„Catania von der Asche bedeckt“

„Lavastrom und Aschewolke“: Ätna in Italien bricht zweimal in 48 Stunden aus

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Der Ätna demonstriert erneut seine gefährliche Seite. Die Konsequenzen der Ausbrüche sind auf Sizilien und speziell in der Hauptstadt der Insel Catania zu spüren.

Catania – Mit einer Höhe von 3324 Metern ist der Ätna in Italien der größte aktive Vulkan Europas. In den letzten Monaten wurde immer wieder seismische Aktivität rund um den Vulkan festgestellt. Diese erreicht jetzt jedoch einen neuen Höhepunkt, denn der Vulkan soll gleich zweimal in 48 Stunden ausgebrochen sein. Das berichten mehrere Medien, darunter auch ntv. Bilder und Videos der Aschewolken wurden bereits auf Social Media geteilt und zeigen das Ausmaß der Ausbrüche.

Der Ätna bricht aus: Vulkans sorgt für Chaos und Einschränkungen auf Sizilien

Insbesondere die Insel Sizilien spürt die Auswirkungen des Ausbruchs deutlich – einschließlich ihrer Hauptstadt Catania. Ein Post trägt die Überschrift: „Catania von der Asche des Ätna-Ausbruchs bedeckt“. Es wird weiterhin darauf hingewiesen, dass „Die Bewohner müssen mit Einschränkungen rechnen.“ Der Flughafen musste bereits erhebliche Einschränkungen in seinem Betrieb hinnehmen. Der Flughafenbetreiber gab am Sonntag auf seiner Website bekannt, dass derzeit sogar ein Teil des Flughafens vollständig geschlossen ist. Nicht das erste Mal, dass der Flughafen auf Sizilien wegen eines Vulkanausbruchs schließen musste.

Europas größter aktiver Vulkan bricht aus – Bilder zeigen Lava-Explosionen über dem Ätna

Der Ätna ist ausgebrochen.
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Der Ätna ist ausgebrochen.
Der Ätna ist ausgebrochen. © Screenshot X
Der Ätna spuckte am Wochenende Lava, es kam zu Explosionen und einer riesigen Wolke über dem Vulkan.
Der Ätna spuckte am Wochenende Lava, es kam zu Explosionen und einer riesigen Wolke über dem Vulkan. © Screenshot/Twitter
Spektakuläre Bilder: Der Ätna spuckte am Sonntag (12. November 2023) Feuer. Eine Wolke aus magmatischen Gasen und Gestein bildete sich über dem größten aktiven Vulkan Europas.
Spektakuläre Bilder: Der Ätna spuckte am Sonntag (12. November 2023) Feuer. Eine Wolke aus magmatischen Gasen und Gestein bildete sich über dem größten aktiven Vulkan Europas. © Salvatore Allegra/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Spektakuläre Bilder: Der Ätna spuckte am Sonntag (12. November 2023) Feuer. Eine Wolke aus magmatischen Gasen und Gestein bildete sich über dem größten aktiven Vulkan Europas.
Spektakuläre Bilder: Der Ätna spuckte am Sonntag (12. November 2023) Feuer. Eine Wolke aus magmatischen Gasen und Gestein bildete sich über dem größten aktiven Vulkan Europas. © Salvatore Allegra/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Spektakuläre Bilder: Der Ätna spuckte am Sonntag (12. November 2023) Feuer. Eine Wolke aus magmatischen Gasen und Gestein bildete sich über dem größten aktiven Vulkan Europas.
Spektakuläre Bilder: Der Ätna spuckte am Sonntag (12. November 2023) Feuer. Eine Wolke aus magmatischen Gasen und Gestein bildete sich über dem größten aktiven Vulkan Europas. © Salvatore Allegra/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Der Ätna spuckte am Wochenende Lava, es kam zu Explosionen und einer riesigen Wolke über dem Vulkan.
Spektakuläre Bilder: Der Ätna spuckte am Sonntag (12. November 2023) Feuer. Eine Wolke aus magmatischen Gasen und Gestein bildete sich über dem größten aktiven Vulkan Europas. © Salvatore Allegra/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Jedes Jahr nutzen Millionen von Menschen den Flughafen, um ihren Urlaub auf der Insel zu verbringen. Die Mittelmeerinsel ist ein beliebtes Reiseziel für Besucher aus aller Welt. In diesem Jahr jedoch hat eine extreme Hitzewelle in Südeuropa dazu geführt, dass Touristen bereits von den italienischen Inseln weggeschickt wurden.

Sizilien kämpft mit den Folgen der Vulkan-Ausbrüche des Ätna

Der Ätna war für ein seltenes Naturphänomen verantwortlich, aber seit Wochen herrscht Alarmstufe rot auf der Vulkaninsel. Das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie in Italien (INVG) berichtete sogar von einem Lavastrom und einer Aschewolke, die am Sonntagmorgen vom Ätna ausgestoßen wurden. Der Wind trägt die Asche hauptsächlich in Richtung Osten und Südosten. (kiba/AFP)

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