Bis zu 200 Liter Regen

Ungewöhnlicher Zyklon steuert auf Italien zu – Wetter-Alarm in Urlaubsregionen

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Ein Zyklon erreicht Italien, solche Tropenstürme sind dort äußerst selten. In manchen Regionen sind sogar bis zu 200 Liter Regen möglich.

Update vom 16. Mai, 11.46 Uhr: Italien steckt immer noch im Griff des Zyklons „Ines“ – eine Extremwetterlage, die in den letzten Tagen mit starken Regenfällen und teils heftigem Sturm den Süden und Sizilien heimgesucht hat. Bis heute Abend ist noch mit intensiven Niederschlägen zu rechnen, die besonders in Kalabrien und Apulien für Probleme sorgen könnten. Anwohnern empfiehlt der italienische Wetterdienst Meteo, die Meldungen des Zivilschutzes weiterhin zu verfolgen. Das Schlimmste ist jedoch wohl bald vorüber.

Während der Zyklon seine letzte Runde dreht, zieht laut dem Wetterdienst ein kalter Luftstrom aus Skandinavien durchs Land. Dieser führt auch in Deutschland zu einem Temperatursturz im Mai. In Italien bringt er wohl auch die Sonne zurück. Am Wochenende soll sich das Wetter wieder bessern und auch die Temperaturen sollen wieder steigen.

Zyklon sorgt für Regenmassen in Italien: Video zeigt die Fluten

Update vom 16. Mai, 7 Uhr: Überflutete Straßen und umgestürzte Bäume in Palermo. Davon berichtet die italienische Tageszeitung Giornale di Sicilia. Seit Donnerstagmorgen regnet es in ganz Sizilien. Ein heftiges Gewitter am Nachmittag habe schließlich zu Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen geführt. Der Wetterdienst 3BMeteo teilte indes auf der Plattform X ein Video, das die Wasserfluten zeigt.

Laut Il Meteo ist auch die Stadt Trapani von den Regenmassen betroffen. In der Nacht sollten sich der Prognose zufolge weitere heftige Gewitter ereignen.

Zyklon angekündigt: Unwetter in Italien führen zu Überschwemmungen

Update vom 15. Mai, 21.30 Uhr: Für Sizilien und Kalabrien wurden massive Unwetter für den 15. und 16. Mai angekündigt – und schon am ersten des warnenden Zeitrahmens wütet der Zyklon auf Sizilien. Der Wetterdienst Il Meteo berichtet am Donnerstagabend (21 Uhr Ortszeit), dass der Tropensturm besonders die Provinzen Palermo und Trapani traf: Hier fielen binnen weniger Stunden bis zu 100 Millimeter Regen, was 100 Litern pro Quadratmeter entspricht. In der Folge kam es zu zahlreichen Überflutungen von Straßen und auch U-Bahnen.

Aber auch weiterhin wird mit intensiven Regenfällen und hohen Niederschlagsmengen gerechnet. In einigen Gebieten könnten innerhalb kurzer Zeit bis zu 200 Millimeter Regen fallen. Besonders betroffen sind die südlichen Regionen Italiens, insbesondere Sizilien und Kalabrien. Il Meteo zufolge sind auch am Donnerstagabend und in der Nacht zum Freitag starke Sturmwinde mit Böen von über 100 Kilometern pro Stunde zu erwarten. Es wird erwartet, dass der Wellengang zunimmt und die Wellen bis zu 3 bis 4 Meter hoch werden, vor allem auf Sizilien und Sardinien. Damit ist die Gefahr von Sturmfluten an den am stärksten exponierten Küstenabschnitten „mehr als real“, warnt der Wetterdienst.

Zyklon für Regionen in Italien angekündigt

Erstmeldung vom 15. Mai: Palermo – Das Wetter steht kopf: In Deutschland ist es warm und trocken, während Südeuropa seit Wochen mit Unwettern zu kämpfen hat. In Italien wird jetzt sogar ein Zyklon erwartet. Dabei handelt es sich um einen tropischen Sturm, der von der nordafrikanischen Küste nach Italien zieht und dort massive Unwetter verursacht. Das gefährliche Wetterphänomen ist in Italien eigentlich sehr selten, trotzdem ist es nicht der erste in diesem Jahr. Diesmal trifft er laut dem italienischen Nachrichtenportal ilmeteo vor allem den Süden des Landes. Besonders die Regionen Sizilien und Kalabrien, die auch bei Urlaubern sehr beliebt sind.

Tropische Stürme sind in Italien eigentlich sehr selten, in diesem Jahr ist es jedoch nicht der erste Zyklon, der das Land erreicht.

Zyklon zieht über Italien: Starke Unwetter mit bis zu 200 Litern Regen treffen Sizilien und Kalabrien

Als Tage mit dem höchsten Risiko für starke Unwetter werden der 15. Mai und der 16. Mai erwartet. Die beiden Tage mit dem höchsten Risiko für starkes Unwetter sind der 15. Mai und der 16. Mai. In dieser Zeit wird mit intensiven Regenfällen und hohen Niederschlagsmengen gerechnet. In einigen Gebieten könnten innerhalb kurzer Zeit bis zu 200 mm Regen fallen – das entspricht 200 Litern Wasser pro Quadratmeter. Besonders betroffen sind die südlichen Regionen Italiens, insbesondere Sizilien und Kalabrien.

Tornados, Wüstenstürme, Zyklone: Wetterphänomene, die Sie kennen sollten

Polarlichter, auch als Aurora Borealis (Nordlicht) oder Aurora Australis (Südlicht) im Bundesstaat New York.
Polarlichter, auch als Aurora Borealis (Nordlicht) oder Aurora Australis (Südlicht) bekannt, sind beeindruckende Lichterscheinungen am Himmel. Sie entstehen durch Wechselwirkungen zwischen Sonnenwinden und der Erdatmosphäre und sind in der Nähe der Pole sichtbar. Oder wie hier im Bundesstaat New York. © IMAGO
Görlitz - Polarlichter über Sachsen zu sehen am 11.10.2024 in Görlitz
In Europa sind Polarlichter am besten in Skandinavien zu bewundern. Manchmal hat man aber auch in Deutschland Glück, wie hier in Görlitz in Sachsen. © Felix Leda/LausitzNews.de/ IMAGO
Ein Tornado über dem Gardasee.
Tornados sind extrem starke Wirbelstürme, die eine schmale, rotierende Säule aus Luft bilden, die vom Boden bis zur Wolkenbasis reicht. Sie sind für ihre zerstörerische Kraft bekannt und treten vorwiegend in den USA auf. Hier hat sich sogar einer über dem Gardasee gebildet. © IMAGO/Jöran Steinsiek
Kim Vanaken (L) und Schwester Angela Coble (M) vor ihrem zerstörten Haus durch El Reno, Oklahoma, USA, 01 June 2013.
Der bis heute größte je gemessene Tornado war der „El Reno Tornado“. Er erreichte einen maximalen Durchmesser von 4,2 Kilometern, sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 480 km/h. Der Tornado wütete 2013 über Oklahoma in den USA. Es kamen mindestens acht Menschen ums Leben, wobei mindestens 151 verletzt wurden. Hier betrachten zwei Schwestern das, was von ihrem Haus nach dem Sturm zurückgeblieben ist. © Larry W. Smith/dpa
Riesige Hagelkörner in einer Handfläche.
Hagelstürme sind mit Eiskörnern gefüllte Gewitter, die sich zu großen Hagelkörnern formen. Diese Körner können beträchtliche Größen erreichen und erheblichen Schaden an Gebäuden und Feldern anrichten. Hier wurde Bayern getroffen. © IMAGO/B&S/Bernd März
Graupelschauer im Frühling: Ein kräftiger, kurzer Graupelschauer hinterlässt die Graupelkörner in einer alten Dachrinne.
Graupel ist eine Form von Niederschlag, bei der Schneekristalle durch angefrorene Wassertröpfchen zu Kügelchen verklumpen. Graupelkörner sind im Vergleich zu Hagel deutlich kleiner und weisen lediglich einen maximalen Durchmesser von ein bis fünf Millimeter auf. © Gottfried Czepluch / IMAGO
Eisblumen an einem Fenster bei kaltem Wetter im Winter.
Eisblumen sind eine Sonderform von Raureif. Die Eiskristalle entstehen meist an dünnen Fensterscheiben mit schlechter Wärmeisolierung. Voraussetzung ist eine Außentemperatur unter 0 °C, eine hohe Luftfeuchtigkeit im Raum, eine geringe Wärmedämmung des Glases und Staubteilchen auf dem Glas. © HEIKO KUEVERLING / imageBROKER / IMAGO
Winterwetter in Sassenheim am 01.02.25: Person geht mit zwei Hunden an der Leine bei Nebel und Frost spazieren.
Nebel besteht wie Wolken aus feinen Wassertropfen. Man spricht erst dann von Nebel, wenn die Sichtweite weniger als einen Kilometer beträgt. © Nico Garstman / IMAGO
Eine Straußenherde flieht vor einem Sandsturm in der Kalahari Wüste in Südafrika.
Wüstenstürme, wie beispielsweise der berüchtigte Sandsturm, treten in ariden Regionen auf und bringen große Mengen an Staub und Sand mit sich. Sie können zu starken Sandverwehungen führen und die Sicht stark beeinträchtigen. Vor diesem Sandsturm in der Kalahari Wüste in Südafrika flieht eine Straußenherde. © Thomas Dressler/IMAGO
Saharastaub im Erzgebirge.
Saharastaub ist eigentlich in Deutschland gar nicht so ungewöhnlich. Im Schnitt zieht Wüstenstaub etwa fünf bis 15-mal pro Jahr aus der Sahara über Marokko und Frankreich nach Deutschland. Hier hat der Staub den Himmel über dem Erzgebirge rot gefärbt. © Oliver Kaufmann / dpa
Frauen halten Regenschirme, während sie bei starkem Regen in Kolkata, Indien, am 16. Oktober 2024 auf der Straße gehen.
Der Monsun ist eine großräumige, beständige Luftzirkulation (Luftströmung) im Bereich der Tropen und Subtropen. Besonderen Einfluss hat der Monsun auf das Klima auf dem Indischen Subkontinent. Hier bringt er im Winter Trockenzeiten und im Sommer Starkregenereignisse (Monsunregen), wie hier in Kolkata (Indien). © Sudipta Das / IMAGO
Gewitterblitz schlägt in den Großen Feldberg bei Frankfurt ein.
Gewitterblitze sind elektrische Entladungen, die während Gewittern auftreten. Sie erzeugen helle Lichtblitze und begleitenden Donner. Gewitterblitze können sowohl in Wolken als auch zwischen Wolken oder zwischen Wolken und dem Boden auftreten. Hier schlägt ein Blitz in den Großen Feldberg bei Frankfurt ein. © IMAGO/Jan Eifert
14.08.2024: Gewitterzelle über Thüringen mit lila Wolkenstimmung und Windrädern.
Donner sind sehr laute Schallwellen, die bei einem Gewitter entstehen. Wenn es blitzt, wird die Luft um den Blitzkanal schlagartig bis auf 30.000 Grad erhitzt. Durch die gewaltige Hitze dehnt sich die Luft um den Blitzkanal wie bei einer Explosion aus. Diese plötzliche Ausdehnung führt wiederum zu einem lauten Krachen, das wir als Donner bezeichnen. © christian heilwagen / IMAGO
Hier steuert der Zyklon Mocha auf Myanmar zu.
Zyklone sind großräumige Tiefdrucksysteme, die sich über den Ozeanen bilden. Sie können sich zu extremen Stürmen entwickeln und starke Winde, Regen und Wellen verursachen. Zyklone werden in verschiedenen Teilen der Welt mit unterschiedlichen Namen bezeichnet, wie z. B. Hurrikane oder Taifune. Hier steuert der Zyklon Mocha auf Myanmar zu. © Cover-Images/IMAGO
Ein Mann mit einem kaputten Schirm im Typhoon Nina, Schwarz-Weiß-Foto 1975.
Der verheerendste Taifun im 20. Jahrhundert war Taifun Nina im August 1975 in China. Durch den Taifun brachen zwei große Staumauern und zehn kleinere. Die dadurch verursachten bis zu zehn Meter hohen Flutwellen töteten 100.000 Menschen. Hier versuchen die Menschen während des Taifuns, sich mit Schirmen vor Wind und Regen zu schützen. © Chan Kiu / IMAGO
Verwüstungen des Hurrikans Patricia am Freitag, dem 23. Oktober 2015.
Hurrikane sind tropische Wirbelstürme der Nordhalbkugel. Ab einer Windgeschwindigkeit von 118 Kilometern pro Stunde erhalten sie die Bezeichnung „Hurrikan“. Das entspricht der Windstärke 12 auf der Beaufort-Skala. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 345 Kilometern pro Stunde war Hurrikan Patricia der stärkste Hurrikan, der bisher aufgezeichnet wurde. Er verwüstete große Teile Zentralamerikas, wie hier eine Stadt in Mexiko. © Agencia EL UNIVERSAL Ramon Romero JMA / IMAGO
Tief Bernd: Menschen versuchen sich im Harz bei Windgeschwindigkeiten von über 130 km/h auf den Beinen zu halten.
Orkane sind Stürme ab einer Windstärke von 12 auf der Beaufort-Skala. Sie treten nur in Mitteleuropa auf und entstehen bei größer werdenden Temperaturunterschieden zwischen den südlichen Ländern und der Polarregion. Hier versuchen sich die Menschen im Harz bei einer Windgeschwindigkeit von über 130 km/h auf den Beinen zu halten. © Bernd März / IMAGO
Regenbogen im Weserbergland zwischen Halle und Bremke.
Regenbogen entstehen, wenn Sonnenlicht durch Regentropfen gebrochen und reflektiert wird. Dadurch entsteht ein buntes Lichtspektrum, das am Himmel sichtbar wird. Regenbögen sind oft nach Regenschauern zu sehen, wie hier im Weserbergland zwischen Halle und Bremke. © Ulrich Stamm/IMAGO
Halo-Erscheinung mit Zirkumzenitalbogen und Nebensonnen auf dem Weg zum Fichtelberg am Hotel Sachs.
Haloerscheinungen bestehen aus hellen Kreisen, Bögen oder Flecken am Himmel. Sie entstehen durch Brechung und Spiegelung des Lichts an Eiskristallen. Haloerscheinungen sind auch gar nicht so selten, wie man denkt. Durchschnittlich kann man sie an sechs bis sieben Tagen im Monat beobachten. © Hanke / IMAGO
Staubteufel auf einer Baustelle in Essen.
Staubteufel sind kleine Wirbelwinde, die aus aufgewirbeltem Staub oder Sand bestehen. Sie entstehen durch lokale Temperaturunterschiede und können in Wüsten oder trockenen Gebieten beobachtet werden – oder wie hier auf einer Baustelle in Essen. © Gottfried Czepluch/IMAGO
Reif umzieht Herbstlaub.
Reif – die kleine weiße Schicht kann man an vielen Wintertagen morgens auf dem Boden oder auf den Windschutzscheiben von Autos beobachten. Reif entsteht, wenn die Lufttemperatur unter den Gefrierpunkt fällt und der in der Atmosphäre vorhandene Wasserdampf direkt in Eis übergeht. Sobald die Temperaturen auf größeren Flächen unter den Gefrierpunkt sinken, werden auch ganze Wiesen und Felder weiß. © Bernd Leitner / IMAGO
Morgentau bei Sonnenaufgang auf Grashalmen auf einer Wiese in, Rottweil, Baden-Württemberg.
Tau ist das Gegenstück zum Rau. Hier wandelt sich der gasförmige Wasserdampf in flüssiges Wasser um, er kondensiert also. Dieses Phänomen lässt sich meistens in den frühen Morgenstunden beobachten. © Silas Stein/IMAGO
Föhnwind in München mit Fernsicht bis zu den Alpen.
Föhnwinde sind trockene, warme und fallende Winde, die auf der Leeseite von Gebirgen auftreten. Sie können starke Temperaturänderungen und Trockenheit verursachen und sind in Regionen mit Gebirgen wie den Alpen häufig. In München hat man an einem Tag mit Föhnwind oft eine Fernsicht bis zu den Alpen. © Christian Offenberg/IMAGO
Schneesturm in den USA, New Orleans: Mann geht zugeschneite Landschaft im Schneegestöber entlang.
Schneestürme sind eine Mischung aus starken Sturmböen und Schnee. Sie können mehrere Meter Neuschnee mit sich bringen und das Sichtfeld stark einschränken. Nordamerika ist häufig von Schneestürmen betroffen, wie hier in New Orleans in den USA. © Gerald Herbert / dpa
Person schippt Schnee im Gestöber.
Ein Blizzard ist ein heftiger Schneesturm mit starkem Schneefall und hohen Windgeschwindigkeiten. Er führt zu Schneeverwehungen, stark eingeschränkter Sicht und gefährlicher Kälte. Blizzards sind extrem und erfordern Vorsicht, um sich vor den Gefahren zu schützen, die sie mit sich bringen. Sie treten vermehrt in Nordamerika auf. © IMAGO

Die Unwetter könnten sich auf Millionen Menschen auswirken, denn der Zyklon trifft sowohl Palermo, die größte Stadt Siziliens, als auch Reggio Calabria, die größte Stadt Kalabriens. Beide Städte liegen an der Küste und könnten durch die starken Regenfälle und die damit verbundenen Überschwemmungen sowie mögliche Erdrutsche stark beeinträchtigt werden. Erst im April teilte ein Erdrutsch in Norditalien ein Dorf und schnitt es von der Außenwelt ab.

Wetter in Italien stabilisiert sich am Wochenende – Zyklon soll ab Samstag schwächer werden

Auch in der Nacht von Freitag auf Samstag (17. Mai) bleibt das Wetter im südlichen Italien instabil. Der Regen wird sich weiterhin auf die südlichsten Regionen konzentrieren und könnte sich bis in andere südliche Gebiete ausdehnen. Zusätzlich wird ein Temperaturabfall erwartet, da kühle Luftmassen aus den Balkanländern nach Italien ziehen. Diese kühleren Temperaturen werden das ohnehin schon schwierige Wettergeschehen verstärken.

Ab Samstag wird sich die Lage langsam beruhigen. Der Zyklon verliert an Stärke und das Wetter wird zunehmend stabiler. An diesem Tag ist mit einer Verbesserung der Wetterbedingungen zu rechnen, wobei der Regen nachlässt und die Temperaturen wieder steigen. (kiba)

Rubriklistenbild: © Screenshot/3BMeteo/X/Screenshot/Meteo.it

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