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Alina Schröder
Bjarne Kommnick
Moritz Bletzinger
Im Anschluss an den Auto-Zwischenfall in München bleiben viele Fragen unbeantwortet. Es gibt eine Vielzahl von Verletzten, der Täter wurde nun von der Polizei verhört.
Update vom 15. Februar, 18.28 Uhr: Zwei Tage nach dem Auto-Anschlag in München hat das bayerische Landeskriminalamt am Samstagabend mitgeteilt, dass zwei der Verletzten Menschen gestorben sind. Ein Kleinkind (2) und dessen Mutter (37) überlebten den Anschlag nicht, sie erlagen ihren schweren Verletzungen.
Update vom 15. Februar, 6.20 Uhr: Der 24-jährige Mann, der am Mittwoch in München in eine Menschenmenge raste, sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Nun sickerten erste Äußerungen des Tatverdächtigen nach seiner Festnahme durch. Wie bereits zuvor bekanntgeworden war, soll der 24-Jährige kurz nach seiner Festnahme gebetet haben. Gab er im Polizeipräsidium nach Bild-Informationen zunächst noch „klar strukturierte Angaben zu seinem Leben“, wurde sein Verhör zunehmend lauter.
Der Tatverdächtige soll der Polizei mitgeteilt haben, dass Allah ihn mit der schrecklichen Tat beauftragt, ihm befohlen hatte, „alle ins Paradies zu schicken“. Nachdem seine Aussagen immer wirrer und lauter geworden seien, brach die Polizei das Verhör schließlich ab, schreibt die Bild.
Nach Amok-Fahrt in München: Täter in Untersuchungshaft
Update vom 14. Februar, 17.47 Uhr: Wie die Generalstaatsanwaltschaft München mitteilt, sitzt der 24-jährige mutmaßliche Täter nun in Untersuchungshaft. Ein Untersuchungsrichter ordnete die Haft unter anderem wegen dringenden Verdachts auf versuchten Mord an.
Update vom 14. Februar, 17.10 Uhr: Wie die dpa berichtet, entschied ein Gericht 2020, dass der 24-jährige Asylbewerber bei seiner Fluchtgeschichte gelogen hatte. Der Afghane hatte damals Widerspruch gegen die Ablehnung seines Asylantrags eingelegt. Seine Begründung war, dass er von einer kriminellen Bande verfolgt werde. Diese hätte bereits seinen Vater getötet. Das Verwaltungsgericht München war jedoch der Meinung, er hätte die „Geschichte nur erfunden“, um so in Deutschland bleiben zu können. Das Urteil liegt der dpa vor.
Auch Atteste, die der Asylbewerber vorlegte, änderten an dieser Entscheidung nicht. Laut diesen litt er an einer posttraumatischen Belastungsstörung, Schlafproblemen und einer Störung der Impulskontrolle. Da die Atteste jedoch von 2017 stammten und er sich zum Zeitpunkt der Verhandlung nicht in Behandlung befand, sah das Gericht darin kein Hindernis für eine Abschiebung nach Afghanistan.
Die Landeshauptstadt München erließ dann aber im April 2021 einen Duldungsbescheid und im Oktober 2021 eine Aufenthaltserlaubnis für den 24-Jährigen. Er hielt sich damit zuletzt rechtmäßig in Deutschland auf.
Update vom 14. Februar, 12 Uhr: In einer Pressekonferenz hat die Polizei neue Details zum mutmaßlichen Täter und Tatmotiv geteilt. Wie die Leitende Oberstaatsanwältin, Gabriele Tilmann, sagte, kam der 24-Jährige im Jahr 2016 unbegleitet nach Deutschland. Er lebte in München in einer Mietwohnung und war als Ladendetektiv beschäftigt. Er bezeichnet sich als religiös, vorbestraft ist er nicht.
Der Beschuldigte war sehr aktiv auf Social Media, bezeichnete sich dort als Athlet. Er postete demnach auch islamische Beiträge. Nachdem er festgenommen wurde, habe er „Allahu Akbar“ geäußert und gebetet, wie Tilmann sagte. Er habe bereits eingeräumt, bewusst in die Menschengruppe gefahren zu sein. Seinen Aussagen zufolge, sei ein religiöses Tatmotiv nicht auszuschließen. „Ich würde mich schon trauen, von einer islamistischen Tatmotivation zu sprechen“, sagte Tilmann. Es gebe jedoch keine Anhaltspunkte, dass er Anhänger einer islamistischen Terrororganisation ist.
Es gebe einen Hinweis darauf, dass sich der mutmaßliche Täter bereits zuvor von Familienmitgliedern mit den Worten „Vielleicht bin ich morgen nicht mehr da“ verabschiedet hat. Doch all dies sei Stand der Ermittlungen.
Update vom 14. Februar, 8.40 Uhr: Ärztinnen und Ärzte kämpfen weiterhin um das Leben schwer verletzter Opfer. Demnach ist der Zustand einer Frau äußerst kritisch, wie ein IPPEN.MEDIA-Reporter berichtet. Sie wurde mit ihrem zweijährigen Kind von dem mutmaßlichen Täter überfahren und ist derzeit im TUM Universitätsklinikum in München in Behandlung. Dort konnten einige verletzte Patientinnen und Patienten nach dem vermeintlichen Anschlag bereits wieder entlassen werden.
Update vom 14. Februar, 7.50 Uhr: Die Stadt München erklärt in einer Mitteilung auf ihrer Website, dass die Arbeiten der Polizei am Tatort beendet seien. „Die Straßen sind wieder frei befahrbar.“ Die Behörden hatten zudem eine Betreuungsstelle für Personen eingerichtet, die durch den Vorfall psychisch belastet sind.
Laut Stadt kommen Ministerpräsident Söder und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Beisein von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter um 9.45 Uhr zum stillen Gedenken am Tatort von München zusammen.
Update vom 14. Februar, 7.20 Uhr: Am Vormittag soll am Stiglmaierplatz in München – dem Tatort des mutmaßlichen Anschlags – ein stilles Gedenken stattfinden. Dafür haben sich auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Ministerpräsident Markus Söder angekündigt. Um 11 Uhr will die Polizei anschließend über den Stand der Ermittlungen informieren.
Update vom 14. Februar, 6.16 Uhr: Trotz des Anschlags will die Gewerkschaft Ver.di ihre geplanten Veranstaltungen am Freitag in Bayern nicht ausfallen lassen. Auch die Sicherheitskonferenz beginnt heute (14. Februar 2025) in München. Ob der mutmaßliche Anschlag konkrete Auswirkungen auf das Zusammentreffen haben wird, war zunächst unklar. Am Abend wurden am Tatort Blumen und Kerzen abgelegt. Das Tatfahrzeug wurde mit einem Abschleppwagen abtransportiert.
Update vom 14. Februar, 5.10 Uhr: Einen Tag nach dem mutmaßlichen Anschlag sind noch viele Fragen offen. Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter spricht von einem „bitteren Tag für München“. Später schrieb er zudem von einem „schwarzen Tag“ auf Instagram.
Zusammenfassung, 13. Februar, 23.06 Uhr: Am Donnerstag (13. Februar) gegen 10.30 Uhr fuhr ein Auto nahe dem Stiglmaierplatz in München in eine Menschenmenge. Es handelte sich um einen Demonstrationszug der Gewerkschaft Verdi. Nach aktuellem Stand wurden 30 Personen bei dem mutmaßlichen Anschlag verletzt, der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter spricht von acht bis zehn Schwerstverletzten.
Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter noch vor Ort festnehmen. Es handelt sich um einen 24 Jahre alten afghanischen Asylbewerber aus München. Laut den Ermittlern war er aufgrund einer Duldung legal im Land. Er war polizeilich bekannt, jedoch als Zeuge von Straftaten, nicht aufgrund eigener Straftaten. Noch am Donnerstagabend durchsuchten die Ermittler die Wohnung des Tatverdächtigen in Solln. Die Ergebnisse der Hausdurchsuchung wurden bislang nicht öffentlich bekannt gegeben. Nach wie vor unklar ist auch, was das Motiv für die Tat war.
Update vom 13. Februar, 19.28 Uhr: Im Gespräch mit dem ZDF erklärte der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder, dass man die Hintergründe hinter diesem „feigen Anschlag“ sowie des Täters gründlich untersuchen müsse und die diesbezüglichen Ermittlungen noch nicht abgeschlossen seien. Er bestätigte ebenfalls, dass der Tatverdächtige nur als Zeuge und durch kleinere Anklagen, die jedoch fallengelassen worden seien, polizeibekannt war. Dennoch bekräftigte er, dass der Täter nach Abschluss der Ermittlungen „rasch das Land verlassen“ müsse und abgeschoben werden solle. „Jeder, der eine Straftat begeht, muss dann auch das Land verlassen“, so Söder. Ein entsprechendes Auslieferungsabkommen mit Afghanistan gibt es bislang jedoch nicht.
Update vom 13. Februar, 18.43 Uhr: In einer aktuellen Pressemeldung bestätigt die Polizei München, dass es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen 24-jährigen afghanischen Asylbewerber handelt, der in München wohnt. Dem aktuellen Stand der Ermittlungen zufolge habe der Mann über einen gültigen Aufenthaltstitel in Form einer Duldung – also eine vorübergehende Aussetzung der Abschiebung – verfügt, so die Polizei weiter. Bisher war in zahlreichen Medienberichten davon die Rede gewesen, dass der Mann schon seit Herbst 2020 ausreisepflichtig gewesen sei.
Bestätigen konnte die Polizei indes, dass der Täter bereits polizeibekannt war – allerdings nicht als Täter. „Er ist nach jetzigem Stand aus Ermittlungsverfahren polizeibekannt, in denen er aufgrund seiner vorherigen Tätigkeit als Ladendetektiv als Zeuge geführt wurde“, heißt es in der Pressemitteilung der Polizei München.
Nach aktuellem Stand wurden bei dem mutmaßlichen Anschlag 30 Personen verletzt. Die Ermittlungen zum Täter sowie die Spurensicherung am Tatort dauern an.
Update vom 13. Februar, 17.10 Uhr: Ermittler haben nach dem mutmaßlichen Auto-Anschlag in München die Wohnung des Tatverdächtigen durchsucht. Laut der Deutschen Presse-Agentur (dpa) wurde eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im Münchner Stadtteil Solln durchsucht. Polizei und Generalstaatsanwaltschaft äußerten sich bislang nicht bezüglich der Hausdurchsuchung, so die Nachrichtenagentur weiter. Einen Zusammenhang mit der Münchner Sicherheitskonferenz sehen die Sicherheitsbehörden derzeit nicht, erklärte der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU).
Großeinsatz in München: Auto rast in Menschengruppe – die Bilder von vor Ort




Update vom 13. Februar, 16.39 Uhr: „Es sieht alles nach einem Einzeltäter aus“, sagt der Terrorismusexperte Hans-Peter Schindel bei n-tv. Mit Blick auf die aufgebrandete Debatte um Abschiebungen betont er, durch Migration lasse sich das Problem nicht lösen. Vielmehr benötige es eine „Zeitenwende in der Sicherheitspolitik“.
Update vom 13. Februar, 16.17 Uhr: Laut Medienberichten ringen derzeit drei Personen um ihr Leben. Zwei Erwachsene und ein Kind gelten demnach als schwerverletzt. Genauere Informationen gibt es aus den Krankenhäusern in München noch nicht.
Update vom 13. Februar, 15.33 Uhr: „Es war laut. Wenn ein Auto in eine Menschenmenge prallt, ist das sehr laut“, sagt eine Augenzeugin aus München bei n-tv. Der Sender veröffentlichte außerdem ein Video, das die Festnahme des Täters zeigen soll. Im Video ist ein junger Mann zu sehen, der von Polizisten am Boden fixiert und mit Handschellen gefesselt wird. Zuvor war ein Schuss gefallen, das bestätigte die Polizei.
Update vom 13. Februar, 14.04 Uhr: Ein Überblick über den aktuellen Kentnissstand zum mutmaßlichen Anschlag in München:
- Gegen 10.30 Uhr fuhr ein Auto nahe dem Stiglmaierplatz in eine Menschenmenge.
- Laut Polizei hatte sich der Fahrer dem Verdi-Demozug von hinten genähert, schließlich beschleunigt und das hintere Ende der Menschenmenge erfasst.
- Mindestens 28 Menschen wurden verletzt, mehrere davon schwer. Meldungen über Todesopfer gibt es derzeit nicht.
- Anschließend fiel ein Schuss der Polizei und der Täter wurde festgenommen.
- Beim Täter handelt es sich laut Bayerns Innenminister Hermann um einen 24-jährigen Mann, er stammt aus Afghanistan und ist Asylbewerber.
- Ein Motiv ist aktuell unklar, weitere Ermittlungen werden von der Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus bei der Generalstaatsanwaltschaft München übernommen.
Update vom 13. Februar, 13.56 Uhr: Bundeskanzler Olaf Scholz äußert sich bei IPPEN.MEDIA zum mutmaßlichen Anschlag von München. Scholz zeigt sich deutlich zurückhaltender als Markus Söder, betont aber: „Wenn es sich um einen Anschlag gehandelt haben sollte, müssen wir mit allen Mitteln der Justiz konsequent gegen mögliche Täter vorgehen.“
Update vom 13. Februar, 13.48 Uhr: Das Motiv für den mutmaßlichen Auto-Anschlag in München ist nach wie vor unklar, sagt Innenminister Herrmann. Es gebe aktuell auch keinerlei Hinweise darauf, „dass es irgendeinen Zusammenhang mit der Sicherheitskonferenz gibt.“ Die Tagung beginnt am Freitag in München.
Update vom 13. Februar, 13.29 Uhr: Der Täter wurde vor Ort überwältigt und befindet sich in Gewahrsam, teilt die Münchner Polizei mit. Nähere Informationen zum Täter, als sie Innenminister Hermann mitgeteilt hatte (siehe Update von 12.41 Uhr), sind aktuell nicht bekannt. Es wird ermittelt.
Update vom 13. Februar, 13.19 Uhr: Nach Informationen des Münchner Merkur wird derzeit ein zweijähriges Kleinkind im Schockraum des Haunerschen Kinderklinikums versorgt. Es schwebt demnach in Lebensgefahr.
Update vom 13. Februar, 12.48 Uhr: Da es sich um einen mutmaßlichen Anschlag in München handelt, werden die Ermittlungen jetzt von der Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus bei der Generalstaatsanwaltschaft München übernommen.
Update vom 13. Februar, 12.46 Uhr: Der Täter sei in der Vergangenheit mit Betäubungsmitteln und Ladendiebstählen aufgefallen, sagt Herrmann.
Update vom 13. Februar, 12.44 Uhr: Herrmann spricht von mindestens zwei lebensgefährlich verletzten Personen. Nach Informationen des Münchner Merkur werden zur Stunde zwei Opfer im Universitätsklinikum der TU München notoperiert.
Update vom 13. Februar, 12.41: Bayerns Innenminister Joachim Hermann erklärt: Das Fahrzeug näherte sich von hinten dem Demozug, überholte ein Polizeiauto und fuhr von hinten in die Menschenmenge. Im Anschluss sei einmal auf das Auto geschossen worden. Es gab nach aktuellem Kenntnisstand mindestens 28 Verletzte.
Beim festgenommenen Fahrer handele es sich um einen 24-jährigen Afghanen, vom Status ein Asylbewerber.
„Es handelt sich wohl mutmaßlich um einen Anschlag“, sagt Ministerpräsident Markus Söder bei der Pressekonferenz. Alles Weitere müsse noch ermittelt werden.
Update vom 13. Februar, 12.38 Uhr: Die genauen Umstände in München bleiben unklar. Der Bayerische Rundfunk berichtet jetzt, aus Polizeikreisen erfahren zu haben, dass die Polizei aktuell nicht von einem Unfall ausgeht. Weitere Details könnte eine Pressekonferenz mit Bayerns Innenminister Hermann und Ministerpräsident Söder geben, die in wenigen Momenten startet.
Erstmeldung vom 13. Februar, 12.29 Uhr: München – Mehrere Verletzte in München. Ein Auto ist in der Innenstadt in eine Menschenmenge gefahren, die genauen Umstände sind aktuell noch unklar. Was momentan bekannt ist.
München: Auto fährt in Menschenmenge – wo genau geschah der Vorfall?
Wo genau ereignete sich der Vorfall in München? Beim Stiglmaierplatz an der Ecke Karlsstraße – Seidlstraße in der Münchner Maxvorstadt. Das Auto war in einen Demozug einer Verdi-Kundgebung gefahren, der von der Seidlstraße zum Königsplatz führen sollte. Der Vorfall ereignete sich gegen 10.30 Uhr.
Mindestens 20 Verletzte bei Auto-Vorfall in München – aktuell schließt Feuerwehr Todesopfer nicht aus
Wie viele Verletzte gibt es? Kam es zu Todesopfern? In einer ersten Mitteilung spricht die Feuerwehr von mindestens 20 Verletzten. Darunter eine „unbestimmte Zahl“ Schwer- und Schwerstverletzter. Lebensgefahr sei bei einigen nicht auszuschließen. Die Polizei meldet auf X mindestens zwei Schwerverletzte. Laut Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter sind auch Kinder unter den Verletzten.
Die Polizei bestätigte, dass ein weißer Mini Cooper in die Menschenmenge gefahren ist. Auch Fotos vom Tatort zeigen das Fahrzeug.
Auto fährt in Menschenmenge: Unfall oder Absicht? Polizei hat noch keine Informationen zu Hintergründen
Vorsatz oder Unfall? Dazu ist aktuell nichts bekannt. Die Polizei meldete lediglich eine Festnahme. „Der Fahrzeugführer konnte vor Ort gesichert werden, von ihm geht derzeit keine Gefahr aus“, hieß es in einer Mitteilung. Mögliche Hintergründe sind unklar, die Polizei bittet, von Spekulationen abzusehen. Laut einer BR-Reporterin wurde ein junger Mann von Polizisten an Händen und Füßen in einen Hintergrund getragen. Zuvor soll es zu Schüssen gekommen sein, das ist allerdings nicht offiziell bestätigt.
Ebenfalls ist ungeklärt, ob der Vorfall in Zusammenhang mit der Demonstration steht. Die Polizei muss auch noch identifizieren, ob es sich bei den Verletzten um Teilnehmende der Demonstration handelt. (moe)
Rubriklistenbild: © dts Nachrichtenagentur/Imago





