Tarifstreit im Ticker

Nächster Streik kommt – Verhandlungen zwischen Bahn und GDL gescheitert

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Die Verhandlungen zwischen Bahn und GDL sind gescheitert. Die Fronten scheinen verhärtet. Ein neuer Streik soll folgen. Der Tarifstreit im News-Ticker.

  • Die Lokführergewerkschaft GDL hat die Verhandlungen mit der Bahn für gescheitert erklärt.
  • Ein neuer Streik soll folgen.
  • Die nächste Verhandlungsrunde zwischen der Deutschen Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL ist für Donnerstag und Freitag (23. und 24. November) angesetzt. Seit dem 9. November laufen die neuen Tarifverhandlungen.
  • 24RHEIN berichtet im News-Ticker

Update vom 24. November, 12:18 Uhr: Paukenschlag im Tarifstreit zwischen Bahn und GDL! Die Lokführergewerkschaft hat die Tarifverhandlungen für gescheitert erklärt. Das Tischtuch sei zerschnitten, teilte die GDL am Freitag mit. Die Gewerkschaft um ihren Chef Claus Weselsky hat neue Streiks angekündigt. Einen konkreten Termin nannte Weselsky am Freitag aber noch nicht.

Bahn und GDL hatten am Donnerstag mehrere Stunden verhandelt. Am Freitag fand die zweite Verhandlungsrunde aber ein abruptes Ende. Die GDL zog die Reißleine und erklärte die Verhandlungen für gescheitert. „Die Deutsche Bahn tut alles dafür, den Tarifkonflikt weiter zu verschärfen“, teilte die GDL am Freitagmittag mit. Die Gewerkschaft wirft der Bahn mangelnde Verhandlungsbereitschaft vor – insbesondere in Bezug auf die Forderung einer Senkung der Wochenarbeitszeit für Schichtarbeiter von 38 auf 35 Stunden. „Unbeeindruckt und mit schauspielerischer Höchstleistung versucht Herr Seiler zu vermitteln, dass über alles verhandelt werden könne. Dem ist ausdrücklich nicht so“, polterte GDL-Chef Claus Weselsky.

Die Bahn kritisierte die GDL-Entscheidung scharf. „Die Lokführergewerkschaft will mit dem Kopf durch die Wand. Das geht bekanntlich nicht gut“, sagte DB-Personalvorstand Martin Seiler. Die Folge wird nun wohl ein neuer Streik sein. Der Tarifstreit droht immer weiter zu eskalieren.

Neue Verhandlungen zwischen Bahn und GDL – gibt es weitere Streiks?

Update vom 23. November, 11:16 Uhr: Am Donnerstag (23. November) werden die Tarifverhandlungen zwischen Bahn und GDL fortgesetzt. Und auch Pendler dürften mit Spannung auf das Ergebnis der nächsten Gespräche blicken. Denn je nach Verlauf könnten sie zu neuen Bahnstreiks führen. „Der nächste Warnstreik kommt bestimmt. Damit werden wir uns nicht allzu viel Zeit lassen“, sagte GDL-Chef Claus Weselsky am Mittwoch der Rheinischen Post. Und bislang spricht wenig für eine schnelle Einigung im Tarifstreit.

Denn die GDL hält weiterhin an ihrer Kernforderung, der Senkung der Wochenarbeitszeit von 38 auf 35 Stunden für Schichtarbeiter, fest. Die Bahn hingegen hält das für nicht umsetzbar. Parallel hat die GDL ihre Mitglieder zu einer Urabstimmung für unbefristete Streiks aufgerufen, was von der Bahn scharf kritisiert wurde. Es gibt also jede Menge Zündstoff vor den Verhandlungen – und nur wenig Hoffnung, dass es ohne weitere Streiks ablaufen wird.

Bahnstreiks: Ergebnis von GDL-Urabstimmung wird um Weihnachten erwartet

Update vom 22. November, 13:02 Uhr: Nicht nur Bahnpendler warten gespannt auf das Ergebnis der GDL-Urabstimmung. Die Lokführergewerkschaft hatte ihre Mitglieder vergangene Woche zur Urabstimmung aufgerufen. Sollten mindestens 75 Prozent der GDL-Mitglieder für den Antrag stimmen, könnte es sogar unbefristete Streiks geben. Bis zum Ergebnis der Urabstimmung wird es aber noch dauern. Man rechne kurz vor oder kurz nach Weihnachten damit, sagte ein GDL-Sprecher am Dienstag.

Allerdings heißt das nicht, dass es vor dem Ergebnis der Urabstimmung nicht noch weitere Warnstreiks geben wird. Streiks zu Weihnachten hatte GDL-Chef Claus Weselsky zwar kürzlich ausgeschlossen, weitere Warnstreiks vor den Weihnachtstagen könnten aber folgen.

Gute Nachrichten für Reisende: GDL schließt Bahnstreiks zu Weihnachten aus

Update vom 21. November, 13:03 Uhr: Zumindest über die Weihnachtstage können sich Bahnreisende auf einen regulären Schienenverkehr einstellen. GDL-Chef Claus Weselsky hat nun doch einen Bahnstreik über die Weihnachtstage ausgeschlossen. „Die GDL hat noch nie über Weihnachten gestreikt und wird es auch dieses Jahr nicht tun“, sagte Weselsky der Leipziger Volkszeitung. Die Weihnachtszeit sei eine friedliche Zeit – „und das wird sie auch bleiben“, so Weselsky. Noch vor wenigen Wochen hatte der GDL-Chef einen Weihnachtsfrieden abgelehnt.

Allerdings könnte es vor den Weihnachtstagen noch zu weiteren Streiks kommen. Die GDL hat ihre Mitglieder zu einer Urabstimmung aufgerufen, die bei entsprechendem Ergebnis gar unbefristete Streiks ermöglichen würde. Aber auch weitere Warnstreiks vorher sind bislang nicht auszuschließen.

Scharfe Kritik an GDL-Urabstimmung – „befremdlich und völlig irrational“

Update vom 18. November, 9:56 Uhr: Die Deutsche Bahn hat mit deutlicher Kritik auf die angekündigte Urabstimmung bei der Lokführergewerkschaft GDL reagiert. „Die Urabstimmung zum jetzigen Zeitpunkt ist befremdlich und völlig irrational. Die Verhandlungen wurden noch nicht einmal für gescheitert erklärt. Die Lokführergewerkschaft sucht nur den Konflikt, zur Kooperation ist sie nicht in der Lage“, teilte die Bahn am Samstagmorgen mit.

Die Bahn wirft der GDL weiter vor, dass man den zweiten Verhandlungstermin „weggestreikt“ habe und nun ohne eine weitere Verhandlung, die für den 23. und 24. November angesetzt ist, direkt zur Urabstimmung schreitet. „Wer soll das noch verstehen?“, so die Bahn weiter.

Die GDL hatte der Bahn am Freitagabend vorgeworfen, vereinbarte Verhandlungstermine einfach abzusagen. Die Mitglieder wurden zur Urabstimmung aufgerufen. Sollten mindestens 75 Prozent der GDL-Mitglieder der Führung um GDL-Chef Claus Weselsky zustimmen, könnten längere und häufigere Streiks folgen. Sogar unbefristete Bahnstreiks wären dann denkbar.

Unbefristete Streiks? GDL-Chef Weselsky erwartet „eindeutige Antwort“ bei Urabstimmung

Update vom 17. November, 21 Uhr: Kurz nach dem Ende des ersten Warnstreiks im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn hat die GDL ihre Mitglieder zur Urabstimmung aufgerufen. Wie die Lokführergewerkschaft am Freitagabend mitteilt, soll nun über unbefristete Streiks bei der Bahn und anderen Verkehrsunternehmen entschieden werden. „Wir erwarten, dass unsere Mitglieder der Hinhaltetaktik der Arbeitgeber eine eindeutige Antwort erteilen“, wird GDL-Chef Claus Weselsky in der Mitteilung zitiert.

Für längere und häufigere Arbeitskämpfe müssten sich 75 Prozent der Mitglieder bei der Urabstimmung dafür aussprechen. Über den Zeitpunkt und das Ergebnis der Auszählung will die Gewerkschaft nochmal gesondert informieren. „Weitere Warnstreiks sind bis dahin nicht ausgeschlossen“, heißt es in der Mitteilung. Für Warnstreiks ist keine Urabstimmung nötig – dafür bestehen enge Vorgaben, was Dauer und Häufigkeit angeht. Sollten die Gewerkschaftsmitglieder zustimmen, hätte Weselsky freie Hand für längere und öftere Arbeitskämpfe – die könnten sogar unbefristet werden.

Wie es am Verhandlungstisch weitergeht, ist indes offen. Eigentlich sollte in dieser Woche weiterverhandelt werden – doch nach dem Warnstreik der GDL sagte die Bahn die Gespräche ab. Die nächste Verhandlungsrunde ist für Donnerstag und Freitag in der nächsten Woche terminiert. Die GDL verhandelt neben der Deutschen Bahn auch mit anderen Unternehmen, beispielsweise mit dem Bahnwettbewerber Transdev. Beiden Unternehmen warf die Gewerkschaft Hinhaltetaktiken vor.

Die Gewerkschaft fordert unter anderem 555 Euro mehr im Monat sowie eine Inflationsausgleichsprämie. Knackpunkt der Verhandlungen ist indes die Forderung nach einer Absenkung der Arbeitszeit von 38 auf 35 Wochenstunden für Schichtarbeiter bei vollem Lohn. Aus Weselskys Sicht kann nur so die Attraktivität dieser Berufe verbessert werden. Die Bahn lehnt diese Forderung als unerfüllbar ab. Sie bietet eine elfprozentige Entgelterhöhung bei einer Laufzeit von 32 Monaten und die von der GDL geforderte Inflationsprämie. Von einer Einigung sind beide Seiten aktuell weit entfernt.

Folgt der nächste Bahnstreik? GDL droht mit „weiteren Maßnahmen“

Update vom 17. November, 9:20 Uhr: Der erste GDL-Streik in der aktuellen Tarifrunde mit der Bahn ist kaum beendet, aber immer mehr zeichnet sich ab, dass es in den kommenden Wochen zu weiteren Streiks der Lokführergewerkschaft kommen könnte. „Wenn die Arbeitgeber bisher geglaubt haben, den Unmut der Mitarbeiter ignorieren oder gar aussitzen zu können, wurden sie spätestens jetzt eines Besseren belehrt“, sagte GDL-Chef Claus Weselsky am Donnerstag.

Die Gewerkschaft hatte nicht nur die Deutsche Bahn, sondern unter anderem auch den Bahnbetreiber Transdev bestreikt. Und Weselsky legte nach: „Wenn die Unternehmen nicht bald auf uns zukommen, werden weitere Maßnahmen folgen.“ Eine Aussage, die wohl als Androhung weiterer Streiks verstanden werden muss.

Die Bahn hatte eigentlich für Donnerstag (16. November) geplante Verhandlungen mit der GDL aufgrund des Streiks abgesagt. Die GDL sei dennoch zum Verhandlungsort gekommen und habe Bereitschaft für Gespräche signalisiert, so die Gewerkschaft. Verhandelt wurde aber nicht. Bahnpendler müssen hoffen, dass es in den kommenden Tagen eine Annäherung beider Seiten geben wird. Sonst droht der nächste Streik wohl eher früher, als später.

Nach Bahnstreik: Bahn rechnet mit vollen Zügen

Update vom 17. November, 6:14 Uhr: Am Morgen nach dem Warnstreik fahren die Züge wieder „nahezu überall“ nach dem regulären Fahrplan, berichtet die Deutsche Bahn. Trotzdem kann es auch heute noch zu Verspätungen kommen. Laut Bahn sei der Freitag ohnehin ein „sehr nachfragestarker Tag“. Zudem hatten viele Fahrgäste ihre Reise wegen des GDL-Streiks auf heute verschoben. Die Bahn empfiehlt deswegen „dringend“ eine Sitzplatzreservierung.

Nach eigener Aussage hat der Notfallplan der Bahn funktioniert, heißt es. Im Regional- und S-Bahnverkehr hätten demnach mehr Fahrten stattgefunden als ursprünglich geplant. Bei den Abfahrten vom Kölner Hauptbahnhof sind am Morgen kaum signifikante Verspätungen oder Ausfälle zu beobachten.

GDL-Streik ist beendet, doch der Zugverkehr bleibt eingeschränkt

Update vom 16. November, 19:50 Uhr: Seit 18 Uhr am Donnerstagabend (16. November) ist der Warnstreik der Lokführergewerkschaft GDL beendet. Dennoch ist der Zugverkehr der Deutschen Bahn bis zum Tagesende noch „massiv beeinträchtigt“, teilt das Verkehrsunternehmen mit. Am Freitag wird wieder das reguläre Zugangebot gefahren, laut Bahn waren während des Streiks nur 20 bis 30 Prozent der geplanten Züge im Einsatz. „Vereinzelt kann es auch am 17.11. noch zu Zugausfällen kommen“, so die Deutsche Bahn.

GDL-Warnstreik geht auf die Zielgerade – nur 20 bis 30 Prozent der geplanten Züge im Einsatz

Update vom 16. November, 17:11 Uhr: Der Warnstreik der Lokführergewerkschaft GDL geht am Donnerstagnachmittag auf die Zielgerade. Noch bis 18 Uhr ruft die GDL ihre Mitglieder zur Arbeitsniederlegung bei der Bahn auf. Der Streik hatte massive Auswirkungen auf den Bahnverkehr in Deutschland und NRW. Laut Bahn waren nur etwa 20 bis 30 Prozent der geplanten Züge im Einsatz.

Aber möglicherweise gilt: nach dem Streik ist vor dem Streik. Denn die Verhandlungen zwischen Bahn und GDL stocken bereits nach der ersten Runde. GDL-Chef Claus Weselsky schloss weitere Streiks am Donnerstag nicht aus. „Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich das nicht“, sagte er der dpa. Auch einen Weihnachtsfrieden, den Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) lehnt Weselsky weiterhin ab. Bislang habe die GDL nie an Weihnachten gestreikt, „aber ich lasse mich da nicht auf einen Tag festlegen“, stellte Weselsky klar.

GDL-Streik endet am Abend – Zündstoff vor neuem Verhandlungstermin

Erstmeldung vom 16. November, 14:02 Uhr: Köln – Es könnte ein ungemütlicher Herbst und Winter für Bahnpendler in Deutschland werden. Der Tarifstreit zwischen der Deutschen Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL droht früh zu eskalieren. Die GDL hat bereits nach der ersten Verhandlungsrunde zum Streik aufgerufen. Seit 22 Uhr am 15. November geht noch bis 18 Uhr am 16. November auf den Schienen fast nichts mehr. Auch in NRW fallen während des Streiks die meisten Züge im Regional- und S-Bahn-Verkehr aus.

Tarifstreit zwischen Bahn und GDL droht zu eskalieren

Und nur wenig spricht dafür, dass es bei diesem einen Streik bleiben wird. Denn Deutsche Bahn und GDL sind bei ihren Verhandlungen nicht nur weit von einer Einigung entfernt – aktuell lassen beide Seiten auch kaum ein gutes Haar aneinander. Die Bahn nannte den Streik eine „Zumutung für die Bahnreisenden“. DB-Personalvorstand Martin Seiler sagte noch am Dienstag (14. November): „Dieser Streik ist völlig unnötig. Die Lokführergewerkschaft ignoriert Absprachen und handelt verantwortungslos.“

GDL-Chef Claus Weselsky entgegnete: „Dass man während der Verhandlungen, wenn der Arbeitgeber es ablehnt, über einzelne Punkte zu verhandeln, nachlegt, das ist aus meiner Sicht völlig normal.“

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Neuer Verhandlungstermin zwischen Bahn und GDL aktuell offen

Wie viel Zündstoff in den aktuellen Entwicklungen steckt, zeigt auch, dass die Bahn die eigentlich für Donnerstag (16. November) geplante zweite Verhandlungsrunde nach dem Streikbeschluss der GDL kurzerhand abgesagt hat. Einen neuen Termin gibt es offenbar noch nicht, sagte Weselsky am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.

Eigentlich hatten Bahn und GDL geplant, sich nach dem Beginn der Verhandlungen am 9. November im Wochenrhythmus zu zunächst drei weiteren Verhandlungsterminen zu treffen. Nun scheint das erstmal auf Eis zu liegen. Am 16. November finden keine Gespräche statt. Ob beide Parteien sich am 23. November zu Verhandlungen treffen, bleibt abzuwarten. „Ich kann nur darauf verweisen, dass wir Verhandlungen vereinbart haben“, so Weselsky, der in seine letzte Bahn-Tarifrunde als GDL-Chef geht.

Schon kurz nach Beginn der Tarifverhandlungen zwischen Bahn und GDL gab es den ersten Streik (IDZRNRW-Montage).

Warum in nächster Zeit weitere Bahnstreiks drohen

Für Pendler eine prekäre Situation. Denn aktuell sieht es so aus, als müsse man in den kommenden Wochen und Monaten weiterhin mit neuen GDL-Streiks rechnen. Zu weit liegen beide Parteien bei Forderungen und Angeboten auseinander. Zu schlecht scheint außerdem das Verhandlungsklima nach dem ersten Streik zu sein.

Die GDL fordert für die Beschäftigten 555 Euro mehr pro Monat bei einer Laufzeit des Tarifvertrags von 12 Monaten sowie eine steuer- und abgabenfreie Inflationsausgleichsprämie. Bei der ersten Verhandlungsrunde hat die Bahn eine elfprozentige Entgelterhöhung bei 32 Monaten Laufzeit vorgeschlagen. Das hat die GDL entschieden abgelehnt.

Aber der größte Knackpunkt ist die Forderung der GDL, die Wochenarbeitszeit für alle Schichtarbeiter von 38 auf 35 Stunden zu senken – bei vollem Lohnausgleich. Das lehnt die Deutsche Bahn bislang kategorisch ab. Aber ausgerechnet diese Forderung bezeichnete Weselsky schon im Vorfeld des Tarifstreits als „das Schwergewicht“ und wichtigsten Punkt aus Sicht der Gewerkschaft. (bs) Fair und unabhängig informiert, was in Köln, Düsseldorf und NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

Rubriklistenbild: © Sven Simon/Imago & Christian Charisius/dpa

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