Sonderlackierungen im Überblick

Grün, blau, bunt: Das bedeuten die Farben dieser besonderen ICEs der Bahn

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Roter Streifen auf weißem Grund, so sieht für gewöhnlich die Lackierung der ICE-Züge aus. Doch die Deutsche Bahn hat etlichen Schnellzügen ausgefallenere Designs verpasst.

Köln – Züge der Deutschen Bahn werden im Lauf der Zeit immer wieder modernisiert: An den ICE-Flaggschiffen macht sich das besonders bemerkbar. In den neuen ICE L und ICE 3neo kommen die neusten Technologien zum Einsatz. Doch nicht nur technisch, sondern auch optisch gibt es bisweilen auffällige Veränderungen bei den Hochgeschwindigkeitszügen. Über die Jahre hat die Bahn neben dem typischen roten Streifen auf weißem Grund viele weitere ICE-Designs realisiert. Einige nur temporär, andere dauerhaft. Welche Farben und Speziallackierungen es bei ICE-Zügen gibt und welche Bedeutungen sie haben. Ein Überblick.

Überblick: Diese ICE-Sonderlackierungen gibt oder gab es bei der Deutschen Bahn

Wie sich der ICE der Deutschen Bahn über die Jahre verändert hat

Der InterCityExperimental am 26. November 1985 im Hauptbahnhof Bielefeld.
Obwohl der erste ICE im regulären Betrieb erst 1991 auf die Schiene kam, gab es zuvor bereits den sogenannten InterCityExperimental. © teutopress/Imago
Der InterCityExperimental am 26. November 1985 im Hauptbahnhof Bielefeld.
Der InterCityExperimental war der Vorläufer des späteren ICE. Der Zug sorgte im November 1985 für großes Aufsehen, als er auf der Bahnstrecke zwischen Gütersloh und Hamm mit 317 km/h eine Rekordgeschwindigkeit im deutschen Schienenverkehr erreichte. © teutopress/Imago
Das Bild zeigt den Führerstand eines InterCityExperimental.
Das Bild zeigt den Führerstand eines InterCityExperimental. Der Zug wurde zwischen 1983 und 1985 gebaut. © Sven Simon/Imago
Ein ICE 1 und ein Lokführer.
1991 war es dann so weit. Der erste ICE kam in Deutschland auf die Schiene. Der ICE 1 leitete damit das Hochgeschwindigkeitszeitalter im deutschen Bahnverkehr ein. Schon die ersten Modelle erreichten rund 280 km/h. © Jürgen Heinrich/Imago
Ein Blick in die 1. Klasse des ICE 1.
Ein Blick in die 1. Klasse des ICE 1. Insgesamt bestand der erste ICE aus zwölf Mittelwagen und zwei Triebköpfen. Es gab 703 Sitzplätze. (Bild von 1991) © Jürgen Heinrich/Imago
Ein ICE 1 fährt durch Deutschland.
Im Sommer 2005 begann die Bahn mit einer großen Modernisierung des ICE 1. Mit diesem Redesign wurde die Sitzplatzkapazität nochmal erweitert. Zudem veränderten sich die Züge innen und außen auch optisch. © STAR-MEDIA/Imago
Ein ICE 1 am Münster Hbf.
Und auch heute noch ist der ICE 1 wichtiger Bestandteil im deutschen Bahnverkehr. 2020 wurden die Züge nochmal modernisiert. 18 von ihnen sind immer noch im Einsatz. © Rüdiger Wölk/Imago
Ein ICE 2 fährt durch Deutschland.
1996 kam mit dem ICE 2 die zweite ICE-Generation in Deutschland auf die Schiene. Die Züge erreichten genau wie der ICE 1 eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h. © Christian Kielmann/Imago
Ein ICE 2 in Berlin.
Der ICE 2 wird von der Bahn als „der Flexible“ bezeichnet. Der Grund: Mit sechs Mittelwagen und einem Steuerwagen ist der ICE 2 kürzer als sein Vorgänger, kann bei Bedarf aber auch zu einem Doppelzug gekoppelt werden. © Christian Kielmann/Imago
Innenaufnahme eines ICE 2.
Innenaufnahme eines ICE 2: 2011 wurden die Züge der zweiten ICE-Generation von der Bahn umfassend modernisiert. © Christian Kielmann/Imago
Ein ICE 2 der Deutsche Bahn DB in Gemünden am Main.
Bis heute zählt der ICE 2 zu den wichtigsten Fernverkehrszügen der Bahn. 44 der Züge sind weiterhin in Deutschland unterwegs. © Aviation-Stock/Imago
Ein ICE T in einer Kurve.
1999 wurde der ICE T in Betrieb genommen. Die Besonderheit dieses Zuges: Er verfügt über eine spezielle Neigetechnik, kann sich also ähnlich wie ein Motorradfahrer auf kurvenreichen Strecken zur Seite neigen. © STAR-MEDIA/Imago
Ein ICE T im Haunetal.
Das „T“ in ICE T steht eigentlich für „Triebzug“. Aufgrund der Neigetechnik wurde aber teilweise auch der englische Begriff „Tilt“ für „neigen“ als Abkürzung interpretiert. © Deutsche Bahn AG / Oliver Lang
Ein ICE T am Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe.
Vom ICE T gibt es mehrere Baureihen. Die Züge wurden 2013 umfangreich modernisiert. Für alle gilt aber: Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 230 km/h. Damit ist er der langsamste ICE. © Rüdiger Wölk/Imago
Ein ICE 3 der Deutsche Bahn AG auf der Schnellstrecke Köln-Frankfurt neben der Autobahn A3.
2000 folgte die Inbetriebnahme des ICE 3. Der Turbo-ICE erreicht Geschwindigkeiten bis 330 km/h (hier auf der Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und Köln). © Rainer Unkel/Imago
DEU Deutschland Frankfurt am Main 14 02 2019 Hauptbahnhof Frankfurt ICE Baureihe 403 ICE 3
Vom ICE 3 gibt es inzwischen drei unterschiedliche Baureihen. Die Züge der Baureihe 403 sind nur in Deutschland unterwegs. ICE 3 der Reihe 406 werden auch grenzübergreifend in Belgien und den Niederlanden eingesetzt. © Arnulf Hettrich/Imago
Ein Lokführer bei der Bahn in einem ICE 3.
Ein Blick ins Cockpit eines ICE 3 (Archivbild von 2020). © Arne Dedert/dpa
Ein ICE 3 und ein ICE 4.
2017 kam dann der ICE 4 (rechts) auf die Schiene. Hier im direkten Vergleich zu einem ICE 3 (links) am Kölner Hauptbahnhof. © Deutsche Bahn AG / Axel Hartmann
ICE 4 auf der Bahnstrecke Münster - Osnabrück.
Vom ICE 4 gibt es drei unterschiedliche Modelle mit sieben, zwölf oder 13 Wagen. Der größte verfügt über 918 Sitzplätze. © Rüdiger Wölk/Imago
Ein ICE 4 bei Stadthagen.
Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h ist der ICE 4 der langsamer als sein direkter Vorgänger und auch nicht so flott unterwegs wie die Modelle 1 und 2. © Deutsche Bahn AG / Wolfgang Klee
ICE 4 mit Fahrrad-Abteil.
Eine Besonderheit des ICE 4: Er hat als erster ICE gesonderte Fahrradstellplätze. © Deutsche Bahn AG / Tobias Gromatzki
Ein ICE 3neo der Baureihe 408.
Im Dezember 2022 folgte der ICE 3neo, der, wie der Name bereits verrät, auf dem ICE 3 basiert und weiterentwickelt wurde. Der Hochgeschwindigkeitszug erreicht bis zu 320 km/h. © Deutsche Bahn AG / Volker Emersleben
Taufe des ersten ICE 3neo auf den Namen Rheinland im Kölner Hauptbahnhof.
Im Februar 2023 wurde ein ICE 3neo in Köln in Karnevalsoptik präsentiert und auf den Namen „Rheinland“ getauft. © R. Schmiegelt/Future Image/Imago
Ein ICE Führerstand bei der Taufe des ersten ICE 3neo auf den Namen Rheinland im Kölner Hauptbahnhof.
Der Führerstand des ICE 3neo. Die Flotte der Bahn soll bis 2029 um insgesamt 73 neue ICE 3neo erweitert werden. © R. Schmiegelt/Future Image/Imago
Der 1. ICE L auf dem Weg nach Deutschland.
Im Oktober 2024 folgt mit dem ICE L ein weiterer neuer Schnellzug der Bahn. Dabei ist der ICE L eigentlich kein richtiger ICE, wie sie bislang bekannt sind. Anders als die bisherigen ICEs ist er nämlich kein Triebzug, sondern wird von einer Lok gezogen. © Deutsche Bahn AG / Dirk Wittmann

Konfetti und Luftschlangen: Bahn feiert 200 Jahre Kölner Karneval mit ICE-Sonderlackierung

Der ICE 3neo „Rheinland“ wurde dem Kölner Karneval gewidmet.

Anlässlich der Jubiläumssession des Kölner Karnevals hat die Deutsche Bahn einem neuen ICE 3neo im Februar 2023 eine Karnevalslackierung verpasst. Neben passendem Schriftzug und Logo ist der Schnellzug mit Konfetti- und Luftschlangen-Motiven lackiert. Da der Name „Köln“ schon vergeben war, wurde der ICE „Rheinland“ getauft. Grundsätzlich können die Züge nach deutschen Regionen, Flüssen oder Bergen benannt werden.

So sieht der Karnevals-ICE mit Konfetti und Luftschlangen aus

Die Lackierung des neuen ICE 3neo am Kölner Hauptbahnhof. Anlässlich der Jubiläumssession des Kölner Karnevals wurde der Zug mit dem Logo „200 Jahre Kölner Karneval“ bedruckt. Zusätzlich verzieren aufgeklebte Luftschlangen und Konfetti den ICE.
Ein ICE 3neo erhält zur Jubiläumssession des Kölner Karnevals eine passende Lackierung: Der Zug ist mit dem Logo „200 Jahre Kölner Karneval“ bedruckt. Zusätzlich verzieren aufgeklebte Luftschlangen und Konfetti den ICE.  © Horst Galuschka/IMAGO
Das Kölner Dreigstirn Prinz Boris I. (M, Boris Müller), Bauer Marco (r, Marco Schneefeld) und Jungfrau Agrippina (André Fahnenbruck) ziehen bei der Taufe des ersten ICE 3neo auf den Namen „Rheinland“ ein Tuch vom neuen Namen.
Am 8. Februar wird zur Karnevalszeit der Name eines ICE 3neo feierlich enthüllt: „Rheinland“ heißt der Zug. Bereits zahlreiche ICE tragen einen besonderen Namen – auch ein ICE3 ist schon mit dem Namen „Köln“ unterwegs.  © Rolf Vennenbernd/dpa
Der neue ICE 3neo wurde am Kölner Hauptbahnhof mit Kölsch auf den Namen „Rheinland“ getauft. Dabei schüttete das Kölner Dreigestirn Kölsch auf den Zug.
Getauft wurde der neue Zug natürlich mit Kölsch. Feierlich schüttet das Kölner Dreigestirn das Traditionsbier auf den ICE.  © Christoph Hardt/IMAGO
ICE 3neo wird im Kölner Hauptbahnhof auf den Namen „Rheinland“ getauft. An der Taufzeremonie im Kölner Hauptbahnhof nahm auch das Kölner Dreigestirn teil. Neben dem Taufnamen trägt der Zug das Logo „200 Jahre Kölner Karneval“ und eine Karnevalslackierung.
Bei der Taufe des ICE 3neo war auch das Kölner Dreigestirn dabei. © Deutsche Bahn
Die Spitze des neuen ICE 3neo ist mit Konfetti und Luftschlangen bedruckt.
Auch die Spitze des ICE 3neo ist mit buntem Konfetti und Luftschlangen bedruckt.  © Horst Galuschka/IMAGO
Der erste ICE 3neo steht vor seiner Taufe auf den Namen „Rheinland“ im Hauptbahnhof in Köln. Der ICE 3neo wird in der nächsten Zeit mit karnevalistischer Folierung auf der Schiene unterwegs sein.
„Rheinland“ erstrahlt am Kölner Hauptbahnhof mit der neuen Lackierung – auch der ICE ist nun ein „Jeck“.  © Rolf Vennenbernd/picture alliance/dpa

Der kleine ICE ganz groß: Als die Bahn sogar ein Gesicht erhielt

Die Gesichtslackierung basiert auf dem Bahn-Maskottchen „Der kleine ICE“.

„Der kleine ICE“ ist als Bahn-Maskottchen vor allem den jüngeren Fahrgästen sowie deren Eltern ein Begriff. In Magazinen der Bahn bringt das Maskottchen Kindern die Bahnwelt näher, außerdem gibt es ihn auch als Sammelfigur. Doch von Frühling bis Herbst 2019 gab es ihn tatsächlich auch als echten Zug in groß, der durch ganz Deutschland fuhr. Im Zuge einer Familienaktion wurde das Gesicht des kleinen ICE auf die beiden Triebköpfe des ICE „Bergisch Gladbach“ lackiert.

Corona-Schutz in der Bahn: Dieser ICE rief zum Maskentragen auf

Während der Corona-Pandemie hat die Deutsche Bahn einen ICE mit Masken-Lackierung ausgestattet.

Im Winter 2020 war die Corona-Pandemie noch in vollem Gange. An vielen öffentlichen Orten in Deutschland war deshalb Maskentragen angesagt. Anlässlich des bundesweiten Aktionstags „Maskenkontrollen in Bahnen und Bahnhöfen“ am 7. Dezember 2020 hatte die Deutsche Bahn deshalb einen ICE 4 mit einer roten Maske an den Endwagen ausgestattet. Der Masken-Zug kam anschließend auf mehreren Strecken zum Einsatz.

Grüner Streifen: Bahn gibt sich neues Image mit Öko-ICE

Fast alle ICE-Züge sollen an Anfang und Ende einen grünen Streifen bekommen.

Laut der Deutschen Bahn fahren seit 2018 alle ICE mit 100 Prozent Ökostrom, zumindest kauft der Konzern die entsprechend benötigte Menge ein. Um diesen Schritt zu verdeutlichen, hat die Bahn anschließend etliche Hochgeschwindigkeitszüge mit einem grünen statt roten Streifen ausgestattet. Anfangs auf ganzen Zügen, später aber nur noch auf den Triebzugköpfen. Ursprünglich war geplant, allen ICE-Zügen einen grünen Streifen zu verpassen, jedoch fahren auch heute noch komplett rote Schnellzüge durch Deutschland.

ICE mit blauen Streifen fährt quer durch Europa

Mehrere ICE-Züge haben die blaue „Europa“-Lackierung.

Seit einigen Jahren gibt es auch einen ICE mit blauem Streifen. Dieser ist seit Mai 2019 als „Europabotschafter“ auf der Strecke Frankfurt-Köln-Brüssel unterwegs. Später kamen dann noch Verbindungen in weitere europäische Nachbarländer hinzu. Die Farbe kommt von der Flagge der Europäischen Union, die ebenfalls auf den ICE 3 lackiert wurde. Passenderweise trägt der Zug deshalb den Namen „Europa“.

„advanced TrainLab“: ICE mit grauem Streifen ist ein rollendes Labor

Der graue ICE „advanced TrainLab“ ist ein Versuchsträger der Deutschen Bahn.

Zumindest ein Diesel-ICE ist auch heute noch auf deutschen Schienen unterwegs – und zwar mit besonderer Optik. Der Hochgeschwindigkeitszug der Baureihe 605 hat einen einzigartigen grauen Streifen. Bei dem „advanced train lab“ handelt es sich um ein rollendes Labor, der mit verschiedenen technischen Geräten ausgestattet ist. In dem grauen ICE werden neue Technologien sowie alternative Kraftstoffe auf der Schiene getestet. In der Vergangenheit wurde der Hochgeschwindigkeitsbetrieb selbst bereits durch den InterCityExperimental erprobt.

Bahn positioniert sich mit Regenbogen-ICE für Vielfalt und Toleranz

Die Deutsche Bahn möchte sich mit dem Regenbogen-ICE für Vielfalt und Toleranz in der Gesellschaft einsetzen.

Die Regenbogenfahne ist seit Jahrzehnten das internationale Symbol für die queere Szene. Um ihre Unterstützung für Toleranz gegenüber allen sexuellen Orientierungen sowie geschlechtlichen Identitäten auszudrücken, hat die Deutsche Bahn 2021 einen ICE-Zug mit einem regenbogenfarbenen Streifen ausgestattet. Man wolle damit ein „klares Zeichen für eine offene Gesellschaft ohne Diskriminierung“ setzen, teilte der DB-Konzern damals mit. Es gibt sogar eine spezielle Website, auf der man die aktuellen Verbindungen des Regenbogen-ICE einsehen kann.

Längster ICE Deutschlands fährt Schwarz-Rot-Gold

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums wurde der längste ICE-Zug auf den Namen „Deutschland“ getauft – samt Flaggen-Streifen.

2021 feierte die Deutschen Bahn großes ICE-Jubiläum: Ganze 30 Jahre gab es den Hochgeschwindigkeitszug damals. Zur Feier wurde der erste „XXL“-ICE auf den Namen „Bundesrepublik Deutschland“ getauft und von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier persönlich eingeweiht. Der längste ICE-Zug des Landes verfügt neben Name und Länge über eine weitere Besonderheit: Er hat einen komplett schwarz-rot-goldenen Streifen. Der ICE 4 besteht aus 13 Teilen, ist 374 Meter lang und verfügt über 918 Sitzplätze.

ICE mit britischer Flagge im Logo sollte Start für neue England-Verbindung markieren

2010 hatte der ICE mit britischer Flagge im Logo als erster DB-Hochgeschwindigkeitszug den Ärmelkanal durchquert.

Im Oktober 2010 fuhr zum allerersten Mal ein ICE der Deutschen Bahn durch den Eurotunnel, dem über 50 Kilometer langen Eisenbahntunnel unter dem Ärmelkanal zwischen Großbritannien und Frankreich. Zur Feier trug der Zug ein britisches Logo im ICE-Schriftzug. Die Fahrt bis zum Londoner Bahnhof St. Pancras sollte dabei ein Test für neue Zug-Verbindungen zwischen Deutschland und England sein. Aber: Bis heute wurde diese Verbindung nicht geschaffen. Zwar erteilte der Eurotunnel selbst der Deutschen Bahn bereits im Juni 2013 eine entsprechende Genehmigung, jedoch gab es unter anderem Gegenwehr von der französischen Bahngesellschaft SNCF. Mit der Fusion von Thalys und Eurostar könnte eine Direktverbindung von Köln nach London aber womöglich kommen. (os) Fair und unabhängig informiert, was in Köln, Düsseldorf und NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

Rubriklistenbild: © Deutsche Bahn AG & Horst Galuschka/Imago & Kay Nietfeld/dpa

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