Kliniken Ostalb: So reagieren Bläse und Rieß auf die Ellwanger Vorschläge

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Angesichts der Defizite in den Kliniken drängt die Zeit. Am 24. September soll der Kreistag das Zukunftskonzept verabschieden.
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Die Kreisräte und der Oberbürgermeister aus Ellwangen haben ein Ideen-Papier für die Zukunft der Kliniken Ostalb und im Speziellen für die Virngrundklinik entwickelt. Wie Landrat und Klinikchef auf die Vorschläge reagieren.

Ellwangen. Eine Ergebnisverbesserung von insgesamt circa neun Millionen Euro bei der St.-Anna-Virngrundklinik sollen die Maßnahmen der sechsköpfigen "Ellwanger Fraktion" bringen, wenn sie denn umgesetzt werden. Michael Dambacher (CDU) sowie Rainer Knecht (CDU), Winfried Mack (CDU), Walter Schlotter (Freie Wähler), Fritz Widmann (CDU) und Volker Grab (Die Grünen) hatten sie am Freitag (30.08.) vorgestellt.

Im Kern sind es konkretere Ausführungen zu den Gedanken, die Volker Grab bereits Ende Juli im Kreistag und Winfried Mack in einem öffentlichen Briefwechsel mit Landrat Dr. Joachim Bläse (CDU) niedergeschrieben hat. Angereichert allerdings mit Zahlen, meist Schätzungen und Hoffnungen auf Steigerungen von Fallzahlen. Christoph Rieß, Vorstandsvorsitzender der Kliniken Ostalb, wurde Anfang vergangener Woche informiert, Bläse Ende der Woche. 

Und der Landrat des Ostalbkreises ist auf Nachfrage unserer Redaktion durchaus angetan. Es sei "aller Ehren wert, mit welchem Engagement sich in Ellwangen eingebracht" werde. "Und das alles im Ehrenamt. Dafür habe ich wirklich großen Respekt." Sehr positiv wahrgenommen habe er zudem die Sachlichkeit, in der die Ideen eine Woche vor der Klausurtagung am Samstag (07.09.) vorgestellt wurden. Bläse: "Ich habe den Eindruck, dass unser Zukunftskonzept für die Jahre 2033/34 mit einem zentralen Regionalversorger mittlerweile von einer großen Mehrheit mitgetragen wird."

Landrat Joachim Bläse lobt Ellwanger für "wichtige Überlegungen"

Bläse spricht von "weiteren wichtigen Überlegungen", die in die Diskussion aufgenommen werden sollen. "Eine Wertung kann ich zum aktuellen Zeitpunkt aber noch nicht abgeben", erklärt der 56-Jährige. Bedeutet: Ob die Gedanken der Ellwanger über den Ideenstatus hinausgehen, ist unklar.

Sein Problem bei allen den Überlegungen: Bläse muss als Landrat den gesamten Ostalbkreis im Fokus haben, nicht nur den nordöstlichen Bereich rund um Ellwangen. Zudem sei es Aufgabe, "den zeitlichen Bogen größer zu schlagen": "Es geht nicht nur um 2025, sondern um die Folgejahre bis zur Eröffnung des Regionalversorgers in Essingen."

Modellrechnung zur Erhöhung der Kreisumlage

Die Stadt Aalen müsste nach der Modellberechnung fast 9,6 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Stadt Aalen müsste nach der Modellberechnung fast 9,6 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Abtsgmünd müsste nach der Modellberechnung fast 1,8 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Abtsgmünd müsste nach der Modellberechnung fast 1,8 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Adelmannsfelden müsste nach der Modellberechnung fast 244.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Adelmannsfelden müsste nach der Modellberechnung fast 244.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Erik Roth
Die Gemeinde Bartholomä müsste nach der Modellberechnung fast 237.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Bartholomä müsste nach der Modellberechnung fast 237.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Jan-Philipp Strobel
Die Gemeinde Böbingen a. d. Rems müsste nach der Modellberechnung fast 546.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Böbingen a. d. Rems müsste nach der Modellberechnung fast 546.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Jan-Philipp Strobel
Die Stadt Bopfingen müsste nach der Modellberechnung fast 1,6 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Stadt Bopfingen müsste nach der Modellberechnung fast 1,6 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Durlangen müsste nach der Modellberechnung fast 325.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Durlangen müsste nach der Modellberechnung fast 325.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Anja Jantschik
Die Gemeinde Ellenberg müsste nach der Modellberechnung fast 211.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Ellenberg müsste nach der Modellberechnung fast 211.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Stadt Ellwangen müsste nach der Modellberechnung fast 3,51 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Stadt Ellwangen müsste nach der Modellberechnung fast 3,51 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Gerhard Königer
Die Gemeinde Eschach müsste nach der Modellberechnung fast 271.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Eschach müsste nach der Modellberechnung fast 271.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Anja Jantschik
Die Gemeinde Essingen müsste nach der Modellberechnung fast 896.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Essingen müsste nach der Modellberechnung fast 896.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Göggingen müsste nach der Modellberechnung fast 281.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Göggingen müsste nach der Modellberechnung fast 281.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Anja Jantschik
Die Gemeinde Gschwend müsste nach der Modellberechnung fast 579.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Gschwend müsste nach der Modellberechnung fast 579.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Archivfoto: SDZ
Die Stadt Heubach müsste nach der Modellberechnung fast 1,2 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Stadt Heubach müsste nach der Modellberechnung fast 1,2 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Heuchlingen müsste nach der Modellberechnung fast 208.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Heuchlingen müsste nach der Modellberechnung fast 208.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Jan-Philipp Strobel
Die Gemeinde Hüttlingen müsste nach der Modellberechnung fast 711.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Hüttlingen müsste nach der Modellberechnung fast 711.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Gemeinde Hüttlingen
Die Gemeinde Iggingen müsste nach der Modellberechnung fast 296.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Iggingen müsste nach der Modellberechnung fast 296.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Anja Jantschik
Die Gemeinde Jagstzell müsste nach der Modellberechnung fast 275.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Jagstzell müsste nach der Modellberechnung fast 275.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Achim Klemm
Die Gemeinde Kirchheim a. R. müsste nach der Modellberechnung fast 196.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Kirchheim a. R. müsste nach der Modellberechnung fast 196.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Stadt Lauchheim müsste nach der Modellberechnung fast 514.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Stadt Lauchheim müsste nach der Modellberechnung fast 514.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Leinzell müsste nach der Modellberechnung fast 221.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Leinzell müsste nach der Modellberechnung fast 221.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Archivfoto: SDZ
Die Stadt Lorch müsste nach der Modellberechnung fast 1,3 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Stadt Lorch müsste nach der Modellberechnung fast 1,3 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Jan-Philipp Strobel
Die Gemeinde Mögglingen müsste nach der Modellberechnung fast 470.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Mögglingen müsste nach der Modellberechnung fast 470.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Mutlangen müsste nach der Modellberechnung fast 816.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Mutlangen müsste nach der Modellberechnung fast 816.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Stadt Neresheim müsste nach der Modellberechnung fast 1,1 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Stadt Neresheim müsste nach der Modellberechnung fast 1,1 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Neuler müsste nach der Modellberechnung fast 391.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Neuler müsste nach der Modellberechnung fast 391.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Obergrönningen müsste nach der Modellberechnung fast 49.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Obergrönningen müsste nach der Modellberechnung fast 49.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Archivfoto
Die Stadt Oberkochen müsste nach der Modellberechnung fast 6,8 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Stadt Oberkochen müsste nach der Modellberechnung fast 6,8 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Rainau müsste nach der Modellberechnung fast 362.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Rainau müsste nach der Modellberechnung fast 362.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Gerhard Königer
Die Gemeinde Riesbürg müsste nach der Modellberechnung fast 199.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Riesbürg müsste nach der Modellberechnung fast 199.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Rosenberg müsste nach der Modellberechnung fast 1,26 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Rosenberg müsste nach der Modellberechnung fast 1,26 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Tobias Dambacher
Die Gemeinde Ruppertshofen müsste nach der Modellberechnung fast 239.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Ruppertshofen müsste nach der Modellberechnung fast 239.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Anja Jantschik
Die Gemeinde Schechingen müsste nach der Modellberechnung fast 265.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Schechingen müsste nach der Modellberechnung fast 265.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Anja Jantschik
Die Stadt Schwäbisch Gmünd müsste nach der Modellberechnung fast 9,2 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Stadt Schwäbisch Gmünd müsste nach der Modellberechnung fast 9,2 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Tom Mayr
Die Gemeinde Spraitbach müsste nach der Modellberechnung fast 367.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Spraitbach müsste nach der Modellberechnung fast 367.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Anja Jantschik
Die Gemeinde Stödtlen müsste nach der Modellberechnung fast 242.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Stödtlen müsste nach der Modellberechnung fast 242.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Täferrot müsste nach der Modellberechnung fast 116.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Täferrot müsste nach der Modellberechnung fast 116.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Archivfoto
Die Gemeinde Tannhausen müsste nach der Modellberechnung fast 201.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Tannhausen müsste nach der Modellberechnung fast 201.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Archivfoto
Die Gemeinde Unterschneidheim müsste nach der Modellberechnung fast 535.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Unterschneidheim müsste nach der Modellberechnung fast 535.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Archivfoto
Die Gemeinde Waldstetten müsste nach der Modellberechnung fast 767.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Waldstetten müsste nach der Modellberechnung fast 767.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Tom Mayr
Die Gemeinde Westhausen müsste nach der Modellberechnung 783.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Westhausen müsste nach der Modellberechnung fast 784.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Wört müsste nach der Modellberechnung fast 296.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Wört müsste nach der Modellberechnung fast 296.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Gemeinde Wört

Überrascht wurde Bläse nach eigener Aussage davon, wie tiefgreifend bereits die Ideen zur Kooperation mit dem Bundeswehr-Krankenhaus (BWK) in Um sind. Unter anderem sollen Bundeswehr-Ärzte in Ellwangen aktiv und ausgebildet werden. Winfried Mack hatte auf Nachfrage betont, dass sich Roderich Kiesewetter (CDU, MdB) und er bereits intensiv dafür eingesetzt und auch positive Signale erhalten hätten.

Virngrundklinik in Ellwangen: Kommt es zu einer Kooperation mit dem BWK?

Auch auf Nachfrage am Freitag hatte Mack erklärt, dass die Kooperation mit dem BWK realistisch und keine Luftnummer sei. "Wir gehen umgehend auf das BWK zu, um zu erörtern, ob und wie sich eine Kooperation gestalten kann. Wir werden auch diese Idee ernsthaft prüfen", verspricht Joachim Bläse.

Am Wochenende meldete sich auch Klinikchef Christoph Rieß mit einem ersten Statement zu Wort. Auf Anfrage teilte er zu den Ellwanger Überlegungen mit: "Es ist gut, dass jetzt eine Konkretisierung vorliegt, auf deren Basis wir die Vorschläge fachlich bewerten können. Es sind viele Argumente, bei denen wir auch sehen, dass Schnittmengen zu unserem Zukunftskonzept vorhanden sind."

Kliniken Ostalb: Fragezeichen bei der Entwicklung der Fallzahlen

Kritisch sieht er allerdings die Fallzahlen, mit denen die "Ellwanger Fraktion" bei der Endoprothetik (künstliche Gelenke) operiere. Im Konzeptpapier heißt es, dass sie zunächst von 450 Fällen innerhalb eines halben Jahres auf 700 Fälle pro Jahr gesteigert werden sollen. Das Ziel seien sogar 1000 Fälle, sodass angeblich Mehreinnahmen in Höhe von zwei Millionen Euro generiert werden könnten. "Da bin ich skeptisch. Die pauschale Annahme steigender Fallzahlen ist schnell gesagt, aber die Entwicklung, die wir seit Corona beobachten, geht in die gegenteilige Richtung", sagt Christoph Rieß.

Auch mit dem Gedanken, noch drei OP-Säle in Ellwangen zu belassen, will sich der gebürtige Stuttgarter im ersten Moment nicht anfreunden. Rieß: „Ein zentraler Punkt unseres Zukunftskonzepts für die Kliniken Ostalb ist, dass wir nicht mehr die Fallzahlen und das Personal haben, um drei OP-Standorte betreiben zu können. Die Überlegungen der Ellwanger sehen weiterhin drei OP-Standorte im Ostalbkreis vor. Das ist ein großer Gegensatz zu dem, was finanziell, personell und auch im Rahmen der zu erwartenden gesetzlichen Vorgaben machbar erscheint.“

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