. Auch die anschließende Leihe – Cancelo war bei Manchester City ins Hintertreffen geraten – zum FC Barcelona brachte trotz zahlreicher Startelfeinsätze keine dauerhafte Verpflichtung. Im August 2024 fand er in Al-Hilal ein neues, dauerhaftes Zuhause.
Anfang 2023 schlug der portugiesische Nationalspieler João Cancelo auf Leihbasis beim FC Bayern auf, konnte jedoch nicht vollends überzeugen. Auch die anschließende Leihe – Cancelo war bei Manchester City ins Hintertreffen geraten – zum FC Barcelona brachte trotz zahlreicher Startelfeinsätze keine dauerhafte Verpflichtung. Im August 2024 fand er in Al-Hilal ein neues, dauerhaftes Zuhause. © IMAGO/Markus Ulmer
Ivan Toney: Bei Newcastle unglücklich und immer wieder verliehen, gelang Toney der Durchbruch erst in Brentford – wo er den Klub in die Premier League führte und selbst unverhofft in die Nationalmannschaft berufen wurde. Nach einer Sperre wegen eines Wettskandals wechselte er im August 2024 zu Al-Ahli.
Bei Newcastle unglücklich und immer wieder verliehen, gelang Ivan Toney der Durchbruch erst in Brentford – wo er den Klub in die Premier League führte und selbst unverhofft in die Nationalmannschaft berufen wurde. Nach einer Sperre wegen eines Wettskandals wechselte er im August 2024 zu Al-Ahli. © IMAGO/Jonathan Moscrop
Galeno: Über Brasilien und portugiesische Mittelständler wie den SC Braga arbeitete sich Galeno zum Stammspieler beim FC Porto hoch. Im Alter von 27 Jahren wechselte er zu Al-Ahli – und zeigt damit erneut, wie eng die Transferfäden zwischen Portugal und Saudi-Arabien gesponnen sind.
Über Brasilien und portugiesische Mittelständler wie den SC Braga arbeitete sich Galeno zum Stammspieler beim FC Porto hoch. Im Alter von 27 Jahren wechselte er zu Al-Ahli – und zeigt damit erneut, wie eng die Transferfäden zwischen Portugal und Saudi-Arabien gesponnen sind. © IMAGO/Abdullah Ahmed
Marcin Bulka: Die polnische Torwart-Hoffnung ging von PSG nach Nizza, um Spielpraxis zu sammeln und sich in der Nationalelf als Erbe von Wojciech Szczęsny zu empfehlen. Im Sommer 2025 folgte jedoch der Wechsel zum NEOM SC – einem Projekt, das sich 2023 die Spielberechtigung von Al-Suqoor sicherte und langfristig das sportliche Aushängeschild der futuristischen Planstadt Neom werden soll.
Die polnische Torwart-Hoffnung Marcin Bulka ging von PSG nach Nizza, um Spielpraxis zu sammeln und sich in der Nationalelf als Erbe von Wojciech Szczęsny zu empfehlen. Im Sommer 2025 folgte jedoch der Wechsel zum NEOM SC – einem Projekt, das sich 2023 die Spielberechtigung von Al-Suqoor sicherte und langfristig das sportliche Aushängeschild der futuristischen Planstadt Neom werden soll. © IMAGO/Giuseppe Maffia
Amadou Koné: Ein Projekt, dem sich im Sommer 2025 auch das Mittelfeldtalent Amadou Koné anschließt. Mit nur 20 Jahren zieht es ihn nach Saudi-Arabien – statt bei Stade Rennes weitere Ligue-1-Erfahrung zu sammeln.
Ein Projekt, dem sich im Sommer 2025 auch das Mittelfeldtalent Amadou Koné anschließt. Mit nur 20 Jahren zieht es ihn nach Saudi-Arabien – anstatt bei Stade Rennes weitere Ligue-1-Erfahrung zu sammeln. © Imago-Images/Emmefoto
Nathan Zézé: Dem Profil des verheißungsvollen Talents entspricht auch der zum Zeitpunkt des Wechsels 20-jährige Nathan Zézé. Vor seinem Transfer zu NEOM SC etablierte er sich als Stammverteidiger beim FC Nantes. Wie Koné und Bulka wird er in Neom zudem mit Alexandre Lacazette die Schuhe schnüren.
Dem Profil des verheißungsvollen Talents entspricht auch der zum Zeitpunkt des Wechsels 20-jährige Nathan Zézé. Vor seinem Transfer zu NEOM SC etablierte er sich als Stammverteidiger beim FC Nantes. Wie Koné und Bulka wird er in Neom zudem mit Alexandre Lacazette die Schuhe schnüren. © Imago-Images/Emmefoto
Enzo Millot: Die Zukunft von Enzo Millot war womöglich eines der meistdiskutierten Transferthemen beim VfB Stuttgart in diesem Sommer. Dass es am Ende für den 23-Jährigen jedoch zu Al-Ahli ging, überraschte viele – standen doch auch offenbar West Ham, Tottenham und Atlético Madrid in der Schlange der Interessenten.
Die Zukunft von Enzo Millot war womöglich eines der meistdiskutierten Transferthemen beim VfB Stuttgart in diesem Sommer. Dass es am Ende für den 23-Jährigen jedoch zu Al-Ahli ging, überraschte viele – standen doch auch offenbar West Ham, Tottenham und Atlético Madrid in der Schlange der Interessenten. © Screenshot Instagram @alahli
Íñigo Martínez: Der Wechsel des 34-jährigen Basken vom FC Barcelona zu Al-Nassr fällt in die Kategorie des gut bezahlten Karriereherbstes – wie es einst schon den Pionieren um Ronaldo und Benzema nachgesagt wurde.
Der Wechsel des 34-jährigen Basken Íñigo Martínez vom FC Barcelona zu Al-Nassr fällt in die Kategorie des gut bezahlten Karriereherbstes – wie es einst schon den Pionieren um Ronaldo und Benzema nachgesagt wurde. © IMAGO/Samuel Carreno
Kingsley Coman: Noch nicht am Ende seines Schaffens, doch mit dem Abschied nach zehn Jahren beim FC Bayern geht eine echte Ära zu Ende. Was der Wechsel für seine Nationalmannschaftskarriere bedeutet, bleibt abzuwarten. Zuvor soll es auch Interesse aus der türkischen Süper Lig gegeben haben.
Noch nicht am Ende seines Schaffens, doch mit dem Abschied von Kingsley Coman nach zehn Jahren beim FC Bayern geht eine echte Ära zu Ende. Was der Wechsel für seine Nationalmannschaftskarriere bedeutet, bleibt abzuwarten. Zuvor soll es auch Interesse aus der türkischen Süper Lig gegeben haben. © Screenshot Instagram @alnassrfc
João Félix: Einst das große Zukunftsversprechen des Weltfußballs: Milan, Chelsea, Atlético und Barça hießen bereits die klangvollen Stationen des Spielers, für den die Colchoneros einst 127 Millionen Euro an Benfica überwiesen. Der endgültige Durchbruch blieb jedoch aus. Mit 25 Jahren zieht es ihn nun zu Al-Nassr.
Einst das große Zukunftsversprechen des Weltfußballs: Milan, Chelsea, Atlético und Barça hießen bereits die klangvollen Stationen von João Félix, für den die Colchoneros einst 127 Millionen Euro an Benfica überwiesen. Der endgültige Durchbruch blieb jedoch aus. Mit 25 Jahren zieht es ihn nun zu Al-Nassr. © IMAGO/Samuel Carreno
Theo Hernández: Im Trikot des AC Milan ist der Bruder von Lucas Hernández über Jahre eine Institution in der Serie A und im Europacup – und erarbeitet sich folgerichtig denselben Status bei der Équipe Tricolore. Im Sommer 2025 geht es für ihn im Alter von 27 Jahren zu Al-Hilal.
Im Trikot des AC Milan ist Theo Hernández – der Bruder von Lucas Hernández – über Jahre eine Institution in der Serie A und im Europacup – und erarbeitet sich folgerichtig denselben Status bei der Équipe Tricolore. Im Sommer 2025 geht es für ihn im Alter von 27 Jahren zu Al-Hilal. © IMAGO/Priscila Bütler / SPP
Darwin Núñez: Während seiner drei Jahre beim FC Liverpool konnte sich der Uruguayer nie als unumstrittener Stammstürmer durchsetzen. Im Sommer 2025 zieht der 26-Jährige weiter zum Klub-WM-Teilnehmer Al-Hilal – und bringt den Reds eine festgeschriebene Ablöse von 53 Millionen Euro ein.
Während seiner drei Jahre beim FC Liverpool konnte sich der Uruguayer Darwin Núñez nie als unumstrittener Stammstürmer durchsetzen. Im Sommer 2025 zieht der 26-Jährige weiter zum Klub-WM-Teilnehmer Al-Hilal – und bringt den Reds eine festgeschriebene Ablöse von 53 Millionen Euro ein. © IMAGO/Markus Ulmer

Update vom 20. August, 15.20 Uhr: Bayer Leverkusen droht, einen Top-Stürmer zu verlieren. Wie Sky-Reporter und Transferexperte Florian Plettenberg berichtet, haben AC Mailand und Victor Boniface eine vollständige mündliche Einigung erzielt. Demnach seien auch die beiden Vereine bereits in fortgeschrittenen Verhandlungen, die Werkself ziehe im Augenblick ein offizielles Angebot der Italiener in Betracht.

Update vom 20. August, 14.48 Uhr: Bekommt der BVB in den letzten Wochen des Transfer-Fensters noch einmal einen kräftigen Finanzschub? Wie die italienische Corriere dello Sport berichtet, soll Inter Mailand wegen Dortmund-Mittelfeldmann Felix Nmecha angeklopft haben. Auch Manchester United wird Interesse am 24-Jährigen nachgesagt. Die Westfalen wollen für Nmecha allerdings eine enorme Ablöse eintreiben, von satten 60 Millionen Euro ist die Rede.

Update vom 20. August, 13.30 Uhr: Der nächste Bundesliga-Wechsel ist fix: Michael Gregoritsch verlässt den SC Freiburg und schließt sich dem dänischen Erstligisten Bröndby IF an. Der 31-Jährige hatte die letzten 14 Jahre in den deutschen Bundesligen verbracht, sucht jetzt aber nach einer neuen Herausforderung. Bei Bröndby will er sich für den Kader der österreichischen Nationalmannschaft für die WM 2026 empfehlen.

„Freiburg ist mir in den letzten Jahren ans Herz gewachsen - sowohl sportlich als auch privat“, ließ Gregortisch in einer offiziellen mitteilung des Sportclubs verlauten. „Daher ist mir die Entscheidung wirklich nicht leicht gefallen. Ich blicke mit Freude zurück auf den gemeinsamen Weg und kann sagen, dass der SC einen echten Fan mehr hat.“

Update vom 20. August, 11.40 Uhr: Jerome Boateng hat seinen Vertrag bei LASK Linz nach nur einem Jahr wieder aufgelöst. Für den österreichischen Klub absolvierte er Weltmeister von 2014 gerade einmal 13 Spiele. Im Alter von 36 Jahren ist der Innenverteidiger damit vereinslos – und könnte sich so jedem Klub ablösefrei anschließen.

„Ich danke dem LASK für das Vertrauen und die gemeinsame Zeit hier in Linz“, so Boateng, der bei Linz sportlich nicht wirklich überzeugen konnte. „Es war eine bereichernde Erfahrung, noch einmal in einem neuen Umfeld zu arbeiten. Nun ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, um ein neues Kapitel aufzuschlagen.“

Update vom 20. August, 10.45 Uhr: Seit Tagen hat sich der Transfer von Michael Zetterer von Werder Bremen zu Eintracht Frankfurt angebahnt, jetzt ist der Wechsel perfekt. Der 30-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis 2029 und erhielt die Rückennummer 23. „Mit Michael Zetterer gewinnen wir einen starken Torhüter, der auch fußballerisch auf einem hohen Niveau spielen kann“, freute sich Markus Krösche in der offiziellen Mitteilung. Zetterer könnte schon am Samstag debütieren – dann spielt die Eintracht ausgerechnet gegen Werder Bremen.

Update vom 20. August, 10.02 Uhr: Bayer Leverkusen ist sich mit dem AFC Bournemouth über einen Transfer von Mittelfeld-Star Amine Adli einig geworden. Das berichtet Sky. Schon in den Tagen zuvor habe der Premier-League-Klub sich demnach mit dem Spieler selbst mündlich geeinigt. Jetzt soll Bournemouth bis zu 30 Millionen Euro Ablöse für den technisch versierten Kicker überweisen. Adli selbst soll einen langfristigen Vertrag erhalten.

Update vom 20. August, 09.34 Uhr: Ex-BVB-Stürmer Alexander Isak scheint sich endgültig mit seinem Arbeitgeber zerstritten zu haben. Via Instagram veröffentlichte der Angreifer ein Statement, in dem er Newcastle United einen Vertrauensbruch vorwarf und seinen Wechselwunsch unterstrich. „Wenn Versprechen gebrochen werden und das Vertrauen verloren geht, kann die Zusammenarbeit nicht fortgesetzt werden“, so Isak. Eine Veränderung sei „im besten Interesse aller, nicht nur in meinem eigenen.“

Medienberichten zufolge war Isak, der in der Premier League in der letzten Saison 23 Tore erzielte, von seinem Verein ein Vertrag mit verbesserten Konditionen in Aussicht gestellt worden. Ein Angebot wurde in der Folge aber nicht unterbreitet, weshalb Isak nun auf einen Transfer pocht. Als wahrscheinlichster Abnehmer gilt der FC Liverpool.

Newcastle reagierte bereits auf die Anschuldigungen, zeigte sich „enttäuscht“ und erteilte ausdrücklich keine Wechselfreigabe. Es sei Fakt, „dass Alex weiterhin unter Vertrag steht und dass kein Vereinsvertreter jemals zugesagt hat, dass Alex Newcastle United in diesem Sommer verlassen kann.“ Ein wenig Raum für Versöhnung blieb allerdings doch noch: „Aber wir verstehen auch, dass Spieler ihre eigenen Wünsche haben. Wir hören uns ihre Meinung an.“

Update vom 19. August, 20.38 Uhr: Renato Sanches scheint seine Karriere an einem neuen Ort fortzusetzen. Übereinstimmende Berichte aus griechischen und portugiesischen Medien besagen, dass der frühere Mittelfeldspieler des FC Bayern München auf Leihbasis von Paris St. Germain zu Panathinaikos Athen wechseln wird. In der letzten Saison war der 28-Jährige bereits an seinen ehemaligen Verein Benfica Lissabon ausgeliehen. Der portugiesische Nationalspieler hat zudem schon für Swansea City, den OSC Lille und die Roma gespielt. Sein Vertrag bei PSG ist noch bis 2027 gültig.

Update vom 19. August, 16.38 Uhr: Ein echtes Bundesliga-Urgestein verlässt den deutschen Fußball: Nach Informationen von Sky wird Michael Gregoritsch vom SC Freiburg zu Bröndby IF wechseln. In der dänischen ersten Liga unterschreibt der Stürmer demnach einen Vertrag bis 2028. Der Medizincheck soll in den kommenden Tagen stattfinden.

Gregoritsch spielte schon seit 2011 in den obersten deutschen Ligen. In seinen 14 Jahren in der Bundesrepublik lief der österreichische Nationalspieler für sieben verschiedene Vereine auf: Von 2011 bis 2015 für die TSG Hoffenheim, 2013/14 bei St. Pauli (Leihe), 2014/15 beim VfL Bochum (Leihe), von 2015 bis 2017 für den Hamburger SV, von 2017 bis 2022 beim FC Augsburg, 2019/20 beim FC Schalke 04 (Leihe) und seit 2022 beim SC Freiburg.

Update vom 19. August, 15.30 Uhr: Wie ersetzt Werder den bevorstehenden Abgang von Zetterer zur Eintracht? Laut dem kicker nähern sich die Grün-Weißen und Ex-Union-Berlin-Keeper Alexander Schwolow immer weiter an. Der 33-jährige Schlussmann ist derzeit vereinslos und wäre dementsprechend ablösefrei zu haben.

Die Bild berichtet indes, Werder habe bei Torhüter-Suche einen ganz neuen Namen ins Auge gefasst und beschäftige sich nun mit der Verpflichtung von Karl Hein, der in der Premier League beim FC Arsenal unter Vertrag steht. Das große Plus des erst 23-Jährigen laut dem Bericht: Der estnische Keeper verlangt nicht mehr als eine Million Euro Bruttogehalt.

Update vom 19. August, 13.55 Uhr: Der Transfer von Michael Zetterer zu Eintracht Frankfurt rückt immer näher. Am Dienstagvormittag gab Werder Bremen bekannt, dass Zetterer nicht mehr an der Vorbereitung zum Spiel gegen die Eintracht am kommenden Samstag teilnehme. Der Spieler sei für Verhandlungen mit einem anderen Verein freigestellt worden.

Womöglich wird die Partie zwischen Frankfurt und Werder gleich die erste sein, in der Zetterer für Frankfurt aufläuft. Schon am Sonntag bestand der 30-Jährige den Medizincheck bei seinem neuen Klub, wird dort einen Vierjahresvertrag unterschreiben. Sein Debüt wird er nun aller Voraussicht nach ausgerechnet gegen seinen alten Klub geben.

Update vom 19. August, 12.38 Uhr: Bayer Leverkusen kommt der Verpflichtung von Innenverteidiger Loic Badé immer näher. Der kicker berichtet, dass die Werkself nicht nur mit dem Spieler, sondern auch mit dessen Arbeitgeber, dem FC Sevilla, eine Einigung erzielen konnte. Demnach werden die Leverkusener 25 Millionen Euro Ablöse an die Spanier überweisen. Eine Summe, die durch Boni auf bis zu 29 Millionen Euro ansteigen könnte.

Trotz der weit fortgeschrittenen Verhandlungen ist der Deal offenbar noch keine beschlossene Sache. Der Bericht zitiert einen „für die Spielerseite wichtigen Punkt“, der in den Gesprächen noch abgearbeitet werden muss. Dabei handele es sich aber offenbar nicht um eine weitere Forderung. Darüber hinaus muss Badé noch den obligatorischen Medizincheck überstehen, bevor der Deal finalisiert werden kann.

Update vom 19. August, 11.24 Uhr: Ist Jadon Sancho doch wieder auf dem Markt? Wie unter anderem Transferexperte Fabrizio Romano und Sky berichten, hat der Dribbelkünstler der AS Rom doch noch abgesagt. Der Wechsel von Manchester United zum Serie-A-Spitzenklubs schien nach einer Einigung der beiden Vereine schon in trockenen Tüchern zu sein.

Nun könnte der Sinneswandel von Sancho den Transfer-Poker wieder völlig auf den Kopf stellen. Der BVB gilt schon seit Wochen an einer neuerlichen Rückholaktion des 25-Jährigen interessiert, hielt sich – auch wegen der hohen finanziellen Anforderungen – bisher aber vornehm zurück. Sancho spielte bereits von 2017 bis 2021 und 2023/24 für die Westfalen.

Update vom 19. August, 10.30 Uhr: Der VfL Wolfsburg muss sich auf den Abgang eines seiner Leistungsträger einstellen. Wie die Bild berichtet, wirbt Portugal-Topklub Benfica Lissabon intensiv um die Dienste von Mohamed Amoura. Der 25-Jährige war in der letzten Saison einer der absoluten Torgaranten für die „Wölfe“.

Laut dem Bericht sind sich Benfica und die Spielerseite schon weitestgehend einig. Auch bei den Ablösevorstellungen liegen die beteiligten Klubs nicht wahnsinnig weit auseinander. Wolfsburg will demnach rund 40 Millionen Euro für Amoura einnehmen, Benfica wäre wohl gewillt, rund 35 Millionen Euro vorzulegen. Noch sind fast zwei Wochen Zeit, um die kleinen Differenzen zu überwinden.

Update vom 19. August, 09.45 Uhr: Union Berlin hat einen neuen Linksverteidiger. Wie Sky berichtet, sind sich die „Eisernen“ mit Galatasaray Istanbul über einen Transfer von Derrick Köhn einig geworden. Insgesamt soll Union eine Ablösesumme in Höhe von rund fünf Millionen Euro zahlen und dem türkischen Erstligisten außerdem eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von 20 Prozent zusichern. Köhn wird einen Vertrag bis 2029 unterzeichnen.

Update vom 18. August, 20.30 Uhr: Der 1. FSV Mainz 05 und U21-Star Nelson Weiper befinden sich weiterhin in Vertragsverhandlungen. Beim Auftritt der Mainzer in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen Dynamo Dresden fehlte das Eigengewächs jetzt überraschend im Kader. „Das ist eine Vereinsentscheidung, dass er nicht spielt heute“, erklärte Trainer Bo Henriksen am Sky-Mikrofon das Fehlen des Stürmers. „Der Fokus muss bei der Mannschaft sein.“ Weiper sei wegen „Vertragsentscheidungen“ nicht dabei. Der Vertrag des Youngsters läuft im kommenden Jahr aus. Zahlreiche Klubs aus der Bundesliga und Premier League sollen Interesse an einer Verpflichtung des 20-Jährigen haben.

Update vom 18. August, 16:59 Uhr: Der Hamburger SV will Sebastian Schonlau um jeden Preis von der Gehaltsliste streichen. Nachdem man ihm jüngst bereits die Kapitänsbinde entzogen hatte, soll man ihm laut Bild jetzt sogar ein Angebot zur Vertragsauflösung angeboten haben. Sein Arbeitspapier an der Elbe ist eigentlich noch bis 2026 gültig, jedoch spielt er in den Planungen von Merlin Polzin scheinbar keine große Rolle.

Update vom 18. August, 16.16 Uhr: Es hatte sich angedeutet, jetzt ist es offiziell. RB Leipzig verkauft André Silva an La-Liga-Aufsteiger FC Elche und kassiert für den Portugiesen eine Ablöse in Höhe von einer Million Euro plus 1,5 Millionen Euro an Bonuszahlungen. Silva unterschreibt in Spanien einen Vertrag bis 2026 mit Option auf eine weitere Saison.

Update vom 18. August, 15.12 Uhr: Werder Bremen steht unmittelbar vor der Verpflichtung eines neuen Außenverteidigers. Wie die DeichStube berichtet, ist in der Personalie Isaac Schmidt zeitnah mit Vollzug zu rechnen. Demnach haben sich Werder und Leeds United auf eine Leihe inklusive anschließender Kaufoption geeinigt. Zeitnah soll der 25-Jährige seinen Medizincheck absolvieren.

Update vom 18. August, 14.10 Uhr: Der ehemalige Bayern-Star Benjamin Pavard wurde der spanischen Sport zufolge von seinem Berater Pini Zahavi beim FC Barcelona angeboten. Zwar besitzt Pavard bei Inter Mailand noch einen Vertrag bis 2028, darf die Italiener aber wohl gegen eine Entschädigung zwischen 20 und 25 Millionen Euro verlassen. Eine Verpflichtung ist für Barca aufgrund der finanziell angespannten Situation aktuell aber wohl kein Thema.

Update vom 18. August, 12.19 Uhr: Julian Weigl könnte Borussia Mönchengladbach bis zum Deadline Day am 01. September noch verlassen. Wie die saudische Sportzeitung Okaz Sports berichtet, befindet sich der 29-Jährige überraschend in Gesprächen mit dem Saudi-Klub Al-Shabab FC. Ein Abgang gilt nach den Entwicklungen der vergangenen Tage als wahrscheinlich, Weigl ist nicht mehr unantastbar.

Im Gegenteil: In der letzten Saison war der ehemalige deutsche Nationalspieler noch Vize-Kapitän, wurde jüngst aber von Gerardo Seoane aus dem Mannschaftsrat entfernt und muss sich wohl mit einem Bankplatz zufriedengeben. Da er bei der Fohlenelf zu den Top-Verdienern zählt, wären die Verantwortlichen wohl froh, drei Jahre vor Vertragsende einen Abnehmer zu finden.

Update vom 18. August, 11.16 Uhr: Werder Bremen zieht im Werben um Derrick Köhn offenbar den Kürzeren. Wie der türkische Journalist Ferhat Kiziltas berichtet, hat Union Berlin sich mit Galatasaray Istanbul auf einen Transfer des Linksverteidigers geeinigt. Demnach zahlt der Hauptstadtklub eine Ablöse von rund fünf Millionen Euro und gewährt dem türkischen Rekordmeister eine Weiterverkaufsbeteiligung über zehn Prozent.

Köhn hatte die vergangene Saison auf Leihbasis bei Werder verbracht und sollte jetzt fest an die Weser wechseln. Sofern er einen Wechsel nach Berlin nicht ablehnt, wird aus der Rückkehr nichts. In Istanbul läuft sein Vertrag nur noch bis 2026.

Update vom 18. August, 09.57 Uhr: Nach wochenlangen Verhandlungen hat Borussia Dortmund einen endgültigen Abnehmer für Sébastien Haller gefunden. Den Stürmer zieht es zu einem seiner Ex-Klubs. Der ursprünglich bis 2026 gültige Vertrag des Ivorers wurde zuvor gegen eine Abfindung in Millionenhöhe aufgelöst.

Update vom 18. August, 09.18 Uhr: Bayer Leverkusen muss wohl zeitnah den nächsten Abgang verkraften. Wie das Portal Fussballtransfers.com berichtet, hat sich die Werkself mit dem AFC Bournemouth auf einen Transfer von Amine Adli verständigt. Der Premier-League-Klub zahlt demnach ein Gesamtpaket von 30 Millionen Euro, Adli winkt ein Vertrag bis 2030. Sobald Bayer einen Ersatz verpflichtet hat, wird dem 25-Jährigen die Wechselerlaubnis erteilt.

Laut der französischen Zeitung Monaco Matin Eliesse Ben Seghir von der AS Monaco ein heißer Kandidat auf die Adli-Nachfolge. Leverkusen hat demnach sogar schon ein Angebot in Höhe von 25 Millionen Euro abgegeben. Die Monegassen sollen für das 20-jährige Ausnahmetalent allerdings mindestens 40 Millionen Euro fordern, heißt es.

Update vom 17. August, 09.52: Bundesliga-Klubs gehen leer aus: Der Kapitän der englischen U21-Nationalmannschaft, James McAtee (22), wechselt von Manchester City zu Nottingham Forest. Der offensive Mittelfeldspieler stand laut Medienberichten bei zahlreichen deutschen Vereinen wie Borussia Dortmund, RB Leipzig, Eintracht Frankfurt, VfB Stuttgart oder Bayer 04 Leverkusen auf dem Zettel.

Update vom 16. August, 18.42 Uhr: Zeichen im Poker um Nick Woltemade? Obwohl der VfB Stuttgart beim wechselwilligen DFB-Star hart, haben die Schwaben einen neuen Offensiv-Spieler präsentiert. Stürmer Tiago Tomas wechselt vom VfL Wolfsburg nach Stuttgart.

Update vom 16. August, 17.09 Uhr: Schalke 04 erhält eine willkommene Finanzspritze: Youngster Taylan Bulut wechselt zu Besiktas Istanbul, wie die Königsblauen am Samstagnachmittag offiziell bekanntgaben.. Als Ablöse für den 19-Jährigen werden bis zu sechs Millionen Euro kolportiert. Bulut brachte auf dem Weg nach Istanbul viele Schalke-Fans gegen sich auf.

Update vom 16. August, 14.51 Uhr: Schlechte Nachrichten für Eintracht Frankfurt: Nach Informationen von Sky steht Arnaud Kalimuendo kurz vor einem Wechsel zu Nottingham Forest in die Premier League. Die Engländer erzielten demnach eine vollständige Einigung mit Stade Rennes und überweisen eine Ablöse in Höhe von rund 30 Millionen Euro. Auch die SGE soll sich intensiv um Kalimuendo bemüht haben.

Update vom 16. August, 14.18 Uhr: Bayer Leverkusen arbeitet an der Verpflichtung eines Premier-League-Routiniers. Wie Sky berichtet, beschäftigt die Werkself sich mit Innenverteidiger Victor Lindelöf. Der Schwede stand in den vergangenen acht Jahren bei Manchester United unter Vertrag, dort lief sein Arbeitspapier allerdings in diesem Sommer aus.

Daher ist Lindelöf im Augenblick ablösefrei zu haben. Leverkusen will zuschlagen, unterbreitete dem 31-Jährigen laut Sky nun ein Vertragsangebot bis 2026 mit Option für ein weiteres Jahr. Lindelöf könnte die Innenverteidigung schnell und hochwertig unterstützen, ist aus gemeinsamen United-Zeiten außerdem bereits mit Leverkusen-Coach Erik ten Hag bekannt.

Update vom 16. August, 12.59 Uhr: Der VfB Stuttgart lässt nicht nur den FC Bayern schwitzen. Kurz nach dem abgelehnten Bayern-Angebot für Nick Woltemade ließen die Schwaben auch Nottingham Forest aus der Premier League auflaufen. Ein üppiges Angebot in Höhe von 20 Millionen Euro plus weiteren fünf in möglichen Boni für Jamie Leweling lehnten die Stuttgarter laut Sky und Bild ohne mit der Wimper zu zucken ab.

Demnach gelte der 24-jährige Nationalspieler beim VfB als unverkäuflich. Außerdem wolle der DFB-Pokalsieger, der am Samstagabend im Supercup gegen den FC Bayern München antritt, kurz vor Saisonbeginn keine Stammkräfte mehr abgeben. Leweling steht seit 2023 bei Stuttgart unter Vertrag. In bisher 75 Pflichtspielen erzielte er neun Tore.

Update vom 16. August,12.25 Uhr: Fans von Borussia Dortmund, die sich Hoffnungen auf eine Rückkehr von Jadon Sancho gemacht haben, werden offenbar enttäuscht. Laut dem italienischen Transferexperten Nicola Schira ist sich die AS Rom mit Manchester United über einen Transfer des Mittelfeldspielers einig geworden. Demnach soll der Serie-A-Klub 22 Millionen Euro an die „Red Devils“ überweisen.

Jetzt geht es für Rom nur noch darum, sich mit Sancho in Sachen Gehalt und Vertragslaufzeit einig zu werden – ein Arbeitspapier bis 2030 liegt offenbar schon vor. Damit wird Sanchos Missverständnis mit Manchester nach vier Jahren wohl schließlich ein Ende finden. Der BVB geht indes leer aus – hat aber andere Transferziele im Visier.

Update vom 16. August, 11.40 Uhr: Nach der Pokal-Niederlage gegen Arminia Bielefeld (0:1) konnte Michael Zetterer die Tränen nicht zurückhalten. Der Torhüter von Werder Bremen stand bei der bitteren Pleite womöglich zum letzten Mal für die Grün-Weißen auf dem Platz. Er soll den zu Paris FC abwandernden Kevin Trapp bei Eintracht Frankfurt ersetzen.

Offiziell wollte den Transfer am Freitagabend noch niemand bestätigen. „Wir sind in Gesprächen, das ist in der Tat so. Das will ich auch gar nicht verheimlichen oder abstreiten. Aber wir müssen jetzt die nächsten ein, zwei, vielleicht auch drei oder vier Tage noch schauen“, sagte Werder-Sportchef Clemens Fritz. Womöglich geht jetzt also alles ganz schnell: Laut Informationen von Absolut Fussball hat Eintracht Frankfurt für das Wochenende bereits den Medizincheck für einen neuen Torhüter gebucht.

Update vom 15. August, 22.19 Uhr: Und auch der FC Bayern zieht nach und macht den Abgang von Kingsley Coman offiziell. Der Rekordmeister postet ein Abschiedsvideo sowie ein Statement. Neben Leroy Sané verlässt somit bereits der zweite Flügelspieler diesen Sommer die Münchener Landeshauptstadt.

Update vom 15. August, 21.22 Uhr: Der Abschied von Kingsley Coman rückt immer näher. Nach zehn Jahren im Trikot des FC Bayern München hat sich der Flügelspieler nun emotional auf Instagram verabschiedet. Der Franzose steht unmittelbar zu einem Wechsel nach Saudi-Arabien.

Update vom 15. August, 20.00 Uhr: Geht bei Eintracht Frankfurt plötzlich alles ganz schnell? Nach AF-Informationen hat sich Kapitän Kevin Trapp für einen Wechsel zu Paris FC entschieden. Entsprechend aktiv sucht die SGE nach einem neuen Keeper und hat sich bereits auf einen Favoriten festgelegt.

Michael Zetterer erfüllt das besondere Profil der Eintracht Bosse am besten. Wie BILD schreibt, haben sich der Spieler und die SGE bereits auf einen Vertrag geeinigt. Laut AF-Informationen sei fürs Wochenende bereits der Medizincheck des Trapp-Nachfolgers geplant. Eigentlich sollte Trapp am Sonntag im DFB-Pokal überraschen auf dem Feld stehen. Geht bei Zetterer alles schnell, könnte das schon gar nicht mehr notwendig sein.

Update vom 15. August, 17.56 Uhr: Der nächste Ex-Bundesliga-Star steht vor einem Wechsel. Randal Kolo Muani, bekannt für gute Leistungen im Trikot von Eintracht Frankfurt, steht offenbar vor einer Rückkehr zu seinem Ex-Verein. Gemeint sind damit aber nicht die Hessen, sondern Juventus Turin. Bereits vergangene Saison verbrachte der Franzose auf Leihbasis in Italien. Dabei zahlt Juve wohl deutlich weniger als die 95 Millionen, die einst für Muani zur SGE flossen.

Update vom 15. August, 16.37 Uhr: Kein Kapitän mehr, zudem nur noch die Nummer zwei: Für Jonas Omlin hat die Saison bei Borussia Mönchengladbach alles andere als nach Wunsch begonnen. Sport-Geschäftsführer Roland Virkus schließt daher einen Abschied des Schweizers nicht aus. Sollte ein Angebot kommen, „muss man sich zusammensetzen und gucken, was die beste Situation für alle Parteien ist. Und wenn es eine gute Situation für alle Parteien gibt, dann muss man schauen, wie man dann reagiert“, sagte Virkus am Freitag.

Omlin (31) hatte in der Vorbereitung das Duell um die Nummer eins gegen Moritz Nicolas (27) verloren, neuer Kapitän bei der Borussia wird daher Nationalspieler Tim Kleindienst. Eine konkrete Anfrage für Omlin gebe es aktuell nicht. Zudem sprach der Gladbach-Boss auch über weitere Transfers.

Update vom 15. August, 15.48 Uhr: Der heiß spekulierte Abgang von Eintracht-Keeper Kevin Trapp wird wohl noch etwas auf sich warten lassen. „Kevin wird im Tor stehen, er hat die Woche einen guten Eindruck gemacht im Training. Er war ganz normal dabei“, sagte Trainer Dino Toppmöller mit Blick auf die Partie am Sonntag (17. August) beim Oberligisten FV Engers, schränkte dann aber ein: „So wie es aussieht, ist ‚Trappo‘ am Sonntag im Tor. Ich kann nicht sagen, wie es sich entwickelt.“

Der 35 Jahre alte Ex-Nationaltorhüter steht laut diversen Medienberichten vor einem Wechsel vom hessischen Champions-League-Starter zum französischen Erstliga-Aufsteiger Paris FC. Für Trapp wäre es die zweite Station in der französischen Hauptstadt. 2015 war er von der Eintracht zu Paris Saint-Germain gewechselt, 2018 kehrte er an den Main zurück und gewann mit der SGE 2022 die Europa League. In Frankfurt besitzt Trapp noch einen Vertrag bis 2026. Die Ablöse soll bei einer Million Euro liegen.

Update vom 15. August, 14.57 Uhr: Beim FC Bayern wird sich in den letzten Wochen des Transferfensters wohl noch etwas auf der Abgangsseite tun. Wie die Münchner Abendzeitung berichtet, ist eine Leihe von Paul Wanner weiterhin das wahrscheinlichste Szenario. Daran ändert auch die kürzlich von Jan-Christian Dreesen getätigte Aussage nichts. „Paul steht mit auf der Liste für die neue Saison“, sagte der Bayern-Vorstandschef.

Noch blockt Sportvorstand Max Eberl sämtliche Anfragen für Wanner ab, heißt es. Allerdings: Sobald die Bayern einen neuen Offensivspieler verpflichten – die heißesten Kandidaten sind Nick Woltemade und Christopher Nkunku – dürfte das 19-jährige Top-Talent die Wechselfreigabe erhalten. Interesse soll es unter anderem vom VfB Stuttgart, dem Hamburger SV, Werder Bremen und der PSV Eindhoven geben.

Update vom 15. August, 14.07 Uhr: Der ehemalige Leverkusen- und RB-Leipzig-Star Nordi Mukiele steht vor einem endgültigen Abschied von Paris Saint-Germain. Wie RMC berichtet, hat der Rechtsverteidiger einem Transfer zum AFC Sunderland zugestimmt. Auch zwischen dem Premier-League-Aufsteiger und PSG besteht demnach eine Einigung. In Sunderland trifft Mukiele auf seinen ehemaligen Teamkollegen Granit Xhaka.

Update vom 15. August, 12.37 Uhr: Bereitet sich der VfB Stuttgart etwa auf einen Abgang von Nick Woltemade vor? Wie Sky berichtet, befindet sich der DFB-Pokalsieger in fortgeschrittenen Gesprächen mit dem VfL Wolfsburg über einen Transfer von Tiago Tomas. Im Gespräch ist demnach eine Ablöse von bis zu zehn Millionen Euro und für Tomas ein Vertrag bis mindestens 2028.

Da der VfB mit Deniz Undav, Ermedin Demirovic und eben Woltemade im Sturmzentrum eigentlich bestens aufgestellt ist, könnte ein Tomas-Transfer darauf hindeuten, dass einer der genannten Spieler die Schwaben noch verlässt. Am wahrscheinlichsten ist da ein Abgang von Woltemade, der seit Wochen mit einem Wechsel zum FC Bayern in Verbindung gebracht wird, bislang aber keine Freigabe erhalten hat.

Für Tomas indes wäre ein VfB-Transfer gleichbedeutend mit der Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte – schon zwischen 2022 und 2023 ging er leihweise für die Stuttgarter auf Torejagd, ehe es ihn nach Wolfsburg zog.

Update vom 15. August, 11.30 Uhr: RB Leipzig hat nun auch offiziell einen Nachfolger für den zu Manchester United abgewanderten Benjamin Sesko gefunden. Wie die Sachsen am Freitag mitteilten, hat man sich mit dem türkischen Erstligisten Göztepe auf einen Transfer von Rômulo geeinigt. Die Ablöse beläuft sich dem Vernehmen nach auf 20 Millionen Euro plus fünf Millionen Euro an Bonuszahlungen.

„Rômulo bringt eine starke Physis, eine saubere Technik und einen ausgeprägten Torriecher mit“, schwärmt Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer von dem Brasilianer: „Er ist in der Offensive flexibel einsetzbar – sowohl als klassische Neun als auch in variableren Rollen.“ In Leipzig hat der 23-Jährige einen Vertrag bis 2030 unterschrieben und wird künftig mit der Rückennummer 40 auflaufen.

Update vom 15. August, 10.41 Uhr: Das Comeback von BVB-Vize-Kapitän Nico Schlotterback wird frühestens Ende September erwartet, dann vor kurzem noch die Verletzung von Niklas Süle. Die BVB-Verantwortlichen fassen daher die Verpflichtung eines französischen Nationalspielers ins Auge. Allerdings: Auch Liga-Rivale Bayer Leverkusen und Inter Mailand sollen um Loic Badé vom FC Sevilla buhlen.

Update vom 15. August, 9.44 Uhr: Union Berlin verliert offenbar einen seiner wichtigsten Defensiv-Akteure. Der Portugiese Diogo Leite steht seit geraumer Zeit vor einem Wechsel, hat nun die Reise zum Pokalspiel in Gütersloh (Freitag, 18 Uhr) nicht mit angetreten. Wohl ein Indiz für den finalen Wechsel. Stattdessen sollen die Berliner mit Sinaly Diomande von AJ Auxerre schon Ersatz in petto haben. Der Marktwert des Ivorers ist auf fünf Millionen Euro taxiert.

Update vom 15. August, 8.47 Uhr: Vincent Kompany gar nicht beim FC Bayern? Wie nun in einer Vorab-Preview der Sky-Doku „Mythos Borussia: Eine Legende wird 125“ (abrufbar ab dem 29. August) erzählt wurde, hätte der Belgier tatsächlich beinahe bei einem anderen Bundesliga-Verein unterschrieben: Bei Borussia Mönchengladbach. Doch auf den Anruf von Manager Virkus musste Kompany mitteilen: „Schade, ich habe gestern in Burnley unterschrieben.“

Update vom 15. August, 7.52 Uhr: Der Urlaubsflieger landet – und ein künftiger Bundesliga-Stürmer steigt aus? So geschehen jetzt wohl bei RB Leipzig. Romulo José Cardoso da Cruz kommt von Türkei-Klub Göztepe, stieg im Urlaubsort Antalya in das Flugzeug von SunExpress. Eine Fluggesellschaft, die für Urlaubsflüge bekannt ist. Der Brasilianer, 1,93 Meter groß, soll in Leipzig einen Vertrag bis 2030 unterschreiben und rund 20 Millionen Euro kosten.

Update vom 14. August, 13.13 Uhr: Das werden sie bei der Hertha gar nicht gerne sehen. Ausgerechnet Ex-Star Kevin-Prince Boateng sorgt dafür, dass ein Herthaner zum 1. FC Köln wechselt. Denn: Boateng ist Berater von Talent Maik Afri Akumu, der zukünftig für die Rheinländer auflaufen wird.

Update vom 14. August, 11.47 Uhr: Nach einem Video-Call mit den Stuttgart-Bossen haben die Bayern-Verantwortlichen angeblich ihr Werben um Nick Woltemade aufgegeben. Auf Bayern-Seite nahmen CEO Jan-Christian Dreesen, Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund teil, der VfB wurde durch Vorstandschef Alexander Wehrle, Sportvorstand Fabian Wohlgemuth sowie Sportdirektor Christian Gentner vertreten. Die Schwaben lehnten das vorgeschlagene Finanzierungsmodell ab.

Update vom 14. August, 10.51 Uhr: Erst zwei Transfers für Borussia Dortmund, darunter Ersatztorwart Patrick Drewes. Der BVB steht bei der Suche nach Verstärkungen unter Druck – und bekommt nun ausgerechnet Konkurrenz von einem Liga-Rivalen. Denn: Beim Buhlen um der Argentinier Facundo Buonanotte (Brighton) soll auch Bayer Leverkusen beteiligt sein.

Update vom 14. August, 09.38 Uhr: Die Königlichen haben mal wieder zugeschlagen. Natürlich im Offensivbereich, ist man geneigt zu sagen. Lockere 45 Millionen Euro lässt Real Madrid springen – für einen 18-Jährigen. Von River Plate kommt Rechtsaußen Franco Mastantuono. Der Argentinier wird am heutigen Donnerstag um 13 Uhr offiziell vorgestellt und unterschreibt einen Vertrag für sechs Jahre.

Nächste VfB-Absage an die Bayern im Woltemade-Poker

Update vom 13. August, 20.30 Uhr: Abermals keine Einigung zwischen dem VfB Stuttgart und FC Bayern München im Woltemade-Poker: Nachdem die Schwaben dem Rekordmeister Anfang der Woche ein Ultimatum gestellt hatten, sollen die Münchner mit einem verbesserten Angebot in Höhe von 60 Millionen Euro zuzüglich Boni und einer Weiterverkaufsklausel für den Nationalstürmer reagiert haben.

Dies habe jedoch nicht das gewünschte Resultat gebracht. Gegenüber der Deutschen Presse-Agentur wetterte Woltemades Berater Danny Bachmann nun, dass die Forderungen des VfB „jeglicher Grundlage entbehren“ und „im krassen Widerspruch zu den Absprachen stehen“. Laut dem Berater fordern die Stuttgarter 75 Millionen Euro.

Update vom 13. August, 19.45 Uhr: Im Falle eines möglichen Abgangs von Kevin Trapp bei Eintracht Frankfurt (siehe Update von 18.15 Uhr) ist bereits ein erster Kandidat für die Nachfolge in den Fokus gerückt. Werder-Schlussmann Michael Zetterer könnte dann die vakante Stelle im Eintracht-Tor füllen. Bereits in den letzten Wochen hatte die eigentlich von Neu-Trainer Horst Steffen auserkorene Bremer Nummer 1 signalisiert, sich einen Wechsel vorstellen zu können.

Update vom 13. August, 18.15 Uhr: Kurz vor dem Saisonstart am Sonntag beim Pokal-Duell gegen Oberligisten FV Engers könnte Eintracht Frankfurt noch einen Schlüsselspieler verlieren. Wie zuerst die französische Zeitung Le Parisien berichtet, laufen konkrete Verhandlungen zwischen Kevin Trapp und dem französischen Aufsteiger Paris FC. Die Eintracht wollte diese Gespräche auf Nachfrage von Absolut Fußball jedoch nicht kommentieren.

Für den neunfachen Nationalspieler wäre es eine Rückkehr nach Paris, bereits zwischen 2015 und 2018 schnürte der mittlerweile 35-Jährige die Schuhe für den Stadtrivalen PSG. Trapp, dessen Verlobte Izabel Goulart ihren Lebensmittelpunkt noch in der Liebe hat, besitzt in der Metropole zudem immer noch eine Wohnung.

Update vom 13. August, 15.45 Uhr: Der 1. FC Köln hat einen der teuersten Transfers seiner Vereinsgeschichte perfekt gemacht. Am Mittwochnachmittag verkündeten die Geißböcke die Verpflichtung von Rav van den Berg vom englischen Zweitligisten FC Middlesbrough. Der 21-jährige Innenverteidiger erhält in der Domstadt einen Fünfjahresvertrag.

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge beträgt die Ablöse inklusive Bonuszahlungen bis zu zehn Millionen Euro. Eine stolze Summe, die van den Berg in die Klubhistorie eingehen lässt. Lediglich Jhon Cordoba (2017 von Mainz 05) kostete mit 17 Millionen Euro mehr, für Vereinslegende Lukas Podolski überwies Köln 2009 ebenfalls zehn Millionen an den FC Bayern.

„Wir haben uns lange und intensiv um Rav bemüht und freuen uns sehr, dass er sich für den 1. FC Köln entschieden hat. Wir sind überzeugt davon, dass er uns mit seiner Qualität entscheidend weiterhelfen wird. Trotz seines jungen Alters bringt Rav bereits wertvolle Erfahrung aus der Championship mit. Er verfügt über eine starke physische Präsenz, ausgeprägte Athletik sowie Qualitäten im Zweikampf und in der Spieleröffnung“, freute sich Köln-Sportdirektor Thomas Kessler.

Update vom 13. August, 13.08 Uhr: Gerät der Transfer von Kingsley Coman zu Al-Nassr doch noch ins Wanken? Wie der kicker berichtet, ist der Deal noch nicht in trockenen Tüchern. Demnach sei die Führungsetage der Bayern mit den von Sportvorstand Max Eberl ausgehandelten Konditionen des Wechsels nicht einverstanden. Insbesondere geht es um die 30 Millionen Euro, die als fixe Ablöse vereinbart worden sein sollen.

Die Klub-Spitze ist dem Bericht nach der Ansicht, die Summe sei zu niedrig für einen Spieler der Klasse Comans. Zum einen, weil der FCB gerade erst vor wenigen Wochen den nur etwas jüngeren Luis Diaz für ganze 75 Millionen vom FC Liverpool abkaufte. Zum anderen, weil Al-Nassr als ein enorm finanzstarker Klub gilt und sich aktuell auf Einkaufstour befindet. Die finanziellen Rahmenbedingungen eines Coman-Transfers sind also offenbar noch nicht final abgesteckt. Heißt auch: Der Deal könnte immer noch platzen.

Update vom 13. August, 10.53 Uhr: RB Leipzig hat einen Nachfolger für Benjamin Sesko auserkoren. Laut Transferexperte Fabrizio Romano stehen die Sachsen unmittelbar vor der Verpflichtung des 23-jährigen Stürmers Romulo. Für die Dienste des Brasilianers muss RB demzufolge eine feste Ablöse in Höhe von 20 Millionen Euro an den türkischen Klub Göztepe überweisen, dazu können fünf Millionen Euro in Bonuszahlungen kommen.

Romulo glänzte in der abgelaufenen Saison nicht nur als Torjäger, sondern machte sich gleichzeitig auch als Vorbereiter einen Namen. In 33 Pflichtspielen für Göztepe erzielte er 17 Treffer und lieferte zehn Assists. Ähnliche Torquoten in der Bundesliga könnten schnell über den Verlust von Sesko hinwegtrösten, der jüngst für wohl bis zu 90 Millionen Euro zu Manchester United abwanderte.

Der Romulo-Transfer könnte indes auch Auswirkungen auf Borussia Dortmund haben. Genau wie der BVB beobachtete Leipzig zuletzt auch Wolverhampton-Wanderers-Angreifer Fabio Silva. Laut Sky hatte RB sogar schon eine mündliche Einigung mit dem Spieler erzielt. Die Verpflichtung eines weiteren Stürmers dürfte nach der Ankunft von Romulo aber unwahrscheinlich sein – wodurch die Chancen Dortmunds bei Silva erheblich steigen könnten.

Update vom 13. August, 09.40 Uhr: Amine Adli wird Bayer Leverkusen aller Voraussicht nach verlassen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge steht der Abgang des 25-Jährigen kurz bevor – und nun ist auch sein Ziel geklärt. Adli wird offenbar in die Premier League zum AFC Bournemouth wechseln, mit dem Klub ist er sich wohl bereits einig.

Leverkusen soll für den marokkanischen Nationalspieler eine Ablöse von bis zu 30 Millionen Euro kassieren. Adli steht seit 2021 bei der Werkself unter Vertrag, die ihn damals für 7,5 Millionen Euro vom FC Toulouse verpflichtet hatte. In der abgelaufenen Spielzeit stand der dribbelstarke Mittelfeldspieler in 28 Partien für Bayer auf dem Platz, zumeist allerdings nur als Einwechselspieler.

Update vom 13. August, 08.45 Uhr: Schalke 04 darf sich freuen: Der Wechsel von Malick Thiaw von AC Mailand zu Newcastle United ist perfekt. Der Premier-League-Klub gab den Transfer am späten Montagabend offiziell bekannt. Thiaw soll einen Vertrag bis mindestens 2029 erhalten und kostet zwischen 35 und 40 Millionen Euro Ablöse.

Genau das darf Fans von Schalke 04 freuen. Thiaw spielte bis 2022 bei Königsblau, das ihn dann nach Mailand verkaufte und sich in weiser Voraussicht eine zehnprozentige Weiterverkaufsklausel sicherte. Dadurch erhalten die finanziell aktuell klammen Schalker nach Informationen von Sky nun rund vier Millionen Euro.

Donnarumma und PSG auf Trennungskurs

Update vom 12. August, 22.35 Uhr: Das Tischtuch zwischen Europameister Gianluigi Donnarumma und Paris St. Germain scheint endgültig zerschnitten. Vor zweieinhalb Monaten hatte der italienische Nationalspieler mit den Parisern noch in München die Champions League gewonnen, nach der Verpflichtung von Lucas Chevalier für bis zu 55 Millionen Euro inklusive Boni von Ligakonkurrent Lille wird der 26-Jährige nun nicht mehr gebraucht.

Bereits beim Supercup-Finale gegen die Spurs wird Donnarumma nicht mehr dem Kader des Hauptstadtklubs angehören. „Ich hoffe, dass ich noch einmal die Gelegenheit habe, den Fans im Parc des Princes in die Augen zu schauen und mich so zu verabschieden, wie es sich gehört“, meldete sich der Torhüter über seine Social-Media-Kanäle am Dienstagabend zu Wort.

Update vom 12. August, 19.25 Uhr: Konkurrenz aus der Bundesliga für den BVB im Rennen um ein Top-Talent? Neben den Borussen scheint auch Bayer 04 Leverkusen an Brightons Facundo Buonanotte interessiert zu sein. Laut kicker wurde der 20-jährige offensive Mittelfeldspieler von der Werkself als Alternative ausgemacht, falls der Transfer von Wunschspieler Maghnes Akliouche (AS Monaco) nicht realisierbar ist. Die Ablöseforderung des Premier-League-Klubs hat es aber in sich: Zuletzt wurde eine Summe in Höhe von 45 Millionen Euro kolportiert.

Grealish verlässt ManCity auf Leihbasis

Update vom 12. August, 18.05 Uhr: Der einstige Rekordeinkauf Jack Grealish verlässt Manchester City auf Leihbasis. Der 29-Jährige schließt sich für die Spielzeit 2024/25 dem FC Everton an. Vor vier Jahren war der 39-fache englische Nationalspieler für rund 117 Millionen Euro in den Nordwesten Englands gewechselt und gewann mit den Skyblues 2023 die Champions League.

Seitdem sollte der Stellenwert von Grealish jedoch kontinuierlich sinken. In der Vorsaison standen wettbewerbsübergreifend nur noch 16 Einsätze zu Buche, bei der Klub-WM war er bereits nicht mehr Teil der Mannschaft. Nun beginnt für den Flügelspieler in Liverpool ein neues Kapitel.

Update vom 12. August, 15.55 Uhr: Bayer Leverkusen ist offenbar auf der Suche nach Verstärkung für das defensive Mittelfeld. Wie Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, hat die Werkself dafür Ezequiel Fernandez ins Visier genommen. Der argentinische Sechser wurde in seinem Heimatland zum Profi, bevor er im Sommer 2024 in Saudi Pro League zu Al-Qadsiah wechselte.

Zuletzt soll dem Transfer-Guru zufolge ein Wechsel des 23-Jährigen zu Real Sociedad geplatzt sein. Für die Dienste des zentralen Mittelfeldspielers müsste Bayer wohl eine zweistellige Millionenablöse aufrufen. Fernandez wechselte vor einem Jahr für 18,7 Millionen Euro nach Saudi-Arabien – sein Marktwert wird von transfermarkt.de auf zehn Millionen Euro geschätzt.

Update vom 12. August, 13.53 Uhr: Paris Saint-Germain hat einen der bislang teuersten Transfers des Sommers perfekt gemacht. Der amtierende Champions-League-Sieger überweist für die Dienste von Innenverteidiger Ilya Zabarnyi satte 63 Millionen Euro an den englischen Klub AFC Bournemouth. Der 22-Jährige erhält in Paris einen Vertrag bis 2030.

Update vom 12. August, 13.15 Uhr: Gehen dem FC Bayern gleich zwei Transfer-Ziele durch die Lappen? Übereinstimmenden Medienberichten zufolge hat der FC Chelsea ernsthaftes Interesse an RB-Leipzig-Star Xavi Simons, der auch beim deutschen Rekordmeister auf dem Zettel steht. Bislang konnten die Münchner bei Simons aber keinen Durchbruch erzielen.

Im Gegenzug könnte nun außerdem Christopher Nkunku von der Stamford Bridge nach Leipzig zurückkehren. Der Offensivspieler, der bereits von 2019 bis 2023 für die Sachsen auflief, steht beim Premier-League-Giganten schon länger auf dem Abstellgleis. Laut dem englischen Blatt The Guardian soll Chelsea sogar versucht haben, Nkunku als Tauschobjekt in den Simons-Deal einzubinden.

Ein solches Szenario gilt zwar als unwahrscheinlich, doch die Transfers von Simons nach Westlondon und Nkunku in entgegengesetzte Richtung könnten unabhängig voneinander durchaus Realität werden. Das würde den FC Bayern zwingen, nach anderen Spielern Ausschau zu halten – auch, weil der Abgang von Kingsley Coman nach Saudi-Arabien zu Ronaldo-Klub Al-Nassr unmittelbar bevorsteht.

Update vom 12. August, 12.00 Uhr: Der 1. FC Köln steht vor einem der größten Transfers seiner Vereinsgeschichte. Laut De Telegraaf und Sky ist die Verpflichtung von Rav van den Berg fast perfekt. Der 21-jährige Innenverteidiger soll vom englischen Zweitligisten Middlesbrough kommen und noch am Dienstag seinen Medizincheck absolvieren.

Als Ablöse überweist der „Effzeh“ laut übereinstimmenden Medienberichten rund zehn Millionen Euro (inklusive Bonuszahlungen) an den englischen Klub. Damit würde van den Berg zu einem der teuersten Vereinszugänge überhaupt. Nur Jhon Cordoba (2017 von Mainz 05) kostete mit 17 Millionen Euro mehr, für Vereinslegende Lukas Podolski überwies Köln 2009 ebenfalls zehn Millionen an den FC Bayern.

Update vom 12. August, 11.10 Uhr: RB Leipzig hat eine grundsätzliche mündliche Einigung mit Fabio Silva erzielt. Das berichtet der Pay-TV-Sender Sky. Der 23-jährige Stürmer der Wolverhampton Wanderers soll bereit für einen Wechsel in die Bundesliga sein und wäre der direkte Nachfolger des vor wenigen Tagen zu Manchester United abgewanderten Benjamin Sesko. Auch Borussia Dortmund wirbt seit geraumer Zeit intensiv um die Dienste von Silva.

Zwischen dem Premier-League-Klub und Leipzig besteht indes noch keine Einigung. Die Wolves wollen dem Bericht zufolge etwa 25-30 Millionen Euro für den Portugiesen – eine Summe, die RB zu diesem Zeitpunkt nicht bereit ist zu bezahlen. Sollte ein Transfer nicht zustande kommen, hätte der Bundesligist mit Romulo vom türkischen Klub Göztepe bereits eine Alternative im Visier. Auch mit dem 23-jährigen Brasilianer soll Leipzig bereits eine Einigung erzielt haben.

Leverkusen verpflichtet Frimpong-Ersatz

Update vom 12. August, 10.15 Uhr: Bayer Leverkusen hat anderthalb Wochen vor dem Bundesliga-Start den Nachfolger von Jeremie Frimpong vorgestellt. Die Werkself verpflichtete Ernest Poku vom niederländischen Klub AZ Alkmaar. Der 21-Jährige ist auf der rechten Außenbahn zuhause und soll sowohl die Defensive als auch die Offensive des Meisters von 2024 beleben. Leverkusen überweist laut Sky etwa zwölf Millionen Euro (inklusive Boni) als Ablöse.

„Ernest Poku ist ein exzellenter Schienenspieler, der mit seiner Schnelligkeit und Dribbelstärke besondere Akzente in unserer Offensive setzen wird“, sagte Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes. „Er ist trickreich und durchsetzungsstark, mit seinem Tempo und seiner Dynamik erweitert Ernest unsere fußballerischen Möglichkeiten enorm.“

Poku ist wie sein zum FC Liverpool abgewanderter Vorgänger Niederländer – und trifft dadurch im neuen Bayer-Coach Erik ten Hag auf einen Landsmann. In der Nationalmannschaft des EM-Halbfinalisten von 2024 kam der gebürtige Hamburger zwar noch nicht zum Einsatz, sammelte dafür aber schon vier Einsätze in der U21-Auswahl.

Bundesligist will Bayern-Youngster Wanner

Update vom 12. August, 09.40 Uhr: Das Werben um Paul Wanner wird heißer. Das Top-Talent des FC Bayern steht im Fokus zahlreicher nationaler und internationaler Klubs, berichtet Sky. Aus der Bundesliga ist demnach Borussia Mönchengladbach besonders interessiert, meldete sich jüngst telefonisch beim deutschen Rekordmeister, um sich nach dem 19-Jährigen zu erkundigen.

Wanner, der in der letzten Saison auf Leihbasis beim 1. FC Heidenheim spielte, wird von Sportvorstand Max Eberl bis dato unter Verschluss gehalten. Womöglich kommt es bei den Münchnern aber noch einmal zu einem Umdenken, um dem Youngster möglichst viel Spielpraxis auf hohem Niveau zu ermöglichen. Dafür wäre auch ein Wechsel ins Ausland denkbar – laut Sky zeigt unter anderem die PSV Eindhoven Interesse.

Update vom 08. August, 20:30 Uhr: Ko Itakura, der japanische Nationalspieler, verlässt Borussia Mönchengladbach nach drei Jahren und wechselt zu Ajax Amsterdam. Der niederländische Vizemeister zahlt eine Ablöse von 10,5 Millionen Euro, die durch Boni auf 12 Millionen Euro steigen kann. Itakura unterschreibt bei Ajax einen Vertrag bis 2029, mit einer Option auf ein weiteres Jahr. Damit ist er der erste japanische Spieler in der Geschichte von Ajax.

Roland Virkus, Geschäftsführer Sport bei Borussia, lobte Itakura als hervorragenden Fußballer und Menschen, der in Mönchengladbach Fußstapfen hinterlassen hat. Der Verein respektiert seinen Wunsch, in der Champions League zu spielen. Itakura tritt bei Ajax die Nachfolge von Jorrel Hato an, der zu Chelsea gewechselt ist. „Ich möchte mich bei allen im Verein für die tolle Unterstützung [...] bedanken“, sagte Itakura zu seinem Abschied. Ajax sieht in Itakura die nötige Erfahrung und Stabilität für die Abwehr.

Mannschaftskapitän verlässt die Bundesliga

Update vom 08. August, 19:30 Uhr: Nach sieben erfolgreichen Jahren verlässt Lukas Hradecky Bayer Leverkusen und schließt sich der AS Monaco an. Der finnische Nationaltorhüter, der 286 Pflichtspiele für die Werkself bestritt, erhält in Monaco einen Zweijahresvertrag. Leverkusen sichert sich eine Ablöse von mindestens drei Millionen Euro. Hradecky wird in Monaco die Chance haben, als Nummer eins in der Champions League zu spielen.

„Trotz seines noch ein Jahr gültigen Vertrags haben wir Lukas Hradecky nach sehr freundschaftlichen Gesprächen die vorzeitige Freigabe erteilt“, erklärte Simon Rolfes, Sportgeschäftsführer von Bayer Leverkusen. Hradecky hat sich als Kapitän der Meisterschaftsmannschaft von 2024 in Leverkusen viele Freunde gemacht und wird dort in Erinnerung bleiben.

Update vom 07. August, 17:00 Uhr: Seit Tagen steht fest: Benjamin Sesko wird RB Leipzig und die Bundesliga verlassen. Wie bereits berichtet (siehe Eintrag vom 06. August, 12:30 Uhr), hatten sich die Sachsen schon mit zwei Klubs aus der Premier League geeinigt. Nur Sesko musste sich noch entscheiden. Die Wahl fiel nun offenbar wie erwartet auf Manchester United.

Lukas Hradecky wechselt nach Monaco.

Bundesligist kassiert wohl 85 Millionen

Wie die Transferexperten Fabrizio Romano und David Ornstein übereinstimmend berichten, erhält RB Leipzig für den Slowenen eine Grundablöse von 76,5 Millionen Euro. Durch Bonuszahlungen könnten weitere 8,5 Millionen Euro hinzukommen. Laut The Athletic hat Sesko bereits die Erlaubnis erhalten, zum Medizincheck nach Manchester zu reisen. Leipzig macht damit einen großen Gewinn. Der Klub hatte Sesko 2023 für 23 Millionen von RB Salzburg verpflichtet.

Leipzigs Spieler Benjamin Sesko hat sich wohl für einen Transfer zu Manchester United entschieden.

Update vom 07. August, 14:40 Uhr: Auch der Abgang von Giovanni Reyna wird immer wahrscheinlicher. Zwar scheiterte der BVB bisher daran, einen passenden Abnehmer für den US-Star zu finden. Die neuen Trikotnummern bei Borussia Dortmund liefern jedoch ein vielsagendes Detail.

Reyna wurde zuletzt immer wieder mit einem möglichen Wechsel zu Parma Calcio in Verbindung gebracht. Beide Vereine konnten sich bisher allerdings nicht auf eine Ablösesumme einigen. Nun scheint jedoch auch offiziell kein Platz mehr für Reyna im BVB-Kader zu sein.

Update vom 07. August, 12:40 Uhr: Borussia Dortmund und Sébastien Haller scheinen sich auf einen Abschied geeinigt zu haben. Wie die BILD berichtet, wechselt der Stürmer fest nach Utrecht. Dort stand er bereits von 2015 bis 2017 unter Vertrag, in der Rückrunde der vergangenen Saison war er an den niederländischen Klub ausgeliehen.

Die Schwarz-Gelben zahlten Haller zuletzt ein Gehalt von zehn Millionen Euro, das sie fortan anders investieren können. In drei Jahren bei den Dortmundern kam der Nationalspieler der Elfenbeinküste nur auf 41 Einsätze, was natürlich auch an seiner 2022 festgestellten Hodenkrebs-Erkrankung lag. Zufrieden waren beide Seiten selten.

Eine Ablöse nimmt der Champions-League-Teilnehmer der kommenden Saison nicht ein, stattdessen zahlt man Haller nach Bild-Informationen eine Abfindung in Höhe von zwei Millionen Euro. Ob das Transfer-Budget, das sich auf 40 Millionen belaufen soll, mit dem Haller-Transfer nachträglich erhöht werden kann?

Update vom 06. August, 20:00 Uhr: Thomas Müller startet ein neues Kapitel seiner beeindruckenden Fußballkarriere und wagt den Schritt ins Ausland: Der 35-Jährige schließt sich den Vancouver Whitecaps in Kanada an. Nachdem sein Vertrag beim FC Bayern München nicht verlängert wurde, entschied er sich nach einigen Wochen Bedenkzeit für den Wechsel in die nordamerikanische Major League Soccer (MLS).

„It’s done. Let’s go, Whitecaps“, verkündete er auf Instagram – begleitet von einem Video, in dem er stolz sein neues Trikot präsentiert. Anders als in München trägt Müller dort nicht die 25, sondern – wie in seinen Nationalmannschaftszeiten – die Rückennummer 13. An der kanadischen Westküste unterschrieb Müller einen Vertrag bis Ende 2026.

Update vom 06. August, 18:10 Uhr: Der Hamburger SV steht kurz davor, eine seiner größten personellen Baustellen zu schließen. Giorgi Gocholeishvili, 24-jähriger georgischer Rechtsverteidiger, wird auf Leihbasis mit Kaufoption vom ukrainischen Klub Schachtar Donezk zum HSV wechseln. Zuvor war er an den FC Kopenhagen ausgeliehen, wo er in der vergangenen Saison 33 Spiele absolvierte.

Der Wechsel kommt zu einem kritischen Zeitpunkt, denn weder William Mikelbrencis noch Silvan Hefti konnten in den bisherigen Tests überzeugen. Gocholeishvili wird als Soforthilfe auf der Problemposition des Rechtsverteidigers gesehen. Sein Marktwert wird auf 2,5 Millionen Euro geschätzt, was seine Bedeutung für den HSV unterstreicht.

Parallel zu Innenverteidiger Warmed Omari absolviert Gocholeishvili seinen Medizincheck im Universitätsklinikum Eppendorf. Beide Spieler sollen noch am selben Abend ins Trainingslager nach Mallorca reisen, um dort die erste Einheit mit den neuen Kollegen zu bestreiten. Der Transfer von Gocholeishvili könnte eine entscheidende Verstärkung für den HSV darstellen, um die kommende Saison erfolgreich zu gestalten.

Update vom 06. August, 16:30 Uhr: RB Leipzig hat in diesem Sommer bereits über 90 Millionen Euro in neue Spieler investiert. Doch gerade der sich anbahnende Transfer von Benjamin Sesko (siehe Eintrag 06. August, 12:30 Uhr) könnte bald neues Geld in die Kassen der Sachsen spülen. Neben dem Stürmer gibt es zudem hartnäckige Gerüchte um Xavi Simons, der immer wieder mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht wird.

Bundesligist hat U21-Europameister im Visier

Grund genug also, sich nach neuer Offensivkraft umzusehen. Laut Sky-Informationen rückt nun ein frisch gekürter U21-Europameister in den RB-Fokus. Demnach führt der Klub bereits Gespräche mit Harvey Elliott und dessen Verein, dem FC Liverpool. Die „Reds“ bauen ihre Offensive derzeit ebenfalls um. So wurde Elliott etwa der Ex-Leverkusener Florian Wirtz vorgezogen.

Günstig dürfte Elliott nicht werden. Sein Marktwert wird auf 30 Millionen Euro geschätzt. Zudem besitzt er einen Vertrag bis 2027. Dies könnte die Chancen des Bundesligisten deutlich schmälern. Allerdings: Als Premier-League-Sieger spielt Liverpool kommende Saison international. Ein Vorteil, den Elliott in der nächsten Saison in Leipzig nicht hätte.

Prägte Englands Offensivspiel: Torschütze Harvey Elliot vom FC Liverpool.

Update vom 06. August, 14:25 Uhr: Diese Klubs befinden sich offenbar in Dauergesprächen. Seit geraumer Zeit wechseln immer mehr Profis vom FC Chelsea zu Borussia Dortmund und andersherum. Zuletzt traf dies auf Jamie Gittens zu, der künftig an der Stanford Bridge auflaufen wird.

Zudem befindet sich der BVB noch immer in Verhandlungen mit Chelsea-Talent Carney Chukwuemeka. Damit aber lange nicht genug. Mit Tyrique George, Renato Veiga und Axel Disasi soll der BVB nun sogar auf ein Chelsea-Trio schielen.

Update vom 06. August, 13:45 Uhr: Endlich, dürften die Fans von Eintracht Frankfurt denken. Seit Wochen bemüht sich die SGE um Freiburg-Star Ritsu Doan. Nach zähen Verhandlungen hat Adler-Boss Markus Krösche nun offenbar den Durchbruch erzielt. Wie Sky berichtet, steht Doan kurz vor einem Wechsel an den Main.

Der Medizincheck soll noch am heutigen Mittwoch stattfinden. Eintracht Frankfurt überweist voraussichtlich 21 Millionen Euro für den Japaner nach Freiburg. Durch Bonuszahlungen kann eine weitere Million hinzukommen. Neben der Eintracht war auch Borussia Dortmund an dem 27-Jährigen interessiert. Der BVB muss nun offenbar weitersuchen, denn Doan zieht einen Wechsel zur SGE vor.

Auf dem Sprung zur Eintracht: Freiburgs Ritsu Doan.

Update vom 06. August, 12:30 Uhr: Die Zukunft von Sturm-Star Benjamin Sesko bei RB Leipzig ist noch immer ungeklärt. Der 22-Jährige genießt hohes Ansehen in England. Konkret sollen die Premier-League-Größen Manchester United und Newcastle United um den Angreifer werben. Newcastle unterbreitet den Leipzigern laut BILD nun ein verbessertes Angebot. Dieses soll 80 Millionen Euro plus fünf Millionen an Bonuszahlungen umfassen.

Damit zieht der Klub mit dem 85-Millionen-Euro-Angebot aus Manchester gleich. Dem Bericht zufolge soll RB von beiden Offerten begeistert sein. Geschäftsführer Marcel Schäfer klärt zurzeit die letzten Details. Nun muss sich nur noch Sesko entscheiden, der jedoch wohl klar zu Manchester United tendiert. Besonders die höhere Strahlkraft und das Gehalt sagen dem Slowenen zu.

Update vom 06. August, 10:30 Uhr: Harte Zeiten für Werder Bremen? Neben zahlreichen Verletzungen während der Saisonvorbereitung stehen zwei Leistungsträger mutmaßlich vor einem Abgang. Marvin Ducksch steht vor einem Wechsel zu Birmingham City. Zudem wirbt laut Sky West Ham um Stammtorwart Michael Zetterer.

Das Angebot der Engländer soll jedoch unter den von Werder geforderten fünf Millionen Euro liegen. Zetterers Status als klare Nummer eins wackelt. Erst kürzlich wurde in Bremen ein offener Konkurrenzkampf zwischen dem 30-jährigen Routinier und dem Nachwuchs-Torwart Mio Backhaus ausgerufen. Zetterers Vertrag läuft noch bis 2027.

Update vom 5. August, 21.05 Uhr: Beim Auftakt der Trainingswoche des VfB Stuttgart heute, war Enzo Millot nicht auf dem Platz zu sehen. Der Grund: Sein bevorstehender Wechsel zum Al-Ahli SFC in Saudi-Arabien. Der VfB Stuttgart möchte kein Risiko eingehen und den Transfer, der dem Verein rund 30 Millionen Euro einbringen soll, nicht gefährden. Schon beim Testspiel gegen Toulouse war der Offensivmann schon nicht mehr dabei. Laut Transferexperte Fabrizio Romano ist Millot für seinen Medizincheck bereits auf dem Weg nach Saudi-Arabien.

Millot gewann mit dem VfB in der abgelaufenen Saison den DFB-Pokal.

Millot hatte frühzeitig seinen Wunsch geäußert, den Verein zu verlassen. Verschiedene europäische Clubs waren im Gespräch, doch letztlich entschied sich der Franzose für den Wechsel in die Wüstenliga. Für den VfB Stuttgart ist dieser Transfer ein finanzieller Erfolg, da die Ablösesumme die Erwartungen deutlich übertrifft. Als möglichen Ersatz hat der VfB The Athletic zufolge Arsenal-Star Fabio Vieira im Visier.

Update vom 5. August, 19.45 Uhr: Die Verhandlungen um den Wechsel von Ritsu Doan von SC Freiburg zu Eintracht Frankfurt sind in eine kritische Phase eingetreten. Wie Transferexperte Florian Plettenberg berichtet, steht eine Einigung zwischen den beiden Vereinen kurz bevor, jedoch ist noch kein endgültiger Durchbruch erzielt worden. Innerhalb der nächsten 48 Stunden wird eine Entscheidung erwartet, die den Transfer abschließen könnte.

Ein zentraler Punkt der Verhandlungen ist die Ablösesumme, die mindestens 20 Millionen Euro betragen soll. Eine mündliche Vereinbarung über einen Vertrag bis 2030 zwischen Doan und Frankfurt besteht bereits. Die Fans von Eintracht Frankfurt können gespannt sein, ob der Kaugummi-Transfer in den kommenden Tagen nun offiziell verkündet wird.

Die teuersten BVB-Zugänge der Vereinsgeschichte

Der bis heute teuerste Neuzugang in der Vereinsgeschichte des BVB ist Ousmane Dembélé. Als damals 19-Jähriger kam der Franzose 2016 für 35 Mio. Euro nach Dortmund und mischte die Bundesliga furios auf. Nach 31 Torbeteiligungen und dem DFB-Pokalsieg im Gepäck wechselte Dembélé nach nur einem Jahr für 135 Mio. Euro zum FC Barcelona und ist damit gleichzeitig der teuerste BVB-Abgang jemals.
Der bis heute teuerste Neuzugang in der Vereinsgeschichte des BVB ist Ousmane Dembélé. Als damals 19-Jähriger kam der Franzose 2016 für 35 Mio. Euro nach Dortmund und mischte die Bundesliga furios auf. Nach 31 Torbeteiligungen und dem DFB-Pokalsieg im Gepäck wechselte Dembélé nach nur einem Jahr für 135 Mio. Euro zum FC Barcelona und ist damit gleichzeitig der teuerste BVB-Abgang jemals.  © Max Maiwald/DeFodi.de
Satte 31 Mio. Euro zahlte der BVB 2022 an Ajax Amsterdam für die Dienste von Sébastien Haller. Der Ivorer kam als Nachfolger von Erling Haaland, doch seine Zeit beim BVB wurde von der Krebsdiagnose kurz nach seinem Wechsel überschattet.
Satte 31 Mio. Euro zahlte der BVB 2022 an Ajax Amsterdam für die Dienste von Sébastien Haller. Der Ivorer kam als Nachfolger von Erling Haaland, doch seine Zeit beim BVB wurde von der Krebsdiagnose kurz nach seinem Wechsel überschattet.  © IMAGO/David Inderlied
2016 für 35 Mio. Euro an den FC Bayern verkauft, 2019 für 30,5 Mio. Euro zurückgeholt. Damit ist Mats Hummels der drittteuerste Neuzugang der BVB-Vereinsgeschichte. Insgesamt hat der Weltmeister über 13 Jahre im BVB-Trikot verbracht und 508 Pflichtspiele bestritten. 2024 hat er die Dortmunder als eine der größten Vereinslegenden aller Zeiten verlassen und im Sommer 2025 nach einem einjährigen Intermezzo bei der AS Rom seine Karriere beendet.
2016 für 35 Mio. Euro an den FC Bayern verkauft, 2019 für 30,5 Mio. Euro zurückgeholt. Damit ist Mats Hummels der drittteuerste Neuzugang der BVB-Vereinsgeschichte. Insgesamt hat der Weltmeister über 13 Jahre im BVB-Trikot verbracht und 508 Pflichtspiele bestritten. 2024 hat er die Dortmunder als eine der größten Vereinslegenden aller Zeiten verlassen und im Sommer 2025 nach einem einjährigen Intermezzo bei der AS Rom seine Karriere beendet.  © Anke Waelischmiller/SVEN SIMON via www.imago-images.de
Auf Platz vier im Ranking der teuersten BVB-Neuzugänge ist der im Sommer 2025 verpflichtete Jobe Bellingham. Satte 30,5 Mio. Euro ließen sich die Westfalen die Dienste des erst 19-jährigen Mittelfeldspielers kosten. Beim BVB tritt der junge Engländer in sehr große Fußstapfen.
Auf Platz vier im Ranking der teuersten BVB-Neuzugänge ist der im Sommer 2025 verpflichtete Jobe Bellingham. Satte 30,5 Mio. Euro ließen sich die Westfalen die Dienste des erst 19-jährigen Mittelfeldspielers kosten. Beim BVB tritt der junge Engländer in sehr große Fußstapfen.  © IMAGO/www.imagephotoagency.it
Und zwar in die Fußstapfen von seinem größeren Bruder Jude Bellingham, für den der BVB 2020 30,15 Mio. Euro locker machte. Nach drei Jahren in schwarz-gelb zog Bellingham gegen eine Ablöse von 113 Mio. Euro zu Real Madrid weiter und zählt längst du den besten Mittelfeldspielern der Welt.
Und zwar in die Fußstapfen von seinem größeren Bruder Jude Bellingham, für den der BVB 2020 30,15 Mio. Euro locker machte. Nach drei Jahren in schwarz-gelb zog Bellingham gegen eine Ablöse von 113 Mio. Euro zu Real Madrid weiter und zählt längst du den besten Mittelfeldspielern der Welt.  © IMAGO/osnapix / Hirnschal
Für 30 Mio. Euro wechselte Karim Adeyemi im Sommer 2022 von RB Salzburg zum BVB. Auch der FC Bayern war an dem gebürtigen Münchner interessiert, zog letztlich aber den Kürzeren.
Für 30 Mio. Euro wechselte Karim Adeyemi im Sommer 2022 von RB Salzburg zum BVB. Auch der FC Bayern war an dem gebürtigen Münchner interessiert, zog letztlich aber den Kürzeren.  © IMAGO/David Inderlied
Als Ersatz für den zu Manchester United gewechselten Jadon Sancho holte der BVB 2021 Donyell Malen für 30 Mio. Euro. Nach dreieinhalb durchwachsenen Jahren in Dortmund hat man den Niederländer im Januar 2025 für 25 Mio. Euro an Aston Villa verkauft.
Als Ersatz für den zu Manchester United gewechselten Jadon Sancho holte der BVB 2021 Donyell Malen für 30 Mio. Euro. Nach dreieinhalb durchwachsenen Jahren in Dortmund hat man den Niederländer im Januar 2025 für 25 Mio. Euro an Aston Villa verkauft. © IMAGO/Sven Leifer
Als absoluter Wunschspieler vom damaligen BVB-Trainer Thomas Tuchel kam André Schürrle 2016 für 30 Mio. Euro zur Borussia. Nach vier Jahren beim BVB, von denen der Weltmeister zwei Jahre lang verliehen war, beendete Schürrle 2020 schließlich im Alter von 30 Jahren seine Karriere.
Als absoluter Wunschspieler vom damaligen BVB-Trainer Thomas Tuchel kam André Schürrle 2016 für 30 Mio. Euro zur Borussia. Nach vier Jahren beim BVB, von denen der Weltmeister zwei Jahre lang verliehen war, beendete Schürrle 2020 schließlich im Alter von 30 Jahren seine Karriere.  © imago sportfotodienst
Begleitet von viel Kritik wegen eines umstrittenen Instagram-Beitrags zahlte der BVB 2023 30 Mio. Euro für Felix Nmecha an den VfL Wolfsburg. In seiner ersten Saison hatte der deutsche Nationalspieler mit viel Verletzungspech zu kämpfen, inzwischen ist er gesetzt.
Begleitet von viel Kritik wegen eines umstrittenen Instagram-Beitrags zahlte der BVB 2023 30 Mio. Euro für Felix Nmecha an den VfL Wolfsburg. In seiner ersten Saison hatte der deutsche Nationalspieler mit viel Verletzungspech zu kämpfen, inzwischen ist er gesetzt.  © IMAGO/Madeleine Fantini
Als Reaktion auf den Abgang von Niclas Füllkrug (West Ham United) verpflichtete der BVB im Sommer 2024 Maximilian Beier. Nach einer starken Saison bei der TSG Hoffenheim blechten die Westfalen 28,5 Mio. Euro für den DFB-Stürmer.
Als Reaktion auf den Abgang von Niclas Füllkrug (West Ham United) verpflichtete der BVB im Sommer 2024 Maximilian Beier. Nach einer starken Saison bei der TSG Hoffenheim blechten die Westfalen 28,5 Mio. Euro für den DFB-Stürmer. © IMAGO/Sebastian Räppold/Matthias Koch
Nur ein Jahr war Abdou Diallo in schwarz-gelb unterwegs. Für 28 Mio. Euro holte der BVB den Franzosen 2018 vom FSV Mainz 05, um ihn nach einer ordentlichen Saison mit vier Mio. Euro Profit an Paris Saint-Germain zu verkaufen.
Nur ein Jahr war Abdou Diallo in schwarz-gelb unterwegs. Für 28 Mio. Euro holte der BVB den Franzosen 2018 vom FSV Mainz 05, um ihn nach einer ordentlichen Saison mit vier Mio. Euro Profit an Paris Saint-Germain zu verkaufen.  © CB via www.imago-images.de
Die Zeit von Henrikh Mkhitaryan beim BVB war alles andere als einfach. Für 27,5 Mio. Euro kam der Armenier 2013 zum damaligen Champions-League-Finalisten. Nach einer starken Debütsaison (23 Torbeteiligungen) folgte eine durchwachsene zweite Spielzeit. In seiner dritten und letzten Saison beim BVB gelang dann endgültig der Durchbruch – 55 Scorer in 52 Partien verschafften ihm einen 42 Mio. Euro teuren Transfer zu Manchester United.
Die Zeit von Henrikh Mkhitaryan beim BVB war alles andere als einfach. Für 27,5 Mio. Euro kam der Armenier 2013 zum damaligen Champions-League-Finalisten. Nach einer starken Debütsaison (23 Torbeteiligungen) folgte eine durchwachsene zweite Spielzeit. In seiner dritten und letzten Saison beim BVB gelang dann endgültig der Durchbruch – 55 Scorer in 52 Partien verschafften ihm einen 42 Mio. Euro teuren Transfer zu Manchester United. © imago sportfotodienst
Platz 13 der teuersten BVB-Zugänge aller Zeiten ist Thorgan Hazard. 25,5 Mio. Euro zahlte man 2019 an Borussia Mönchengladbach. 2023 hat der Bruder von Ex-Real-Star Eden Hazard den BVB nach einer halbjährigen Leihe an die PSV Eindhoven endgültig in Richtung RSC Anderlecht verlassen.
Platz 13 der teuersten BVB-Zugänge aller Zeiten ist Thorgan Hazard. 25,5 Mio. Euro zahlte man 2019 an Borussia Mönchengladbach. 2023 hat der Bruder von Ex-Real-Star Eden Hazard den BVB nach einer halbjährigen Leihe an die PSV Eindhoven endgültig in Richtung RSC Anderlecht verlassen.  © IMAGO/Shaina Benhiyoun/SPP
Weitaus weniger erfolgreich als die bisherigen 13 Transfers des BVB war die Verpflichtung von Nico Schulz. Im selben Sommer wie Hazard kam der Linksverteidiger für 25,5 Mio. Euro von der TSG Hoffenheim nach Dortmund. Nach vier enttäuschenden Saisons und einem Gerichtsverfahren wegen eines Missbrauchsvorwurfs von seiner ehemaligen Partnerin wurde Schulz‘ Vertrag 2023 schließlich einvernehmlich aufgelöst.
Weitaus weniger erfolgreich als die bisherigen 13 Transfers des BVB war die Verpflichtung von Nico Schulz. Im selben Sommer wie Hazard kam der Linksverteidiger für 25,5 Mio. Euro von der TSG Hoffenheim nach Dortmund. Nach vier enttäuschenden Saisons und einem Gerichtsverfahren wegen eines Missbrauchsvorwurfs von seiner ehemaligen Partnerin wurde Schulz‘ Vertrag 2023 schließlich einvernehmlich aufgelöst.  © IMAGO/Revierfoto
Der einzige in der Liste, der vor 2013 verpflichtet wurde, ist Marcio Amoroso. Im Sommer 2001 zahlte der BVB die damals irrsinnige Ablöse in Höhe von 25,5 Mio. Euro für den Stürmer. Sportlich zahlte sich die Verpflichtung voll aus: In 89 Partien schoss der Brasilianer 43 Tore und legte 13 Treffer vor. In drei Jahren beim BVB wurde Amoroso einmal Torschützenkönig und gewann die deutsche Meisterschaft.
Der einzige in der Liste, der vor 2013 verpflichtet wurde, ist Marcio Amoroso. Im Sommer 2001 zahlte der BVB die damals irrsinnige Ablöse in Höhe von 25,5 Mio. Euro für den Stürmer. Sportlich zahlte sich die Verpflichtung voll aus: In 89 Partien schoss der Brasilianer 43 Tore und legte 13 Treffer vor. In drei Jahren beim BVB wurde Amoroso einmal Torschützenkönig und gewann die deutsche Meisterschaft.  © Imago / MIS
Inzwischen ist Julian Brandt der dienstälteste BVB-Profi, dennoch ist er bei den Fans höchst umstritten. 25 Mio. Euro ließ sich Dortmund 2019 die Dienste des Mittelfeldspielers kosten. Sechs Jahre später ist er Vize-Kapitän.
Inzwischen ist Julian Brandt der dienstälteste BVB-Profi, dennoch ist er bei den Fans höchst umstritten. 25 Mio. Euro ließ sich Dortmund 2019 die Dienste des Mittelfeldspielers kosten. Sechs Jahre später ist er Vize-Kapitän.  © IMAGO/Brett Davis
Was für Julian Brandt gilt, gilt in gleicher Weise für Emre Can. Der DFB-Star kam 2020 als Leader für 25 Mio. Euro von Juventus Turin zum BVB und ist mittlerweile im zweiten Jahr Kapitän. Dennoch ist im BVB-Umfeld nicht jeder mit dem gebürtigen Frankfurter zufrieden.
Was für Julian Brandt gilt, gilt in gleicher Weise für Emre Can. Der DFB-Star kam 2020 als Leader für 25 Mio. Euro von Juventus Turin zum BVB und ist mittlerweile im zweiten Jahr Kapitän. Dennoch ist im BVB-Umfeld nicht jeder mit dem gebürtigen Frankfurter zufrieden.  © IMAGO/Frank Hoermann / SVEN SIMON
Bei weitem nicht so lange im Verein wie Can oder Brandt blieb Andriy Yarmolenko. 2017 kam der Ukrainer für 25 Mio. Euro aus seiner Heimat, nur um zwölf Torbeteiligungen und ein Jahr später mit einem Verlust von fünf Mio. Euro an West Ham United verkauft zu werden.
Bei weitem nicht so lange im Verein wie Can oder Brandt blieb Andriy Yarmolenko. 2017 kam der Ukrainer für 25 Mio. Euro aus seiner Heimat, nur um zwölf Torbeteiligungen und ein Jahr später mit einem Verlust von fünf Mio. Euro an West Ham United verkauft zu werden.  © Thomas Bielefeld
Erst im Sommer 2024 ist Waldemar Anton zum BVB dazugestoßen. Dank einer Klausel mussten die Westfalen „nur“ 22,5 Mio. Euro an den VfB Stuttgart für den deutschen Nationalspieler zahlen.
Erst im Sommer 2024 ist Waldemar Anton zum BVB dazugestoßen. Dank einer Klausel mussten die Westfalen „nur“ 22,5 Mio. Euro an den VfB Stuttgart für den deutschen Nationalspieler zahlen.  © IMAGO/Maximilian Koch
Neben Mats Hummels ist mit Mario Götze ein weiterer BVB-Rückkehrer in der Liste der teuersten Dortmunder Transfers. Nach drei Jahren beim FC Bayern holte der BVB den Weltmeister 2016 für 22 Mio. Euro von den Münchnern zurück in den Ruhrpott.
Neben Mats Hummels ist mit Mario Götze ein weiterer BVB-Rückkehrer in der Liste der teuersten Dortmunder Transfers. Nach drei Jahren beim FC Bayern holte der BVB den Weltmeister 2016 für 22 Mio. Euro von den Münchnern zurück in den Ruhrpott.  © Revierfoto
Manuel Akanji kam 2018 für 21,5 Mio. Euro aus Basel zum BVB und sollte ein Jahr später die großen Fußstapfen von Mats Hummels füllen. Unabhängig davon, ob ihm das gelungen ist, hat der Schweizer Nationalspieler in viereinhalb Jahren beim BVB stark aufgespielt und ist 2022 schließlich zu Manchester City gewechselt. Dort hat er in seiner ersten Saison das Triple gewonnen.
Manuel Akanji kam 2018 für 21,5 Mio. Euro aus Basel zum BVB und sollte ein Jahr später die großen Fußstapfen von Mats Hummels füllen. Unabhängig davon, ob ihm das gelungen ist, hat der Schweizer Nationalspieler in viereinhalb Jahren beim BVB stark aufgespielt und ist 2022 schließlich zu Manchester City gewechselt. Dort hat er in seiner ersten Saison das Triple gewonnen. © Revierfoto via www.imago-images.de
Der 21 Mio. Euro teure Transfer von Paco Alcacer ist wohl eine der größten Erfolgsgeschichten der jüngeren BVB-Vereinshistorie. In nur eineinhalb Jahren beim BVB erzielte Alcacer starke 26 Tore und legte weitere vier Treffer auf. Aufgrund von Fernweh zog es ihn dann wieder nach Spanien, allerdings konnte er nie wieder so erfolgreich knipsen wie im BVB-Trikot.
Der 21 Mio. Euro teure Transfer von Paco Alcacer ist wohl eine der größten Erfolgsgeschichten der jüngeren BVB-Vereinshistorie. In nur eineinhalb Jahren beim BVB erzielte Alcacer starke 26 Tore und legte weitere vier Treffer auf. Aufgrund von Fernweh zog es ihn dann wieder nach Spanien, allerdings konnte er nie wieder so erfolgreich knipsen wie im BVB-Trikot. © Max Maiwald/DeFodi.de
Als 17-Jähriger wechselte Jadon Sancho für eine Ablöse von 20,6 Mio. Euro aus der Jugend von ManCity zum BVB. Rückblickend sollte sich der Transfer aus BVB-Sicht sowohl sportlich als auch finanziell mehr als bezahlt machen. Nach vier Jahren verkaufte man Sancho für 85 Mio. Euro nach England.
Als 17-Jähriger wechselte Jadon Sancho für eine Ablöse von 20,6 Mio. Euro aus der Jugend von ManCity zum BVB. Rückblickend sollte sich der Transfer aus BVB-Sicht sowohl sportlich als auch finanziell mehr als bezahlt machen. Nach vier Jahren verkaufte man Sancho für 85 Mio. Euro nach England.  © Maik Hölter/TEAM2sportphoto via www.imago-images.de
Er kam, traf wie er wollte und ging wieder. Für 20 Mio. Euro holte der BVB Erling Haaland im Winter 2020 von RB Salzburg nach Dortmund. Seine Bilanz im BVB-Trikot: 86 Tore und 23 Vorlagen in 89 Partien. Nach zweieinhalb Jahren wechselte die norwegische Urgewalt für das Dreifache zu Manchester City.
Er kam, traf wie er wollte und ging wieder. Für 20 Mio. Euro holte der BVB Erling Haaland im Winter 2020 von RB Salzburg nach Dortmund. Seine Bilanz im BVB-Trikot: 86 Tore und 23 Vorlagen in 89 Partien. Nach zweieinhalb Jahren wechselte die norwegische Urgewalt für das Dreifache zu Manchester City.  © Revierfoto via www.imago-images.de
Platz 25 in der Liste der teuersten BVB-Neuzugänge ist Nico Schlotterbeck, für den BVB im Sommer 2022 20 Mio. Euro an den SC Freiburg überwiesen hat. Inzwischen ist der Innenverteidiger fester Bestandteil der deutschen Nationalmannschaft und beim BVB einer der wichtigsten Spieler – auch mit Blick in die Zukunft.
Platz 25 in der Liste der teuersten BVB-Neuzugänge ist Nico Schlotterbeck, für den BVB im Sommer 2022 20 Mio. Euro an den SC Freiburg überwiesen hat. Inzwischen ist der Innenverteidiger fester Bestandteil der deutschen Nationalmannschaft und beim BVB einer der wichtigsten Spieler – auch mit Blick in die Zukunft. © IMAGO/Revierfoto

Update vom 5. August, 18.59 Uhr: Newcastle United hat laut Transferexperte Fabrizio Romano Malick Thiaw auf der Wunschliste. Der dreifache deutsche Nationalspieler steht noch bis zum Sommer 2027 bei der AC Mailand unter Vertrag. Für die Italiener stand der Innenverteidiger in der vergangenen Saison 31 Mal auf dem Platz und auch der neue, alte Milan Trainer, Massimiliano Allegri, soll von dem Ex-Schalker überzeugt sein.

Newcastle hat ein Auge auf Malick Thiaw (re.) geworfen.

Noch im Juli platzte der ligainterne Transfer des 23-Jährigen zu Como. Damals stand eine Ablöse in Höhe von 25 Millionen Euro sowie ein Jahresgehalt von etwa vier Millionen Euro im Raum. Thiaw entschied sich jedoch gegen einen Wechsel zu Como. Newcastle bemüht sich darum, zeitnah mit den Preis-Verhandlungen mit der AC Mailand zu beginnen.

Update vom 5. August, 17.41 Uhr: Der geplante Transfer des israelischen Stürmers Shon Weissman zu Fortuna Düsseldorf ist überraschend abgesagt worden. Grund dafür waren massive Fanproteste, die durch umstrittene Social-Media-Aktivitäten Weissmans im Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt ausgelöst wurden. Nachdem bekannt wurde, dass der Zweitligist Interesse an Weissman, der beim FC Granada unter Vertrag steht, hat, formierte sich in der Fanszene sofortiger Widerstand.

Die Proteste entbrannten aufgrund von Beiträgen, die Weissman nach den Terroranschlägen der Hamas auf Israel veröffentlicht hatte. Diese Posts riefen zu Gewalt auf und führten zu einer Welle der Empörung unter den Fans. Eine Online-Petition gegen den Transfer folgte schnell. In einer offiziellen Stellungnahme verkündete der Verein schließlich: „Wir haben uns intensiv mit Shon Weissman beschäftigt, uns aber final entschieden, von einer Verpflichtung abzusehen.“

Weissman selbst äußerte sich via Instagram zu den Vorfällen. Er betonte, dass er in einem Moment nationaler Trauer gehandelt habe und es sowohl möglich als auch notwendig sei, Gewalt auf beiden Seiten abzulehnen. „Ich werde nicht zulassen, dass ich als jemand dargestellt werde, der Hass gefördert hat“, schrieb er. Trotz der Absage bleibt Weissman entschlossen, die israelische Flagge stolz zu tragen, egal wo er spielt.

Hoffenheim verpflichtet Premier-League-Routinier

Update vom 5. August, 16.34 Uhr: Der 1. FC Köln hat sich gut zweieinhalb Wochen vor seinem Bundesliga-Comeback auf der linken Außenbahn verstärkt. Der Aufsteiger gab am Dienstag die Verpflichtung von Kristoffer Lund auf Leihbasis bekannt. Der gelernte Linksverteidiger, der für die US-Amerikanische Nationalmannschaft aufläuft, kommt für eine Saison vom FC Palermo.

„Kristoffer bringt genau das Profil mit, das wir uns für die linke Außenbahn wünschen. Er vereint defensive Stabilität mit offensivem Zug nach vorne und überzeugt mit einer Mentalität, die unsere Anforderungen an diese Position ideal ergänzt. Trotz seines jungen Alters bringt er bereits wertvolle Länderspielerfahrung mit. Durch seine Dynamik erweitert er unsere Möglichkeiten auf der linken Seite“, sagte Effzeh-Sportdirektor Thomas Kessler.

Der Spieler selbst ergänzte via offizieller Mitteilung: „Als ich von dem Angebot gehört habe, habe ich mir den FC direkt näher angeschaut – es ist ein großer Traditionsclub mit Geschichte und einer großartigen Fanbase. Dazu kamen sehr gute Gespräche mit den Verantwortlichen. Und Köln spielt in der Bundesliga, die zu den besten Spielklassen in Europa zählt. Dafür fühle ich mich bereit und möchte mich hier beweisen – deshalb habe ich mich für den FC entschieden.“

Update vom 5. August, 15.50 Uhr: Die TSG Hoffenheim hat sich in der Verteidigung mit einer Menge Erfahrung verstärkt. Am Dienstagnachmittag verkündete der Bundesligist den Transfer von Vladimir Coufal. Der 32-jährige Rechtsverteidiger kommt ablösefrei von West Ham United, wo er 2023 den Gewinn der Conference League feierte. Für die „Hammers“ machte Coufal seit 2020 insgesamt 180 Pflichtspiele, in denen er satte 20 Torvorlagen sammelte.

Hoffenheim kompensiert mit dem tschechischen Nationalspieler den verletzungsbedingten Ausfall des etatmäßigen Rechtsverteidigers Valentin Gendrey. „Mit Vladimir verpflichten wir einen Spieler, der ins Profil passt und sofort die Lücke schließen kann“, freute sich Andreas Schicker, Geschäftsführer Sport bei der TSG. „Vladimir ist ein erfahrener Nationalspieler und hat in der englischen Premier League gespielt. Aufgrund seiner Erfahrung wird er bei uns in der Bundesliga kaum Eingewöhnungszeit brauchen.“

„Nach meinen Jahren in England bei West Ham United freue ich mich jetzt nochmal auf eine neue Herausforderung in der deutschen Bundesliga“, ließ Vladimir Coufal in der offiziellen Wechsel-Mitteilung verlauten. „Die Gespräche mit der TSG waren allesamt hervorragend und ich musste aus diesem Grund auch nicht lange überlegen. Ich bin überzeugt davon, dass die Mannschaft großes Potenzial hat und ich will dabei helfen, dass wir als Team unsere Ziele in der kommenden Saison erreichen.“

Update vom 5. August, 15.10 Uhr: Langsam nimmt der Transfer-Poker um Benjamin Sesko so richtig Fahrt auf. Wie Sky berichtet, könnte es im Werben um den Top-Stürmer von RB Leipzig nun zum Wettbieten zweier Premier-League-Giganten kommen. Nachdem schon am Dienstagmorgen von einem Angebot von Newcastle United in Höhe von 80 Millionen Euro plus zehn Millionen in möglichen Bonuszahlungen berichtet wurde, legte Manchester United nun offenbar nach.

Die „Red Devils“ hätten wenige Stunden nach den „Magpies“ mit einem Angebot ihrerseits reagiert, heißt es in dem Bericht. Dieses beliefe sich auf 75 Millionen Euro Sockelablöse plus zehn Millionen in Bonuszahlungen. Der Spieler soll sich indes noch nicht entschieden haben. Für den Tabellensiebten der abgelaufenen Bundesliga-Saison wäre ein Wettbieten zwischen den beiden Insel-Vereinen natürlich ein willkommenes Szenario.

Update vom 5. August, 13.40 Uhr: Amadou Haidara hat womöglich einen neuen Klub gefunden. Wie die französische Sportzeitung L’Equipe berichtet, ist der 27-jährige Mittelfeldstar von RB Leipzig sich mit dem Ligue-1-Klub Paris FC einig. Die Verhandlungen zwischen den Vereinen sind indes noch nicht besonders weit fortgeschritten, berichten Sky und der kicker.

Paris FC ist wie RB Leipzig Teil des großen Red-Bull-Kosmos. Der französische Hauptstadtklub ist dem Vernehmen nach zuversichtlich, Haidara an die Seine lotsen zu können. Für Leipzig ist ein Verkauf in diesem Sommer besonders attraktiv, weil der Vertrag des 27-Jährigen im nächsten Jahr ausläuft. Das Datenportal transfermarkt.de schätzt den Marktwert Haidaras auf 16 Millionen Euro.

Update vom 5. August, 12.55 Uhr: Werder Bremen muss in Zukunft ohne seinen Topstürmer auskommen. Nach Informationen der Bild steht Marvin Ducksch unmittelbar vor einem Wechsel in die zweite englische Liga zu Birmingham City. Demnach sollen sich die Klubs und der Spieler bereits einig sein und Ducksch in Kürze ein Arbeitspapier bis 2028 unterschreiben.

Werder soll laut übereinstimmenden Medienberichten eine Kompensation in Höhe von etwa zwei Millionen Euro erhalten, die durch Bonuszahlungen noch ein wenig ansteigen könnte. Der Abgang des 31-Jährigen reißt zwar eine signifikante sportliche Lücke in die Reihen der Grün-Weißen, doch auch in puncto Gehalt gehörte Ducksch zu den absoluten Kader-Schwergewichten.

Als Ersatz würde Werder Medienberichten zufolge gerne André Silva fest verpflichten. Der portugiesische Mittelstürmer in Diensten von RB Leipzig spielte bereits im letzten halben Jahr auf Leihbasis im Weserstadion. Der Transfer des 29-Jährigen würde wohl nicht billig werden – weswegen die Einnahmen aus dem Ducksch-Verkauf in Bremen besonders willkommen sein dürften.

Update vom 5. August, 11.55 Uhr: Borussia Dortmund bemüht sich laut Sky um die Verpflichtung von Fabio Silva von den Wolverhampton Wanderers. Demnach könne der Mittelstürmer, dessen Marktwert vom Datenportal transfermarkt.de auf 20 Millionen Euro geschätzt wird, sich einen Wechsel zu den Westfalen gut vorstellen.

Dem Journalisten und Transferexperten Sacha Tavolieri zufolge haben die Schwarz-Gelben Silva bereits einen Fünfjahresvertrag vorgelegt. Im nächsten Schritt soll es nun darum gehen, eine Einigung mit dem Premier-League-Klub zu erzielen. Ein Treffen zwischen den Klubverantwortlichen soll wohl noch in dieser Woche stattfinden.

In der vergangenen Saison war Silva nach Spanien zum späteren Absteiger UD Las Palmas ausgeliehen. Dort stand er in LaLiga in 24 Spielen auf dem Platz, wobei ihm respektable zehn Tore und drei Assists gelangen. Im November debütierte er in der Nations League außerdem für die portugiesische Nationalmannschaft.

Grätscht Eintracht Frankfurt bei Itakura-Transfer dazwischen?

Update vom 5. August, 11.30 Uhr: Holt Eintracht Frankfurt sich Verstärkung von der direkten Konkurrenz? Einem Medienbericht zufolge will die SGE Ko Itakura von Borussia Mönchengladbach loseisen. Der Innenverteidiger ist bei den „Fohlen“ auf dem Absprung, eigentlich steht Ajax Amsterdam als Abnehmer in den Startlöchern. Jetzt wollen die Frankfurter offenbar in letzter Minute dazwischengrätschen.

Update vom 5. August, 11.05 Uhr: Tottenham-Hotspur-Ikone Heung-Min Son steht kurz vor seinem Abschied aus der Premier League. Der Flügelstürmer, der einst in der Bundesliga beim Hamburger SV spielte, wird voraussichtlich in die amerikanische MLS zum Los Angeles FC wechseln. Für seine Dienste soll eine MLS-Rekordablösesumme in Höhe von 26 Millionen Dollar (22,5 Millionen Euro) überwiesen werden.

Der Abschied der Vereinslegende war tränenreich. Beim 1:1 im Testspiel gegen Newcastle in Sons Heimatland Südkorea stand der 33-Jährige nach zehn Jahren zum letzten Mal für die Spurs auf dem Platz. „Ich bin als Kind nach Nordlondon gekommen, als Junge, der nicht mal Englisch konnte“, sagte „Sonny“, dem immer wieder die Tränen kamen. Jetzt verlasse er seinen Herzensklub als „erwachsener Mann, als sehr stolzer Mann“.

Erstmeldung: Frankfurt – Während die 2. Bundesliga bereits in die neue Saison gestartet ist, steht auch für das deutsche Oberhaus der offizielle Beginn der neuen Spielzeit vor der Tür. Nur noch wenige Wochen bis zum Liga-Auftakt – entsprechend emsig arbeiten die Vereine an ihrer Kaderzusammenstellung. Eins der Teams, das aktuell im Fokus steht: RB Leipzig.

Die Sachsen können mit der abgelaufenen Spielzeit, die zum ersten Mal seit dem Bundesliga-Aufstieg 2016 nicht in den Top Sechs endete, überhaupt nicht zufrieden sein. Mit Spielern wie Arthur Vermeeren (von Atlético Madrid, zuvor geliehen), Yan Diomande (CD Leganés) oder Johan Bakayoko (PSV Eindhoven) verstärkte RB sich bereits massiv. Gleichzeitig werden die eigenen Leistungsträger aus dem Ausland umworben.

Newcastle will Transfer von Leipzig-Star Sesko mit Mega-Ablöse

So buhlt Premier-League-Topklub Newcastle United um die Dienste von Stürmerstar Benjamin Sesko und ist offenbar gewillt, für den Slowenen eine mächtige Ablöse auf den Tisch zu legen. Wie Sky berichtet, haben die „Magpies“ ihr erstes Angebot von 75 Millionen Euro plus fünf Millionen in Bonuszahlungen auf 80 Millionen Sockelablöse plus zehn Millionen in möglichen Boni erhöht.

Eine Entscheidung von Leipzig steht noch aus. Klar ist, dass die Sachsen das Geld gut gebrauchen könnten, schließlich sollen weitere Neuzugänge kommen. Nach Informationen der Bild hat RB etwa den englischen Nationalspieler Harvey Elliott vom FC Liverpool auf dem Radar, der bei der U21-Europameisterschaft jüngst zum besten Spieler des Turniers gewählt wurde. Der Knackpunkt ist die Ablöse, die „Reds“ sollen wohl bis zu 45 Millionen Euro fordern.

Luis Diaz, der nächste Flop? FC Bayern verprasste schon 420 Millionen in vermeintliche Königstransfers

Bei Borussia Dortmund wurde Mario Götze zum Star und zog das Interesse des FC Bayern auf sich.
Bei Borussia Dortmund wurde Mario Götze zum Star und zog das Interesse des FC Bayern auf sich. © imago sportfotodienst
Champions League quarter final Viertelfinale 2014 2 Spiel FC Bayern München vs Manchester United 3
Mit 21 ging Götze 2013 für 37 Millionen zum deutschen Rekordmeister. In München konnte sich das Supertalent aber nie nachhaltig durchsetzen und verließ die Bayern 2016 wieder. © imago sportfotodienst
Fussball 1. Bundesliga Eintracht Frankfurt - VFB Stuttgart
Mittlerweile hat Mario Götze sein Glück bei Eintracht Frankfurt gefunden. © Imago/Ferreira
Fußball 1 Bundesliga 27 Spieltag 1 FC Köln Bayern München am 19 03 2016 im RheinEnergieStadion
Ein Jahr nach Götze kam 2014 Medhi Benatia für 28 Millionen als Königstransfer von der AS Rom in die bayrische Landeshauptstadt. In zwei Jahren reichte es aber nur zu 29 Einsätzen in der Bundesliga. Der Marokkaner ging zurück nach Italien zu Juventus Turin. © imago sportfotodienst
FOOTBALL : Olympique de Marseille VS Toulouse Football Club - Ligue 1 McDonald's - 06/04/2025
Bereits 2021 beendete Benatia seine Karriere und ist seit Anfang 2025 als Sportdirektor bei Olympique Marseille tätig. © IMAGO/William Cannarella
Fussball Bundesliga Deutschland Herren Vorbereitungsturnier 10 Telekom Cup Saison 2018 2019
Große Hoffnungen setzte der FC Bayern 2016 in Renato Sanches. Der damals 18-Jährige kam für 35 Millionen Euro. Für keinen Spieler gab der FCB in diesem Jahr mehr Geld aus. Der Portugiese verließ die Bayern 2019, ohne einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben. © Uwe Kraft
Soccer: FIFA Club World Cup 2025-Group Stage-Auckland City FC at SL Benfica
Sanches steht zwar bei PSG unter Vertrag, wurde in der vergangenen Saison aber an seinen Jugendklub Benfica Lissabon ausgeliehen. Wo genau es für den 27-Jährigen künftig weitergeht, ist aktuell ungewiss. © IMAGO/Nathan Ray Seebeck
Muenchen, Allianz Arena, 08.05.22, GER, Herren, 1.Bundesliga, Saison 2021-2022, FC Bayern Muenchen - VfB Stuttgart Bild:
Für über 41 Millionen Euro zog es 2017 den Franzosen Corentin Tolisso von Olympique Lyon nach München. Der kostspielige Transfer rentierte sich aber nie. Der Mittelfeldmann konnte sich in fünf Jahren nie einen dauerhaften Stammplatz sichern. © Imago/Ulrich Hufnagel
GER, Hamburger SV vs. Olympique Lyon, Fussball, Testspiel, Saison 2025/2026, 26.07.2025
2022 ging Tolisso dann ablösefrei zurück zu OL. Aus finanzieller wurde die Verpflichtung des Franzosen somit endgültig zum Desaster für den FCB. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn
21 Lucas Hernandez (FCB) jubelt lautstark, Jubel, Torjubel Fussball / UEFA Champions League / FC Bayern Muenchen - Villa
An der Verpflichtung von Lucas Hernández scheiden sich bis heute die Geister. Der damalige absolute Rekordtransfer der Bayern-Historie hatte zwar immer wieder einen positiven Impact auf das Spiel des FCB. Ob sich die 80 Millionen Euro, die die Münchener 2019 an Atlético Madrid überwiesen, aber wirklich gelohnt haben, liegt wohl im Auge des Betrachters. © Imago/Mladen Lackovic
FIFA Club World Cup; Paris Saint Germain - FC Bayern München; 05.07.2025
2023 kassierten die Bayern immerhin noch 45 Millionen Euro für den Verkauf des Franzosen in seine Heimat zu PSG. © Imago/BEAUTIFUL SPORTS/Goldberg
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Der beim FC Schalke ausgebildete Leroy Sané wurde in der Premier League bei Manchester City unter Pep Guardiola zum Superstar. Der FC Bayern wollte den Offensivmann unebdingt nach München holen. © Robbie Stephenson/JMP/Shutterstock via www.imago-images.de
TSG 1899 Hoffenheim v FC Bayern München - Bundesliga
Als großes Versprechen machten die Münchner den Deal 2020 perfekt. Auch die Ablösesumme von 49 Millionen Euro war für die meisten nachvollziehbar. Dennoch konnte Sané letztlich nicht überzeugen. Besonders seine fehlende Konstanz bleibt vielen Bayern-Fans in schlechter Erinnerung. Trotz einiger magischer Momente bleibt der damalige Königstransfer ein Deal, der keine der Seiten am Ende vollends zufriedenstellen sollte. © IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images
Galatasaray v Strasbourg - Friendly match
In Sommer 2025 ließ Leroy Sané seinen Vertrag beim deutschen Rekordmeister auslaufen und wechselte ablösefrei in die Türkei zu Galatasaray Istanbul. © Imago/Hakan Nural
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Auch Sadio Mané wurde in der Premier League zum Weltstar. Der Senegalese gewann mit Jürgen Klopp und dem FC Liverpool unter anderem die Champions League. Der FC Bayern ergriff 2022 die Möglichkeit. © Jan Huebner/Voigt via www.imago-images.de
Sadio MANE (Bayern Muenchen), Aktion,Einzelbild,angeschnittenes Einzelmotiv,Halbfigur,halbe Figur. Teampraesentation FC
Für 32 Millionen Euro ging Sadio Mané 2022 letztlich zum FC Bayern. Doch es matchte einfach nicht. Die Auftritte des Senegalesen waren lustlos, er geriet mit Mitspielern aneinander und wollte nur noch weg. Nach nur einem Jahr war Schluss. © Imago/Frank Hoermann/SVEN SIMON
Al Duhail SC (QAT) v Al Nassr (KSA)- AFC Champions League In Doha Sadio Mane of Al Nassr battle for the ball during the
Mit Al Nassr fand sich glücklicherweise ein zahlungskräftiger Abnehmer. Trotz schlechter Leistungen und zahlreicher Verfehlungen kassierte der FCB 2023 am Ende 30 Millionen Euro vom Klub aus Saudi-Arabien und verhinderte auf diese Weise ein komplettes Fiasko. Trotz der sportlichen Enttäuschung war die finanzielle Bürde letztlich verkraftbar. © IMAGO/Noushad Thekkayil
DE LIGT Matthijs Team FC Bayern Muenchen Bundesliga Saison 2023 - 2024 Bundesliga Spiel FC Bayern Muenchen - Wolfsburg 2
Als einer der vielversprechendsten Abwehrspieler der Welt kam der Niederländer Matthijs de Ligt 2022 für 67 Millionen Euro von Juventus Turin nach München. Bis heute ist der Innenverteidiger der drittteuerste Transfer in der Historie des FC Bayern. © Imago/Laci Perenyi
ATHLETIC CLUB v MANCHESTER UNITED. UEFA EUROPA LEAGUE 2024/2025. SEMI-FINALS, 1st LEG.
Allzu lange blieb de Ligt aber nicht in der Bundesliga. 2024 zog es den Niederländer für 45 Millionen Euro zu Manchester United. Der Transferverlust für die Bayern in nur zwei Jahren: Satte 22 Millionen Euro. © Imago/Jorge Ropero
Tottenham Hotspur v Manchester City - Premier League - Tottenham Hotspur Stadium February 5, 2023, London: London, Engla
Bis heute ist Harry Kane der Rekordtransfer des FC Bayern und der Bundesliga. Nachdem er über ein Jahrzehnt den englischen Fußball mit seinen Toren erobert hatte, ging es 2023 im Alter von 30 Jahren von Tottenham für 95 Millionen Euro zum FC Bayern. © IMAGO/Kieran Cleeves
CR Flamengo v FC Bayern München: Round Of 16 - FIFA Club World Cup 2025
In 96 Pflichtspielen erzielte der Kapitän der englischen Nationalmannschaft 85 Treffer und legte 26 Tore für seine Kollegen auf. Neben zwei Torjägerkanonen der Bundesliga gewann Kane 2024/25 mit der Deutschen Meisterschaft seinen ersten bedeutenden Titel. Das Geld wurde also gut investiert und nicht verprasst, wie bei den zahlreichen anderen Köningstransfers. © Imago/Allstar Picture Library Ltd
2024 JANUARY 13: Joao Palhinha of Fulham FC during the Premier League match between Chelsea FC and Fulham FC at Stamford
Auch der Portugiese Joao Palhinha kam aus der Premier League zum FC Bayern. Für 51 Millionen Euro wechselte der Mittelfeldmann im Sommer 2024 vom FC Fulham nach München. © Imago/Sebastian Frej
16.04.2025, Inter Mailand vs. FC Bayern München, UEFA Champions League, Viertelfinale-Rückspiel
Meist sitzt der 30-Jährige aber auf der Bank und absolvierte bislang nicht mal 1000 Einsatzminuten für den FC Bayern. Es droht der nächste teure Transferflop. © Imago/Bahho Kara
2026 FIFA World Cup Qualifiers
In Kolumbien ist Luis Díaz längst ein Nationalheld. Der FC Bayern hat seinen Königstransfer für diesen Sommer offiziell gemacht. © Imago/Roberto Tuero
Football - FA Premier League - Liverpool FC v Tottenham Hotspur FC
Für den 28-jährigen Offensivmann des FC Liverpool muss der FC Bayern wohl eine Ablösesumme zwischen 70 und 80 Millionen Euro zahlen - ein Risiko, das sich aufgrund der enormen Qualität von Luis Díaz trotzdem auszahlen könnte. © Imago/David Rawcliffe

FC Bayern verleiht Innenverteidiger-Talent Buchmann

Mit dem Geld aus einem möglichen Sesko-Verkauf will RB in der nächsten Saison wieder den absoluten Top-Teams wie dem FC Bayern Konkurrenz machen. Die Münchner sind selbst intensiv mit ihrem Kader beschäftigt, machten erst vor wenigen Tagen den Königstransfer von Außenstürmer Luis Diaz für bis zu 75 Millionen Euro perfekt.

In der Innenverteidigung gibt es in München indes einen Abgang zu vermelden: Nachwuchstalent Tarek Buchmann wird den deutschen Rekordmeister auf Leihbasis verlassen und sich dem 1. FC Nürnberg anschließen. Das berichten Sky und Bild übereinstimmend. Buchmann wurde in den letzten Jahren von vielen schweren Verletzungen geplagt und benötigt dringend Spielzeit. (mbo mit dpa)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Nathan Ray Seebeck

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