Sorge um Oberhaupt der Kirche

Papst im Krankenhaus – was passiert, wenn Franziskus seinen Rücktritt einreicht

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Papst Franziskus befindet sich im Krankenhaus. Was würde bei einem möglichen Rücktritt passieren? Ein Überblick über die Abläufe und Rituale.

Update vom 20. Februar, 13.53 Uhr: Es sei durchaus möglich, dass Papst Franziskus zurücktritt, sollte sich sein Gesundheitszustand nicht verbessern. „Es besteht kein Zweifel, dass sich der Papst zum Rücktritt entschließen könnte, wenn er sich in einer Situation befände, in der seine Fähigkeit zum direkten Kontakt zu den Menschen und zur unmittelbaren, einschneidenden und entschlossenen Kommunikation beeinträchtigt wäre“, sagt der italienische Kardinal und frühere Vatikan-Kulturminister, Gianfranco Ravasi, im italienischen Radiosender RTL.

Er bezeichnet Franziskus in dieser Hinsicht als „ziemlich entscheidungsfreudig“. Aktuell scheint es aber so, als bessere sich die allgemeine Situation des kranken Papstes. Dennoch sei der Vatikan in großer Sorge.

Erstmeldung vom 19. Februar, 20.52 Uhr: Rom – Seit vergangenem Freitag (14. Februar) liegt Papst Franziskus im Krankenhaus Policlinico Gemelli, unweit vom Vatikan. Und doch, so scheint es, war der 88-Jährige von seinem Heiligen Stuhl wohl kaum weiter entfernt als aktuell. Eine beidseitige Lungenentzündung lassen die Welt mit Sorgenfalten nach Rom blicken. Zumal sich sein Zustand wohl verschlechtert haben soll. Auch erste Gerüchte über einen möglichen Rücktritt seines Amtes tauchen auf. Doch was würde im Falle der Fälle passieren?

Beidseitige Lungenentzündung: Was passiert, wenn Papst Franziskus seinen Rücktritt verkündet?

Oberhaupt der Kirche, Pontifex Maximus, Sanctitas, Stellvertreter Christi auf Erden – allein ein Blick auf die Namen des Papstes lassen erahnen, welch mächtige Position Franziskus innehat. Das Wohlergehen eines Papstes ist von globaler Bedeutung – und nicht nur von den über eine Milliarde Katholiken auf der Welt. Ein Rücktritt oder Tod markiert das Ende einer Ära. Es ist ein Ende des traditionsreichsten Amtes – das Papsttum.

Es zieht Medien und Staatsoberhäupter auf sich. Jeder will darüber berichten, jeder will der Erste sein. Der Erste sein, der die letzten Worte des Papstes zitiert. Und so hat es schon fast Tradition, dass der Tod eines Papstes verbreitet wird, bevor der letzte Atemzug den Körper überhaupt verlassen hat. Und eine Zeit voller Traditionen und Zeremonien beginnt.

Chemietechniker, Türsteher, Hausmeister: Eine Krankheit brachte Papst Franziskus zur Kirche

Das Konklave im Vatikan hat den Argentinier Jorge Mario Bergoglio (76) zum Papst gewählt. Der Argentinier hat sich den Namen Franziskus gegeben. Er folgt auf den zurückgetretenen und emeritierten Papst Benedikt XVI. (85).
Das Konklave im Vatikan hat 2013 den Argentinier Jorge Mario Bergoglio (76) zum Papst gewählt. Der Weg bis dahin war lang. © dpa/AP
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Die Eltern des Papstes sind Regina Maria Sivori and Mario Jose Bergoglio. Das Hochzeitsfoto stammt aus dem Jahr 1935. Ein Jahr später wurde Bergoglio geboren. © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Mario Jose Bergoglio (Mitte) mit seinen Eltern, Juan und Magarita Vasallo in Buenos Aires (Foto undatiert). © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Bergoglio (rechts, zusammen mit zwei Klassenkameraden) ging in den frühen 50er-Jahren in eine Schule in Buenos Aires. © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Hier posiert er (hintere Reihe, 2. v. l.) mit seiner Familie. (Foto undatiert) © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
In diesem Gebäude in Buenos Aires, einst eine technische Schule, machte Bergoglio seinen Abschluss als Chemietechniker. Davor arbeitete er eine lange Zeit als Türsteher und Hausmeister. © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Nach einer schweren Krankheit fühlte er sich 1958 dazu inspiriert, dem Jesuitenorden beizutreten. 1969 wurde Bergoglio zum Priester geweiht. Von 1973 (wie hier auf dem Foto) bis 1979 war er Provinzoberer der Jesuiten in Argentinien. © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus
Bereits als Priester leitete Bergoglio (r., Foto aus dem Jahr 1973) viele Messen. © ap/dpa
Das Archivfoto vom 06.04.2005 zeigt Kardinal Jorge Mario Bergoglio, Bischof von Buenos Aires (Argentinien). Er ist heute Papst Franziskus
1998 wurde Bergoglio zum Erzbischof von Buenos Aires. (Foto von 2005) © epa efe Telam/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Diesen Slum von Buenos Aires besuchte Bergoglio zu seiner Zeit als Erzbischof oft. © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus
Papst Johannes Paul II. ernannte Bergoglio 2001 zum Kardinal. Er leitete die argentinische Kirche während der Unruhen im Dezember 2001 in Argentinien. © ap/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Bergoglio war Anhänger des Fußballteams von San Lorenzo de Almagro. (Foto aus dem Jahr 2011) © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Bergoglio war auch Mitglied des Fanclubs. © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Die einstige Präsidentin Argentiniens, Cristina Fernandez, soll ein eher kühles Verhältnis zu Papst Franziskus gehabt haben. (Foto aus dem Jahr 2008) © AP/dpa
Papst Benedikt Papst Franziskus (Archivbild)
Papst Benedikt XVI. bei einem Treffen mit Kardinal Bergoglio im Jahre 2007. © AP/dpa
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Erzbischof Bergoglio bei einer Messe für Drogenabhängige und Arme aus dem Jahr 2008. © dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Kardinal Bergoglio beim Heiligen Abendmahl (Foto aus dem Jahr 2009). © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Kardinal Bergoglio bei einer Messe (Foto aus dem Jahr 2009). © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Kardinal Bergoglio einen Tag vor Beginn des Konklaves, bei dem er zum neuen Papst gewählt wurde. © dpa
Das Konklave im Vatikan hat den Argentinier Jorge Mario Bergoglio (76) zum Papst gewählt. Der Argentinier hat sich den Namen Franziskus gegeben. Er folgt auf den zurückgetretenen und emeritierten Papst Benedikt XVI. (85).
Nach dem Rücktritt von Papst Benedikt XVI. am 28. Februar 2013 wählte ein päpstliches Konklave am 13. März Bergoglio zu seinem Nachfolger. © dpa/AP
Das Konklave im Vatikan hat den Argentinier Jorge Mario Bergoglio (76) zum Papst gewählt. Der Argentinier hat sich den Namen Franziskus gegeben. Er folgt auf den zurückgetretenen und emeritierten Papst Benedikt XVI. (85).
Am 15. März 2013 rief Franziskus das Kardinalskollegium im Apostolischen Palast mit „Liebe Brüder, los!“ zur brüderlichen, geeinten Verkündigung des Evangeliums auf: „Die christliche Wahrheit ist anziehend und gewinnend, denn sie antwortet auf die tiefen Bedürfnisse des menschlichen Daseins.“ © dpa/AP
Das Konklave im Vatikan hat den Argentinier Jorge Mario Bergoglio (76) zum Papst gewählt. Der Argentinier hat sich den Namen Franziskus gegeben. Er folgt auf den zurückgetretenen und emeritierten Papst Benedikt XVI. (85).
Laut Vatikan haben 150.000 bis 200.000 Menschen an der Messe zur Amtseinführung teilgenommen. Nicht alle passten auf dem Petersplatz, auch auf den angrenzenden Straßen wurde gefeiert. © dpa/AP
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Als Papst nannte er sich Franziskus – nach dem Heiligen Franz von Assisi. © AP/dpa
Bild zeigt Papst Franziskus (links) und Papst Benedikt XVI. (rechts) bei einem Treffen am 23.02.2013 in Castel Gandolfo
Am 23. März 2013 traf sich Franziskus (links) privat mit Benedikt XVI. (rechts) in Castel Gandolfo. Gesprächsinhalte gaben sie nicht bekannt. Ein solches Päpstetreffen hatte es seit über 700 Jahren nicht gegeben. © Osservatore Romano/Handout/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Die Volksnähe hatte er sich bewahrt: Bergoglio trank Mate, das Nationalgetränk Argentiniens. (Foto aus dem Jahr 2013) © AP/dpa
Papst Franziskus steigt bei seiner Ankunft am Yangon International Airport in Yangon, Myanmar, am 27.11.2017 aus dem Flugzeug
Im November 2017 besuchte er Myanmar und betonte die Bedeutung des Friedens und der Versöhnung. © Andrew Medichini/dpa
Dieses von Ministry of Presidential Affairs zur Verfügung gestellte Bild zeigt Papst Franziskus (l) und Scheich Ahmed al-Tajjib, Großimam der Al-Azhar-Universität in Kairo, nach der Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung. Aufnahmedatum: 04.02.2019
2019 wurde von Papst Franziskus (links) und Sheikh Ahmed el-Tayeb (rechts), dem Scheich der Azar-Universität und damit einem der angesehensten Vertreter des sunnitischen Islam, das „Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt“ unterzeichnet. © Eissa Al Hammadi/dpa
Papst Franziskus (M) besucht am Karfreitag Bedürftige und Gesundheitspersonal im Corona-Impfzentrum des Vatikans, Aufnahmedatum: 02.04.2022
Papst Franziskus besuchte am Karfreitag 2022 Bedürftige und Gesundheitspersonal im Corona-Impfzentrum des Vatikans. © dpa
Papst Franziskus nimmt an einem gemeinsamen Gebet mit Christen im Kolosseum in Rom teil, das den Abschluss der internationalen Friedenskonferenz "Cry for Peace" bildet, die von der Gemeinschaft Sant‘Egidio organisiert worden ist, Aufnahmedatum: 25.10.2022
2022 nahm Papst Franziskus an einem gemeinsamen Gebet mit Christen im Kolosseum in Rom teil, das den Abschluss der internationalen Friedenskonferenz »Cry for Peace« bildete. © Evandro Inetti/dpa
Papst Franziskus empfängt Bundeskanzler Olaf Scholz zu einer Privataudienz. Scholz überreichte dem Papst den offizielle Ball der UEFA EURO 2024 und eine Bärenfigur aus Porzellan mit dem Wappen der Bundesrepublik Deutschland. Aufnahmedatum: 02.03.2024
Papst Franziskus (links) empfing Bundeskanzler Olaf Scholz (rechts) zu einer Privataudienz. Scholz überreichte dem Papst den offiziellen Ball der UEFA EURO 2024 und eine Bärenfigur aus Porzellan mit dem Wappen der Bundesrepublik Deutschland. © Vatikan Media/dpa
Papst Franziskus öffnet am 24. Dezember 2024 die Heilige Pforte des Petersdoms und leitet damit das Heilige Jahr 2025 ein, das unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“ steht.
Papst Franziskus öffnete am 24. Dezember 2024 die Heilige Pforte des Petersdoms und leitete damit das Heilige Jahr 2025 ein, das unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“ stand. © Alberto Pizzoli/IMAGO
Pilger reisen zu Papst Franziskus, der im Krankenhaus liegt. Vatikan, 26.03.2025.
Der Papst lag ab Februar 2025 mehr als fünf Wochen wegen einer schweren, beidseitigen Lungenentzündung im Krankenhaus. Pilger reisten zu ihm, um für seine Genesung zu beten. Er konnte entlassen werden – Von einem „Wunder“ war die Rede. (Auf dem Bild Pilger auf dem Petersplatz, 3 Tage nach seiner Rückkehr in den Vatikan). © Gregorio Borgia/AP/dpa
Der Papst spricht den Segen Urbi et Orbi am 20. April 2025.
Papst Franziskus bei seinem letzten Auftritt kurz vor seinem Tod auf der Empore des Petersdoms. Er erteilte den Segen Urbi et Orbi (lateinisch für „der Stadt und der Welt“) zum Ostersonntag, 20. April 2025. © Andrew Medichini/AP/dpa
Papst Franziskus in schwarz-weiß.
Papst Franziskus verstarb in den frühen Morgenstunden des Ostermontags, am 21. April 2025. © Andrew Medichini/AP/dpa

Der gebürtige Argentinier Jorge Mario Bergoglio, bekannt als Papst Franziskus, ist mittlerweile der zweitälteste Papst aller Zeiten. Vorsorglich soll er bereits eine Patientenverfügung erstellt haben. Laut dem Nachrichtenportal domradio.de des Erzbistums Köln soll ein entsprechendes Rücktrittsschreiben im vatikanischen Staatssekretariat bereitliegen. Ob dieses jemals zum Einsatz kommt, bleibt abzuwarten. Sollte er gesundheitlich zu stark eingeschränkt sein, würde er aber wohl sein Amt niederlegen.

Sollte Papst Franziskus seinen Rücktritt einreichen, wie es zuletzt Benedikt XVI. im Jahr 2013 tat, beginnt frühestens zwei Wochen danach das sogenannte Konklave, die Wahl eines neuen Papstes. Die Leitung der Kirche geht so lange auf das Kardinalskollegium über, das die notwendigen administrativen Aufgaben übernimmt. Das Verfahren der Neuwahlen ist streng geregelt und findet hinter verschlossenen Türen in der Sixtinischen Kapelle statt, berichtet planet-wissen.de von WDR und SWR. Die Kardinäle sind während dieser Zeit völlig von der Außenwelt abgeschirmt, um jede Einflussnahme zu verhindern. Schon im vergangenen Jahr bereiteten diese sich auf das nächste Konklave vor.

„Habemus papam“: Die Wahl eines neuen Papstes erfordert eine Zweidrittelmehrheit

„Habemus papam“ – doch bis es so weit ist, wartet die Welt gebannt auf die Verkündung des Ergebnisses. Das Wahlverfahren selbst ist geheim. Die Kardinäle geben ihre Stimmen ab, und das Ergebnis wird durch den berühmten weißen oder schwarzen Rauch signalisiert. Schwarzer Rauch bedeutet, dass kein neuer Papst gewählt wurde, während weißer Rauch die erfolgreiche Wahl eines neuen Papstes anzeigt.

Die Wahl erfordert laut planet-wissen.de normalerweise eine Zweidrittelmehrheit. Sollte nach 30 Wahlgängen kein Papst gewählt worden sein, kann die Wahl auch durch eine absolute Mehrheit entschieden werden. Diese Regelung soll langwierige Konklaven verhindern und ermöglicht es auch markanteren Kandidaten, die Wahl zu gewinnen.

Das sind die Zeremonien und Traditionen beim Tod eines Papstes

Gleiches gilt, wenn der Papst die Erde verlässt. Nach dem Tod beginnt eine Phase minutiös geplanter Rituale. Der Camerlengo, der Kardinals-Kämmerer, spielt eine zentrale Rolle in dieser Zeit der sogenannten Sedisvakanz – die Zeit des leeren Heiligen Stuhls, die bis zur Wahl eines Nachfolgers andauert. Mit einem silbernen Hämmerchen klopft er dreimal an die Stirn des Verstorbenen und ruft ihn bei seinem Taufnamen. Folgt keine Antwort, wurde der Tod offiziell verkündet, so der Mythos. Der Siegelring des Papstes wird entfernt und zerstört, ein symbolischer Akt, der das Ende des Pontifikats markiert.

Spielt Papst Franziskus mit dem Gedanken, zurückzutreten? Aktuell befindet er sich im Krankenhaus.

Auch die Beisetzung des Papstes ist eine aufwändige Zeremonie. Der Leichnam wird in einem einfachen Holzsarg aufgebahrt, auf dem ein Evangelienbuch liegt. Anschließend wird er in einen dreifachen Sarg gebettet, aus Zypresse, Blei und Eiche, der mit Münzen seines Pontifikats und einer Schriftrolle versehen wird. Die Beisetzungsfeierlichkeiten finden als Open-Air-Gottesdienst auf dem Petersplatz statt – ein Event, das von Millionen Menschen weltweit verfolgt wird. Doch Papst Franziskus will diese Traditionen wohl aufbrechen, der vor kurzem offen über Skrupellosigkeit im Vatikan sprach.

Wünscht sich Papst Franziskus eine „normale“ Bestattung?

Denn sein Wunsch sei, als Mensch und nicht als Amtsinhaber wahrgenommen zu werden, erklärte Erzbischof Diego Ravelli gegenüber vaticannews. Statt der drei Särge wünsche sich der Papst nur einen Sarg. Er wolle, dass das Begräbnis das eines „Jüngers Christi ist und nicht das eines mächtigen Mannes dieser Welt“. Erst kürzlich leitete Papst Franziskus noch den Beginn des Heiligen Jahrs ein.

Früher wurden übrigens verstorbene Päpste in einer Seitenkapelle des Petersdoms aufgebahrt, abgeschirmt durch ein Gitter. Gläubige konnten durch die Stäbe hindurch die Füße des Verstorbenen berühren oder küssen – ähnlich wie bei einer Reliquie, von der sie sich Segen und Heilung erhofften. Das ist heutzutage jedoch nicht mehr der Fall – auch nicht bei Papst Franziskus, der nun an einem komplexen Krankheitsbild leidet. Doch bis seine Bestattung so weit ist, soll noch möglichst viel Wasser den Tiber hinunterfließen. Und bis dahin will Papst Franziskus sicher noch möglichst viele Menschen segnen – jedoch noch nicht das Zeitliche. (mg)

Rubriklistenbild: © ABACAPRESS/Imago

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